BEHEMOTH: Interview mit Nergal

01.01.1970 | 01:00

BEHEMOTH, die einstigen Black-Metal-Könige aus Polen, haben sich nun fast gänzlichst von ihren schwarzen Wurzeln losgelöst und zetteln stattdessen mit ihrem am 29. Oktober 2004 aufschlagenden Überflieger "Demigod" eine wahre Revolution an. So etwas hat die Welt noch nicht gehört und daher gibt es Anlass genug Mastermind Nergal rund um das neue Machtwerk zu befragen.

Wiebke:
Hi Nergal, schön noch einmal mit dir zu sprechen. Wir haben uns ja erst vor kurzem bei den Morbiden Festspielen in Bitterfeld getroffen. Eure Show dort hat mir nackenbrechend gut gefallen. Seid ihr denn wohlbehalten wieder in Danzig angekommen? Du meintest zuletzt, dass ihr bald ein Video zu 'Conquer All' drehen würdet. Wie waren denn die Aufnahmen?

Nergal:
Schön, sich wiederzuhören. Ja, die Rückfahrt war ganz schön anstrengend. Aber viel Zeit zum Entspannen hatten wir danach nicht. Ich habe hier gerade sehr viel Arbeit zu erledigen, den ganzen Promotionskram und solche Dinge. Richtig, und eine Woche später ging es ja gleich ins Filmstudio. Wir haben über zwölf Stunden am Stück gedreht und zwar in der Nacht. Wir waren insgesamt fünfzehn Leute am Set, die alle sehr professionell gearbeitet haben. Wir haben jede Menge toller Aufnahmen von der Band beim Spielen. Ich sitze auf einem Thron, was auch sehr gut rüberkommt. Außerdem spielt noch ein sehr gut aussehendes Mädchen eine bestimmte Rolle. Es gibt keine echte Handlung. Alles in allem ist das Video ein Zusammenschnitt vieler verschiedener Szenen, die jede für sich eine starke symbolische Bedeutung besitzen. Wir haben dafür denselben Hintergrund gewählt wie bei den Promofotos auf unserer Website: eine weiße Kirchenkulisse. Wir tragen auch wieder die priesterlichen Gewänder aus schwarzem Leder. Insgesamt wirkt das alles ganz schön antichristlich und blasphemisch.

Wiebke:
Welche Rolle spielt denn die holde Dame?

Nergal:
Sie spielt keine echte Rolle. Sie steht symbolisch für alle Antiwerte gegenüber uns als Band. Sie trägt Flügel, sieht aus wie eine Heilige, sie ist ein Engel.

Wiebke:
Was wird denn mit ihr geschehen?

Nergal:
Um das zu erfahren, musst du das Video schauen. Aber ich kann dir zumindest verraten, dass wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind und dass es dir auf jeden Fall gefallen wird.

Wiebke:
Ich ahne es. Warum habt ihr denn 'Conquer All' gewählt?

Nergal:
Aus recht einfachen Gründen. Der Song ist im Midtempo und man hört sich leicht hinein. Er ist vielleicht der langsamste Song, den wir jemals gemacht haben. 'Conquer All' ist ja auch die Single zum Album. Wir werden noch ein zweites Video drehen zu 'Demigod', das ja viel schneller abgeht. Nur als offizielle erste Single wäre dieser Song ungeeignet gewesen.

Wiebke:
Ein zweites Video? Wann denn?

Nergal:
Vielleicht zum Beginn des nächsten Jahres. Das hängt davon ab, ob uns der Tourplan Zeit lässt.

Wiebke:
Womit wir beim Thema wären. Ihr geht auf Tour und zwar auf eine ganz gewaltige...

Nergal:
...zusammen mit KRISIUN, INCANTATION und RAGNAROK. Zuerst durch die Niederlande, dann Deutschland, später geht es weiter nach Süden, wo wir zusammen mit PUNGENT STENCH in Rumänien und Spanien spielen werden. Zu guter letzt sind die USA an der Reihe, gefolgt von Mexiko und Südamerika. Dafür werden wir eineinhalb Jahre brauchen, es wird mehr als zweihundert Shows geben!

