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INTO ETERNITY: Interview mit Tim Roth, Stu Block

30.09.2007 | 13:54

Europäische INTO ETERNITY-Fans schielen schon lange neidisch auf die USA, wo Tim Roth & Co. nahezu pausenlos auf Tour sind, während sich in der alten Welt immer noch ein kleiner Rest-Zweifel hält, ob Stimmwunder Stu Block tatsächlich für den Großteil des Gesangs auf dem vor einem knappen Jahr erschienen Longplayer "The Scattering Of Ashes" verantwortlich ist und diesen auch live umzusetzen vermag. Er ist, und er vermag, soviel sei gesagt, und auch sonst präsentieren sich die Kanadier derzeit stark wie nie zuvor. Ich treffe Tim und Stu vor der Show als Support von EDGUY im B. B. King's Blues Club in New York und bringe euch die frohe Kunde: Nächstes Jahr kommen sie wieder zu euch!

Elke:
Ihr wart dieses Jahr ausgiebigst in den Vereinigten Staaten auf Tour. Auf wie viele Shows werdet ihr am Ende des Jahres kommen?

Tim:
Das ist jetzt die fünfte Tour für unser aktuelles Album "The Scattering Of Ashes", und es werden bis Dezember ungefähr 175 Shows gewesen sein.

Elke:
Sieht so aus, als ob es stetig mehr würden.

Tim:
Ja, das stimmt. Wir versuchen immer um die 150 Auftritte pro Jahr zu absolvieren, denn wir waren niemals faul, was das betrifft. Aber 2007 könnte es sogar auf sechs Tourneen hinauslaufen, da wir möglicherweise noch eine weitere in Planung haben. Wir mögen es, beschäftigt zu sein.

Elke:
Bei unserem letzten Interview vor drei Jahren hattest du noch einen "normalen" Job zu Hause. Ich nehme an, das funktioniert jetzt nicht mehr.

Tim:
Wenn wir mal einige Monate am Stück frei haben, müssen wir natürlich noch anderweitig Geld verdienen. Ich habe kürzlich als Gitarrenlehrer angefangen und unterrichte gegenwärtig sieben Schüler, mit denen ich versuche zu arbeite, wenn ich nicht unterwegs bin. Aber viel Zeit für einen "richtigen" Job haben wir in der Tat nicht mehr. Wir sind also gewissermaßen arbeitslos (lacht).

Elke:
Ihr wart bisher mit stilistisch sehr unterschiedlichen Bands unterwegs. 2004 habe ich euch im Vorprogramm von KATAKLYSM gesehen, kürzlich als Support von DREAM THEATER, heute sind es EDGUY. Welches Publikum ist am schwierigsten zu überzeugen?

Tim:
Auf der DREAM THEATER-Tour waren einige Auftritte schwierig. Nicht weil das Publikum uns nicht mochte, sondern weil viele Hallen bestuhlt waren. Normalerweise spielen wir vor Leuten, die sich gegenseitig im Pit umzubringen versuchen. Aber auf dieser Tour blieben sie lieber auf ihren Plätzen hocken, um sich die Show in Ruhe anzuschauen - es waren wohl eher "Dungeons and Dragons"-Anhänger (lacht). Auf allen Tourneen gab es natürlich Höhepunkte, doch diese war wie gesagt etwas zäher. Aber wir haben trotzdem viele neue Fans dazu gewonnen.

Elke:
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass das Publikum beim DREAM THEATER-Gig in Jones Beach am Anfang überhaupt nicht aus der Reserve zu locken war, aber nachdem Stu eine amüsante Bandvorstellung zum Besten gab, sprang der Funke mehr und mehr über.

Tim:
Ja, man konnte im Verlauf des Auftritts eine gewisse Steigerung feststellen. Anfangs starrten uns die Leute nur ungläubig an, aber am Ende des Gigs sagte Stu immer etwas in Richtung "und jetzt steht mal alle von euren Plätzen auf", und am Ende der Tour hat's dann auch meistens funktioniert.

