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REVEREND BIZARRE: Interview mit Magister Albert Witchfinder

30.08.2007 | 23:14

Tagtäglich lösen sich irgendwelche Bands auf, dieser Vorgang an sich ist also noch keine große Sache. Wenn nun aber eine feste Größe im Doom Metal ihren Hut nimmt, eine Band, der in ihrem Genre stets großer Respekt entgegen gebracht wurde, dann ist das schon eine Geschichte, die nähere Beleuchtung verdient. Die Rede ist von REVEREND BIZARRE, die immer für die ursprüngliche und unverfälschte Form des Dooms standen und sich in all den Jahren eine treue Gefolgschaft erspielen konnten. Albert Witchfinder, Void und Peter haben neben etlichen weiteren Releases vor allem drei essentielle Alben auf den Weg gebracht, die in keiner anständigen Doom-Sammlung fehlen dürfen. Mit dem am 21.09. in die Läden kommenden Doppelalbum "So Long Suckers" haben sich die Finnen nun für immer (zumindest vertritt Albert Witchfinder den Standpunkt, dass es kein Zurück mehr geben wird, sehr glaubhaft) von ihren Fans verabschiedet, um sich künftig anderen Dingen widmen zu können. Magister Albert Witchfinder stand dennoch für ein paar letzte Auskünfte zur Verfügung, diese Gelegenheit musste natürlich genutzt werden. Lassen wir den Frontmann der Doomster also ein letztes Mal zu Wort kommen.


Stephan:
Du wirst diese Frage bestimmt schon hundert Mal gehört haben, aber zuerst möchte ich natürlich wissen, warum ihr euch entschieden habt, die Reise von REVEREND BIZARRE zu beenden?

Albert:
Weil ich mich entschied, nicht mein Leben zu beenden. Ich hatte zwei Möglichkeiten: Selbstmord oder die Lösung meiner mentalen und emotionalen Probleme. REVEREND BIZARRE haben so viel von meiner Kraft und meiner Zeit beansprucht, dass ich nicht mehr klar denken konnte. Ich musste mir alle zur Verfügung stehende Zeit nehmen, um aus meinem Leben etwas anderes zu machen als das, zu dem es geworden ist. Ich habe vorher schon oft mit dem Gedanken gespielt bei REVEREND BIZARRE aufzuhören, denn es war alles so hart mit uns dreien - innerhalb und außerhalb der Band. 2006 war so ein schwieriges Jahr, dass ich letztlich diese Entscheidung treffen musste.

Stephan:
Wart ihr drei euch einig darüber, REVEREND BIZARRE zu beerdigen und auch über den gewählten Zeitpunkt?

Albert:
Nein. Zunächst war nur ich es, der sagte, dass er aufhören wird. Ich gab Peter und Void meinen Segen um weiterzumachen. Dann stellte sich heraus, dass Void die Band sowieso nach dem dritten Album verlassen wollte, und das war es dann: REVEREND BIZARRE würde beerdigt werden.

Stephan:
Zwölf Jahre purer Doom, zwölf Jahre REVEREND BIZARRE. Wenn du diese zwölf Jahre in einem Satz zusammenfassen solltest, was würdest du sagen?

Albert:
Nach meiner Zählung sind es 13 Jahre. Wir werden weitermachen, bis dieses Jahr vorüber ist. Es gibt immer noch Dinge zu tun, wie diese Interviews zu machen und vielleicht noch ein paar Sessions für Split-CDs.
Also, was würde ich sagen? Sehr schwere Frage. Ich weiß es wirklich nicht. Es ist so viel passiert. Viele gute und viele schlechte Dinge. Ich würde sagen, dass dies ein echter Höllenritt war, aber einer, aus dem wir viele wichtige Dinge lernen konnten, sodass wir dieselben Fehler nicht noch einmal begehen werden. Um es einfach auszudrücken: Nun, da es vorbei ist, kann ich sagen, dass es ein großartiger Trip war.

