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FUNKER VOGT: Interview mit Jens, Kai & Gerrit

11.08.2005 | 01:56

FUNKER VOGT – ein Name, den Electro-Fans schon seit einiger Zeit in höchsten Ehren halten. Doch wie die Mitglieder in diesem Interview immer wieder betonen: FUNKER VOGT sind auch Rock oder Rock'n'Roll, ganz wie man will, und es sollten sich auch genügend Leute aus dem härteren Bereich finden, die sich mit dem düsteren Sound dieses Ensembles anfreunden können, zumal die Funker mit ihrem neuen Album "Navigator" mal wieder ein ganz besonders feines Werk eingespielt haben, von dessen düsterer Atmosphäre man sich schnell gefangen nehmen lässt. Mehr zu dieser neuen Veröffentlichung und der erneuten Verwendung der Kriegsthematik in den Texten erklärten mir Gerrit, Jens und Kai:

Björn:
Hallo, alles klar bei euch?

Jens:
Logo, alles bestens.

Björn:
Natürlich soll es in diesem Interview in erster Linie um euer neues Album "Navigator" gehen. Dann fangen wir auch direkt mal hier an. Wie würdest du das Album mit deinen eigenen Worten beschreiben?

Jens:
Ich versuche einfach mal es in ganz groben Zügen zu umschreiben: Auf "Navigator" bekommt der der Fan/Hörer genau das, was er braucht. Nein, "Navigator" ist die Vereinigung aller unserer Stärken, die uns zu dem gemacht haben, was wir heute sind. Aggressive Parts in Verbindung mit Melodie und Tanzbarkeit sowie Stücke mit Blick auf Komplexität und Gefühl. Hört sich vielleicht etwas merkwürdig an, ist es aber nicht. Wenn man das Album hört, wird man den roten Faden spüren, der sich durch "Navigator" zieht.

Björn:
Würdest du mir zustimmen, dass ihr auf "Navigator" in Sachen Melodien noch mehr zugelegt habt, dafür aber gleichzeitig auch den Electro-Anteil etwas heruntergeschraubt habt? Das war jedenfalls mein erster Eindruck...

Jens:
Da gebe ich dir teilweise Recht. Die Melodieführung ist sicherlich weit ausgeprägter, als auf unseren vorherigen Veröffentlichungen, aber dass wir den Electro-Anteil heruntergeschraubt haben sollen, kann ich nicht nachvollziehen. FV sind und bleiben eine Electro-Band. Es mag dir vielleicht so vorkommen, aber auch nur weil das Album viel facettenreicher ist als seine Vorgänger, und dabei spielt sicherlich auch der Gitarreneinsatz eine Rolle.

Björn:
Eigentlich ist das ja nur eine Standard-Frage, aber da ich schon finde, dass sich bei euch seit dem letzten Album im Bezug auf den Sound wieder einiges getan hat, wäre es interessant, von euch zu erfahren, wie ihr die Entwicklung seit der letzten Platte beschreiben würdet.

Gerrit:
Da kann ich eigentlich nur sagen: man lernt halt nie aus! Ich denke, mit der Zeit versucht man ganz einfach nur immer besser zu werden, professioneller zu klingen. Diesen Ansporn sollte doch jeder Musiker haben. Ich glaube nicht, dass es irgendeinen erfolgreichen Studioproduzenten gibt, der glaubt, den perfekten Sound zu kreieren. Man muss sich eben der Zeit anpassen, oder besser noch dieser einen Schritt voraus sein. Das will ich jetzt nicht unbedingt von mir behaupten, aber ich arbeite darauf hin. Einen Grundstein habe ich mir dafür gelegt, indem ich bis auf die Gitarren nur noch aktuelle Software-Synthesizer und VST-Plug-Ins benutze und somit viel mehr Möglichkeiten habe, meine Ideen auch so umzusetzen wie ich mir das vorstelle, als mit dem gesamten Geräteparcours, der nun nur noch das Studio verziert, weil ich keinen Nutzen mehr dafür habe.

