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HATE ETERNAL: Interview mit Eric Rutan

31.05.2008 | 15:14

HATE ETERNAL sind derzeit in Europa auf Tour unterwegs, um ihr neues Album "Fury & Flames" zu promoten, das Ende Februar dieses Jahres erschien. Obwohl Bandleader Eric Rutan inzwischen ein gefragter Produzent ist, lässt es sich der arbeitsame Gitarrist nicht nehmen, für die eher kleine, aber loyale HATE ETERNAL-Gefolgschaft auf der Bühne alles zu geben und Brutalo-Geschosse wie "Fury & Flames" zu veröffentlichen. Mit Shaune Kelley an der Gitarre - verstärkt um Neuzugang Jade Simonetto am Schlagzeug und mit J. J. Hrubovcak (MONSTROSITY) als Live-Sessionbassisten knüppelten HATE ETERNAL am 09.05.08 live in Würzburg so ziemlich alles nieder. Etwa drei Stunden vor dem Auftritt der Band trafen wir Eric abseits der Bühne und führten mit ihm ein ausgiebiges Interview. Obwohl der Gute etwas vom Jetlag gebeutelt zu sein schien, beantwortete er geduldig unsere Fragen.

Martin:
Hallo Eric! Du hast ja vor kurzem ein neues Album namens "Fury & Flames" aufgenommen. Wie würdest du denn die neue Scheibe mit dem Vorgängeralbum "I Monarch" vergleichen?

Eric:
Bei "Fury & Flames" war ich aus verschiedenen Gründen in einer anderen Art und Weise inspiriert als beim Vorgängeralbum. Ich habe sehr viel Zeit in das Songwriting und die Vorproduktion der neuen Scheibe gesteckt. Das Songwriting hat über ein Jahr, fast eineinhalb Jahre in Anspruch genommen. Ich habe viel mehr Zeit in die Scheibe gesteckt, als ich für "I Monarch" benötigt hatte. Seit der Veröffentlichung von "I Monarch" hat sich vieles um HATE ETERNAL herum ereignet. Wir haben ein neues Line-up und Jared, mein früher Bassist, ist vor einiger Zeit verstorben und dieses Ereignis hatte auch einen großen Einfluss auf die Entstehung der neuen Scheibe. Diese Scheibe ist meine Art, verschiedene Emotionen und Gedanken zum Ausdruck zu bringen.

Martin:
Mir persönlich kam es beim intensiven Hören der Scheibe so vor, als ob das neue Album doch etwas komplexer klingt als die anderen HATE ETERNAL-Veröffentlichungen. Es dauert schon eine Weile, bis man einen richtigen Zugang zu den Stücken findet. Wie siehst du "Fury & Flames" aus diesem Blickwinkel betrachtet?

Eric:
Das Album klingt sicherlich stellenweise komplex. Aber es war jetzt gewiss nicht so, dass ich im Vorfeld festgelegt hatte, dass ich eine sehr technisch klingende Scheibe erschaffen möchte. Wenn ich persönlich an eine richtig technische Band denke, dann fällt mir zum Beispiel der Name ORIGIN ein. Oder auch BRAIN DRILL. Die klingen wirklich technisch. HATE ETERNAL gehen in Sachen Melodien eher in Richtung MORBID ANGEL, aber wir klingen eben wesentlich komplexer und bei uns gibt es viele dissonant klingende Gitarrenriffs. 'Bringer Of Storms' vom neuen Album geht einfach nur nach vorne los und ist verdammt heavy. Eine typische HATE ETERNAL-Nummer. 'Tombeau...' hingegen ist sehr melodisch, aber da sind natürlich auch Stücke wie 'Hell Envenom' oder 'Whom Gods May Destroy', die wirklich alles brutal niederknüppeln. Wir haben mit "Fury & Flames" eine Mischung aus diesen Elementen am Start.

Martin:
Ihr habt ja auch einen neuen Schlagzeuger: Jade Simonetto. Sein Schlagzeugspiel ist ganz schön beeindruckend, wenn ich das mal so sagen darf. Wie und wo habt ihr Jade denn kennen gelernt? Oder kanntest du ihn schon vorher?

