SHADOWKEEP: Interview mit Richie Wicks

18.02.2009 | 14:43

Progressive Power Metal ist tot? Von wegen, hört euch das aktuelle Album "The Hourglass Effect" von SHADOWKEEP an und ihr wisst es besser! Sänger Richie Wicks gibt Einblicke in das Gefühlsleben einer leidgeprüften Band.

Wer auf anspruchsvollen, melodisch-hymnischen Power Metal abfährt, sollte unbedingt eine britische Formation namens SHADOWKEEP kennen. Zu Beginn dieser unserer Dekade lieferte die Truppe um das großartige Gitarren-Duo Chris Allen / Nikki Robson zwei exzellente Alben ab. Aufgrund schwerer Line-Up-Turbulenzen verschwand diese tolle Band jedoch danach viel zu lange in der Versenkung. Doch Ende letzten Jahres war es dann so weit: SHADOWKEEP kehrten mit "The Hourglass Effect" triumphal zurück. POWERMETAL.de sprach mit dem neuen Frontmann Richie Wicks über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Martin:
Richie, ich muss sagen, die Rückkehr von SHADOWKEEP war für mich persönlich eines der wichtigsten Ereignisse des Metal-Jahres 2008. "The Hourglass Effect" ist ein fantastisches Album geworden, das sich keineswegs hinter den frühen Meisterwerken dieser Band verstecken muss. Das liegt nicht zuletzt an deiner hervorragenden Gesangsleistung!

Richie:
Oh, vielen Dank für die freundlichen Worte, es freut mich sehr, dass dir die Platte gefällt. Ich kann dir sagen, "The Hourglass Effect" ist das Ergebnis einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Es gibt sehr viele verschiedene kleine Dinge, die zusammen den Reiz des Albums ausmachen. Meine Vocals sind ein Puzzle-Stückchen, aber auch jeder andere in der Band hat seinen Anteil beigetragen.

Martin:
Sechs lange Jahre lagen zwischen "A Chaos Theory" und "The Hourglass Effect". In dieser Zeit hat sich das Gesicht von SHADOWKEEP ganz schön verändert. Von den Gründungsmitgliedern sind nur noch Chris Allen und Nikki Robson übrig. Weißt du eigentlich, warum das alte Line-Up auseinander gebrochen ist?

Richie:
Dazu könnten dir Chris und Nikki sicher mehr erzählen. Es waren letztlich wohl die berühmten persönlichen und musikalischen Differenzen. Aber ich weiß, dass du mit der Antwort wenig anfangen kannst, das bedeutet alles und nichts zugleich. Ehrlich gesagt schauen wir aber auch lieber nach vorn und lassen die Vergangenheit ruhen.

Martin:
Aber wie du und die anderen beiden Neuen, Schlagzeuger Omar Hayes und Bassist Stony Granthem, zu SHADOWKEEP gestoßen seid, magst du mir schon erzählen, oder!?

Richie:
Ich selbst kenne Chris und Nikki schon viele Jahre sehr gut. Noch bevor SHADOWKEEP mit der "Dark Tower"-EP 1999 debütierten, haben wir zusammen versucht, eine Band auf die Beine zu stellen, die den Namen SIRE tragen sollte. Ich habe sogar noch an einigen Songs mitgearbeitet, die später auf dem ersten SHADOWKEEP-Album "Corruption Within" landeten. Doch zu jener Zeit ist es uns nicht gelungen, passende Mitstreiter zu finden und so haben sich unsere Wege wieder getrennt. Stony ist Amerikaner, er kam vor ein paar Jahren an Bord, als sich die Band gerade auf einem US-Trip befand. Omar hingegen ist auch seit langem ein guter Freund von uns allen.

Martin:
Wann und wie sind die Songs von "The Hourglass Effect" denn entstanden? Wie waren die Aufnehmen unter der Regie von Karl Groom (THRESHOLD)?