Björn:
Wie sind denn generell die Vorab-Reaktionen der Presse so ausgefallen? Und welchen Stellenwert nimmt die Presse überhaupt bei FUNKER VOGT ein? Sind euch solche Reaktionen wichtig, oder würdet ihr schon behaupten, dass ihr die Musik in erster Linie für euch selber macht?

Jens:
Bisher durchweg positiv, obwohl der Stellenwert als eher gering einzuschätzen ist. Zu viele so genannte objektive Pressevertreter benehmen sich wie Jekyll & Hyde. Auf der einen Seite führen sie ein vernünftiges Gespräch bzw. der ein oder andere schleimt sich fast zu Tode, aber wehe das Gespräch ist beendet ... aus einer positiven Resonanz wird dann schleunigst eine teilweise abgrundtiefe Abneigung gegenüber der Band und ihrer Mitglieder. Zum Glück sind natürlich nur die Wenigsten so, aber die schwarzen Schafe hinterlassen doch immer einen bleibenden Eindruck. Wir erwarten ja keinesfalls eine übertriebene Freundlichkeit. Uns genügt es wenn man objektiv berichtet und eventuelle persönliche Animositäten aus dem Spiel lässt.

Björn:
So kommen wir auch direkt zu einem anderen Stellenwert, nämlich dem der Fans. Haben eure Anhänger in gewisser Weise schon ein Mitspracherecht was den Sound betrifft?

Jens:
Nein, allerdings ist es wahrscheinlich schon so, dass man sich an dem orientiert, was geliebt wird. Als Musiker versuchen wir uns aber in erster Linie selbst zu verwirklichen. Im Endeffekt treffen wir den Geschmack unserer Fans ja anscheinend auch ganz gut. "Navigator" besteht ja auch bei Weitem nicht nur aus einem Song. Allein die vielen Facetten innerhalb des Albums widerlegen meiner Meinung nach eine solche These, sollte sie irgendwann einmal aufkommen.

Björn:
Auf eurer Homepage habe ich in der "History"-Sektion gelesen, dass ihr plant, eure musikalisch ausgeschöpften Ressourcen zu überwinden. Was genau soll das bedeuten?
Im gleichen Abschnitt beschreibt ihr, dass ihr diesbezüglich einen ähnlichen Weg wie WOLFSHEIM, DEINE LAKAIEN und PROJECT PITCHFORK beschreiten wollt. Orientiert ihr euch denn sehr an anderen Gruppen?

Jens:
Ausgeschöpfte Ressourcen? Entweder hat da jemand etwas falsch verstanden oder aber der Zusammenhang ist ein anderer. Da muss ich mich wohl schleunigst mal drum kümmern, nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht.
Wir sehen unsere Ressourcen als Band bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. FUNKER VOGT verändern und wandeln sich von Album zu Album, immer einen Schritt nach vorn. Kleinere Veränderungen geben sich die Klinke fast täglich in die Hand und genauso soll es auch sein.
An den Bands, die du genannt hast, orientieren wir uns genauso wenig wie an irgendeiner anderen Combo, aus welchem Grund sollten wir auch? FUNLER VOGT ist etwas Selbständiges, das sich seinen Weg bahnen wird, auch ohne darauf zu achten, was gerade hip und angesagt ist. Das wäre für meine Begriffe auch der falsche Weg.

Kai:
Es geht nur darum, dass diese Bands es geschafft haben, über den Tellerrand der Szene zu blicken. Und genau das haben wir vor, in der Szene haben wir das Potential so ziemlich ausgereizt, und weiter geht's nur außerhalb der Szene. Mit der Musik dieser Bands hat das nichts zu tun.

Björn:
Gelten diese Bands denn in gewissem Maße auch als Einfluss für eure Musik?