Wiebke:
So viele Gigs in Folge habt ihr sicher noch nicht gespielt?

Nergal:
Nein, das letzte Mal waren es einhundert. Aber ich freue mich schon sehr darauf. Ich bin wirklich süchtig danach zu touren, zu spielen, mit Leuten zu sprechen und mit ihnen Bier zu trinken.

Wiebke:
Wer steht denn jetzt mit dir zusammen auf der Bühne? Bei BEHEMOTH verliert man ja schnell mal den Überblick.

Nergal:
Wir sind grundsätzlich eine dreiteilige Band: ich, Inferno und Orion am Bass. Hinzu kommt noch unser Session-Gitarrist Seth.

Wiebke:
Ist Seth denn nur live dabei oder hat er auch etwas im Studio beigetragen?

Nergal:
Ja, er hat ein paar großartige Leads beigesteuert.

Wiebke:
Wer hat denn dieses Monsterpaket mit KRISIUN organisiert?

Nergal:
Ich. Ich habe ihnen ein Angebot gemacht und sie haben zugestimmt. Dann habe ich INCANTATION eingeladen und so weiter. Ich bin wirklich sehr glücklich mit diesem Line-Up. Es ist vielleicht das Brutalste, was du zur Zeit an Metalacts erleben kannst.

Wiebke:
Respekt! Das sieht ja so aus, als ob du dich um alles kümmern würdest: Tourmanagement, Promotion, Grafik...

Nergal:
Naja, für das Grafische bin ich nicht zuständig, ich übermittle nur meine Ideen und schaue, ob das Ergebnis zum Inhalt passt. Aber ansonsten hast du schon recht. BEHEMOTH bin ja ich. Es ist meine Band. Ich habe sie jedenfalls immer weiter voran gebracht.

Wiebke:
Tragen denn die anderen gar nichts bei? Teilt ihr euch nicht in bestimmte Pflichten hinein?

Nergal:
Nein, eigentlich nicht. Ich sage ihnen, was als nächstes zu tun ist, z.B. dass es nun auf Tour geht. Ich bin ein kleiner "Diktator".

Wiebke:
Ihr werdet viel, viel Zeit mit Reisen verbringen. Was macht ihr zwischen den Shows?

Nergal:
Meistens wird es irgendwann sehr langweilig. Dann fängt man an selten geistlose Witze zu reißen, sich gegenseitig auf den Keks zu gehen, bis einem der Spaß vergeht. Aber im Großen und Ganzen haben wir jede Menge Spaß zusammen.

Wiebke:
Kannst du denn ein paar besondere Anekdoten vom Leben auf Tour erzählen?

Nergal:
Oh, da gab es viele. Das Komischste, was bisher passierte, war wohl, als Novy, unser ex-Gitarrist, aus dem Fenster im dritten Stock unseres Hotelzimmers gesprungen ist. Er war wohl zu betrunken, allerdings hat er sich nichts gebrochen. Jetzt interessiert mich das natürlich nicht mehr, seit er bei VADER Gitarre spielt.

Wiebke:
Stimmt ja. Kennst du denn die Jungs von VADER? In welchem Verhältnis steht ihr zueinander?

Nergal:
Klar kennt man sich, wir sind Freunde. Ich habe ja auch bei ihrem letzten Album "Beast" ein paar Vocals beigesteuert. Aber ansonsten kreuzen sich unsere Wege eher selten. Wir machen jeder unser eigenes Ding.

Wiebke:
Welche Bands aus Polen magst du denn?

Nergal:
Keine. Ich kümmere mich kaum darum, was hier angesagt ist.

Wiebke:
Gut, welche Bands magst du dann? Besser gefragt, verbringst du denn auch Zeit damit Musik zu hören?