Elke:
Spielt ihr öfters in bestuhlten Hallen?

Tim:
Nein, nie! Normalerweise stehen die Leute. Aber es war eine interessante Erfahrung. Man selbst gibt sich so viel Mühe auf der Bühne und headbangt, und das Publikum sitzt einfach da. Psychologisch gesehen ist das schon ein wenig beängstigend, gegen einen solchen "Block" anzuspielen.

Elke:
Ich war ehrlich gesagt etwas überrascht, euren Namen im Vorprogramm von EDGUY vorzufinden, aber ihr wart 2005 schon mal mit ihnen auf US-Tour. Anscheinend funktioniert diese Kombination also irgendwie.

Tim:
Eigentlich passen alle Bands auf dieser Tour nicht wirklich zusammen. LIGHT THIS CITY sind eine Thrash-Band mit einer Sängerin, die ausschließlich Death-Vocals singt. ECHOES OF ETERNITY fahren wieder eine ganz andere Schiene, und auch wir haben einen eigenen Sound. Das ganze Paket ist also sehr abwechslungsreich. Das ist glaube ich typisch für den US-Markt, wo man häufig solche gemischten Billings vorfindet. Man packt selten einfach zwei Power-Metal-Bands zusammen, sondern findet es besser, unterschiedliche Genres zu kombinieren.

Elke:
Kannst du dich noch an die letzte Tour mit EDGUY erinnern?

Tim:
Etwas verschwommen, aber soweit ich mich erinnere, hat es Spaß gemacht. HAMMERFALL waren die dritten im Bunde, und wir mussten als erstes auf die Bühne. Wir versuchten damals, uns in den USA als Live-Band zu etablieren, und die Tour lief ziemlich gut.

Elke:
Die Power-Metal-Fans haben euch also nicht von der Bühne gebuht?

Tim:
Nein, definitiv nicht. Zumindest hoffe ich das (lacht).

Elke:
Seit der KATAKLYSM-Tour hat sich euer Besetzungs-Karussell rapide gedreht. Kannst du kurz zusammenfassen, was aus deinen ehemaligen Mitstreitern geworden ist?

Tim:
Wie viel Zeit haben wir? (Gelächter) Unter dem Strich bist du entweder ein Musiker, der gerne auf Tour geht oder einer, der lieber zu Hause bleibt und seinem regulären Job nachgeht. Du musst dich also entscheiden, ob du dieses Leben führen willst: Ständig unterwegs zu sein und deiner Freundin zu sagen, dass du, kaum zu Hause angekommen, schon wieder los musst. Unser damaliger Schlagzeuger, Jim Austin, hat z. B. einen tollen Job bei der Regierung und eine Freundin, so dass er beschloss, lieber zu Hause zu bleiben. Auch der andere Gitarrist, Rob Doherty, verdient gutes Geld in seinem Beruf und hat uns deswegen verlassen. Ein Schlagzeuger aus den Staaten, den wir zwischenzeitlich hatten, hat geheiratet. Jeder hatte also seine Gründe.
Und der Grund, warum Stu, Troy und ich derzeit den harten Kern der Band bilden, ist, dass wir alle lieber auf Tour gehen. Wir waren oft mit einem Kleinbus unterwegs, schliefen auf Rastplätzen und verdienten 25 Dollar am Abend. Das war sicher sehr entmutigend für diese Jungs, die dachten, sie würden ihren Traum leben, aber feststellten, dass sie damit kein Geld verdienen. Ich hatte ihnen zwar immer Mut zugesprochen, dass die Dinge eines Tages besser laufen würden. Irgendwann würden wir einen Tourbus haben, was jetzt der Fall ist, oder Verträge abschließen, die uns eine gewisse Gage garantieren. Aber so etwas braucht Zeit, und wenn jemand nicht wirklich überzeugt von diesem Lebensstil ist, kann man ihn nicht dazu zwingen. Genauso wenig wie du jemanden zwingen kannst, dich zu lieben.