Richie:
Chris und Nikki sind die beiden Komponisten in der Band. Wenn sie ein neues Stück geschrieben haben, geben sie es mir und ich konstruiere Melodie-Linien und einen Text dazu. Lediglich den letzten Song der CD, 'How Many Times Have We Tried To Save The World' habe ich ganz allein gemacht. Ich hatte diese Idee, dem Album einen ironischen Schluss zu verpassen. Mit Karl Groom und auch mit Richard West zu arbeiten war einfach traumhaft. Sie haben ja auch die früheren SHADOWKEEP-Scheiben produziert und waren deshalb die Garanten für eine gewisse Kontinuität im Klangbild. Auch haben die beiden mir sehr geholfen, das Beste aus meiner Stimme heraus zu holen.

Martin:
Wie würdest du denn die Musik auf "The Hourglass Effect" jemandem beschreiben, der noch nie zuvor von SHADOWKEEP gehört hat?

Richie:
Das ist eine interessante Frage. Ich würde vielleicht sagen: SHADOWKEEP, das ist die etwas härtere Seite der Melodik, die etwas dunklere Seite des Lichtes, eine Mischung aus Power Metal, Thrash, Speed und Progressive Rock von irgendwo zwischen Himmel und Hölle. Hmm, das kapiert bestimmt keiner, oder!? Okay, dann versuche ich es mal so: Wir sind eine britische Power-Metal-Band, die ihre eigenen Wurzeln mit deutschen und amerikanischen Einflüssen verquirlt, um eines Tages die Weltherrschaft zu übernehmen. Wir sind das am besten gehütetste Geheimnis des Metal und bewegen uns irgendwo zwischen frühen QUEENSRYCHE und PRIMAL FEAR. Besser, oder?

Martin:
Ziemlich gut. Mir würden als Vergleiche für das neue Album tatsächlich auch am ehesten QUEENSRYCHE einfallen, zusammen mit LETHAL und HEIR APPARENT. Kennst du diese beiden Bands auch?

Richie:
An eine Truppe mit dem Namen HEIR APPARENT kann ich mich nicht erinnern, aber ich liebe das LETHAL-Album "Programmed", das ist eine exzellente Scheibe. Darauf gibt es einen Song, der 'Immune' heißt und eine der besten Vocal-Performances aller Zeiten enthält. Ich jedenfalls fühle mich geschmeichelt, wenn du uns mit so erlesenen Formationen vergleichst. Es gefällt mir auch immer sehr, wenn Leute Parallelen zu QUEENSRYCHE zu hören glauben, denn deren frühe Alben bedeuten mir sehr viel.

Martin:
Wo liegen denn nun deiner Meinung nach die größten Unterschiede zwischen "The Hourglass Effect" und den frühen SHADOWKEEP-Alben?

Richie:
Na ja, natürlich erstmal beim Gesang. Nicht alle mochten Rogers Stimme, aber was heißt das schon!? Ich kenne keinen Sänger, der überall nur begeisterte Reaktionen hervor ruft. Als ich die Musik für "The Hourglass Effect" hörte, war mir schnell klar, dass ich eine Entscheidung treffen musste. Entweder ich orientiere mich möglichst nah am Stil meines Vorgängers oder ich mache etwas völlig anderes, eigenes draus. Ich habe mich aus wohl verständlichen Gründen für den zweiten Weg entschieden und die groß angelegten, hymnischen Refrains zusammen geschraubt. Der erste Song, den wir mit meinem Gesang aufgenommen haben, war 'Shadow Keep'. Als wir fertig waren, habe ich echt für einen Moment die Luft angehalten und sehr gehofft, dass es den anderen auch wirklich gefällt. Zum Glück waren sie begeistert vom Ergebnis und damit war der Knoten endgültig geplatzt. Außerdem haben sich Chris und Nikki als Gitarristen über die Jahre kontinuierlich weiter entwickelt. Chris ist technisch wahnsinnig versiert, ein echter Virtuoso. Es macht großen Spaß ihm beim Jammen zuzuschauen. Nikki und er zusammen kreieren einen gewaltigen Sound, der so eindringlich und heavy ist, dass er dich unweigerlich in seinen Bann zieht.
Wir als Band sind einfach zusammen gewachsen und auf einem kreativen Hoch. Vor kurzem verkrochen wir uns irgendwo in Surrey in einem Proberaum, um uns für anstehende Shows warm zu spielen. Ich musste irgendwann mal aufs Klo und als ich zurück kam, hörte ich schon von draußen, wie die anderen voller Elan an einem neuen Riff herum experimentierten. Ich konnte es kaum erwarten wieder rein zu kommen, das Mikro einzuschalten und mitzumachen. Was dann rauskam, klang phänomenal, irgendwie nach Halford, ich hoffe, ich kann mich noch dran erinnern, wenn wir das nächste Mal aufnehmen, hahaha!

