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RITUAL CARNAGE: Interview mit Danny Carnage

28.06.2005 | 18:41

Die vier Japaner und der amerikanische Sänger von RITUAL CARNAGE haben es in über zehn Jahren auf inzwischen vier vollständige Studioalben gebracht, und sie haben musikalisch in dieser Zeit einen weiten Weg zurück gelegt, der stilistische Veränderungen mit sich brachte, ohne die Band dem klassischen Thrash Metal zu entfremden. Doch vor allem auf der musikalischen Ebene ist die Band unglaublich gereift. Alles Wissenswerte zum neuen Vorschlaghammer "I, Infidel" und zur aktuellen Situation der Band erfahrt ihr in folgendem Interview mit Frontmann Damian Montgomery alias Danny Carnage.

Rüdiger:
Als ihr mit RITUAL CARNAGE anfingt, hattet ihr deutlich mehr Elemente des extremen Thrash, ja vielleicht sogar ein bisschen Death Metal in eurem Sound, während ihr heute dem eher traditionellen Bay-Area-Stil anhängt. Erzähl uns was über diese Entwicklung!

Danny Carnage:
Ich glaube, als wir anfingen, dachten wir, dass es cool wäre den von VENOM und SLAYER beeinflussten Stil des Thrash Metal zu spielen. Als dann in Europa und den USA diese ganze Retro-Thrash-Welle anfing, wussten wir, dass wir uns weiterentwickeln und verbessern mussten. Außerdem waren wir es langsam Leid mit schweren Akkorden vor uns hin zu riffen und suchten nach größeren musikalischen Herausforderungen.

Rüdiger:
Diese Entwicklung zeigt sich auch bei deinem Gesang. Warum hast du das Growlen aufgegeben?

Danny Carnage:
Zwei Gründe: Ich wollte zurück zu meinen Wurzeln und meinem Gesang eine eigene Identität geben. Außerdem passt das Growlen meiner Ansicht nach nicht mehr zu unserem Stil. Zudem hält meine Stimme die Anstrengungen des Growlens nicht lange aus. Das mag alles ganz cool klingen, aber ich werde älter und es führt mittlerweile dazu, dass ich meine normale Sprechstimme nach einem Gig für zwei bis drei Tage verliere.

Rüdiger:
War es schwer einen eigenen klaren, aber noch immer aggressiven Gesangsstil zu entwickeln?

Danny Carnage:
Nein, nicht wirklich. Als ich RITUAL CARNAGE ins Leben rief, sang ich so wie heute. Als wir einen Deal suchten, erzählten mir einige meiner Freunde, dass wir bessere Chancen hätten, wenn ich mehr growlen würde, also hab ich das getan.

Rüdiger:
Du hast den Bass abgelegt, den nun euer neues Bandmitglied Hiroyuki übernommen hat. Willst du dich mehr auf die neue Art zu Singen konzentrieren?

Danny Carnage:
Ursprünglich hab ich ihn eingestellt, um den Bass zu übernehmen, weil ich zurück in die USA ging und deshalb nicht mehr mit der Band proben konnte. Da wir heute extrem technisch spielen, sind Bandproben enorm wichtig.

Rüdiger:
Fühlst du dich jetzt irgendwie nackt auf der Bühne, so ganz ohne Bass?

Danny Carnage:
Ja, ich fühle mich sehr nackt! Wir haben seither mehrere Male live gespielt und inzwischen habe ich mich in die Rolle als reiner Sänger ganz gut hineingefunden. Es ist sogar eine Verbesserung, weil ich mehr Kontakt mit den Fans haben kann und auch mal ein bisschen Stagediven kann, wenn ich das möchte. Den Fans gefällt es auch. Zudem kann ich natürlich alle meine Energie in den Gesang stecken.

Rüdiger:
"I, Infidel" klingt ein wenig nach FORBIDDEN, EXODUS und vielleicht DEATH ANGEL. Sind das schon immer einige deiner Einflüsse gewesen, oder eher neuere Vorlieben?

Danny Carnage:
Das kann ich kaum beantworten. Ich höre sehr viel FORBIDDEN und VIO-LENCE und die Chancen, dass dies meine Kompositionen unterbewusst beeinflusst, ist groß. Es ist weniger eine neuere Neigung, als viel mehr eine Frage meiner Identität, würde ich meinen. Ich versuche mich von den aktuellen Trends zu lösen und das kommt halt dann dabei raus. Die Musik von RITUAL CARNAGE ist sehr schwer zu spielen und ich glaube, dass die Jungs von FORBIDDEN und VIO-LENCE ganz schön beeindruckt wären, wenn sie unser Zeug zu hören bekämen. Ben Meyer von NASTY SAVAGE liebt unsere Platten und sagte mal, das Zeug wäre unmöglich zu spielen.