Stephan:
Wirst du zukünftig in anderen Bands aktiv sein oder wie sehen jetzt deine Zukunftspläne aus?

Albert:
Ich werde Musik und Kunst machen, bis ich kalt und begraben sein werde. Das ist alles, was ich habe, wenn ich darüber nachdenke. Es ist das Einzige, was bleiben wird, auch wenn ich mich irgendwann zurückziehen werde und das Ganze nicht mehr öffentlich betreiben werde. REVEREND BIZARRE startete als ein Sideproject, und die ganze Zeit über gab es eine Menge anderer Dinge, die ich machen und ausprobieren wollte. Nun kann ich mich voll und ganz darauf konzentrieren. Ich fing mit THE PURITAN Ende 2005 an, und wir werden demnächst eine 12'' rausbringen und danach unser erstes Album. Unsere erste LP haben wir 2006 veröffentlicht. Dann bin ich bei ARMANENSCHAFT, die rohen Black Metal spielen. Dieses Jahr wird unsere erste 12'' herauskommen. Außerdem beschäftige ich mich momentan wieder aktiv mit dem Anfertigen von Zeichnungen und Designs, nachdem ich mich lange Zeit solchen Dingen nicht widmen konnte. Ich habe Artworks für FALL OF THE IDOLS und THE GATES OF SLUMBER gemacht.

Stephan:
Was war für dich der bewegendeste Moment in der Geschichte von REVEREND BIZARRE?

Albert:
Das letzte Konzert. Es war etwas sehr Besonderes. Es hat alles zusammengefasst, zu dem wir geworden sind und was wir erlebt haben. Eine tolle Nacht!

Stephan:
Gehen wir mal einen Schritt zurück. Im Jahr 2002 habt ihr euer Debüt "In The Rectory Of The Bizarre Reverend" rausgebracht. Wie war die Situation in der Doom-Szene damals?

Albert:
Wir haben keine wirkliche Szene gekannt. Wir hatten lediglich ein paar Adressen und Namen auf Papier. In Finnland hatten wir unsere Freunde von MINOTAURI und SPIRITUS MORTIS. Das war alles. Kam das Album wirklich 2002 raus? Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich würde sagen, es war 2001. [Im Internet finden sich im übrigen beide Angaben mit nahezu gleicher Häufigkeit. - Anm. d. Verf.]

Stephan:
Welche Erwartungen hattet ihr damals und welche eurer damaligen Ziele konntet ihr später verwirklichen?

Albert:
Vom ersten Tag an wollten wir lediglich das erste finnische Doom-Album überhaupt machen, und das taten wir. Als die Dinge weiter liefen, kamen natürlich andere Ziele hinzu, z.B. mit bestimmten Bands aufzutreten und so weiter. Wir haben so gut wie alles erreicht, was wir uns vorgenommen haben. Allerdings haben wir nie SAINT VITUS getroffen.

Stephan:
Es dauerte dann drei Jahre, bis ihr mit dem zweiten Album "Crush The Insects" fertig wart. In der Zwischenzeit gab es noch ein paar andere Veröffentlichungen: die "Harbinger Of Metal"-EP, einige Split-CDs und die "Slice Of Doom"-Compilation. Normalerweise ist es nicht unwichtig, nach dem Debüt so schnell wie möglich ein zweites Album nachzuschieben. Warum habt ihr zuerst die ganzen anderen Veröffentlichungen gemacht?

Albert:
Wir haben nie darüber nachgedacht, was man tun sollte und wie der normale Weg wäre die Dinge anzugehen und wie wir kommerziellen Erfolg haben könnten. Wir folgten nur unserem eigenen Weg. Wenn man sich "Harbinger Of Metal" anschaut, es ist 74 Minuten lang und viele sind der Ansicht, dass es eines unserer besten Werke ist, deshalb war es ein sehr guter Nachfolger unseres Debütalbums.
Aber warum wir "Crush..." nicht früher rausgebracht haben? Wir wollten zuerst das andere Zeug loswerden. Als "Slice Of Doom" rauskam, wussten wir bereits, wie die ersten drei Scheiben sein würden. Außerdem war ich um 2003 und 2004 herum in ziemlich schlechter Verfassung. Und wir haben einige Gigs gespielt. Man hat ja auch nur eine bestimmte Menge an Zeit und Kraft zur Verfügung.