Elke:
Was ist eigentlich aus Dean Sternberg geworden, der auf der KATAKLYSM-Tour den Sängerposten innehatte? Gab es jemals Pläne, ein Album mit ihm aufzunehmen?

Tim:
Das war eine merkwürdige Geschichte. Unser damaliger Sänger Chris Krall teilte uns Hals über Kopf mit, dass er nicht mit auf eine bereits bestätigte Tour gehen würde, die uns durch 17 Länder führen würde - Island, Deutschland, Ungarn, überall. Ich hatte ungefähr sechs Wochen Zeit, um einen Ersatz zu finden, da wir diese Sache unmöglich in den Sand setzen wollten. Die Wahl fiel auf Dean, der damals bei WITHIN ANOTHER sang. Und sobald wir unterwegs waren, beschloss er, dass er niemals wieder auf Tour gehen würde. Hauptsächlich, weil er ein Schlafproblem hat und deswegen Medikamente nehmen muss. Und er hat sich daran gehalten, er war seitdem nie wieder auf Tour.

Elke:
Aus wem besteht INTO ETERNITY also derzeit?

Tim:
Derzeit besteht die Band aus Justin Bender als Gitarrist, ein Landsmann von uns. Unser Schlagzeuger Steve Bolognese ist Amerikaner, er war zuvor bei BEYOND THE EMBRACE. Wir haben uns für die beiden entschieden, weil sie idealerweise unsere Songs kannten und gerne auf Tour gehen. Letzteres haben sie auch schon unter Beweis gestellt, das ist ihre fünfte Reise mit uns. Stu Block singt seit Ende 2004 für uns, und auch Troy Bleich, unser Bassist, ist seit 2004 mit dabei. Den Kern bilden also ich, Stu und Troy, und wir haben zwei neue Mitglieder.

Elke:
Stu hat ordentlich frischen Wind in die Band gebracht. Vor allem sein 80er-Jahre-geprägter Gesang bildet ein neues Element in eurem Sound. Stu, bist du ein großer 80er-Metal-Fan?

Stu:
Ja, bin ich, JUDAS PRIES, IRON MAIDEN, die ganze Palette. Alles mit hohem Gesang und großen Melodien hat mir schon immer gefallen. Als ich zu INTO ETERNITY dazustieß und wir anfingen, das "Buried In Oblivion"-Material zu proben, habe ich einige Gesangslinien leicht abgewandelt, also höher gesungen. Tim liebte es, und als wir mit der Arbeit an dem neuen Album anfingen, haben wir dieses Element in die Musik eingebaut.

Elke:
Ich muss zugeben, dass ich mit deinen hohen Screams anfangs Probleme hatte und daher auch mit "The Scattering ..." nur schwer warm werden konnte. Live bist du aber meiner Meinung nach der beste Sänger, den INTO ETERNITY bisher hatten. Dein Gesang überzeugt mich auf der Bühne einfach mehr als auf CD.

Stu:
Ich danke dir für deine Offenheit. Soweit ich weiß gibt es keinen anderen Sänger, der Death-Metal- und Power-Metal-Vocals kombiniert - es ist sonst entweder, oder.

Tim:
Ehrlich gesagt verfälschen wir den Gesang auf der Bühne und lassen einfach die CD laufen, damit es immer perfekt klingt. (Gelächter)

Elke:
Soweit ich mich erinnere, war der Gesang früher stärker auf mehrere Köpfe verteilt. Jetzt leistet Stu den Löwenanteil, Tim unterstützt ihn ein wenig, und der Rest kommt nur sehr sporadisch zum Einsatz. Liegt dies daran, dass Stu eine größere stimmliche Bandbreite hat?

