STRATOVARIUS: Interview mit Jens Johansson

15.08.2005 | 15:28

STRATOVARIUS sind zurück nach all den Problemen und Eskapaden ihres musikalischen Anführers Timo Tolkki. In einem sehr persönlichen und offenen Gespräch unterhielt ich mich mit Keyboarder Jens Johansson über die Ereignisse in den letzten beiden Jahren, die Entstehung all dessen und über die Person Timo Tolkki bzw. deren Entwicklung infolge der Diagnose, dass er manisch-depressiv ist.
Jens verriet mir die Dinge aus seiner Sicht, machte dabei aber keine Geheimnisse und schien ob all der Ereignisse sehr betroffen aber auch traurig. Die üblichen Blödeleien blieben mal ganz auf der Strecke, auch wenn sich der Keyboarder auch in der halbe Stunde unseres Gesprächs als sehr lebenslustiger Mensch zeigte. Doch trotzdem überwog diesmal der Ernst der Situation, und insofern war dieses Interview für mich persönlich auch eine ganz besondere Erfahrung, zumal es hier nicht um die üblichen Sachen nach bzw. vor einem Album-Release ging. Mehr dazu in den folgenden Zeilen:

Björn:
Vor ungefähr einem Jahr hätte ich nicht mehr daran geglaubt, überhaupt noch einmal ein Interview mit STRATOVARIUS zu machen. Hättest du dir das zu dieser Zeit denn noch vorstellen können?

Jens:
Ich hatte schon gute Hoffnungen. Auch wenn ich vor anderthalb Jahren noch keine Ahnung hatte, wie es denn jetzt weitergehen wird. Aber ich machte mir da auch nicht so viele Gedanken über die unsichere Zukunft. Das war so im Mai 2004, doch ich glaubte schon noch daran, dass sich die Sachen wieder ins Lot bringen lassen. Damals konnte ich aber noch nicht vorhersagen, ob das Album jetzt in einem oder doch in fünf Jahren herauskommen wird. Es gab so viele komplizierte Probleme, und das komplizierteste von ihnen spielte sich in Timo Tolkkis Kopf ab. Natürlich ist er das kreative Genie, das auch die Songs komponiert, also mussten wir warten, bis er sich wieder dazu in der Lage fühlte, an einem neuen Album zu arbeiten. Wie du zweifelsohne weißt, hatte er ganz andere Probleme als nur diese Band. Es handelt sich ja hier um eine Krankheit, deren Veranlagung man bereits bei der Geburt mitbekommt. Timo ist manisch depressiv, und dieses Syndrom kehrt immer wieder in Phasen zurück. Eine Zeit lang geht es ihm gut, doch dann fühlt er sich wieder depressiv und bekommt wieder diese manischen Phasen, und zu dieser Zeit hat er seine bislang manischste Phase in seinem ganzen Leben bekommen. Das war direkt nachdem wir diesen riesigen Deal mit Sanctuary unterzeichnet hatten, der uns eine Menge Geld einbringen sollte. Er drehte im Anschluss daran total ab. Er verschwendete das gesamte Geld, feuerte zwei Bandmitglieder, sorgte für verschiedene Gerüchte im Internet und schlief zeitweise nur noch eine Stunde pro Nacht. Das übertrug sich dann natürlich auch auf die Band, und keiner wusste, was jetzt wieder los ist.
Letztes Jahr im April kam er dann aus dieser manischen Phase wieder raus, doch diese ging über in eine sehr schwarze, leere und depressive Phase, die so richtig mies für ihn war. Die Probleme kehrten wieder zurück. Sie waren ja die ganze Zeit über da gewesen, wurden aber verdrängt, nur um dann noch heftiger wiederzukehren.
Das ist jetzt eine kurze Zusammenfassung der Dinge, die damals passierten und zur zwischenzeitlichen Auflösung der Band Anfang 2004 führten.

Björn:
Welchen Part hast du während dieser Zeit übernommen?