Rüdiger:
Ihr kopiert aber nicht einfach die Bay Area, da ist auch noch ein wenig vom alten RITUAL CARNAGE-Stil, und ein wenig SLAYER, zum Beispiel in 'Twilight Of The All Too Human' und 'Thirst For Blood', richtig?

Danny Carnage:
'Thirst For Blood' habe ich geschrieben, und sehe es eher in der Nähe von KREATOR als von SLAYER. Wenn ich meine Songs schreibe, spiele ich einfach, was ich im Sinn und in den Fingern habe. Die Inspirationen sind - wie gesagt - eher unterbewusst. Wenn Eddie und ich Musik schreiben, dann versuchen wir einfach so viele Noten wie möglich in einen Takt oder in vier Takte zu packen. Wenn die Leute dann sagen, dass wir SLAYER kopieren würden, nun ja, dann antworte ich: "Zeig es mir! Da hast du eine Gitarre und nun zeig mir wie wir oder ich ein Riff kopiert haben." Das können die dann nicht. "In Ordnung, sag mir welche Note, welche Tonleiter und erklär mir mit musikalischen Begriffen, inwiefern wir etwas kopiert haben!". Dann sind sie meistens ruhig.

Rüdiger:
Ich finde, dass der Titelsong eine der größten Thrashhymnen der letzten Jahre ist, der sich nicht hinter den ganz großen des Business zu verstecken braucht. Dennoch ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit, heute noch deren Status zu erreichen. Glaubst du trotzdem, dass eure offensichtliche kompositorische und technische Größe sich irgendwann auch kommerziell durchsetzen wird?

Danny Carnage:
Schwer zu beantworten. Besonders für eine japanisch-amerikanische Band. Wir haben immer darauf gehofft, dass uns mehr Leute akzeptieren würden, aber das ist schwer. Das sage ich, weil ich wirklich spüre, dass es in der Metalszene eine ganze Menge Vorurteile gibt. Andere japanische Bands wie SIGH oder DEFILED hatten ebenfalls Akzeptanzprobleme. Das ist sehr schade, weil SIGH die innovativste Band der extremen Musik ist. Punkt. Und DEFILED ist eine außergewöhnliche Band, mit der ich seit über zehn Jahren gemeinsam auftrete, und von der ich das Gefühl habe, dass einige amerikanische Bands ihren originellen Sound gestohlen haben. Wie auch immer, die Musik, die wir schreiben, hat mehr mit Selbstverwirklichung zu tun als mit sonst etwas. Wir spielen, was wir spielen, weil wir uns selbst herausfordern wollen.

Rüdiger:
Das tolle Artwork von "I, Infidel" wurde von Joe Petagno erstellt, den so ziemlich jeder von MOTÖRHEAD her kennen dürfte. Wie seid ihr an den rangekommen?

Danny Carnage:
Hervé [von Osmose - d. Verf.] hat eine funktionierende Arbeitsbeziehung mit Joe, würde ich meinen. Ursprünglich fand ich einen schwedischen Künstler, aber Hervé war nicht glücklich mit seiner Arbeit, also traf Osmose die Entscheidung über das Bild. Ich weiß nicht, wie teuer Joe ist... wir machen einfach nur die Musik, weißt du. Die ganzen polititschen und wirtschaftlichen Belange des Metal-Business widern mich eher an.

Rüdiger:
Was kannst du uns zur Symbolik des Coverartworks sagen?

Danny Carnage:
Nun, wir wollten etwas mit Kriegsbezug, konnten Joe aber keine Ideen und Inspirationen liefern. Das Artwork war bereits fertig, als Osmose es uns in die Hand drückten. Während wir beim letzten Mal Wes Benscoter ein paar Anhaltspunkte für das Bild geben durften, hatten wir auf Joe keinen künstlerischen Einfluss.

Rüdiger:
Der Sound des Albums ist erstklassig! Ich mag vor allem die Art, wie der Mix die Gitarren der beiden Seiten betont. Wer hat produziert?

Danny Carnage:
Nun... wir! Wie auf all unseren Alben. Als wir ins Studio gingen, sagte ich Eddie und Wataru, dass sie etwas MAIDEN-artiger spielen sollten. Im Wesentlichen die selben Akkorde, allerdings in anderen Oktaven. So wollte ich der Band mehr Identität verpassen. Die zwei Jungs sind wirklich so dermaßen unterbewertete Gitarristen. Du solltest sie mal live sehen, wie sie das Griffbrett rauf und runter wirbeln!

Rüdiger:
Ursprünglich sollte das Album "Do Not Resuscitate" heißen. Warum am Ende dann doch "I, Infidel"?