Stephan:
Mit "So Long Suckers" endet die Reise des bizarren Pfaffen. Bist du der Ansicht, dass das Album exakt dass zeigt, wofür REVEREND BIZARRE stehen?

Albert:
Natürlich nicht. Du musst es an seinen Platz rücken. Du musst ALLE unserer Alben betrachten, denn sie sind so verschieden. "So Long Suckers" zeigt viele Seiten von uns, aber nicht alle. Zum Beispiel zeigt es nicht, wie pur unser Doom Metal manchmal sein kann. Dennoch ist "So Long Suckers" unser bestes Album.

Stephan:
Mit 'Teutonic Witch' habt ihr den Spitzenplatz in den finnischen Singlecharts erklommen, etwas das in Deutschland sicherlich nicht möglich wäre. Ist es normal in Finnland, dass eine Doomband solch einen Erfolg in den Charts feiert?

Albert:
Nein, das ist nicht normal. Eigentlich ist es total surreal. Wir sind die erste Doomband, die jemals in den Singlecharts war. Vermutlich sind wir die einzige Doomband der Welt, die mal Nummer eins war. Das wäre in einem Land wie Deutschland nicht möglich, denn dort gibt es so viele Menschen. Du würdest solch eine riesige Masse hinter dir brauchen, um das zu erreichen. Wir benötigten nur 1000 Maniacs, die das Ding kauften, als es herauskam. Trotzdem war es ein aufregender und lustiger Moment in unserem Leben.
Als "So Long Suckers" dann auf Platz 6 in den Albumcharts landete, war ich fast geschockt. Das war ein bisschen zu viel für mich. Ich brauchte erstmal eine lange Wanderung in Einsamkeit. Es war gruselig. Albumcharts sind selbst hier eine schwierigere Geschichte als Singlecharts. Nun, wir waren da für eine Woche drin. Unsere Fans kauften das Album, als es herauskam. Wir haben genügend von ihnen, um für eine Woche da hin zu kommen. Wir haben zwar ständig Metalbands in den Charts, aber das sind CHILDREN OF BODOM und ähnliche. SWALLOW THE SUN waren auch in den Charts!

Stephan:
Wie wichtig war für dich der kommerzielle Erfolg, also Charteinstiege und Verkaufszahlen, von REVEREND BIZARRE?

Albert:
Es war lustig, nix weiter. Es war ein schönes Gefühl uns dort zu sehen, wie Krebs oder Pest, die den schönen und sorgfältig erschaffenen kommerziellen Körper ruinieren. Bevor du fragst, finanziell haben wir nicht davon profitiert. Nach europäischem Standard bin ich offiziell das, was man arm nennt. Wir gehören nicht in diese kommerzielle Welt, aber zugleich habe ich nicht dagegen uns dort zu sehen. Das ist das, was wir schon immer sind. Krank und abgefuckt auf so viele verschiedene Arten. Wir sind der Underground in den Charts und spielen Songs, die nicht im Radio gespielt werden können.

Stephan:
Existieren unveröffentlichte Songs, die eventuell auf einem speziellen Album veröffentlicht werden könnten - "REVEREND BIZARRE - The Lost Tracks" oder etwas in der Art?

Albert:
Nein, wir haben nie etwas Derartiges aufgenommen. Alles wurde gemacht um es auch zu veröffentlichen. Es gibt ein pre-"Rectory..."-Demo, das möglicherweise veröffentlicht wird, aber das sind genau dieselben Songs wie auf dem Album.