Jens:
Absolut nicht. Unsere Einflüsse holen wir lieber aus dem kleinen täglichen Wahnsinn. Wenn man die Augen nur ein wenig öffnet, kann man viel mehr herausziehen, als wenn man nur auf das schaut, was andere machen. Ich als Sänger versuche es, komplett zu vermeiden, mir etwaige Inspirationen von anderen Musikern zu holen, auch wenn es unterbewusst sicherlich gewisse Einflüsse geben wird. Gerrit zum Beispiel ist ein großer Liebhaber von Filmmusik, vielleicht übt dieses Genre einen Einfluss auf seine Kompositionen aus, wer weiß?

Gerrit:
Klaro, wie Jens grad sagte, man nimmt seine Einflüsse unterbewusst auf. Ich gehe nicht ins Studio, um etwas Ähnliches zu machen, was ich bewusst irgendwo aufgeschnappt habe. Bei uns kommt das alles aus dem Bauch heraus.

Björn:
Und woher zieht ihr seit dem Beginn von FUNKER VOGT die größte Inspiration?

Kai:
Aus dem täglichen Leben, alles was aktuell um uns herum passiert.


Björn:
Von Anfang an handeln eure Texte immer wieder vom Thema Krieg und den damit verbundenen Grausamkeiten. Was fasziniert euch so sehr an dieser Sache?
Habt ihr denn selber auch in irgendeiner Weise Erfahrungen mit Krieg machen können?
Worauf bezieht ihr euch beim Verfassen der Texte?

Kai:
Faszinieren tut uns nichts daran, aber solange es Kriege gibt, werden wir dies auch in unseren Texten verarbeiten. Diese Thematik ist halt ein Aspekt von FUNKER VOGT, der sich durch all unsere Veröffentlichungen zieht, allerdings ist dies auch nur ein Aspekt von vielen bei FUNKER VOGT. Ein großer Teil der Texte behandelt auch völlig andere Themen, wie z.B. 'House of Sorrows', 'No Tomorrow', 'Für Dich', 'Vorwärts!' oder sogar das Titelstück 'Navigator' selbst...

Gerrit:
...in dem es nicht etwa um einen Seemann geht, der in seinem Boot sitzt und mit Handgranaten um sich schmeißt oder so was! Nein, der Song hat keine Handlung, er sagt nur aus, dass sich manchmal, in bestimmten Lebenssituationen, doch jeder mal wünscht, sich von seinen Verantwortungen loszulösen und sich einfach mal von etwas treiben oder führen zu lassen. Ich habe dabei ganz oberflächlich an mein Navigationssystem im Auto gedacht, welches mich stets ohne selbst den Weg finden zu müssen ans Ziel bringt.

Björn:
Auf dem neuen Album ist das Thema in einigen Stücken auch wieder präsent, dieses Mal jedoch teilweise von einer eher emotionalen Seite (so wirkt es zumindest). Gerade der Song 'Für dich' geht sehr unter die Haut. Inwiefern fließt bei solchen Texten eine persönliche Note mit ein?

Jens:
'Für Dich' ist der mit Sicherheit persönlichste Song, den wir je geschrieben haben. Entstanden ist er zu einer Zeit, in der es mir persönlich wie auch gesundheitlich reichlich beschissen ging und ist als Hommage an meinen Sohn Joy-Connor gedacht. Der Grundgedanke war der, dass ich gern etwas Unvergängliches hinterlassen wollte. Und was bot sich da Besseres an, als solch ein Stück in Verbindung mit meiner Arbeit bei FV zu realisieren?

Björn:
Haben denn auch die fiktiven Texte einen versteckten persönlichen Inhalt? 'Fallen Hero' fällt mir da zum Beispiel ein. Habt ihr zu dem Text eine echte Beziehung?

Kai:
Mit unserem Epos über den "Tragischen Helden" wollen wir den geneigten Zuhörer in eine andere Welt entführen. Einmal hier angelangt, ist Rückreflexion auf "unsere" Realität durchaus gewollt.
Durch eine surreale Geschichte kann sich doch jeder für sich selbst etwas für seine Realität erarbeiten. Somit geben wir den Hörern, die es wollen, ein Werkzeug in die Hand, anstelle ihnen nur von irgendwelchen Gräueltaten nochmals zu erzählen. Aber es reicht uns auch, die Fans einfach in die Welt unseres Helden zu führen, ganz gleich, ob sie hier nur zur Entspannung verweilen oder aber Rückschlüsse suchen.