Jens:
Bis Anfang April habe ich eigentlich keine große Rolle in dieser ganzen Geschichte eingenommen, weil ich viele Sachen ja auch erst zur selben Zeit wie du erfahren habe. Das war dann immer so, dass Kommentare kamen wie "hast du im Internet gesehen, was er jetzt schon wieder geschrieben hat?". Ich meldete mich dann bei ihm und fragte, was das alle sollte, doch er meinte dann nur: "Hey, ist das nicht total lustig und komisch, hahaha! Ich habe wieder einige seltsame Sachen gepostet." Er fand das tatsächlich komisch und meinte, andere würden darüber auch lachen. Er hat ja sowieso einen ziemlichen eigenartigen Humor, aber das war dann doch nicht mehr normal. Er dachte, dass er mit diesem neuen Line-Up die Welt erobern würde. Gleichzeitig hatte er im Hinterkopf, dass er ein Studio aufmachen würde, in dem er tausende erfolgreiche Bands produzieren würde, so dass er die Band nach einigen Jahren ganz auf Eis legen könnte. All dies schwebte ihm zu dieser Zeit vor. Ich wusste nicht wirklich, was ich davon halten sollte. Klar, er hat die Band so weit gebracht, also musste er auch wissen, was er tut. Ich war aber nicht so sehr in das Geschehen involviert, weil er alle Belange selber steuerte. Als er dann aber wieder zur Vernunft kam, war ich wieder hundertprozentig eingespannt.

Björn:
Was hättest du denn gemacht, wenn STRATOVARIUS sich im letzten Jahr aufgelöst hätten?

Jens:
Sie haben sich nicht aufgelöst!

Björn:
Ja, aber was wäre im Falle des Falles passiert?

Jens:
Naja, ich hätte ihm viel Glück gewünscht und wäre meinen Weg gegangen. Ich hätte mich sicherlich einer anderen Sache gewidmet, denn was Musik betrifft bin ich ja immer sehr aktiv. Mit der ganzen Sache hätte ich dann auch kein so großes Problem gehabt.
Aber als wir merkten, dass Timo ernsthaft krank ist und dies der Grund für die ganzen Probleme ist, und unsere Hilfe brauchte, unterstützten die Leute aus der Band, vor allem Jörg und ich, ihn in sämtlichen Lebenslagen, weil er einfach nicht mehr dazu imstande war, es selber zu tun. Sein Tag bestand vornehmlich daraus, 13-14 Stunden zu schlafen, dann langsam aufzuwachen, sich eine Stunde mit STRATOVARIUS zu beschäftigen und anschließend eine Stunde lang zu überlegen, ob er jetzt Käse oder Wurst aufs Brot möchte, weil es so schwer für ihn war, selbständig Entscheidungen zu treffen. Doch in dieser Situation kann man weder Alben komponieren, noch ein Studio aufbauen oder einem normalen Job nachgehen. Alles schien zerstört zu sein.
Hätte sich die Band tatsächlich aufgelöst, hätte ich sicherlich versucht, ihm zu helfen und die Sachen für ihn erträglicher zu machen, doch die Hoffnung, dass wir wieder zusammenfinden würden, habe ich währenddessen nie aufgegeben.
Als Timo Kotipelto begriff, was da genau vor sich ging, war er schon sehr wütend, vor allem als er las, was Tolkki in den Medien über ihn berichtete bzw. was er im Internet für Statements abließ. Es hat eine Weile gedauert, bis er ihm vergeben und verstehen konnte, warum das alles so geschehen ist. Deswegen hat es auch fast sieben Monate gedauert, bis er die Demos angenommen hat, um daran zu arbeiten, denn er war sich immer noch nicht sicher, ob er weiter Mitglied bei STRATOVARIUS sein wollte. Wenn ihm die Musik nicht mehr gefallen hätte, hätte er ja sowieso sicher nicht mehr in der Band sein wollen, und dann hätte man sich ganz neu orientieren müssen.
Die ersten Demos entstanden dann letztes Jahr im Dezember, und sie klangen ganz spontan, aber auch anders als die bisherigen Sachen. Doch Kotipelto gefielen die neuen Songs, weil das Ganze ja auch genau seinen favorisierten Stil bediente. Er war sehr glücklich mit dem neuen Material. Danach war auch klar, dass wir wieder eine Band sind, einen Sänger und einen Gitarristen haben, der in der Lage ist, sein Genie in Sachen Songwriting wieder einzusetzen. Anschließend war der Entstehungsprozess des Albums auch sehr einfach. Und hier sind wir jetzt und geben Interviews, genauso wie immer!