Eric:
Ich hatte Jade über das Internet gefunden, nachdem Derek Roddy HATE ETERNAL verlassen hatte. Hunderte von interessierten Schlagzeuger kontaktierten mich einige Tage nach dem Ausstieg von Derek, dass sie bei uns spielen wollen. Wir haben etliche dann getestet. Aber jetzt mal etwas zu Jade: Er ist zwar sehr jung, aber er ist sehr talentiert und er hat einen richtig guten Groove. Und das ist etwas, was bei Death-Metal-Schlagzeugern sehr ungewöhnlich und auch selten ist.
Ich wollte viele unterschiedliche Dinge im Hinblick auf das Schlagzeugspiel auf der neuen Scheibe implementieren. Jade hat ein tolles Spielgefühl und er ist ein hart arbeitender Musiker. Wir haben monatelang an der Vorproduktion und an den Aufnahmen zur neuen Scheibe gearbeitet. Jade war trotz alledem musikalisch noch hungrig. Er konnte auch schon alle älteren HATE ETERNAL-Stücke spielen, da NILE und eben HATE ETERNAL seine absoluten Lieblingsbands sind. Jade hat eine fantastische Arbeit auf der neuen Scheibe abgeliefert, mit der ich sehr zufrieden bin. Jetzt, nach gerade einem Album, ist Jade schon perfekt mit uns auf einer Wellenlänge. Die Schlagzeugarbeit auf "Fury & Flames" ist wirklich beeindruckend, da gebe ich dir recht. Jade probt halt auch immer. Er spielt vor den Auftritten, macht die Show, und probt dann auch noch nach den Auftritten. Er ist eine klasse Kerl und wir kommen auch menschlich sehr gut mit ihm aus.

Martin:
Im Jahr 2001 hast du ja eine Scheibe mit ALAS, einem anderen Projekt von dir, veröffentlicht. Mit dem ALAS-Album "Absolute Purity" hast du Musik geschaffen, die sich extrem von dem unterscheidet, was du mit HATE ETERNAL machst bzw. was du bei MORBID ANGEL gemacht hast. Sieben Jahre ist das nun her. Wird es eigentlich ein Nachfolgealbum zu "Absolute Purity" geben?

Eric:
Ich kann es ehrlich gesagt kaum glauben, dass das schon sieben Jahre her ist! Aber ich werde definitiv eine weitere ALAS-Scheibe machen. Allerdings bin ich mit HATE ETERNAL und dem Produzieren von anderen Bands sehr beschäftigt. Ich produziere viele Alben, wie zum Beispiel Veröffentlichungen von CANNIBAL CORPSE, GOATWHORE, SOILENT GREEN oder VITAL REMAINS. Die Liste ist schon recht lang. Auch zwischen den HATE ETERNAL-Alben bin ich verdammt gut beschäftigt. Aber ich will irgendwann ein zweites ALAS-Album aufnehmen. Ich habe auch schon Material für das Album, aber ich bräuchte halt Zeit, um das Ganze aufzunehmen. Ich bin ein Workaholic und ich arbeite die ganze Zeit.

Martin:
Eric, du bist, wie eben schon von dir angeschnitten, ein sehr bekannter und auch in der Szene geschätzter Produzent. Welche Aspekte im Hinblick auf deine Arbeit als Produzent gefallen dir eigentlich am besten an dieser Tätigkeit?

Eric:
Ich liebe es sehr, etwas zu erschaffen, das für immer bleiben wird. Ich versuche stets, jede Band isoliert zu betrachten und an jedes Album in einer individuellen Art und Weise heranzugehen. Und daher klingt auch jede Scheibe, die ich produziert habe, unterschiedlich. Jede Veröffentlichung sollte ein individuelles Klangbild haben. Es gibt natürlich immer Leute, die sagen: Oh, ich mag den Mix der neuen CANNIBAL CORPSE-Scheibe nicht so sehr und dieses oder jenes gefällt mir nicht. Für einige Bands habe ich mittlerweile schon das zweite oder das dritte Album produziert und da baut man dann als Produzent auch eine persönliche Beziehung zu den Musikern auf.
Alben zu produzieren ist harte Arbeit. Es ist schwer für die Musiker, aber auch für den Produzenten. Wenn ich dann mir der Arbeit fertig bin und ich kann ein Plakat oder Poster mit dem Albumcover an die Wand meines Studios hängen, dann zeigt das, dass man etwas geschaffen hat, das bleiben wird. Wenn ich einmal nicht mehr bin, dann werde ich ein Erbe hinterlassen. Ich arbeite immer noch daran. Meine Karriere als Musiker reicht schon recht lange zurück. Und jetzt bin ich eben auch als Produzent aktiv, was mir ebenfalls sehr viel Spaß macht.

Martin:
Kannst du eigentlich deinen Lebensunterhalt als Berufsmusiker und durch das Produzieren anderer Bands bestreiten?

Eric:
Ja. Ich verdiene mehr Geld mit dem Produzieren von Alben als durch mein Wirken als Musiker. Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht mehr an den letzten normalen und mistigen Job vor meinem Dasein als Berufsmusiker und Produzenten erinnern.

Martin:
Bekommst du eigentlich zahlreiche Anfragen von Bands, die von dir produziert werden wollen? Gab es schon einmal eine Band, der du gesagt hast, dass du ihr Album nicht produzieren möchtest?