Stephan:
Wie war euer letzter Gig, den ihr letztes Jahr zu Silvester in Helsinki gespielt habt? Wie lang standet ihr auf der Bühne und wie war die Atmosphäre bei der Show?

Albert:
Kleine Korrektur: Es war am 30. Dezember und in Turku. Wir haben kurz zuvor auch in Helsinki gespielt und auch dort war die Show ausverkauft. In Turku spielten wir zwei lange Sets. Das erste bestand aus allen Songs, die wir vor unserem Debütalbum veröffentlichten sowie dem Song 'Dunkelheit' [BURZUM-Cover, das auch auf der "Harbinger Of Metal" zu finden ist - Anm. d. Verf.] mit Gastmusikern. Das zweite Set war dann das komplette Debütalbum. Danach war alles vorbei. Toller Event. Aber auch sehr hart. Ich war halbtot während der Sets.

Stephan:
Warum habt ihr eigentlich das letzte Album erst ein halbes Jahr nach eurem Abschiedsgig rausgebracht? Als ihr euch entschieden hattet, dass REVEREND BIZARRE beendet werden würde, habt ihr darüber nachgedacht, erst das neue Album zu veröffentlichen und dann mit den neuen Songs auf Abschiedstournee zu gehen?

Albert:
Wir wollten die letzte Tour zuerst machen und uns dann voll auf die Aufnahmen zum neuen Album konzentrieren. Dadurch konnten wir immer alles geben, auch live. Darüber nachzudenken, nach solch einem monströs heftigen und langen Album wie "Suckers" auf Tour zu gehen - das wäre uns nie in den Sinn gekommen. Nachdem das Album fertig war, war ich kurz davor in die Klapsmühle gesteckt zu werden und Void stand kurz vor einem Krankenhausaufenthalt. Peter hat das alles besser verkraftet, weil er nicht so oft im Studio war und auch irgendwie ausgeglichener ist.
Ich bin mir sehr sicher, dass die meisten Fans glücklicher damit waren, die alten Songs noch einmal zu hören, bevor alles vorbei ist um danach als Abschiedsgeschenk etwas total Neues von uns zu bekommen. Das war alles so geplant.

Stephan:
Was siehst du als die wichtigsten Weiterentwicklungen in der Geschichte von REVEREND BIZARRE an?

Albert:
So denke ich nicht darüber. Ich will einfach nur die Songs raushauen. Das ist alles. Ich weiß immer, was als nächstes passieren wird. Ich denke über solche Sachen so oft nach, jeden Tag.

Stephan:
Wenn du auf die jetzige Doomszene blickst, was hat sich während des letzten Jahrzehnts verändert und wie findest du die jungen Doombands, die in letzter Zeit nachgekommen sind?

Albert:
Nun, Doom Metal war nie übermäßig erfolgreich. Aber er ist mit voller Macht zurückgekommen. Als wir anfingen, wollten wir den Leuten bloß etwas über diese ganzen alten Bands erzählen. Und ich bin natürlich glücklich, dass die Leute immer noch PENTAGRAM und SAINT VITUS hören. Und es ist schön zu sehen, dass es die ganzen jungen Bands gibt, die touren und Scheiben rausbringen. Wenn ich dann aber daran denke, dass die Dinge immer als "Auf und Ab" funktionieren, glaube ich, dass der Doom Metal irgendwann auch wieder ein Schattendasein fristen wird. Aber er wird niemals verschwinden. Es gibt einige sehr gute Bands. Sie sind sehr originell, also nach unseren Denkmustern sieht man sie vielleicht gar nicht als Doom Metal an, aber möglicherweise waren wir einfach unoriginell genug, so dass sie nicht noch mal dasselbe machen müssen wie wir.

Stephan:
Vermisst du die Zeit, als du ein Teil von REVEREND BIZARRE warst oder hast du das Gefühl, dass es der richtige Zeitpunkt war, alles zu beenden?