Björn:
Ja, dann lass uns doch auch mit dem neuen Album beginnen. Ich habe es jetzt schon ein paar Mal gehört, finde aber immer noch sehr schwer Zugang zu den neuen Sachen. Dieses Problem hatte ich beispielsweise bei den letzten beiden Alben nicht, auch wenn sie im Vergleich zu euren erfolgreichen Alben Ende der Neunziger viel progressiver waren.

Jens:
Ja, das war echt ziemlich harter Stoff. Aber Moment mal, du bist der erste Interviewpartner heute, der mir das sagt. Alle anderen meinten nur: "Ich kann es nicht fassen!"

Björn:
Nun, eigentlich geht es mir da ja ähnlich, denn so richtig fassen kann ich das auch noch nicht, weil die neuen Nummern absolut nicht nach STRATOVARIUS klingen. Warum habt ihr die Songs in diese Richtung gelenkt, und welchen Einfluss hat die Bandsituation darauf?

Jens:
Auch das ist eine ganz komplizierte Sache. Tolkki schrieb einige der Songs in dieser manischen Phase. Auch das Schlagzeug sollte in dieser Zeit aufgenommen werden. Doch dann begannen die Gedanken an sein Studio konkrete Formen anzunehmen, doch nicht alles funktionierte so, wie es sein sollte. Die Klimaanlage wurde zum Beispiel falsch installiert und vieles lief schief. Es war eigentlich ein ziemliches Desaster. Gleichzeitig wurde er von seiner Frau verlassen, weil sie nicht mehr mit ihm klar kam und sich nicht länger vorstellen konnte, mit einer solchen Person zusammenzuleben. An dem Tag, als wir die Drums aufnehmen wollten, verschwand er komplett von diesem Planeten, und war sieben Monate lang nicht in der Lage, irgendetwas zu tun. Die Musik entstand also hauptsächlich in dieser manischen Phase, doch die Texte kamen dann erst später, so ungefähr im Dezember, hinzu. Die Texte befassen sich dann auch mit diesem speziellen Jahr und damit, wie er das Jahr erlebt hat. Natürlich veränderte er auch einige Details an den Songs, weil er die Sachen die mit ihm und mit uns geschehen waren, verarbeiten wollte. Andererseits sind die neuen Songs auch alles andere als kalkuliert und sehr spontan. Er hat in dieser manischen Phase nicht sehr viel darüber nachgedacht, was er jetzt genau komponiert. Ich war immer sehr überrascht, wie er das hinbekam. Dazu meinte er nur "Wenn ich einmal in der richtigen Verfassung bin, schreibe ich die Sachen in einer Woche", und genau das passierte dann auch. Das ist sehr abgedreht, und ich selber bin immer sehr verwundert, wie er das dann macht. Mich wunderte nicht, dass er manisch depressiv ist, doch ich stellte fest, dass er trotzdem sehr zielstrebig arbeiten konnte, und das fand ich sehr erstaunlich.
Die Situation veränderte sich aber auch immer wieder. Sechs Monate später war es fast unmöglich, ihn ans Telefon zu bekommen. Er selber registrierte das aber auch nicht wirklich. Bis April war die Diagnose nicht bekannt, und bis dahin wussten wir auch nicht wirklich, wie uns geschah. Aber interessant sind die Songs auf jeden Fall!