Danny Carnage:
Allein wegen des Artworks. Ursprünglich wollten wir einen Typen auf dem Krankenbett haben, der per Elektroschock wiederbelebt werden soll, während im Hintergrund all die Symbole für Krieg, Geld, Öl und Terror lauerten. Aber wie gesagt: Das Artwork fiel bei Osmose durch, sie setzten uns Joes Bild vor die Nase, und dazu passte der ursprüngliche Titel nicht... deshalb "I, Infidel".

Rüdiger:
Du benutzt Orwellsche Gedanken für 'Room 101'. Siehst du orwellsche Entwicklungen in Gesellschaft und Politik?

Danny Carnage:
Oh ja, besonders hier in Amerika. Das Fernsehen und die Abendnachrichten haben hier mehr Einfluss auf das tägliche Leben, als alles andere zusammen. Ich meide Zeitungen und Medien wie die schwarze Pest. Alles was mit dem amerikanischen Mainstream zu tun hat, hat für mein Leben keine Bedeutung.

Rüdiger:
Welche Vision ist gruseliger? Orwells "1984" oder Huxleys "Brave New World"? Und welche ist realistischer?

Danny Carnage:
Schwer zu sagen. Als "1984" vor sechzig Jahren geschrieben wurde, war es vielleicht sehr schockierend, weil damals die Gehirnwäsche und Manipulation durch die Regierung mittels Medien und anderer Kanäle noch am Anfang war. Die Regierung wuchs damals immer mehr und Orwell wollte dies in seinem Buch zum Ausdruck bringen. Heutzutage sind die meisten von uns an eine starke Regierung gewöhnt und wissen, dass dies schon seit etwa zwanzig Jahren auf dem Höhepunkt ist. Ja, 1984 und Ronald Reagan! Ich finde es sehr interessant, dass Orwells unterschwellige Vorhersage zutreffend war.

Rüdiger:
Die Widmung von "I, Infidel" drückt Verachtung gegen bestimmte Politiker aus. Welche politischen Vorgänge haben dich in letzter Zeit so sehr verärgert?

Danny Carnage:
Auf jeden Fall illegale Einwanderung und die Art und Weise, wie es Bush verweigert, daran etwas zu ändern. Diese Kriminellen überqueren unsere Grenzen und nutzen auf unsere Kosten unser steuerfinanziertes Gesundheits- und Bildungssystem aus. Hier in Florida ist es völlig normal, dass man auf jemanden trifft, der sich nicht auf Englisch verständigen kann. Ich nenne diese Leute Kriminelle, weil sie unsere Grenzen illegal überqueren oder ihre Aufenthaltsgenehmigungen überschreiten. Außerdem habe ich die Schnauze voll davon, dass wir uns vom Öl aus dem Mittleren Osten abhängig machen. Wir haben die Technologie dafür, effizientere Kraftfahrzeuge zu bauen, aber die Konzerne und Aktionäre (inklusive Bush) bescheißen lieber die hart arbeitenden Amerikaner wie mich!

Rüdiger:
Was hältst du vom "Krieg gegen den Terror" einerseits, und dem Irakkonflikt und dem ihm folgenden Krieg andererseits? Hat das eine was mit dem anderen zu tun?

Danny Carnage:
Überhaupt nichts! Ich stimme mit unserer Position in Afghanistan 100% überein, und es hat sich als positive Mission erwiesen. Aber im Irak ist das nichts weiter als ein persönlicher Rachefeldzug von Bush. Saddam wollte vor vielen Jahren George Bush sen. umbringen und George jun. wollte Rache üben und ihn mit allen Mitteln zur Strecke bringen, auch wenn es das Leben unserer uniformierten Söhne und Brüder kostet. Obwohl ich gegen die Invasion im Irak bin, sehe ich eindeutig, dass Bush dort wie ein Cowboy ohne jegliche solide Strategie reingestürmt ist. Ich zahle noch immer doppelt so viel fürs Benzin wie vor dem Krieg und Saddams Sturz. Saddam war ein Stück Scheiße, das stimmt, aber ich hätte lieber einen Staatsstreich unterstützt, als diese ganze Misere loszutreten, die wir jetzt ausbaden dürfen.

Rüdiger:
Zurück zum Album. Wird es diesmal keine limitierte Auflage mit Coverversionen als Bonus geben?

Danny Carnage:
Leider nicht. Osmose gaben uns nur 5000 Dollar um das Album aufzunehmen, was nicht ausreichte. Wir wollten zwei Songs mehr aufnehmen, wurden aber mit der Aufnahme und dem Mix nicht mehr fertig. Dieses Album wurde in großer Eile produziert und hätte vielleicht sogar noch besser abgemischt werden können. Aber wegen der Budgetkürzung konnten wir nicht mehr abliefern.

Rüdiger:
Warum bist du eigentlich von Japan zurück in die USA gezogen?

