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HAMMERFALL: Interview mit Joacim

01.01.1970 | 01:00

Entweder man liebt HAMMERFALL oder man haßt sie. Da ich aber auch das dritte Album „Renegade“ absolut klasse finde, war ein Gespräch mit der Band quasi unausweichlich. Ein glänzend aufgelegter Joacim Cans stand mir Rede und Antwort.

Herbert: Es wird oft behauptet, dass das dritte Album einer Band das wichtigste ist. Glaubst du, das „Renegade“ einen neuen Abschnitt in eurer Karriere markiert?

Joacim: Nun, ich glaube daran, dass jedes nächste Album einer Band das wichtigste ist. Denn jedesmal, wenn man ein Album veröffentlicht, dass die Leute nicht mögen, verliert man an Ansehen bis man das nächste Album veröffentlicht. Bei Hammerfall haben wir diesmal die Chance zu beweisen, dass wir eine Band sind, mit der man rechnen kann. Ausserdem zeigen wir allen Zweiflern, dass das erste und zweite Album nicht nur Glück waren. Und ja, das Album ist auf jeden Fall sehr wichtig für uns.

Herbert: Ihr habt das Album mit Michael Wagener in den USA produziert. Gibt es Unterschiede zu den Produktionen der anderen beiden Alben?

Joacim: Es ist ein gewaltiger Unterschied. Das erste Album haben wir eigentlich nur aufgenommen. Wir hatten gar keine Zeit, das Album richtig zu produzieren. Beim zweiten Album waren wir 42 Tage im Studio Fredman in Göteborg und die Produktion war schon viel besser. Aber vor allem die Backingvocals kamen nicht so gut rüber. Mit Michael konnten wir ganz anders arbeiten. Wir wollten einen natürlicheren und lebendigeren Sound, einen Sound, der an unsere Liveauftritte erinnert. Als erstes haben wir die Drums nicht mehr getriggert, um den Sound lebendiger zu machen. Auch seine gesamte Arbeitsweise war ganz anders. Anstatt die Vocals am Schluss aufzunehmen, haben wir erst immer den Song fertiggestellt, inklusive des Gesangs. Und wenn man die Alben vom Sound her vergleicht, ist das neue Album offener und man merkt, wieviel Spass die Band im Studio hatte.

Herbert: Werdet ihr Michael Wagener auch für die Produktion des nächsten Albums verpflichten? Ist es überhaupt möglich, jedes mal einen so guten Produzenten zu engagieren?

Joacim: Es hängt von den Verkäufen ab. Man muss etwas investieren, um dann auch etwas zurück zu bekommen. Und wir hatten das Gefühl, es wäre gut, mal zu sehen, was er für eine Band wie HAMMERFALL machen kann. Es ist sehr hart, eine guten Produzenten zu bekommen, weil es viel Geld kostet, aber ich denke, es wird sich am Ende bezahlt machen. Wir könnten für das nächste Album wieder zu Michael gehen, aber es ist zu früh, um etwas konkretes zu sagen.

Herbert: Ist eigentlich Jesper Strömblad von IN FLAMES immer noch am Songwriting beteiligt?

Joacim: Auf diesem Album war sein Einfluss geringer als auf „Legacy Of Kings“, er hat an den Songs mitgearbeitet, zusammen mit Oscar (Dronjak, Gitarrist und Songwriter von HAMMERFALL- Anm. des Verf.) . Er hat halt ein paar Gitarrenriffs und auch mal eine Melodielinie eingebracht. Aber hauptsächlich haben Oscar und ich das Album zusammen geschrieben.

Herbert: Was ist mit den anderen drei Mitgliedern? Haben die keine Ideen?

Joacim: Nun, Schlagzeuger schreiben nicht sehr häufig Songs. Ich kenne eigentlich nur einen Drummer, der selber Songs schreibt. Magnus hat nicht die Vision für das Songwriting und Stefan hat zum Instrumental was beigetragen. Es ist in Ordnung, wenn die anderen mit Ideen ankommen, aber wenn es nicht nach HAMMERFALL klingt, können wir es nicht benutzen. Wir haben mittlerweile auf drei Alben den typischen HAMMERFALL-Sound kreiert und der ist sehr wichtig.

Herbert: Ihr habt auch eine Single namens „Renegade“ mit den Titeltrack und einer Coverversion veröffentlicht. Ihr habt viele Singles veröffentlicht. Ist das nicht auch ein Rip-Off der Fans, die dann mehr zahlen müssen, um alles von HAMMERFALL zu bekommen?