Björn:
Könnte das denn jetzt die neue musikalische Ausrichtung von STRATOVARIUS sein, oder ist es womöglich nur ein einmaliges Experiment nur für dieses Album?

Jens:
Ich habe keine Ahnung. Ich muss kann das nur herausfinden, wenn ich das Ergebnis nach seiner nächsten manischen Phase bekomme. Wir vertrauen ihm diesbezüglich. Im Bezug auf die Musik haben wir ihm die ganzen Jahre vertraut und immer auf sein Gefühl gehört. Nächstes Mal kann das aber auch wieder ganz anders klingen. So lange der Name STRATOVARIUS vorne auf dem Album draufsteht, wirst du auch immer einige charakteristische Merkmale finden, denn das sind einfach nur wir. Wir vertrauen ihm, und das ist auch sehr wichtig, denn sonst könnten wir niemals solche Resultate erzielen. Die Musik ist ganz alleine das Metier von Timo Tolkki, da lassen wir ihm freie Hand. Ansonsten entscheiden wir alles gemeinsam. Er könnte jetzt nicht kommen, ich gebe 1000€ hierfür und 1000€ dafür aus, ohne das mit uns abzusprechen, denn dann wäre es ja auch nicht mehr demokratisch. STRATOVARIUS ist sein Baby, und damit habe ich absolut kein Problem.

Björn:
Okay, kommen wir zu etwas anderem: Ihr werdet im Herbst gemeinsam mit HAMMERFALL durch Europa touren. Habt ihr euch da schon abgesprochen, wer da den Headliner abgeben wird bzw. wie ihr das organisiert?

Jens:
Es ist so, dass sie in manchen Ländern beliebter sind als wir und umgekehrt. Das Tour-Management, in das auch Jörg eingespannt ist, hat ganz typisch deutsch und akkurat einen Plan erstellt, welche Band an welchem Ort den Headliner abgeben wird. Das hängt natürlich von Sachen wie CD- und T-Shirt-Verkäufen ab. Aber beide Bands werden trotzdem dieselbe Spielzeit bekommen, daher spielt es keine so große Rolle, wer als erstes und wer als letztes auf die Bühne gehen wird. Das hängt ganz vom Auftrittsort ab, aber ich finde das so auch prima gelöst!

Björn:
In der ganzen Melodic-Metal-Szene sind HAMMERFALL und STRATOVARIUS in den letzten Jahren ja eigentlich die erfolgreichsten Acts. Habt ihr daher nicht schon mal früher darüber nachgedacht, eine solche Tour zu starten?

Jens:
Das Problem war eigentlich immer, dass wir gerade unterwegs waren, wenn sie im Studio aufnahmen und umgekehrt. Die Idee besteht schon immer Jahre, doch die Terminkalender der beiden Bands waren immer unterschiedlich aufgebaut.

Björn:
Und wie habt ihr es jetzt doch noch geschafft, das zu realisieren?

Jens:
Es ist jetzt so, dass wir ungefähr zeitgleich zwei Alben auf den Markt bringen. Das ist aber nur der Tatsache zu verdanken, dass unser Zeitplan durch Tolkkis Statements durcheinander gekommen ist. Hätte er die Songs letztes Jahr bereits veröffentlichen wollen, wäre die ganze Sache natürlich wieder nicht möglich gewesen. Vielleicht wären wir ja dann auch letztes Jahr mit dieser Sängerin losgezogen, keine Ahnung, das kann man alles so nicht sagen. Es ist dieses Mal einfach ein sehr gutes Timing. Natürlich ist es auch so, dass wir uns untereinander sehr gut kennen. Sie sind eine schwedische Band, wir eine halb-finnische Band – und mein Bruder spielt bei HAMMERFALL, den kenn ich natürlich auch sehr gut, haha! Der Gedanke "Wäre es nicht toll, wenn..." war schon immer da, und jetzt setzen wir ihn in die Realität um, was sicherlich sehr viel Spaß bringen wird!
Es ist außerdem auch so, dass wir nicht zwingen dieselben Fans haben müssen. Ein typischer STRATOVARIUS-Fan muss nicht gleich auch auf HAMMERFALL stehen, und anders herum ist das genauso. Vielleicht entdecken diese Leute bei den Konzerten dann ihre Vorliebe für die jeweils andere Band. Ich finde, es ist cool weil...ach was, lass uns einfach abwarten, haha!