Martin:
"The Hourglass Effect" ist ein Konzepalbum, das eine ziemlich düstere Science-Fiction-Story erzählt. Was kannst du uns dazu sagen?

Richie:
Martin, du müsstest doch wissen, dass man einen Autor nicht bittet sein Werk zu interpretieren. Das ist wie eine Dame nach ihrem Alter zu fragen, mein Freund, hahaha! Mir ist es viel lieber, wenn mir andere Leute erklären, was die Geschichte für sie bedeutet. Aber für dich mache ich eine Ausnahme. Der Grundtenor ist halt ein apokalyptischer, es geht um das Ende der Welt. Die Story nimmt im Verlauf eine überraschende Wendung, das hat etwas mit einer dieser Kolonialiserungstheorien zu tun hat, die mich total faszinieren. Inspiriert dazu haben mich Filme wie "War Of The Worlds", "The Day The Earth Stood Still" oder "Deep Impact" und die philosophischen Bücher von George Romero über den Verfall der Menschlichkeit. Der wissenschaftliche Ausdruck "Hourglass Effect" beschreibt das Aussehen eines Stern, der in Größe und Alter unserer Sonne ähnelt, während einer Supernova. Man benutzt diesen Ausdruck auch für die Formen einer Frau, wenn sie sich die Taille eng schnürt. Ich mag solche Doppeldeutigkeiten!

Martin:
Wie seid ihr denn an das tolle Coverbild gekommen. Das hat so eine herrliche mystische Atmosphäre.

Richie:
Das Bild basiert auf einer Idee von mir. Ich hatte vor meinem inneren Auge plötzlich diesen Ring aus Seelen, die den brennenden Planeten umkreisen als Symbol für die vielen Menschen die in einem einzigen tragischen Moment ihr Leben verlieren. Es gab da einen Typen in den Vereinigten Staaten, der geduldig immer wieder Entwürfte geändert und verbessert hat, bis wir endlich zufrieden waren. Wir hatten großes Glück, dass uns genügend Budget für solche Scherze zur Verfügung stand und die Plattenfirma uns so sehr unterstützt hat. So konnten wir endlich mal in Ruhe ein Cover ausarbeiten, das wirklich in engem Zusammenhang zum Inhalt des Albums steht.

Martin:
Plattenfirma ist ein gutes Stichwort, ihr seid bei Melissa Records unter Vertrag, einer extrem coolen, niederländischen Heavy/Power-Metal-Underground-Company. Wie kam der Kontakt zustande?

Richie:
Melissa Records nahmen über verschlungene Kanäle mit uns Kontakt auf und bekundeten ihr Interesse an SHADOWKEEP. Dieses Label ist einfach nur großartig, sie haben uns geholfen, wo sie nur konnten. Das hat uns enorm motiviert, dieses Konzeptalbum endlich raus zu den Fans zu bringen. Ein solches Maß an Flexibilität und Enthusiasmus wie bei Melissa erlebt man heutzutage nicht mehr oft. Wenn ich das mit anderen Plattenfirmen vergleiche, mit denen ich schon zu tun hatte, war es dieses Mal wie im Paradies. Sind eben Holländer, die Jungs von Melissa. Ich liebe Holländer, hahaha!

