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DIE APOKALYPTISCHEN REITER: Das letzte Interview...

09.01.2010 | 15:09

...für 2009. Schrei!Nachten gab es nicht nur auf die Ohren, sondern auch eine gemütliche Plauderei mit den Boten der Apokalypse. 2010 kann kommen!

Die Schrei!Nachten-Tour brachte nicht nur blutige Nasen und gebrochene Knochen im Publikum - auch auf der Bühne wurde man nicht vor Verletzungen verschont. Daher musste unser Interview mit Frontmann Fuchs gestrichen werden. Doch spontan entschieden sich Volk-Man, Dr. Pest und Ady mit uns über Gott und die Welt zu plaudern.


Enrico:
Nachdem uns grad erst EQUILIBRIUM ihre Eindrücke vermittelten - auch an euch die Frage: Wie läuft die Tour?

Volk-Man:
Kurz, heftig und gut.

Dr. Pest:
Optimal!

Enrico:
Was ist denn aber mit dem Fuchs passiert? Wie mir euer Tourmanager Mon erzählte, hat er sich den Fuß verletzt?

Volk-Man:
In Stuttgart ist er auf irgendwas drauf gesprungen und hat sich die Bänder gedehnt, gezerrt oder gerissen. Wir wissen es im Moment auch noch nicht wirklich. Deswegen kann er nicht richtig stehen oder laufen. Wir müssen da jetzt ein wenig umdisponieren.

Enrico:
Wird er im Rollstuhl den Gig bestreiten?

Volk-Man:
Zum Teil. Manchmal steht er auch oder wird einfach herumgeschoben. Wir integrieren ihn einfach in die Show - ihr werdet es schon sehen.

Enrico:
Gab es sonst noch ein schickes Highlight? Nackte Menschen, die auf die Bühne rennen?

Volk-Man:
Nackt nicht, aber unser Busfahrer hat gestern ein Rüschentutu getragen. Das war schon sehr speziell.

Enrico:
Sonst ist mit dem Bus alles in Ordnung gewesen, oder? Ich habe gerade die Bilder eures brennenden Busses während der Pagan-Fest-Tour im Kopf.

Volk-Man:
Mit dem ist alles in Ordnung, auch wenn es sogar der gleiche Bus ist, der damals brannte. Man hat ihn restauriert und man sagt ja auch, dass ein Flugzeug nicht zweimal abstürzen kann. (lacht)

Enrico:
Jetzt spielt ihr heut in Jena, was nur unweit von Weimar entfernt liegt. Ist das was Besonderes, quasi in der Heimat das Jahr ausklingen zu lassen?

Dr. Pest:
Das ist schon schön, wenn viele Freunde und Bekannte vor Ort sind.

Enrico:
Und die Chicks wissen, wo man wohnt?

Volk-Man:
Das mit den Chicks macht sich nicht ganz so gut, wenn die eigene Frau dabei ist. (kollektives Gelächter) Mal im Ernst, die Hälfte der Leute können wir hier sicherlich mit Handschlag begrüßen, weil wir sie einfach schon häufig gesehen haben. Wir waren aber im Jahr 2009 schon sehr oft in der Region, so zum Beispiel im Oktober in Weimar oder auch vor kurzem in Erfurt, so das man sagen kann, dass Thüringen in diesem Jahr gut bedient wurde. Da gab es schon schlimmere Jahre.

Man reicht sich gegenseitig Feuer. Paff Paff. Der Busfahrer erscheint auf der Bildfläche.

Ady:
Jetzt wird der Gag mit dem Rüschentutu noch lustiger. (kollektives Gelächter)

Enrico:
Sind Überraschungen für den letzten Gig des Jahres geplant?

Volk-Man:
Auf der Bühne werden wir schon die eine oder andere kleinere Besonderheit präsentieren. Ansonsten haben wir für unsere Crew einige Weihnachtsgeschenke gekauft - sozusagen als Dankeschön, dass sie uns auch während der und zwischen den Feiertagen begleitet haben. Sie waren alle fleißig und mussten sofort aus dem Weihnachtsmodus raus. So eine Tour ist eben auch Arbeit.

Enrico:
Eine kleine Tour zwischen den Feiertagen ist sowieso recht unüblich. Wie ist euer Fazit?

Volk-Man:
Also drei von fünf Shows waren komplett ausverkauft. Die anderen beiden aber auch nahezu voll. Wir haben so was bisher noch nie allein gemacht, bisher sind wir nur mit SUBWAY TO SALLY zwischen den Feiertagen mitgefahren. Aber es gibt so ein paar Bands, wie IN EXTREMO oder die LETZTE INSTANZ, die zwischen Weihnachten und Silvester unterwegs sind. Jetzt wissen wir auch, warum. Die Leute sind zwischen den Feiertagen einfach anders drauf. Der Altersdurchschnitt geht auch krass nach unten - das liegt sicherlich an den Ferien als auch an der Tatsache, dass viele von Omi einen Fuffi zugesteckt bekommen haben und den hier ausgeben.