Joacim: Eine Single ist auch ein Weg, das Album zu promoten, um auf die CD aufmerksam zu machen, vor allem im Radio und im Fernsehen. Dieses Mal hat das sehr gut geklappt, in Schweden waren wir auf Platz 1 der Videocharts. Wenn wir eine Single veröffentlichen, wollen wir etwas besonderes auf der Single haben. Ein Rip-Off ist es, was alle Mainstream Künstler machen: der normale Song, dann eine Instrumetalversion, dann eine Akustikversion etc. Auf der „I Want Out“ Single hatten wir drei Songs und ein Videoclip. Auf der neuen Single haben wir einen Track, der nicht auf dem Album erscheint und zwei Songs von Tribute Alben. Du musst also nicht jedes Tribute Album kaufen, auf dem wir drauf sind. Und für die Fans haben wir dann noch das Video und die Screensaver draufgepackt. Die Fans können auch auf das Album warten, sie müssen die Single ja nicht kaufen.

Herbert: Was denkst über all eure Kritiker und all die Dinge, die über euch gesagt werden wie z.B. dass ihr nur Helloween-Clones seid? Es gibt ja immer mehr Kritik, in Wacken wurden ja schon Fuck HAMMERFALL T-Shirts verkauft.

Joacim: Wenn Leute sagen, dass wir nur Helloween-Clones sind, sollten sie sich unsere Platten genauer anhören. Ich weiß nicht, warum die Leute so reagieren, vielleicht weil wir schon mit unserem ersten Album so viel Erfolg hatten. Es gibt viele Bands, die mehrere Jahre hart arbeiten, bis sie diesen Erfolg haben. Was viele nicht wissen, dass wir schon vor HAMMERFALL in verschiedenen Bands hart gearbeitet haben, ohne erfolgreich zu sein. Wenn diese Personen ihre Zeit damit verschwenden, uns zu kritisieren, ist das o.k. Aber wenn man etwas nicht mag, sollte man sich nicht darum kümmern, sondern nach etwas suchen, das einem gefällt. Das T-Shirt ist von jemandem aus Göteborg gemacht worden. Ich rege mich darüber aber nicht auf, immerhin bekommen wir dadurch auch Aufmerksamkeit. Manchmal habe ich aber Mitleid mit diesen Leuten. Wenn du etwas nicht magst, dann vergiss es. Aber urteile nicht über Sachen, die du nicht kennst. Viele hören nur einen kleinen Ausschnitt und beurteilen danach das gesamte Album und sagen, das sind Clones. Man sollte sich schon richtig mit dem Album beschäftigen.

Herbert: Würdest du mir zustimmen, dass HAMMERFALL eine Love/Hate Band sind? Es gibt eigentlich nur diese zwei Meinungen, oder???

Joacim: Ja. Es scheint so zu sein. Ich hätte nicht gedacht, dass wir so viele Kritiker haben. Ich denke, wir sind die Band, die die meiste Aufmerksamkeit und die meisten Reaktionen bekommt, genauso wie DIMMU BORGIR in der Black Metal Szene, weil beiden Bands vorgeworfen wird, zu kommerziell zu sein. Und wenn die Leute das nicht mögen, o.k., aber das ist nicht mein Problem.

Herbert: Was waren die aufregendsten, was waren die nervendsten Erlebnisse mit HAMMERFALL in den letzten drei Jahren?

Joacim: Es gab eine Menge aufregender Dinge. Ich konnte es kaum glauben, als wir mit unserem Debütalbum in die deutschen Charts einstiegen. Das aufregendste in Bezug auf das erste Album war aber die Tour mit GAMMA RAY. Wir konnten eine große Europatour machen und haben eins meiner Idole supportet. Das war phantastisch. Beim zweiten Album war es der Charteinstieg in Schweden und Deutschland, zusammen mit der Tour als Headliner. Wir konnten schon nach dem zweiten Album als Headliner touren, das war ebenfalls phantastisch. Aber seit dem Release des ersten Album waren alle Ereignisse mehr oder minder faszinierend. Natürlich sind während der Touren auch einige negative Dinge passiert, aber wir mussten weiter touren.

Herbert: Werdet ihr weiter Coversongs aufnehmen? Ihr habt ja Covers von bekannten Bands wie ACCEPT, JUDAS PRIEST oder HELLOWEEN aufgenommen, aber ihr habt ja auch unbekannte Gruppen wie HEAVY LOAD oder WARLORD gecovert. Werdet ihr also Fans, die erst jetzt mit HAMMERFALL den Heavy Metal entdeckt haben, weiterhin diese Bands und die Achtziger nahebringen?

Joacim: Das war ein Grund, um auch auf diese Bands aufmerksam zu machen, aber ob wir in Zukunft Coversongs aufnehmen, kann ich nicht sagen. Wenn wir ein Album aufnehmen, gibt es keine übriggebliebenen Songs. Alle Songs, die wir schreiben, stehen auch auf dem Album. Um den Fans für ihr Geld etwas zu bieten, nehmen wir Covers meistens für die Singles. Auch werden wir vielleicht auch weiterhin Coversongs aufnehmen, aber wir haben keine bestimmte Band im Sinn. Es wird aber ein Song sein, der uns in den Achtzigern viel bedeutet hat und zu unserem Stil passt.