Eric:
In Sachen Produktionen hatte ich wirklich schon viel Glück, da ich wahrlich einige Killer-Bands produzieren konnte. Es ist ja auch bekannt, dass ich als "Drill Sergeant" gelte. Ich arbeite hart und ich verlasse mich nicht nur auf Pro-Tools, die die musikalische Magie einfangen, sondern ich setze auf die Musiker, die diese Magie erzeugen. Und dies schätzen viele Musiker sehr an mir. Ich lasse sie richtig schön rödeln! Im Übrigen bin ich stark im Voraus ausgebucht. Teilweise muss ich die Produktionen ablehnen. Ich schätze mich glücklich, die Bands zu produzieren, die zu mir kommen und ich mag auch alle diese Bands. Dabei lege ich immer darauf Wert, eine qualitativ gute Produktion hinzulegen, wie auch schon in der Vergangenheit.

Martin:
Welche Produzenten bewunderst du persönlich?

Eric:
Ich bewundere besonders die großen Köpfe wie Rick Rubin, Andy Wallace und auch Bob Rock. Vor diesen Produzenten habe ich großen Respekt. Rick Rubin beispielsweise produzierte SLAYER, METALLICA und dann plötzlich die RED HOT CHILI PEPPERS.

Martin:
Rick Rubin produzierte sogar ein Album von JOHNNY CASH.

Eric:
Genau! JOHNNY CASH. Das zeigt die Klasse dieses Produzenten.

Martin:
Und welche Gitarristen haben dich hauptsächlich beeinflusst?

Eric:
Da muss ich zunächst mal IRON MAIDEN nennen. Dave Murray und Adrian Smith haben mich als Jugendlichen sehr inspiriert. Die Gitarrenharmonien und die komplexe Melodieführung. Wenn ich die Liste fortsetzen würde dann wären da Jeff Hannemann und Kerry King von SLAYER zu nennen. Ansonsten auch Marty Friedman (ex-MEGADETH), Jason Becker und gewisse "Shred"-Gitarristen wie auch Eddie Van Halen. Aber meine Liebe zum Metal geht auf IRON MAIDEN zurück. MAIDEN klingen halt verdammt gitarrenorientiert. Das sind Bands, die niemals alt werden und immer weiter machen. IRON MAIDEN waren und sind ein sehr wichtiger musikalischer Einfluss für mich, auch wenn du vielleicht sagen wirst, dass HATE ETERNAL kein bisschen nach IRON MAIDEN klingen.

Martin:
Welche deiner Charaktereigenschaften würdest du als die positivste nennen?

Eric:
Meine Arbeitsethik! Ich arbeite sehr hart und mit Hingabe zur Musik. Außerdem bin ich ein loyaler Mensch.

Martin:
Und welche ist deine vielleicht negativste Charaktereigenschaft?

Eric:
(überlegt eine ganze Weile) Puh, da gibt es einige... Na, ich denke, dass meine Arbeitsethik gleichzeitig meine beste und meine schlechteste Charaktereigenschaft ist. Ich arbeite halt wie ein Verrückter.

Martin:
Es gibt Musiker, die derart kritisch gegenüber ihrer eigenen Arbeit sind, dass sie niemals mit dem zufrieden sind, was sie erreicht haben. Denkst du, dass du deine eigenen Werke kritischer betrachtest als viele Musikjournalisten es tun?

Eric:
Ja, definitiv. Wenn ich Kritiken von Journalisten über die HATE ETETNAL-Alben lese, dann gibt es da Leute, die die Scheiben lieben, andere hassen sie und genauso sieht es bei der Beurteilung der Produktion aus. Aber es gibt in der Hinsicht niemanden, der härter bewertet als ich. Ich habe schon vor langer Zeit die Erfahrung gemacht, dass man es nie allen recht machen kann. Es wird immer Leute geben, die deine Arbeit lieben und andere, die dich und dein Werk scheiße finden. Das muss man akzeptieren und darüber hinwegkommen. Das tut dem Ego weh. Man muss Kritik einstecken. Aber niemand kritisiert mich härter, als ich es selbst tue. Das ist manchmal recht schwierig, da ich eben nie zufrieden bin.

Martin:
Was macht denn Eric Rutan etwa eine Stunde vor Beginn eines Auftritts von HATE ETERNAL?

Eric:
Ich übe und spiele mich für den Auftritt warm.

Martin:
Da du ständig arbeitest, wie sieht es denn bei dir mit Hobbies aus, wenn dir freie Zeit bleibt?