Martin:
Du warst vor deinem Einstieg bei SHADOWKEEP Mitglied in zwei der größten britischen Metal-Bands überhaupt: TYGERS OF PAN TANG und ANGEL WITCH. Mit den TYGERS hast du unter anderem ein Studioalbum ("Noises From The Cathouse", 2003) eingespielt und von beiden Bands gibt es Live-Aufnahmen mit dir. Unsere Leser würden es mir wohl kaum verzeihen, wenn ich dich nicht bitte, ein bisschen was über diese Zeiten zu erzählen.

Richie:
Kein Problem, ich rede gerne über diese großartigen alten Zeiten. Auch wenn so manches ziemlich chaotisch ablief, bereue ich nichts, was damals passiert ist. Keith Herzberg, mit dem ich mal ein Projekt mit dem Namen SONS OF EDEN am Start hatte und der inzwischen bei ANGEL WITCH spielte, fragte mich eines Tages, ob ich nicht Lust hätte bei ihnen mitzumachen - allerdings nicht als Sänger, sondern als Bassist! Ich hatte zwar auch auf der letzten SONS OF EDEN-EP Bass gespielt, doch ich sah mich nie wirklich als Bassist. Aber egal, ich habe mir halt einen Tieftöner besorgt und ordentlich geübt, bis ich gut genug war. Mit ANGEL WITCH erlebte ich dann die aufregendste und wildeste Zeit meiner gesamten Karriere. Der Höhepunkt war unser Auftritt in Wacken 2000. Dieses Erlebnis hat sich tief in meine Seele eingebrannt. Ich habe in dieser Zeit nebenbei in einer BLACK SABBATH-Tribute-Band gesungen, um meine Stimme auf Trab zu halten. Nach einer der Shows sprach mich der Manager der TYGERS OF PAN TANG an und fragte, ob ich nicht mal mit den Jungs jammen wolle. Das hat super funktioniert, also war ich dabei. Irgendwann wurde das aber alles zu viel, ich pendelte zwischen Video-Shooting in Newcastle, Rehearsals mit ANGEL WITCH und Gigs mit der SABBATH-Band, mein Telefon klingelte pausenlos. Ich musste mich also entscheiden und stieg bei ANGEL WITCH aus. In den kommenden Jahren war ich sehr viel mit den TYGERS auf Tour, sah die schönsten europäischen Städte und teilte die Bühne mit vielen anderen tollen Bands. Es gibt in der Tat einige sehr gelungene Aufnahmen aus dieser Zeit, aber die Zusammenarbeit war nicht ganz einfach, weil wir 400 Meilen voneinander entfernt lebten. Irgendwann wurde ich dann schlicht und ergreifend gefeuert. Auf ziemlich mysteriöse Weise, muss ich sagen, denn am Ende wollte es niemand gewesen sein, der die Entscheidung getroffen hatte, mich los zu werden. Doch zu der Zeit hatte ich schon einige Sessions mit SHADOWKEEP absolviert und freute mich darauf, endlich wieder in einer richtigen Metal-Band zu spielen und ein knallhartes Metal-Album aufzunehmen. Die TYGERS haben jetzt einen blutjungen Sänger aus Italien (Jacoppo Meille - der Verf.), über den kann ich nur schmunzeln. Hey, im Mai spielen wir als Support der TYGERS in Hull und ich garantiere dir, wir werden sie nach allen Regeln der Kunst an die Wand spielen, hehehe...

Martin:
Welcher ist der größte Heavy-Metal-Song, den du jemals die Ehre hattest auf einer Bühne zu singen?