Björn:
'Fallen Hero' ist ja auch eure erste Single. Was hat euch bei der Wahl beeinflusst? Warum ausgerechnet diese Komposition?

Gerrit:
'Fallen Hero' war eines der ersten neuen Stücke nach "Survivor" und wir fanden die Nummer von Anfang an sehr gut. Während der Entstehung der nachfolgenden Lieder hatten wir alle schon immer im Hinterkopf, mit 'Fallen Hero' eine potentielle Single im Kasten zu haben und haben dann weniger auf eine weitere Single hingearbeitet, als ein Gerüst für das Album drum herumzubauen. Uns war nach Fertigstellung des Albums klar, dass 'Fallen Hero' am repräsentativsten für unsere derzeitige Arbeit ist, somit konnte der Song nur die erste Singleauskopplung werden.

Björn:
In den Alternativ-Charts werden FUNKER VOGT mit solchen Singles ja immer ganz groß gehandelt, in den "echten" Charts hingegen sieht es da ja eher mau aus. Glaubt ihr nicht, dass man mit einem Song wie 'Fallen Hero' locker weiter nach oben gelangen könnte, wenn die Promotion nur stimmt? Einige andere Gruppen haben es ja vorgemacht...

Jens:
Warten wir es mal ab. Mit einer Single zu charten ist immer sehr schwierig, mit einer Album-Veröffentlichung sollte dies allerdings schon möglich sein. Wie du aber schon sagtest, spielen dabei sehr viele Faktoren neben der optimalen Promotion eine große Rolle. Allerdings ist es so, egal wie toll es nach außen scheinen mag, eine Chartplatzierung sagt letztendlich doch nicht all zu viel über den kommerziellen Erfolg eines Albums aus, es sei denn, man steigt in die Top 10 ein und hält sich dazu noch einige Wochen in den Charts. Sieht man letztendlich die Summe der verkauften Scheiben im Ganzen, sind wir mit FUNKER VOGT bisher sehr zufrieden und stehen im Genre Electro ganz sicher weit oben und oftmals auch vor Bands die zufällig mal in den Charts gelandet sind. Wie du siehst, haben auch Zahlen und Platzierungen immer zwei Seiten.

Björn:
Habt ihr denn in kommerzieller Hinsicht überhaupt irgendwelche Ziele, oder spielt so was nur eine untergeordnete Rolle? Könnt ihr zudem von der Band leben?

Jens:
Selbstverständlich haben wie in kommerzieller Hinsicht Ziele, alles andere wäre gelogen. Wir arbeiten nun schon seit Jahren hauptberuflich an und mit FUNKER VOGT, so dass ein gewisser kommerzieller Erfolg natürlich enorm wichtig ist. Allerdings würden wir diesen niemals über unserer Grundeinstellung ansetzen. Oberste Priorität haben bei uns einfach der Spaß und die Erfüllung, die wir mit diesem Projekt erleben dürfen.

Björn:
Kommen wir zu einem anderen Thema: Live-Auftritte. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich noch nie auf dem Konzert einer Elektro-Band gewesen bin, weil ich mir nie vorstellen konnte, dass die kühle Atmosphäre mich live mitreißen könnte. Bei euch habe ich da aber ein ganz gutes Gefühl. Vielleicht kannst du mir ja deshalb mal ein paar Gründe nenne, warum sich ein Besuch bei FUNKER VOGT live lohnt.
Und wann werdet ihr wieder live auftreten?

Jens:
Ich kann dir versichern, dass du bei einem FV-Konzert niemals eine kühle Atmosphäre verspüren wirst. FUNKER VOGT sind mehr ehrlicher Rock'n'Roll als viele Bands, die sich als echte Rocker bezeichnen würden. Was uns live so stark macht, ist die Ehrlichkeit, die Power und die Einbeziehung unseres Publikums. FV-Gigs sind meist ein Happening aus guter Laune, Aggressivität und Party, und das immer ganz laut und volle Pulle.