Albert:
Ich vermisse es nicht. Ich bin froh, dass es vorbei ist. Ich denke an die guten Zeiten und bin glücklich, dass ich all diese Dinge erleben konnte, auch die schlechten Dinge, aber ich weiß, dass es an der Zeit war. Nun können wir uns anderen Dingen widmen und wir wissen genau, was wir alles schaffen können. Wir haben unsere Lektionen gelernt.

Stephan:
Wer ist eigentlich dieser bizarre Pfarrer und was tut er so?

Albert:
Er ist eine Figur, die aus uns dreien besteht. Er tut diese Dinge, an die ich mich jetzt erinnern kann, aber die ich besser vergessen sollte. Er ist eine kranke Kreatur.

Stephan:
Wie ist der Bandname denn entstanden?

Albert:
Verballhornung von KING CRIMSON. Aber damals, 1993 oder so, war REVEREND BIZARRE noch als Noisecore-Band geplant.

Stephan:
Welches ist dein Lieblingsalbum von REVEREND BIZARRE?

Albert:
"So Long Suckers".

Stephan:
Was hörst du dir außer Doom privat noch für Musik an?

Albert:
Die meiste Musik, die ich mir anhöre, ist etwas anderes als Doom. Das bedeutet nicht, dass ich Doom nicht mehr lieben würde. Das tue ich nach wie vor. Ich muss ihn mir nur nicht mehr so häufig anhören. Ich habe diese Phasen, wo ich mir alle REVELATION- oder SAINT VITUS-Alben anhöre oder häufig höre ich auch THE OBSESSED, aber oft rutsche ich zu anderen Sachen ab. In letzter Zeit waren das z.B. BORIS, ARVO PÄRT, FURZE, KUUSUMUN PROFEETTA, MOPPI JA AIVOKURKIAISET, TAUNO PALO, JESSE, NEIL YOUNG, ELECTRIC WIZARD, IRON MAIDEN und ein bisschen traditionelle orientalische Musik. Ich finde in fast allen Musikgenres interessante Sachen.

Stephan:
Kannst du dir vorstellen, dass ihr irgendwann einmal für ein paar Gigs oder vielleicht ein Album zurückkommen könntet?

Albert:
Ich habe eine sehr gute Vorstellungskraft und ich kann mir fast alles vorstellen, aber ich glaube, das ist nicht das, was du wissen wolltest. REVEREND BIZARRE werden nicht zurückkehren, selbst wenn irgendwann einmal der Tag kommen sollte, an dem wir möglicherweise zurückkehren könnten. Wir würden das nicht tun, weil wir unsere Vision und unsere Entscheidung und natürlich auch unsere Fans, die mit uns diesen langen Weg gemeinsam zurückgelegt haben, respektieren.

Stephan:
Glaubst du, dass irgendeine der momentan aktiven Bands das Vermächtnis von REVEREND BIZARRE fortführen könnte?

Albert:
Nein, und warum sollte jemand das tun? Alle Bands sollten sich voneinander unterscheiden. Wir sind von den meisten Dingen um uns herum sehr verschieden. Wir sind "irgendwo da". Unser musikalisches Vermächtnis wäre sicherlich nicht so schwer weiterzuführen, aber das Vermächtnis der Band wäre unmöglich weiterzuführen, es sei denn, jemand würde bewusst sein Leben zerstören wollen um so zu werden wie wir. Das wäre sehr pathetisch.

Stephan:
Was sind deine abschließenden Worte an alle REVEREND BIZARRE-Fans, die dieses Interview lesen?

Albert:
Ich wünsche euch alles Gute. Danke für all die Jahre. Das hat uns sehr viel bedeutet. Wir waren nicht immer nett zu unserem Publikum, aber auch wenn ich das selbst jetzt nicht ändern würde, lieben wir euch! Haltet das Feuer am Brennen!

Redakteur:
Stephan Voigtländer

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