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LONEWOLF: Interview mit Jens "Wolf" Börner

30.01.2019 | 21:32

LONEWOLFs überragendes Album "Raised On Metal" aus dem Jahre 2017 schaffte es trotz großer Konkurrenz in meinem damaligen Jahrespoll locker, sich an der Pole-Position festzubeißen. Dies war für mich Anlass genug, Oberwolf Jens "Wolf" Börner etwas genauer auf den Zahn zu fühlen, da speziell nach dem Abgang von Langzeitgitarrist und Mitkomponist Alex Hilbert nicht zwingend mit solch einem Knaller-Album zu rechnen war. Mein Gegenüber entpuppt sich dabei als äußerst sympathischer old-school Metalhead, Sammler und ausgewiesener Szenekenner, der 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche Heavy Metal mit Hingabe und Leidenschaft lebt. Aber lest selbst, was er über Teutonen-Metal, einen schweren Arbeitsunfall, seine Pläne für 2019 und noch so vieles mehr zu berichten hat.

Hallo Jens, zuerst nochmals meinen herzlichen Glückwunsch zu eurem Hammeralbum "Raised On Metal", das bei meinem persönlichen Jahresrückblick 2017 trotz hochkarätiger Konkurrenz von z.B. ICED EARTH oder GRAVE DIGGER auf dem ersten Platz gelandet ist. Ich finde die Scheibe, selbst mit genügend Abstand betrachtet, immer noch absolut genial und makellos. Wie fällt dein rückblickendes Urteil aus und welchen Stellenwert nimmt das Album in deiner persönlichen LONEWOLF-Diskografie ein?

Hallo Mahoni, vielen Dank, das freut mich natürlich sehr, da ich weiß, was für ein wahrer Metal-Freak du bist. Wir haben mit dem Album gezeigt, dass wir den Ausstieg unseres vorherigen Leadgitarristen Alex in Form von Michael Hellström (ELVENSTORM) gut kompensieren konnten. Alex war ein ganz außergewöhnlicher Gitarrist und zudem bei den Fans sehr beliebt. Ganz abgesehen davon verfügte er über großes kompositorisches Talent. Dies war für uns alle, aber im Speziellen für Michael, schon eine große Herausforderung. Da Michael aber, so wie ich, Heavy Metal atmet und lebt, stellte sich sein Einstieg im Endeffekt als Glücksgriff für uns heraus. Er ist schon lange ein großer LONEWOLF-Fan und ist, wie ich, mit Bands wie RUNNING WILD, GRAVE DIGGER oder PARAGON aufgewachsen, sodass ich mir schnell sicher war, dass wir gut harmonieren würden. Wir wollten mit "Raised On Metal" außerdem zeigen, dass wir noch lange nicht am Ende sind. Es ist ähnlich ausgefallen wie etwa "Made In Hell", vermischt mit einem Touch des Nachfolgealbums "Dark Crusade". Mir persönlich gefällt das Album auch mit etwas Abstand immer noch sehr gut und mit 'Souls Of Black' und 'Through Fire, Ice And Blood' haben wir ein paar coole Nummern, die sich auch auf längere Sicht in unserem Liveprogramm wiederfinden werden. Gerade die bisherigen positiven Resonanzen des Publikums darauf bestätigen dies.

Wie stark war euer neuer Gitarrist Michael Hellström (der übrigens einen Killer-Job abliefert) am Gelingen von "Raised On Metal" beteiligt und wie seid ihr auf ihn gestoßen?

Vielen Dank, das Kompliment gebe ich ihm gerne weiter, das wird ihn sehr freuen. Michael war bereits an der Hälfte des Songwritings beteiligt. Ich habe ihn einerseits sehr gepuscht und ließ ihm bei der Arbeit freie Hand, da ich weiß, wie er an die Songs herangeht. Einiges haben wir auch gemeinsam ausgearbeitet, was uns riesigen Spaß bereitete und das hört man den Kompositionen, glaube ich, auch an. Da er ja bereits langjähriger LONEWOLF-Fan war und auch öfters auf unsere Konzerte kam, entwickelte sich bereits im Vorfeld eine große Freundschaft zwischen uns und als Alex ausstieg, war er die erste Wahl.