Nergal:
Ja, und ob! Mir gefallen so viele verschiedene Stile, die kann ich gar nicht alle nennen. Das letzte, was ich mir angehört hatte, war die neue RAMMSTEIN.

Wiebke:
Ich habe gehört, dass die Kinder in Russland mit RAMMSTEIN-Songs Deutsch lernen. Verstehst du denn deren Texte?

Nergal:
Ich verstehe, wenn sie singen "We're all living in America". Es ist nicht so wichtig für mich zu verstehen, was sie singen. Aber ich fühle ihre Musik. Das ist das Wichtigste!

Wiebke:
Was gefällt dir sonst noch?

Nergal:
JOHNNY CASH, MOTÖRHEAD, die letzte DANZIG-Platte hat mir auch sehr gut gefallen. Im Moment freue ich mich sehr auf das neue Album von SOCIAL DISTORTION, eine kalifornische Metal-Punk-Band. Wie du siehst, mich interessiert wirklich Vieles.

Wiebke:
Allerdings. Ich habe auch einmal gelesen, dass du MARILYN MANSON durchaus etwas abgewinnen kannst. Stimmt das?

Nergal:
Ja, ich schätze ihn, für das, was er tut. Ich habe neulich seine neue Single 'Personal Jesus' im Radio gehört und fand die gar nicht schlecht.

Wiebke:
Er hat ja jetzt eine Best-Of-DVD veröffentlicht, "Lest We Forget". Darauf ist ein Video zu dem Song 'Saint', weswegen die DVD auch erst ab achtzehn Jahren erhältlich ist. Das hat seinen guten Grund! Schau es dir an, wenn du mal Zeit hast!

Nergal:
Gut, das werde ich tun.

Wiebke:
Um noch mal auf die Tour zurückzukommen bzw. das, was danach sein wird: Kannst du dir schon vorstellen neues Material zu schreiben, z.B. wenn du auf Tour bist?

Nergal:
Nein. Ich bin wirklich so was von froh, dass dieses Album erst mal fertig ist. Ich kann mir im Moment beim besten Willen nicht vorstellen schon wieder etwas Neues zu schreiben, auch wenn mir bereits Ideen durch den Kopf geistern. Auf Tour habe ich nicht die nötige Ruhe dazu, es ist einfach zu stressig. Ich muss mich dafür hinsetzen und Frieden um mich herum haben um in den richtigen Flow zu kommen. Ich werde nach der Tour für einige Monate eine Pause machen und somit das mit "Demigod" begonnene Kapitel abschließen. Dann ergibt sich die nötige Distanz um sich auf etwas Neues zu konzentrieren und wieder etwas komplett anderes zu tun.

Wiebke:
Was war das eigentlich für ein Gefühl, als du mit den Kompositionen für "Demigod" begonnen hast? Wie ist das, wenn man sich hinsetzt und anfängt die ersten Lines zu spielen?

Nergal:
Grausam! Du probierst nur ständig Neues aus, und wenn du dann etwas gefunden hast, fängst du schon wieder an zu zweifeln, ob es gut genug ist. Dann spielst du es noch mal anders und die ganze Sache wird immer verzwickter und unübersichtlicher, bis man irgendwann mal fast den Überblick verliert.

Wiebke:
Und wie war es das Album zu beenden?

Nergal:
Erst einmal befreiend, erlösend. Aber ist kein wirkliches Ende, weil dann ja erst die ganze Promotionsarbeit losgeht, das Artwork fertig zu stellen ist usw. Und dann geht man auf Tour mit den neuen Songs, sodass man immer mit ihnen konfrontiert ist. Das ist ja auch, was ich will. Erst dann lernt man kennen, was man vollbracht hat. Im Moment fehlt mir noch total der Abstand dazu. Aber die wirkliche Erlösung wird es wohl erst nach der Tour geben.

Wiebke:
Du hast mir bereits erzählt, dass ihr über 700 Stunden im Studio verbracht habt! Was war das für eine Zeit? Warst du wirklich jeden Tag im Studio?