Enrico:
Und weil die Weihnachtsfeiertage auch schnell zur langweiligen Familienfeier ausarten.

Volk-Man:
Ach, wir hätten sicherlich auch nichts dagegen gehabt, wenn wir die Tage mal ausgespannt hätten. Aber es passte einfach auch gut in den Zeitplan, weil wir im ersten halben Jahr kaum live spielen werden und danach auch nur die Festivals und die Arbeiten am neuen Album anstehen.

Enrico:
Wann steht denn das neue Album an?

Volk-Man:
Wir wollen im Oktober ins Studio gehen. Anfang 2011 ist ein realistisches Ziel.

Enrico:
Könnt ihr schon eine Richtung erkennen, in die sich das nächste Album hinbewegen könnte?

Dr. Pest:
Wir haben bereits eine Handvoll Songs, die grob stehen und dann noch mal eine Handvoll, die angefangen sind und die noch reifen müssen, bevor wir sie auf Platte bringen.

Volk-Man:
Es werden sicherlich wieder einige Veränderungen auftauchen, das gehört bei den REITERN einfach dazu. Das Trademark sind die REITER an sich - die Richtungen werden vielfältig wie immer sein. Es wird nicht die ganze Zeit durchgeballert werden und es werden auch nicht die ganze Zeit Experimente präsentiert. Diese Mischung gibt dem Album ja auch erst den Reiz. Du brauchst einfach die Phasen, wo du es so richtig hart willst und dann brauchst du Punkte, wo du mal atmen und es auf dich wirken lassen kannst. Dieser Wechsel hält die Spannung hoch.

Enrico:
Also wie beim Sex?

Volk-Man:
Also, wenn du das so interpretieren willst. (kollektives Gelächter) Aber mit dem Alter wird das dann etwas raffinierter. (alles lacht)

Enrico:
Ady, du bist ja erst seit 2009 als vollwertiges Mitglied dabei. Fühlst du dich denn noch wohl oder verarschen dich die alten Hasen die ganze Zeit?

Dr. Pest:
Stimmt, er hat es bisher viel zu leicht gehabt. Da müssen wir uns noch ein paar üble Streiche ausdenken. (lacht)

Ady:
Na ja, einmal war ich ja schon Superman.

Enrico:
Und der Fuchs schenkt dir auch die Frauen auf der Bühne.

Ady:
Da sind wir sehr kollegial.

Enrico:
Ach so, ihr teilt euch die Mädels. (kollektives Gelächter)

Dr. Pest:
Ich nicht!

Enrico:
Du teilst nicht?

Dr. Pest:
Nein!

Enrico:
Wenn ihr auf das nun vergangene Jahr zurückblickt: Wie sah das Jahr 2009 für DIE APOKALYPTISCHEN REITER aus?



Volk-Man:
Es war ein Jahr mit vielen Veränderungen. Wie bereits gesagt, ist Ady in die Band gekommen. Wir haben dazu viele Shows gespielt, vor allem im Ausland. Das wollen wir in nächster Zeit aber noch weiter ausbauen. Die Pagan Fest Tour war eine große Nummer für uns. Die ist einfach super gelaufen. Und auch die kleine Tour jetzt ist ein schöner Erfolg.

Dr. Pest:
Eigentlich haben wir immer kleinere Projekte laufen. Da gab es ja auch diese "Adrenalin"-Live-CD, die als Beilage mit dem Metal Hammer erschien.

Volk-Man:
Und wir hatten unser Ferienlager, was wir im Jahr 2010 auch wieder planen.

Enrico:
Ferienlager?

Volk-Man:
Ja, das war ein echtes DDR-Kinderferienlager hier im Thüringer Wald. Da haben wir uns eine Woche lang eingeschlossen, Spaß gehabt, gejamt und zwischendurch einfach mal den Aufnahmeknopf gedrückt, um die Ideen festzuhalten.

Enrico:
Das kann man, soweit ich weiß, auch bei eurer Video-Seite sehen. Genauso auf eurer Homepage war der offizielle REITER-Kalender. Jeder Monat ist mit einem Albencover versehen. Im Januar sieht man eine nackte Frau - das Artwork eures Demos. Wäre es nicht für den Erfolg des Kalenders sinnvoller gewesen, nur auf nackte Frauen zu setzen?

Volk-Man:
Na, wir haben uns nach dem Demo eben für andere Motive entschieden. Aber für 2011 können wir uns ja für einen REITER-Pin-Up-Kalender entscheiden.