Gibt es Pläne für eine größere Tour um das Album auch gebührend zu promoten?

Ich hatte leider vor ein paar Monaten einen sehr schweren Unfall, bei dem ich mir drei Finger fast abgetrennt habe und zwei davon beinahe verloren hätte. Dies hat unsere Live-Aktivitäten natürlich lange Zeit gestoppt und wir mussten deswegen im letzten Jahr alle Konzerte absagen. Ganze sechs Monate lang konnte ich überhaupt keine Gitarre mehr halten und musste danach eine andere Spieltechnik erlernen.

Welche Ziele habt ihr euch als Band für 2019 gesteckt?

Wir wollen 2019 endlich wieder zurück auf die Bühne um "Raised On Metal" gebührend zu promoten, das steht auf jeden Fall fest. Auf alle Fälle holen wir auch die gecancelten Shows, wie beispielsweise das "Taunus Metal Fest" bei Frankfurt und natürlich das "Metal Bash" bei Hamburg, nach. Zusätzlich wird es einige Einzelgigs in Frankreich und Deutschland geben, aber zuerst geht es im Februar mal wieder nach Griechenland. Unser Ziel ist es, den wahren Metal so gut es geht zu verteidigen, da es speziell in Frankreich nicht so viele Bands gibt, die diesen Stil spielen.

Es ist bis über die Landesgrenzen hinaus bekannt, dass du mit Herz und Seele Heavy-Metal-Musiker und zudem ein ausgewiesener Szene-Kenner bist, wie der Song 'Raised On Metal' klar demonstriert. Wie alt warst du, als du dich mit dem Heavy-Metal-Virus infiziert hast und wer hatte Schuld daran?

Haha, das war 1986 und ich war damals 13 Jahre alt. Schuld daran hat ein Freund meines Bruders, der ihm damals eine Kassette mit "Live After Death" von IRON MAIDEN überspielte. Ich kann mich noch genau daran erinnern als ich das erste Mal 'Phantom Of The Opera' hörte und mir dachte, was zur Hölle ist das? Genau solche Musik möchte ich selbst spielen und nichts anderes.

Dein Songwriting ist stark von europäischen Bands der Achtzigerjahre beeinflusst. Woher kommt diese große Leidenschaft speziell für deutsche Bands wie RUNNING WILD, GRAVE DIGGER, STORMWITCH, TYRANT und Konsorten?

Das ist ganz einfach die Musik, die mein Herz schneller schlagen lässt. Richtig erklären kann ich dir das leider nicht. Nichts hat mein Leben mehr verändert als der Tag, an dem ich "Gates To Purgatory" von RUNNING WILD für mich entdeckte, außer natürlich der Geburt meiner Tochter. Ich kann mich auch noch genau daran erinnern, als ich STORMWITCH mit "Tales Of Terror" für mich entdeckte und tobend durch mein Zimmer rannte, obwohl dies immerhin schon über 30 Jahre her ist. Diese Momente sind für mich unvergesslich und beeinflussen natürlich auch mein Songwriting. Ich liebe einfach deutschen Heavy Metal heiß und innig. Diese rauen, kratzigen Stimmen von Chris Boltendahl, Rock’n’Rolf oder Kermit (TYRANT) gefallen mir außergewöhnlich gut. Ausnahmen machen da Kai Hansen und Andy Mück (STORMWITCH), die ich innig in mein Herz geschlossen habe. Ein anderer Aspekt des deutschen Heavy Metal, welcher mir auch ausgesprochen gut gefällt, ist, dass es dort oftmals simpler und gradliniger zur Sache geht als anderswo.

Bist du eigentlich auch Sammler? Wenn ja, was sammelst du eher: LPs, CDs, T-Shirts oder Sonstiges und wie groß ist deine aktuelle Sammlung?

Oh ja, das bin ich. Ich sammle seit Teenagertagen und habe zwar nur so ungefähr 450 bis 500 LPs, aber die sind für mich alle sehr speziell.