Nergal:
Es war vielleicht sogar noch länger, auf jeden Fall zweieinhalb Monate. Und danach kam noch das Abmischen und Mastering hinzu. Ich habe über mehrer Wochen jeden Tag gearbeitet und dann zwischendurch mal drei vier Tage frei genommen. So sieht es aus, wenn ich arbeite.

Wiebke:
Warst du alleine oder zusammen mit der Band im Studio? Wie hat man sich die Zusammenarbeit vorzustellen?

Nergal:
Nein, nicht immer. Meistens läuft es so ab, dass ich zuerst komponiere und die Vocals einsinge, dann kommt der Rest der Band und spielt alles mit mir durch. Natürlich entwickeln wir die Songs zusammen und sie ergänzen noch einige neue Teile oder Ideen.

Wiebke:
Was steht denn zuerst, die Lyrics oder die Musik?

Nergal:
Das geht Hand in Hand. Ich denke mir ein paar Riffs aus, singe dazu, verändere dann ein bisschen die Musik und dann wieder Ausdruck und Sprache der Vocals und so immer weiter, bis alles passt.

Wiebke:
Hast du denn manchmal, wenn ein Album fertig gestellt ist und du nichts mehr daran ändern kannst, das Gefühl, dass du bestimmte Dinge hättest besser machen können?

Nergal:
Ja und zwar in erster Linie den Sound betreffend. Da passiert es recht oft, das ich gern hier und da noch etwas ändern würde.

Wiebke:
Diesmal ging es ja für den finalen Mix nach Schweden und zwar in das Dub-Sound-Studio, wo du mit Daniel Bergstrand zusammen gearbeitet hast. Wie hat dir die Arbeit mit ihm gefallen?

Nergal:
Es war sehr entspannend. Ich habe jeden Tag bis um elf Uhr geschlafen, bis er mich geweckt hat. Dann aßen wir zusammen Frühstück, arbeiteten im Studio, aßen Mittag, arbeiteten weiter - ein sehr geregelter Tagesablauf. Aber dadurch war ein sehr intensives, konzentriertes Schaffen möglich.

Wiebke::
Was für eine Persönlichkeit ist er?

Nergal:
Sehr ruhig, aber freundlich. Ich kann dir nichts Reißerisches über ihn erzählen. Er hat einfach nur fantastische Arbeit geleistet. Ich habe die zwei Wochen sehr genossen.

Wiebke:
Warst du alleine in Schweden? Hast du dir auch ein bisschen was von der Landschaft angeschaut?

Nergal:
Naja, in Uppsala gibt es nicht viel zu sehen. Ich bin manchmal in die untere Stadt spaziert und habe mir das Schloss angesehen. Im Studio war ich allein. Ich mag es nicht, wenn zu viele Leute um mich herum sind.

Wiebke:
Haben BEHEMOTH eigentlich ihr eigenes Studio?

Nergal:
Nein, das haben wir gemietet. Wir sind wieder ins Hendrix-Studio in Südpolen gegangen. Dort wurden bereits die letzten zwei Alben aufgenommen.

Wiebke:
Habt ihr da irgendwas verändert?

Nergal:
Ja, na klar, aber nicht zu viel. Ein bisschen hier, ein bisschen da...

Wiebke:
... gut, bei dem technischen Kram hört mein Sachverstand auf. Ich möchte noch mal auf die Texte auf "Demigod" und das Cover zurückkommen. Du teilst dir ja die Textarbeit mit jemanden, dessen Namen ich noch immer nicht aussprechen kann...

Nergal:
...Krysztof. Wir sind schon lange sehr gute Freunde. Er lebt in London, daher treffen wir uns nur selten. Wenn wir uns allerdings mal sehen, dann sind die Zusammenkünfte immer sehr ergiebig. Ich breite dann alle meine Ideen vor ihm aus und wir sprechen stundenlang darüber. Ich schätze das sehr.

Wiebke:
Würdest du sagen, dass er in erster Linie die religiösen und mythologischen Inhalte beisteuert?