Tim:
Exakt. Stu beherrscht alles vom mittleren Tonbereich, also dem normalen Klar-Gesang, bis zu den hohen klaren Sachen, und außerdem die hohen Death-Vocals, die mittleren und die tiefen. Egal welcher Gesangs-Stil, er kann es. Ich unterstütze ihn eigentlich nur in den Refrains, ansonsten hat er freie Hand.

Elke:
Er ist also mehr "Frontman" als alle seine Vorgänger zusammen, denke ich.

Tim:
Stimmt, früher waren wir ein Team, aber mir gefällt es heute besser.

Stu:
Meinen Gesang hasst man entweder oder man liebt ihn. Und ich unterhalte mich gerne mit Leuten, die mich hassen. (Gelächter)

Tim:
Selbst unsere Webmasterin sagte anfangs, dass sie diesen hohen Gesangs-Stil hasst. Aber inzwischen hat sie sich glaube ich daran gewöhnt.

Stu:
Ich denke, man muss sich ein wenig reinhören. Aber wenn man Falsett-Gesang gegenüber grundsätzlich abgeneigt ist, dann wird man es nie mögen. Ich respektiere es, wenn Leute ehrlich zu mir sind, weil sie wenigstens ihren Mund aufmachen und mir nicht Honig um den Bart schmieren.

Tim:
Wir ziehen einfach unser Ding durch und machen Musik, die uns gefällt.

Stu:
Und wir werden nicht von diesem Weg abweichen.

Tim:
Bisher sind wir gut damit gefahren.

Elke:
Besonders wegen eurer exzessiven USA-Aktivitäten wart ihr schon lange nicht mehr in Europa auf Tour - das letzten Mal 2004. Warum diese lange Pause?

Tim:
Das liegt vor allen an der fehlende Unterstützung unserer Plattenfirma, die uns einfach nicht rüberholen will. Derzeit planen wir für Juni nächsten Jahres eine Europa-Tour.

Elke:
Was ist aus der Europa-Tournee mit ZERO HOUR geworden, die vor einer Weile angesetzt war?

Tim:
Das wäre eine dreiwöchige Rundreise gewesen, aber wir bekamen plötzlich ein Angebot, THE HAUNTED und DARK TRANQUILLITY in den USA zu supporten. Und da wir in Kanada wohnen, ist es deutlich billiger, mal kurz in die Staaten rüberzufliegen, die ganze Tour mitzufahren und damit Geld zu verdienen, also hat unser europäisches Label uns seinen Segen gegeben. Es war vor allem eine Kostenfrage, und am Ende wurde es eine unserer erfolgreichsten US-Tourneen überhaupt.

Elke:
Ihr seid also hier inzwischen gut im Geschäft?

Tim:
Ja, es läuft sogar besser als in Europa, zuvor war es umgekehrt. Aber wir kommen sicher wieder, idealerweise sollen sich US- und Europa-Tourneen künftig abwechseln, so wie früher.

Elke:
Worin bestehen eigentlich die größten Unterschiede zwischen einem amerikanischen und einem europäischen Publikum?

Tim:
In den USA geht es wesentlich gewalttätiger zu, vor allem auf diesen Death-Metal-Paketen gibt es regelmäßig Circle Pits, in denen sich die Kids gegenseitig umbringen. In Europa hingegen, auf Festivals wie dem ProgPower, singen die Leute mehr mit und spenden freundlichen Applaus. Bei euch ist es gemeinschaftlicher, hier aggressiver, vor allem an der Ost-Küste, wo in den Pits auch mal die Fäuste fliegen. Auf dieser Tour wird das aber vermutlich nicht passieren, es ist halt doch ein Power-Metal-Publikum.

Elke:
Da die europäischen Fans bisher nicht das Vergnügen hatten, Stu auf der Bühne zu erleben, wie würdest du seine Performance beschreiben, damit sie sich ein Bild machen können?