Auf welche Stücke deiner Sammlung bist du besonders stolz und welche fehlen dir eventuell noch zur völligen Sammler-Glückseligkeit?

Mein persönlich wertvollster Besitz ist die originale Gitarre von Majk Moti (RUNNING WILD), die man im Video zu 'Death Or Glory' sieht. Das ist schon das Prachtstück meiner Sammlung. Dann besitze ich noch einen sehr obskuren Sampler mit dem Titel "Debüt No. 1", auf dem hauptsächlich Pop- und Schlager-Fuzzies vertreten sind, aber eben auch RUNNING WILD vor der Zeit bei Noise Records, mit den Titeln 'Hallow The Hell' und 'War Child'. Dann natürlich die Erstauflage von RUNNING WILDs erstem Vinyl-Release von schätzungsweise 1981, zwei originale T-Shirts aus "Gates To Purgatory"-Zeiten und ziemlich viele andere verschiedene RUNNING WILD-Raritäten. Was mir zu meinem Sammlerglück noch fehlt, ist die Picture Disc zu "Gates To Purgatory", dann wäre ich vollends glücklich. Auf meine vollständigen STORMWITCH- und TYRANT-LPs bin ich ebenfalls mächtig stolz.

Wenn ich dich nach deinen zehn absoluten Lieblingsbands fragen würde, die in deinem Leben unverzichtbar sind, bekäme ich welche Antwort?

Puh, bei den ersten sieben bis acht Bands bin ich mir ziemlich sicher, die anderen können je nach Stimmung und Laune wechseln. Stand heute sähe meine Liste folgendermaßen aus: 1. RUNNING WILD, 2. STORMWITCH, 3. MANILLA ROAD, 4. BATHORY, 5. W.A.S.P., 6. IRON MAIDEN, 7. GRAVE DIGGER, 8. WARLOCK, 9. PARAGON, 10. TYRANT.

Welche zehn Alben in deinem Besitz würdest du um kein Geld der Welt hergeben?

Also das wären RUNNING WILD mit "Gates To Purgatory", "Branded And Exiled", "Under Jolly Roger" und "Masquerade". Weiter geht's mit STORMWITCH und "Walpurgis Night", "Tales Of Terror", "Stronger Than Heaven" und "The Beauty And The Beast". Nun bleiben ja nur noch zwei, haha. Das wären dann MANILLA ROADs "Crystal Logic" und 'Bathory' von BATHORY und noch ungefähr 6576543 andere Alben, haha.

Wenn du die Möglichkeit hättest, deinen eigenen Sampler mit den für dich wichtigsten Metal-Songs aller Zeiten zu kreieren, wie würde die Zusammenstellung aussehen?

Mann, sind das schwierige Fragen, haha. Da fällt mir sicherlich im Nachhinein noch der ein oder andere Song ein, den ich jetzt vergesse zu erwähnen. Beginnen werde ich natürlich mit RUNNING WILD und 'Diabolic Force', STORMWITCH 'When The Bat Bites', BATHORY 'One Road To Asa Bay', OZ 'Turn The Cross Upside Down', PRETTY MAIDS 'Back To Back', ATTACK 'Deathrider', GRAVE DIGGER 'Mordred's Song', MANILLA ROAD 'Through The Veils Of Negative Existence', W.A.S.P. 'I'm Alive', RIOT 'Thundersteel' und MANOWAR mit 'Hail And Kill'.

Der visuelle Aspekt spielt in der Musikbranche eine große Rolle. Welche Albumcover würdest du aus deiner Sicht als besonders gelungen beurteilen?