Björn:
Und was erwartest du persönlich von diesen Shows?

Jens:
Oh, ich freue mich sehr darauf. Ich kenne HAMMERFALL und weiß, dass sie den Fans immer eine sehr gute Show bieten, mit Special Effects, Pyros und all solchen Sachen. Wir hingegen sind in der Vergangenheit ein bisschen langweiliger gewesen.

Björn:
Nun, das finde ich nicht. Der erste Part eurer "Elements"-Tour war doch auch sehr opulent aufgebaut.

Jens:
Ja, aber da besteht ein ganz großer Unterschied. Bei ihnen passiert auf der Bühne eine ganze Menge. Unsere Show indes war nur deswegen so bombastisch, weil wir eine opulente Produktion mit vielen visuellen Effekten hatten. Bei ihnen kann man jedoch auch mehr von einer echten Show reden. Hinzu kommt, dass die Songs von "Elements", speziell die langen Orchester-Geschichten, live gar nicht so einfach umzusetzen waren. Die neuen Songs hingegen werden live wieder viel leichter und besser funktionieren.

Björn:
Hast du denn schon irgendeine Ahnung, was nach dieser Tour bzw. generell in den nächsten Jahren passieren wird?

Jens:
Momentan planen wir als Band einfach wieder, aktiver zu werden und mehrere Tourneen zu spielen. Aber nicht zuletzt aufgrund der Geschehnisse aus dem letzten Jahr weiß ich, dass man Pläne machen kann, gleichzeitig aber auch wieder flexibel sein muss, sie zu verwerfen. Doch mit Tolkkis Krankheit lassen sich die Dinge nicht so einfach planen. Wir versuchen, das Ganze in Ruhe anzugehen und uns Zeit zu lassen, deswegen haben wir die Tour auch so weit im Voraus gebucht, um ihm Zeit zu geben, sich vom Stress zu erholen. Stress ist ja auch ein wichtiger Faktor in dieser Sache. Doch meine Hoffnungen diesbezüglich sind wieder viel größer.
Zu Timo persönlich: es hätte sein können, dass er sich selber umbringt. Sein Vater hat sich damals umgebracht, und oft ist es bei dieser Krankheit ja so, dass alles so schmerzvoll erscheint, dass man im Suizid den einzigen Ausweg sieht. Wir sind froh, dass die Sachen nach all den Problemen wieder in die richtigen Bahnen gelaufen sind und hoffen jetzt für die Zukunft.

Björn:
Das tue ich auch und möchte es dir überlassen, zum Abschluss noch ein paar Worte an eure Fans zu richten:

Jens:
Ich hoffe, dass euch das Album gefallen wird, weil es doch sehr direkt ist. Wie es letztendlich sein wird, weiß ich aber natürlich nicht. Es wäre schön, wenn ihr uns so akzeptiert, wie wir sind, auch wenn wir keinesfalls perfekt sind. Auch wenn einige seltsame Dinge passiert sind, im Endeffekt geht es nur um die Musik - und wenn euch die Musik gefällt, ist das großartig, denn deswegen machen wir das alles ja auch nur! Mehr weiß ich nicht zu sagen. Wir sind zurück und bessere Freunde als je zuvor, weil wir die Sachen angepackt und beredet haben. Ich glaube, dass wir im letzten Jahr mehr miteinander geredet haben als in den zehn Jahren, in denen ich jetzt schon zur Band gehöre. Wir sind über die schlimme Krise hinweg, und ich hoffe, ihr seid noch da!

Redakteur:
Björn Backes

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