Herbert: Was denkst über eure Homepage und das Internet allgemein? Wie wichtig ist das Internet für euch bzw. die Metal Szene?

Joacim: Für uns ist das Internet und die Homepage sehr wichtig, weil ich glaube, das wir eine gute und professionelle Homepage haben. Man kann News und Tourdaten leichter verbreiten und Oscar und ich gucken auch regelmäßig im Forum vorbei, um die Fragen der Fans zu beantworten. Über unsere E-Mail Adressen haben wir direkteren Kontakt zu den Fans und das habe ich in den Achtzigern vermisst, als man nur Briefe an die Plattenfirmen schicken konnte. Ein negativer Aspekt ist die MP3 Sache, in meinen Augen ist das ein Rip-Off gegenüber den Musikern, die viel Geld in die Produktion gesteckt und hart an ihren Songs gearbeitet haben. Aber als Metal-Fan kann man viele coole Sachen im Internet finden.

Herbert: Lass uns mal über die Texte sprechen. Ich habe gehört, „Always Will Be“ ist ein Song, den Oscar seinem Vater gewidmet hat?

Joacim: Das habe ich gestern schon einmal gehört, es stimmt aber nicht unbedingt. Der Text war mehr als Brief gedacht, den jemand an seine Freundin schreibt, nachdem sie sich getrennt haben. Sozusagen die letzten Worte, die er ihr sagen möchte. Das ist jedenfalls die Bedeutung, von der Oscar mir erzählt hat und ich sehe den Text genauso. Aber man kann den Text natürlich auch anders betrachten. Es könnte aber auch ein Abschiedsbrief für seinen Vater sein.

Herbert: Ihr schreibt ja hauptsächlich typische Metal-Lyrics. Könntest du dir vorstellen, auch Fantasytexte oder persönliche Sachen zu schreiben?

Joacim: Ich schreibe sehr unterschiedliche Texte. Z.B. hatte der Song „Glory To The Brave“ sehr persönliche Texte. Aber wir schreiben auch Fantasytexte. „The Dragon Lies Bleeding“ war ein Fantasy orientierter Song, aber ich habe mir den Text selber ausgedacht. Auf dem neuen Album habe ich mich mehr auf zwei Dinge konzentriert. Zum einen wollte ich beschreiben, wie der Warrior (der Krieger von den Covern- Anm. d. Red.) der Warrior wurde und wie er sein Leben als Renegade gelebt hat. Zum anderen wollte ich Texte für die Metal Fans schreiben, die dem ganzen Mainstream widerstehen, für den Metal leben und jetzt die Heavy Metal Revolution starten. Ein weiterer wichtiger Song ist „Living In Victory“. Wenn man den Song das erste Mal hört und die Texte nicht hat, könnte man ihn leicht mißverstehen. Aber wenn man die Lyrics liest, erkennt man, das der Text ziemlich ernst ist. Er handelt von zwei Kids, die zusammen aufwachsen und das Gefühl haben, die Könige der Welt zu sein. Aber dann entwickeln sie sich auseinander, der eine fängt an, auf seinem Weg nach oben, seine Freunde zu vergessen und zu betrügen. Der Song soll eigentlich aussagen, dass man aufpassen sollte, wie man miteinander umgeht. Wenn es dir dann schlechter geht, ist vielleicht niemand mehr da, der dir helfen könnte.

Herbert: Haben dich reale Personen dazu gebracht, diesen Text zu schreiben oder hat dich etwas anderes inspiriert?

Joacim: Nein, ich hatte das schon länger im Kopf. Ich fand, dass es ein wichtiges Thema war, über das man sprechen sollte.

Herbert: Was für Texte magst du? Eher die klassischen Metal Lyrics, oder Texte, die man mehrmals lesen muss, um sie zu verstehen?

Joacim: Solange die Texte eine Bedeutung haben, unterhaltend sind und vor allem eine Story erzählen. Das ist das wichtigste. Selbst wenn man die Story nicht beim ersten Mal versteht. Die Texte sollten auch immer etwas Interpretationsspielraum enthalten, damit der Hörer die Texte auch anders sehen kann. Ich kann mir z.B etwas bestimmtes bei dem Text gedacht haben, aber wenn du ihn liest, hat er eine ganz andere Bedeutung. Und das finde ich gut. Das ist dann keine versteckte Botschaft, sondern eine Botschaft, die man von verschiedenen Standpunkten aus sehen kann.