Oh ja, da gebe ich dir absolut recht, dass der visuelle Aspekt sehr wichtig ist. Wie wahrscheinlich viele andere Metal-Freaks auch erinnere ich mich noch gerne an die Faszination, welche die Cover von IRON MAIDEN auf mich ausübten. Ich habe mir aufgrund eines Albumcovers schon viele Platten gekauft, von denen ich noch nicht einmal die Musik kannte. Das war vor allem zu meiner Jugendzeit, als ich noch unheimlich gierig auf alles Mögliche war und Spaß und Freude am Entdecken neuer Bands hatte. So stieß ich auch auf STORMWITCH, TYRANT oder EVIL, allesamt Scheiben, die ich auch heute noch liebend gerne anhöre. Dies ist auch mit ein Grund, weshalb wir bei LONEWOLF selbst großen Wert auf unser Artwork legen. Ich denke, dass wir seit "Army Of The Damned" generell sehr gute Cover haben. Peter Sallaï ist ein ungarischer Künstler, der unsere Covers kreiert und unter anderem auch für  SACRED STEEL oder SABATON tolle Arbeiten abgeliefert hat. Er ist ein super Typ, mit dem die Zusammenarbeit mächtig Spaß macht. Wir geben ihm grob unsere Vorstellung des Covers vor und den Rest erledigt er mit seinem außergewöhnlichen Talent. Mein absolutes Lieblingsmotiv ist übrigens "Masquerade" von RUNNING WILD.

Wenn du die Wahl hättest, mit welcher Band würdest du, gemeinsam mit LONEWOLF, gerne auf Tour gehen?

Mit befreundeten Bands wie WIZARD oder PARAGON, denn da kannst du dir sicher sein, dass du eine gute Zeit hast. Von befreundeten Bands mal abgesehen, wäre es mir eine große Freude auf einem gleichen Festival wie RUNNING WILD aufzutreten. Oder mal wieder mit GRAVE DIGGER, da es immer Spaß macht Jens Becker (Bassist) zu treffen. Ihn kenne ich bereits aus seiner RUNNING WILD-Zeit, als ich ihnen als Fan durch ganz Europa hinterher reiste, um sie live zu sehen.

Welches war für dich sowohl als Musiker als auch aus Fan-Sicht dein bisher ultimatives Konzerterlebnis?

Als Musiker würde ich klar das "Up The Hammers"-Festival 2008 in Athen benennen. Das war so unglaublich wild und heavy, unvorstellbar. Dazu kommt noch, dass uns damals Jan von PARAGON am Bass ausgeholfen hat. Die Geschichte dazu ist, dass ich Jan damals einfach fragte, ob er uns aushelfen könne, weil ich ein riesiger PARAGON-Fan war. Ganz nach dem Motto: "Wer nichts wagt, der nichts gewinnt", stand ich dann mit einem Musiker einer meiner Lieblingsbands gemeinsam auf der Bühne. Das war absolut phantastisch. Aus Fan-Sicht sicherlich noch die "Summer Metal Meetings" in Berlin und Tübingen um 1994 oder '95 herum. Da spielten RUNNING WILD, GRAVE DIGGER, GAMMA RAY, RAGE und ICED EARTH gemeinsam auf einer Bühne und hatten zudem noch jeweils ein hochklassiges, aktuelles Album im Gepäck. Hammer!!

Gibt es ein Konzert, das du am liebsten aus deinem Gedächtnis löschen würdest?

Haha, da gibt es leider so einige, bei denen einfach alles schief ging, was nur schief gehen kann. Aber da muss man durch und anschließend gestärkt weitermachen. Das ist eben Rock'n'Roll. Haha.

Wenn du die Möglichkeit einer Zeitreise hättest, die dich zu einem Konzert deiner Wahl katapultieren könnte, welches Konzert würdest du dir aussuchen?

Da würde ich direkt ins Jahr 1985 zurück wollen und RUNNING WILD bei der "Gates To Purgatory"-Tour in der Zeche in Bochum erleben wollen. Oder irgendein Gig von STORMWITCH zwischen den Jahren 1984 und 1988.

Du konntest im Laufe deiner langjährigen Karriere bestimmt schon einige deiner musikalischen Helden persönlich kennenlernen. Nenne unseren Lesern doch, welche deine Erwartungen voll und ganz erfüllten.