Björn:
Ihr habt ja mittlerweile auch weit über die Landesgrenzen Fans hinzugewonnen. Wo seid ihr denn bislang schon überall aufgetreten? Und welchen Markt wollt ihr als nächstes erreichen?

Jens:
Mittlerweile sind wir in der Welt ganz gut herumgekommen und haben überall Spaß gehabt und ihn auch meist verbreitet. In Europa gibt es nicht mehr ganz so viele Ecken, wo wir noch nicht auf den Brettern standen, über Kanada, mehrere US-Touren und Russland. Nach unserer Deutschland/Europa-Tour werden wir versuchen, nächstes Jahr intensiv den osteuropäischen Markt zu beackern, und ebenso Gigs in Mexiko und Brasilien sind derzeit in Planung. Man darf also gespannt sein, wo es uns noch hin verschlägt.

Björn:
Dann als letztes noch mal eine ganz andere Geschichte. Das Interview hier wird ja nachher bei einem Online-Magazin für Metal und Rock veröffentlicht. Ich finde es immer besonders spannend, mit Bands aus "fremden" Genres zu reden und stelle dabei immer die folgende Frage: Inwieweit fühlt ihr euch im Bereich "Rockmusik" gut aufgehoben? Sind FUNKER VOGT tatsächlich Rock?

Jens:
Die Bezeichnung unserer Musik ist für uns absolut unerheblich. Wenn mich jemand fragt, was wir machen, sage ich Electro, ganz einfach. Den Rest der Frage habe ich ja eigentlich schon weiter oben beantwortet. Ja, FUNKER VOGT sind Rock.

Björn:
Und wie sieht das bei euren Konzerten aus? Sind da auch Metaller und Rocker anzutreffen?

Jens:
Es ist tatsächlich so, dass sich in den letzten Jahren das Publikum um einige Leute erweitert hat, die nicht aus der Electro-Ecke kommen. Es hat sich wohl herumgesprochen und viele haben es auf diversen großen Festivals sehen können, dass man auch als eingefleischter Metaller/Punk oder sonst etwas seine Daseinsberechtigung auf unseren Gigs haben kann, was uns natürlich auch in gewissem Maße stolz macht.

Björn:
Und bei euch, wie sieht's da aus? Hört ihr privat auch schon mal eher härtere Sachen oder bleibt ihr eurem Genre treu?

Jens:
Mittlerweile höre ich privat alles Querbeet. Früher, als ebenso eingefleischter Metaller wie sicherlich viele eurer Leser, gab es für mich nur die ganz deftigen Sachen. Aber wie so oft, die Zeiten ändern sich und mit mehr Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Stilrichtungen fährt man keineswegs schlechter.

Björn:
Metal-Fans werden ja oft als engstirnig charakterisiert, manche werden daher sicher auch einer Band wie FUNKER VOGT skeptisch gegenüber stehen. Wie würdest du diese Leute davon überzeugen, eure Musik trotzdem mal anzutesten?
Und wie wäre deine Reaktion, wenn sie nach einer Hörprobe bei ihrem Urteil bleiben?

Jens:
Die Skepsis kann ich sogar sehr gut nachvollziehen. Die einzige relevante Möglichkeit ist es einfach mal anzutesten. Ich würde vorschlagen, hört einfach mal in "Navigator" rein und solltet ihr auch nur einen Funken Sympathie empfinden, so lasst euch mal auf einem Konzert blicken und erlebt die Band livehaftig in ihrem angestammten Metier.

Björn:
Was möchtet ihr den Lesern von POWERMETAL.de am Ende noch mit auf den Weg geben? Habt ihr noch ein paar letzte Worte für eure alten und vielleicht auch bald neuen Fans übrig?

Jens: Da halte ich es momentan mit einer Textzeile von unserem Album. VORWÄRTS! Folgt uns wenn ihr könnt.

Redakteur:
Björn Backes

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