Herbert: Ihr habt auch ein Instrumental auf der Scheibe. Ist dir kein Text eingefallen oder wolltet ihr nur wie alle großen Metal Bands ein cooles Instrumental aufnehmen?

Joacim: Wir dachten uns, es wäre Zeit, mal etwas anderes zu machen. Wir haben diesmal keinen Coversong und Oscar hatte eine gute Idee für ein Instrumental. Damit wollten wir auch den Rest der Band mehr Geltung verschaffen, Stefan, Magnus und Anders, weil sie häufig im Schatten von Oscar und mir stehen, den Songwritern. Vor allem damit Stefan zeigen kann, was für ein großartiger Gitarrist er ist. Aber Der Song ist eigentlich ein traditioneller Metal Song. Anstelle der Vocals gibt es eine Gitarrenmelodie. Ich könnte natürlich zur Gitarrenmelodie singen, aber dazu sah ich keinen Anlass.

Herbert: Was denkst du über eure jetzige Situation? Wie groß sind Hammerfall? Denkst du, ihr habt den endgültigen Durchbruch geschafft und euch eine große Fanbasis erarbeitet?

Joacim: Hmm, ich denke, wir haben mit unseren ersten beiden Alben eine Menge erreicht und mit unserem dritten Album werden wir den Leuten beweisen, dass man auf uns zählen kann und wir nicht wieder verschwinden. Aber wenn man den Erfolg auf einer Skala messen könnte, wüßte ich nicht wo wir stehen. Es ist immer noch ein langer Weg bis zur Spitze. In der Mainstream Szene ist es für eine Metal Band sehr schwer. Wenn wir HAMMERFALL auf dem jetzigen Level halten können, mit der starken Fanbase, wäre ich schon sehr glücklich. Aber natürlich möchte ich so viele Leute wie möglich erreichen, damit diese Leute sehen, wie gut Heavy Metal ist.

Herbert: Ihr habt ja auch eine US-Tour gemacht und in den USA ist die Situation für eine Band wie euch viel schwerer als in Europa. Wollt ihr noch einmal in den USA touren?

Joacim: Ja es sieht so aus, als wenn wir nach der Europa Tour wieder eine Tour in Nordamerika machen. Dieses Mal wird die Tour aber anders ablaufen, weil die Situation in den USA schrecklich ist. Die Clubs sind schlecht, die Promoter wollen dich über den Tisch ziehen und die örtlichen Veranstalter kümmern sich nicht um die lokale Promotion. Aber nach der US-Tour haben sich die Verkäufe von „Legacy Of Kings“ verdoppelt. Wir haben natürlich viel Geld verloren, aber das war es uns wert. Die nächste Tour wird aber besser organisiert, weil wir einen guten Partner in den USA gefunden haben. Ich hoffe nur, dass wir nicht wieder so viele Shows wie auf der letzten Tour spielen.

Herbert: Wie viele Shows habt ihr beim letzten Mal denn gespielt?

Joacim: Es müssten 28 gewesen sein.

Herbert: Wenn ihr aber nur so wenige Shows spielt, müsst ihr euch doch auf einige Gebiete konzentrieren?

Joacim: Bezogen auf die letzte Tour, hatten wir in einigen Staaten ein großes Following, in anderen Staaten hat sich keiner für uns interessiert. Man muss die USA wie 52 verschiedene Staaten betrachten. Wenn man in den USA Erfolg hat, muss man knapp ein Jahr touren, weil es so viele große Städte und so viele Staaten gibt. Man muss irgendwo eine Grenze setzen. Wenn wir in allen großen Städten spielen würden, wären wir zwei oder drei Monate unterwegs und diese Zeit haben wir nicht. Wir werden uns auf die Städte konzentrieren, wo wir viele Supporter haben und daneben vielleicht noch einige Shows in uns unbekannteren Gegenden.

Herbert: Was erwartest du von den nächsten Jahren, sowohl musikalisch als auch persönlich?

Joacim: Ich hoffe, dass ich viel Spass auf Tour habe. Das letzte Jahr war sehr viel Arbeit, das Songwriting und die Aufnahmen.

Herbert: Was magst du mehr, die Arbeit im Studio oder das Touring?

Joacim: Kein Zweifel, das Touren. Auf einer Tour kann man sich richtig ausleben. Man kann auf die Bühne gehen und es ist wie eine Droge, eine legale Droge, zumindest für mich.

Herbert: Was ist dein Lieblingsalbum zur Zeit?

Joacim: NOCTURNAL RITES „Afterlife“.

Herbert: Vielen Dank für das Interview. Möchtest du noch ein letztes Statement abgeben?

Joacim: Ich möchte allen Lesern danken, die uns bis jetzt unterstützt haben und hoffe, jeden auf Tour zu sehen. Keep the flame burning!




Redakteur:
Herbert Chwalek

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