Eric:
Viel freie Zeit bleibt mir nicht. Ich verbringe gerne Zeit mit meiner Lebensgefährtin und ich gehe gerne Schwimmen. Ich lebe nahe am Strand. Ansonsten mag ich Martial Arts und verschiedene Kampfsportarten. Aber ich habe wirklich nicht so viel Zeit. Musik aufzunehmen und auf Tourneen zu gehen, das ist harte Arbeit. Ich liebe diese Dinge halt so sehr und für mich fühlt sich das Ganze nicht wie ein Job an, sondern mehr oder weniger wie eine Art Bestimmung, der ich folge.

Martin:
Wo können denn die Fans HATE ETERNAL in etwa zehn Jahren sehen? Wirst du mit der Band immer noch brutalen, geradeaus knallenden Death Metal machen?

Eric:
Das weiß ich nicht. Als ich achtzehn Jahre alt war, da hätte ich nie daran gedacht, dass ich in meinem jetzigen Alter (Eric ist 37 Jahre alt – Anm. d. Verf.) noch Musik machen werde. An dem Tag, an dem ich den Eindruck habe, dass ich keine gute Musik mehr schreibe und keine tollen Songs mehr am Start habe, werde ich aufhören. Ich habe ein anderes Standbein als Produzent. Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich dadurch auch meinen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Martin:
Ich habe jetzt noch eine sehr persönliche Frage an dich. Jared Anderson, dein Freund und Mitmusiker, verstarb vor zwei Jahren völlig unerwartet. Was sind denn deine Gedanken zum Thema Tod? Glaubst du, dass es ein Leben nach dem Tod geben könnte oder eine Art Wiedergeburt?

Eric:
Ich habe schon viele Menschen, die mir sehr viel bedeuteten, in meinem Leben verloren: Familienangehörige und einige enge Freunde. Von daher musste ich leider schon viele Erfahrungen in dieser Hinsicht machen. Jared und ein anderer sehr enger Freund, mit denen ich aufgewachsen bin - beide sind im Alter von nur 30 Jahren gestorben. Es ist schwer, damit umzugehen. Ich denke jeden Tag ein paar Mal an Jared. Gerade wenn ich Lieder spiele, die er mit mir früher zusammen spielte. Das ist unvermeidlich. Er war einer meiner besten Freunde. Als ich "Fury & Flames" komponierte und aufnahm, da hatte ich das Gefühl, dass sein Geist bei mir war. Er war ein wichtiges Bandmitglied und ein wichtiger Teil meines Lebens.
Selbst als er HATE ETERNAL vor einigen Jahren verlassen hatte, motivierte er mich und wir hatten immer noch regen Kontakt. Wir waren weiterhin gute Freunde. Wenn es ihn nicht gegeben hätte, dann säße ich jetzt nicht hier und es gäbe HATE ETERNAL nicht. Ich persönlich möchte glauben, dass es da noch etwas nach dem Tod gibt. Ich fühle die Gegenwart von Jared, wobei ich das nicht wirklich beschreiben kann. Fast alle meine Großeltern sind jetzt gestorben und auch einige meiner Onkel. Aber wenn jemand erst 30 Jahre alt ist, dann ist das sehr schwer zu begreifen. Er war viel zu jung, um schon zu sterben. Ich habe weiterhin Kontakt zu seiner Familie und ich spreche mit ihnen - wobei das nicht einfach ist. Aber sie unterhalten sich gerne mit mir. Jedes Album, an dem Jared beteiligt war, hat er mit mir aufgenommen und wir waren immer zusammen auf Tour. Sie sehen mich als den Menschen, der dazu beigetragen hat, dass Jared wenigstens ein Stück seines Lebenstraumes verwirklichen konnte. Ich werde mit seiner Familie in Kontakt bleiben. Sie wissen, wie viel mir Jared bedeutete und umgekehrt. Aber ich glaube und ich bin sicher, dass es etwas nach dem Tod gibt.

Martin:
Eric, ich danke dir sehr herzlich für dieses Interview und ich wünsche dir weiterhin alles Gute auf Tour! Hast du noch eine kleine Botschaft für die Leserinnen und Leser unseres Webzines?

Eric:
Vielen Dank für die Unterstützung von euch Fans über die ganzen Jahre hinweg. Die Fans und die Menschen, die mich unterstützen haben haben mir auch in schweren Zeiten stets Kraft gegeben. Viele Menschen haben an mich als Musiker geglaubt und ich habe das nicht als selbstverständlich erachtet. Ich weiß dies sehr wohl zu schätzen. Es kommt nicht auf die Anzahl der Fans an, die man hat, sondern auf deren Hingabe. Und diesbezüglich kann ich mich glücklich schätzen. Von daher werde ich weiterhin hart arbeiten, Alben aufnehmen und versuchen, die beste Musik zu schreiben, die ich anzubieten habe.

Redakteur:
Martin Loga

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