Dr. Pest:
Kommt auch gut in jeder Autowerkstatt. (kollektives Gelächter)

Enrico:
Wir haben vorhin bei EQUILIBRIUM den "Goldenen Helge" verliehen - jetzt geht es an den "Goldenen Reiter". Was ist denn für euch die Band und das Album des Jahres?

Volk-Man:
Ach du Scheiße (lacht).

Ady:
Ich kann dir sagen, was von unserem FOH-Mann das Album des Jahres ist. Und zwar BEHEMOTH mit "Evangelion". Der hört seit Monaten nur diese Platte und spricht auch von nix anderem.

Volk-Man:
Die ist aber auch sehr cool. Nix für immer, aber optimal für die heftigen Momente.

Ady:
Meine Band des Jahres, was mich sehr überrascht hat, war BETWEEN THE BURIED AND ME.

Enrico:
Wie viel bekommt ihr als Musiker überhaupt vom Rest der Metal-Welt mit?

Volk-Man:
Wir lesen schon sehr viele Print- und Onlinemagazine und versuchen uns da auf dem Laufenden zu halten. Und wenn ein neues Album erscheint, kann man mittels MySpace heutzutage sehr schnell in die Musik hineinhören.

Enrico:
Was war denn das REITER-Highlight des Jahres?

Volk-Man:
Von der Presse her war es schon die Geschichte mit dem brennenden Bus. Soviel Feedback haben wir bisher noch nie erhalten. Es ist schon eine krasse Story, auch wenn zum Glück alles gut gegangen ist. Es gab natürlich viele verschiedene Perspektiven - ihr wart noch unten und habt das alles während des Fahrens erlebt. Ich lag oben und habe mich hingelegt und mir die neue IMMORTAL reingezogen. Man muss dazu sagen, dass es im Bus immer irgendwelche Scherze gibt. Plötzlich rannte der Mon (Tourmanager - Anm. d. Verf.) wild herum und schrie "Alles raus - es brennt, es brennt!". Ich dachte nur: "Verdammte Scheiße - ey halt die Fresse!". Da zieh ich den Vorhang auf und auf einmal war da alles voller Qualm. Ich hatte nix an und dachte nur daran, was ich jetzt mitnehmen könnte. Unterhose, Jacke, Handy - das war's. Das war schon echt sehr heftig, weil wir auch nicht wussten, ob uns der Bus komplett abfackelt.

Enrico:
Sind einige wichtige Sachen beim Brand zerstört wurden?

Ady:
Nein, sogar der Alkohol konnte gerettet werden.

Enrico:
Und Konzerttechnisch?

Volk-Man:
Richtig geil war das Bloodstock Open Air in England. Wir haben uns auf der Hinfahrt verfahren, weil wir die falsche Adresse im Navi hatten. Wir haben es wirklich gerade so geschafft. Ankommen, aussteigen, alles auf die Bühne räumen und los. Das war das erste England-Konzert seit 2003 und wir wussten auch nicht, was uns erwartet. Die Leute sind übelst abgegangen, das war richtig geil. Außerdem haben CARCASS dort auch gespielt, was für den Fan in uns das i-Tüpfelchen war. Ein anderes Highlight war unsere Premiere auf dem M'era Luna.

Enrico:
Ihr habt dort zum ersten Mal gespielt?

Volk-Man:
Ja, wir haben sogar eine Wall Of Death versucht - und das auf einem Gothic Festival. Die sind auch alle brav auseinander gegangen und haben den Schlauch mit den Kabeln sozusagen sichtbar gemacht. Aber dann haben die sich nicht ein Stück bewegt. Vielleicht dachten sie, dass sie fälschlicherweise auf den Kabeln standen (kollektives Gelächter).

Enrico:
Was war denn der peinlichste REITER-Moment?

Volk-Man:
So richtig was Peinliches gab es eigentlich nicht. Früher hat man schon mal ein Konzert versaut, weil man zuviel getrunken hatte. Aber das gehört der Vergangenheit an.

Enrico:
Ihr trinkt vor den Auftritten nichts mehr?

Ein kollektives Nein!

Enrico:
Habt ihr gute Vorsätze für 2010? Mit dem Rauchen aufhören oder anfangen?

Dr. Pest:
Ich werde mit dem Rauchen anfangen. (lacht)

Volk-Man & Ady:
Wir werden aufhören.

Enrico:
Und sich wieder das Trinken vor Konzerten angewöhnen?

Dr. Pest:
Nein. (lacht) Aber es gibt viele Bands, die kontinuierlich trinken.

Volk-Man:
Wir fragen uns dann immer, wie die das durchhalten.

Dr. Pest:
Die sind dann zwar nie volltrunken auf der Bühne, aber schon auf einem gehobenen Level.

Volk-Man:
Ansonsten wollen wir einfach viele geile Shows spielen, voller Tatkraft ins Studio gehen und ein schönes Album produzieren.