Richie:
Coole Frage! Spontan würde ich sagen 'Princess Of The Night' von SAXON. Das war in Bristol zu meiner Zeit mit den TYGERS, Graham Oliver kam zu uns auf die Bühne während eines Benefiz-Gigs für die Opfer der Feuer-Katastrophe bei diesem GREAT WHITE-Konzert in den Staaten. Ich war schon immer ein riesiger SAXON-Fan, daher empfand ich es schon als große Ehre, mit Graham zusammen zu spielen. Bei 'Princess Of The Night' gingen die Leute mächtig ab, beim Rest der TYGERS-Show eher weniger. Damals hat mich das geärgert, heute lache ich darüber. Das muss ein fantastisches Erlebnis gewesen sein für John Ward mit OLIVER/DAWSON'S SAXON all diese Klassiker zu singen. Mit der SABBATH-Coverband habe ich immer besonders gerne 'Heaven And Hell' und 'Neon Knights' gespielt. Ein ganz besonderer Song ist allerdings auch 'Incisor' vom aktuellen SHADOWKEEP-Album.

Martin:
Was machst du, wenn du gerade nicht mit SHADOWKEEP beschäftigt bist?

Richie:
Zur Zeit konzentriere ich mich tatsächlich voll und ganz auf SHADOWKEEP. Ich habe Pläne für ein neues Projekt mit Keith Herzberg, das BLACKSNAKE heißen soll, aber es ist gar nicht so einfach die richtigen Leute zu finden, die unsere Visionen voll und ganz teilen.

Martin:
Welche fünf Alben würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

Richie:
Kann ich nicht einfach meinen iPod mitnehmen, der ist nicht so sperrig und es passt auch mehr drauf als fünf Alben. Außerdem: Wo soll ich auf einer einsamen Insel einen funktionierenden CD-Player herkriegen, hahaha!? Nee, jetzt mal im Ernst:
1. QUEENSRYCHE - "Operation: Mindcrime"
2. WHITESNAKE - "Slide It In"
3. DIO - "Holy Diver"
4. MANOWAR - "Hail To England"
5. IRON MAIDEN - "Powerslave"

Martin:
Eine exzellente Wahl! Lass uns zum Abschluss noch einen Blick in die Zukunft wagen. Wie stabil schätzt du das aktuelle SHADOWKEEP-Line-Up ein? Ich hoffe, wir müssen auf das nächste Album nicht wieder sechs Jahre warten!

Richie:
Ach, weißt du, das lässt sich alles so schwer vorher sagen. Unser Line-Up ist so stabil wie das jeder anderen Band auch. Man muss den Tatsachen ins Auge sehen, ich meine, Stony lebt in Texas und er hat auch nicht vor, irgendetwas daran zu ändern. Diese große Distanz ist natürlich kein idealer Zustand, aber es ist immer toll, wenn er für ein paar Gigs rüber kommt. Man kann es auch so sehen: Stony fliegt über den ganzen Atlantik zu uns, damit wir zusammen weiter nach Athen fliegen können für eine einzige Show. Jede Band, die das durchzieht, sollte doch eigentlich alles überleben, oder!? Ich habe jedenfalls schon eine Idee für das Thema von Album Nummer Vier. Und Chris bastelt auch wieder an etwas rum, also sechs Jahre sollte es auf keinen Fall dauern.

Martin:
Können wir euch denn auch bald mal in Deutschland live bewundern?

Richie:
Bisher gab es noch nichts Konkretes, aber es tut sich zumindest ein bisschen etwas. Wir haben einen neuen Agenten, der uns schon einige Shows gebucht hat für 2009, und wir hoffen sehr, dass noch das eine oder Festival im Sommer dazu kommt. Ich würde ja total gerne in Wacken spielen, aber ich fürchte, wir sind einfach zu heavy und zu laut für die, hahaha! Wir werden auf jeden Fall eines Tages in Deutschland spielen, wenn die Fans so laut nach uns rufen, dass die Veranstalter es auch hören.

Martin:
Gibt es noch etwas, das du unseren Lesern sagen möchtest?

Richie:
Ich möchte euch danken, dass ihr SHADOWKEEP nicht vergessen habt. Ich hoffe, euch gefällt das Album. Wir würden am liebsten jeden von euch persönlich begrüßen, nach einem tollen Gig bei einem kühlen Bier. Passt auf euch auf und haltet die Heavy-Metal-Bruderschaft am Leben. Wir sind eine der besten Familien der Welt!

Redakteur:
Martin van der Laan

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