Ganz klar Jens Becker (Ex-RUNNING WILD, GRAVE DIGGER) und Majk Moti (Ex-RUNNING WILD), der auf unserer Veröffentlichung "Dark Crusade" ein tolles Solo beisteuerte. Das sind beide großartige Menschen. Thomas Gabriel (TRIPTYKON, CELTIC FROST) ist auch wesentlich netter, als der Ruf, der ihm vorauseilt. Mark Shelton von MANILLA ROAD war vielleicht der netteste von allen. Auch ROSS THE BOSS ist ein total cooler Typ, mit dem ich in Deutschland schon ein paar Bierchen getrunken habe. Mit John Ricci von EXCITER habe ich mal in Italien gefrühstückt, der war auch sehr in Ordnung. Das waren allesamt Jugendhelden von mir, nun möchte ich noch einen meiner weiteren Heroen nennen, den ich leider niemals mit seiner Stammband auf der Bühne erleben durfte. Ihn habe ich vor gar nicht langer Zeit über Facebook kontaktiert und mittlerweile schon einige Male persönlich getroffen. Die Rede ist vom Ex-STORMWITCH-Basser Ronny Gleisberg. So einen geilen Typen lernt man nicht alle Tage kennen. Dann gibt es noch jemanden, mit dessen Musik ich nicht unbedingt groß geworden bin, der aber trotz seines enormen Erfolgs ein toller, sympathischer Mensch geblieben ist, nämlich Charles Greywolf von POWERWOLF. Ich schätze ihn und seine Arbeit ganz besonders. Er produziert uns bereits seit unserer Scheibe "Fourth And Final Horseman" und leistet jedes mal großartige Arbeit.

Welche Persönlichkeit, egal aus welchem Genre, würdest du unbedingt gerne persönlich kennenlernen?

Ich denke mal Blackie Lawless von W.A.S.P. Wir haben bereits zweimal auf gleichen Festivals gespielt, aber es war stets unmöglich an ihn heranzukommen. Ihm eilt zwar ein sehr schlechter Ruf voraus, aber ich finde seine Ansichten in seinen Texten und Interviews sowohl politischen, als auch religiösen Hintergrunds immer sehr interessant. Ich würde mir einfach gerne selbst ein Bild über den Menschen machen. Dann natürlich noch TOM ANGELRIPPER von SODOM, die für mich die beste Thrash-Metal-Band überhaupt.

Wenn du die Möglichkeit hättest, deine eigene Super-Group, sowohl aus lebenden als auch aus verstorbenen Musikern zusammenzustellen, wie würde diese aussehen?

Schwierig, aber natürlich wären Rock'n'Rolf und Quorthon dabei, weil beide fantastische Riffs schreiben, obwohl ich denke, dass die zwei gemeinsam nicht so gut harmonieren würden, haha. Steve Harris wäre am Bass und als Komponist dabei, Blackie Lawless würde mit seiner einzigartigen Stimme den Gesang übernehmen und Jörg Michael dürfte für die nötige Power am Schlagzeug sorgen.

Welche Überschrift würdest du gerne über dich lesen?

Vielleicht sowas: "Er ist sich und seinem Weg immer treu geblieben!"

Gibt es eine Frage, die dir noch nie gestellt wurde, die du aber schon immer einmal gerne beantworten wolltest?

Also ganz ehrlich, ich überlege schon minutenlang, aber mir fällt einfach keine ein. Haha, bestimmt fällt mir in zehn Minuten eine ein.

Ich bedanke mich ganz herzlich, dass du dir die Zeit zur Beantwortung meiner Fragen genommen hast und wünsche dir und deiner Band alles erdenklich Gute für eure Zukunft. Der Schlusssatz gehört selbstredend dir, Jens. Gibt es etwas, das du unseren Lesern gerne mit auf den Weg geben möchtest?

Ich habe für das coole Interview zu danken! Es hat mir sehr viel Spaß bereitet. Ich wünsche euren Lesern ein metallisches Jahr 2019 und hoffe, den einen oder andern davon auf Tour zu treffen. Dann nochmals ein herzliches "Merci beaucoup" an unsere treuen Fans aus Deutschland und Griechenland. Deutschland ist das Land, aus dem wir den größten Support bekommen und dies schätze ich wirklich sehr.

Redakteur:
Mahoni Ledl

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