Enrico:
Das Wacken Open Air steht auch auf dem Plan.

Volk-Man:
Da haben wir uns was ganz Spezielles ausgedacht, was wir aber noch nicht verraten dürfen. Es ist eine sehr große Sensation vorbereitet.

Dr. Pest:
Geplant! Vorbereitet ist es noch nicht. (lacht)

Enrico:
Also werdet ihr IRON MAIDEN und MÖTLEY CRÜE auf jeden Fall toppen?

Dr. Pest:
Ja ja!

Volk-Man:
Bei unserer letzten Wacken-Show wollten wir weiße Tauben bei 'Friede sei mit dir' gen Himmel scheuchen. Jedoch war kein Taubenzüchter bereit uns seine Tauben zur Verfügung zu stellen. Die meinten alle, dass die Tiere sehr empfindlich auf Schall reagieren würde und es ein Chaos geben könnte. Das wäre sicher turbulent geworden, wenn 1000 Tauben völlig Amok gehen.

Enrico:
Und alle gleichzeitig über den Fans ihr Geschäft verrichten.

Volk-Man:
Ja gut, aber das ist in Wacken ja egal. (kollektives Gelächter)

Enrico:
Lasst uns noch einmal über die Metal-Hammer-Geschichte mit eurem Live-Album sprechen. Wie kam es dazu?

Volk-Man:
Der Metal Hammer feierte 25-jähriges Bestehen und wollte seinen Lesern etwas Besonderes bieten. Also traten sie an uns heran. Wir waren am Anfang auch ein wenig skeptisch, weil wir uns das einfach nicht vorstellen konnten. Am Ende war es aber eine gute Werbeaktion. Wir hatten die Aufnahmen ja schon im Kasten.

Dr. Pest:
Weil wir eigentlich eine Live-CD herausbringen wollen. Das war der eigentliche Plan. Dann aber kam dieses Angebot, was wir dann angenommen haben.

Volk-Man:
Genau, es sollte ein Re-Release von "Licht" während der Pagan-Fest-Tour erscheinen, wobei die Live-CD als Bonus beigefügt werden sollte. So richtig okay fanden wir das aber nicht, weil es immer nach Abzocke aussieht. So ein Live-Album ist eben heute auch nichts essentiell Wichtiges mehr. Natürlich mussten sich dann nun die Leute den Hammer kaufen, was für einige sicherlich eine Überwindung war. (lacht) Und für viele Leser war es sicher eine gute Möglichkeit die Band auf legale Art und Weise kennen zu lernen.

Enrico:
Obendrauf ist es eine Ehre für euch, die Jubiläumsausgabe zu etwas Besonderem zu machen.

Volk-Man:
Ganz genau. In China wird in nächster Zeit etwas Ähnliches mit dem Painkiller-Magazin laufen. Da war der Chefredakteur im November nach Deutschland gereist und hat bilingual mit uns ein Interview gemacht. Schön mit Übersetzer und dem Kram. Anfang 2011 wollen wir in China auch ein paar Shows spielen. Dafür erscheint dann im Vorfeld die Titelstory mit beigefügtem Album. Das macht in China auch mehr Sinn, weil man die Sachen dort nicht einfach im Laden kaufen kann. Nuclear Blast hat uns da freie Hand gegeben. Sie meinten nur, dass wir das Ding durchziehen sollen. Die machen das dort sowieso und wenn sie vorher noch fragen, ist das okay.

Enrico:
Da ist es auch wichtig und von Vorteil, dass ihr bei einer Plattenfirma seid, die den Fans für ihr Geld auch noch einen Mehrwert liefern möchte.

Volk-Man:
Auf jeden Fall. Fast jede CD hat mittlerweile ein Gimmick dabei. Und sei es ein Stahlhelm.

Enrico:
Oder eine Handgranate. (kollektives Gelächter)

Volk-Man:
Klar, aber die Fans sind auch verwöhnt. Wenn man ein normales Album veröffentlicht, kommen schon die Fragen: "Wie, nur ein Album? Ohne was dazu?". Das machen ja nicht mal mehr SLAYER. Das Interesse an den Produkten ist ja da und viele wollen auch noch was in den Händen halten. Zumindest die, die über 15 sind. (lacht) Wenn man in den letzten Jahren aufgewachsen ist und man kennt nur mp3-Player, wo alles drauf ist, dann ist es eben so. Aber wir kommen da noch aus einer anderen Generation. Wir sind mit Vinyl aufgewachsen und haben uns damals gefragt, wer denn CDs kaufen solle - bei den kleinen Covern. Aber als Band musst du mit dem Zeitgeist gehen und auch eine Verantwortung für die nachwachsende Generation haben. Da muss jede Aktion gut geplant sein.

Redakteur:
Enrico Ahlig

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