Nergal:
Nein, so ist das nicht zu sehen. Wir teilen uns wirklich in die Textarbeit. Aber allgemein geht es mir langsam auf die Nerven, immer nach den Texten ausgefragt zu werden und darüber zu sprechen. Jeder fragt mich, was sie bedeuten. Es liegt ganz allein an dir, am Hörer, was du aus ihnen herausziehst und wie du sie interpretierst. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten, als dass ich hier irgendetwas vorwegnehmen möchte. Insgesamt ist "Demigod" einfach das Komplexeste und Vielseitigste, was wir jemals zustande gebracht haben!

Wiebke:
Okay, dann nur mal formell gefragt: Wird es wieder solch hypnotische Mantras und Zaubersprüche wie auf "Zos Kia Kultus" geben?

Nergal:
Oh ja. Die Scheibe ist voll davon!

Wiebke:
Und wie würdest du auf den Punkt bringen, was das Albumcover von "Demigod" ausdrückt?

Nergal:
Es ist blasphemisch, es verspottet das Christentum, es ist voller Symbole. Du siehst einen Mann, halb Gott, halb Mensch. Er steht für alles, worum es auf dem Album geht. Der "Demigod" ist ein Halbgott.

Wiebke:
Ich würde ja gerne mal etwas an der Musik kritisieren, aber leider fehlt mir nun dazu die Grundlage, weil das Album noch nicht bei mir eingetrudelt ist. Ich kann dich ja schlecht bitten mir jetzt am Telefon jeden Song einzeln zu beschreiben...

Nergal:
Och klar, kein Problem! Also der erste Song, 'Sculpting The Throne Ov Seth', beginnt mit einem riesigen Eröffnungsriff. Es ist der komplexeste auf dem ganzen Album. Dann folgt 'Demigod' mit seinen mächtigen Jagdhörnern, weswegen er mir am besten gefällt. Er ist straight forward. Als nächstes 'Conquer All' im Midtempo ? sehr catchy. Wir haben schon darüber gesprochen. Der vierte ist sehr MORBID ANGEL-ähnlich und überrascht mit einer spanischen Akustikgitarre am Ende - sehr cool und passt sehr gut zum dem Stück. Dann 'Towards Babylon' - das bläst dich einfach weg. Es ist definitiv der schnellste Song, den wir jemals gemacht haben! Das sechste Lied, 'Before Aeons Came', ist sehr im Black Metal verwurzelt und absolut old school. Es hätte so ohne Abstriche auch auf "Pandemonic Incantations" vertreten sein können. 'Mysterium Coniunctionis (Hermanubis)' haut wieder voll rein. Und nun 'Xul', wo Karl Sanders das Solo spielt. Ich war so glücklich diesen Song mit ihm gemeinsam aufgenommen zu haben. Track Nummer acht ist 'Slaves Shall Serve', auch sehr schnell, den haben wir ja schon live gespielt. Bleibt noch das achteinhalbminütige Ende, welches in drei Teile gegliedert ist. So was haben wir zum ersten Mal gemacht. Es ist recht langsam, melodisch, atmosphärisch, tribal, rhythmisch... es ist alles. Außerdem gibt es darin ein schräges und auf seine Art ganz besonderes Solo.

An dieser Stelle werden wir unterbrochen, weil schon der nächste wissensdurstige Pressemensch am Telefon hängt. Ich schlage vor alle weiteren Fragen per e-Mail zu stellen und die Antworten später anzufügen. Ich wünsche Nergal noch viel Kraft und Durchhaltevermögen bei all den sich ewig gleichenden Fragen, welche man als Künstler zum Anlass der Veröffentlichung eines neuen Albums beantworten muss. Er bedankt sich und ergänzt:

Nergal:
So schlimm ist das gar nicht, es sind doch immer wieder andere Fragen oder Perspektiven, aus denen sie sich stellen.

Redakteur:
Wiebke Rost

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