Tim:
Ich wünschte, vor allem unser europäisches Label könnte ihn live sehen, weil sie uns noch nie in dieser Besetzung erlebt haben. Ich garantiere dir, wenn unser dortiges Label und unsere Fans uns jetzt live sehen könnten, würde es sie umhauen. Denn sie kennen uns nur aus einer sehr schwierigen Phase innerhalb unserer Karriere, und ich wünschte, das Label würde uns nicht daran messen. Stu ist sehr agil auf der Bühne - okay, heute vermutlich nicht, weil wir kaum Platz auf der Bühne haben werden. Aber normalerweise bewegt er sich sehr viel, sein Gesang ist großartig, er kommuniziert mit dem Publikum. Er ist garantiert kein schüchterner Sänger, sondern ein echter Frontman. [Was ich absolut bestätigen kann - die Verfasserin]

Elke:
"The Scattering ..." hat jetzt fast ein Jahr auf dem Buckel. Habt ihr schon mit den Arbeiten am Nachfolger angefangen?

Tim:
Ja, ungefähr die Hälfte ist fertig. Das Album wird abwechslungsreicher werden als das letzte, mehr Akustik-Sachen, also mehr wie "Buried In Oblivion", vermute ich. Aber natürlich ohne die Aggressivität und den hohen Gesang zu vernachlässigen. Ich bin sicher, dass es nächstes Jahr fertig wird.

Elke:
Wann findest du überhaupt Zeit zum Komponieren?

Tim:
Hier und da. Wenn ich von einer Tour zurückkomme und auf meiner Gitarre übe, kommen oft ein paar neue Riffs dabei heraus, die ich zusammentrage. Und ich habe auch ein kleines Aufnahme-System zu Hause, so dass ich meine Ideen festhalten kann, bevor ich sie wieder vergesse. Denn das ist mein Problem, ich vergesse viel von dem, was ich schreibe (lacht).

Elke:
Du hast bereits erwähnt, dass du gelegentlich Gitarren-Unterricht erteilst. Obendrein gibt es Gitarren-Lehrvideos von dir sowie ein Gesangs-Lehrvideo von Stu. Wozu dienen sie?

Tim:
Vor allem für Werbezwecke. Wir haben fünf davon gemacht, bevor "The Scattering ..." herauskam, um das Album zu promoten. Sie kamen erstaunlich gut an, und eines davon gewann sogar einen dieser Youtoube-Preise, was das auch immer bedeutet. Deshalb habe ich weitere fünf Videos aufgenommen, die zur Unterstützung dieser Tour dienen sollen. Den Kids machen diese Filme Spaß. Als ich jung war, hätte ich mir gewünscht, dass K. K. Downing und Glenn Tipton auf Youtoube zu sehen gewesen wären und mir ihre Riffs vorgeführt hätten. Und in jeder Show kommen vielleicht 20 Kids auf uns zu, die uns begeistert erzählen, dass sie diese Videos gesehen haben. Das Internet bietet wirklich tolle Möglichkeiten. Im Grunde ist das eine reine Marketing-Sache, um die Band zu bewerben und uns als Künstler und Individuen bekannter zu machen, damit die Menschen einen besseren Bezug zu den einzelnen Mitgliedern bekommen.

Elke:
Vielleicht entsteht so ja irgendwann eine INTO ETERNITY-Coverband. Gibt es schon eine?

Tim:
Nein, aber es wäre cool, ein paar Tribute-Bands zu haben, auch wenn ich es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann. Obwohl es urkomisch wäre, ich würde es gerne erleben.

Stu:
Vielleicht eines Tages. Möglicherweise wenn wir tot sind.

Elke:
Vielen Dank für eure Zeit - das war's von meiner Seite.

Tim:
Das war ja auch der perfekte Schlusssatz - wenn wir tot sind, haha.

Redakteur:
Elke Huber

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