Danny Carnage:
Weil ich alt werde! Außerdem ist es viel zu teuer, in Japan zu leben. Ich wollte hierher zurück, meine Motorräder fahren und in der Lage sein, mir ein Grundstück auf dem Land zu kaufen.

Rüdiger:
Führt das zu Problemen für die Band bezüglich der Proben? Aufnahmen und Songwriting dürften ja per E-Mail zu koordinieren sein.

Danny Carnage:
Ja, deshalb haben wir ja auch einen Bassisten aufgenommen. Nachdem ich nur noch singe, muss ich nicht mehr wirklich mit der Band proben. Ich komme halt zu den Gigs und singe. IMPALED NAZARENE haben das auch so gemacht, als Mika in Belgien lebte.

Rüdiger:
Wirst du für die Tourvorbereitungen nach Japan fliegen?

Danny Carnage:
Nein, keine Vorbereitungen. Ich mache einfach einen Soundcheck und los geht's. So haben wir das schon auf den letzten drei Tourneen gemacht, und es funktionierte hervorragend.

Rüdiger:
Wie fühlt man sich als Ausländer in einer japanischen Band?

Danny Carnage:
In der Band wurde ich immer als Metalbruder und nicht als Ausländer betrachtet, genau so sehe ich auch die anderen.

Rüdiger:
Und wie sieht's mit den gesellschaftlichen Unterschieden aus?

Danny Carnage:
Die kulturellen Unterschiede waren nicht so gravierend. Japan ist heutzutage sehr verwestlicht. Sie haben die selben Probleme mit Drogen und Einwanderung wie Amerika.

Rüdiger:
Da gab es mal eine Hetzkampagne von Seiten einer anderen japanischen Band gegen euch. Was ist daraus geworden?

Danny Carnage:
Alles fing damit an, weil sie in einem Interview im Ablaze sagten, dass alle Metalbands aus Japan nur Poser seien. Als ich in Europa tourte, sagten mir dann viele Leute, dass SABBAT beschissen seien, und nicht mal ihre Instrumente beherrschten. Ich glaube, die Jungs von SABBAT haben einen Komplex, weil sie die Größe von Gartenzwergen haben. Wie auch immer, ich traf diese Typen mal, und sie sagten, dass sie diese Aussage nur getroffen hätten, weil das gut für ihr Image gewesen sei. Nun, ich habe es als persönliche Beleidigung aufgefasst, aber das ist jetzt egal, sie sind kleine Hosenscheißer, die keinen Arsch in der Hose haben.

Rüdiger:
Kannst du uns kurz deine Bandkameraden in ein paar Worten vorstellen?

Danny Carnage:
Eddie [Van Koide, Gitarre] war der erste, den ich für RITUAL CARNAGE rekrutiert habe, als wir anfingen die Angelegenheit ernsthaft anzupacken. Eddie ist vermutlich der entspannteste und unkomplizierteste Typ in der Band und kommt mit jedem gut aus, besonders wenn jener Bier oder Whiskey mitbringt. Eddies Frau spielt auch Gitarre.

Naoya [Hamaii, Schlagzeug] stieg nach Eddie ein und ist auch sehr umgänglich. Er ist aber nicht gut beim Multitasking. Er muss sich immer auf eine Sache konzentrieren, sonst verliert er die Übersicht. Seine Frau ist ebenfalls Schlagzeugerin, sie spielte mal in TAIHO - einer von Japans größten Crossover-Bands, die Metal, Thrash und Core mischten. Sie ist eine tolle Drummerin... vielleicht sogar besser als Naoya, hehe.

Wataru [Yamada, Gitarre] ist der eindrucksvollste Gitarrist, mit dem ich je zusammengespielt habe. Er ist ein total netter Typ und sehr hilfsbereit. Er hat sehr hart für den Erfolg dieser Band gearbeitet.

Hiroyuki [Ishizawa, Bass] ist ein sehr komplizierter Typ, und mir insoweit sehr ähnlich. Er interessiert sich wie auch ich für Philosophie und Kriegsführung. Er hat auch sonst ein interessantes Leben. Er betreibt beruflich einige Pornoseiten im Internet.

Rüdiger:
Wird es für "I, Infidel" eine Tour geben?

Danny Carnage:
Ich hoffe, dass wir bald in Europa touren können. Wir waren seit 1999 nicht mehr bei euch. Wir werden sehen, was passiert. Hoffentlich klappt eine Tour mit DEATH ANGEL. Aber wer weiß das schon.

Rüdiger:
Danny, ich danke dir für das ausführliche Interview. Willst du sonst noch was loswerden?

Danny Carnage:
Das war nicht das letzte, was ihr von RITUAL CARNAGE gehört habt. Freut euch auf ein neues Album mit unseren besten alten Stücken in mit moderner Technologie neu eingespielten Versionen.

Redakteur:
Rüdiger Stehle

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