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FULL FORCE XXVI - Gräfenhainichen

17.07.2019 | 20:47

28.06.2019, Ferropolis

Zum dritten Mal beehrt der selbsternannte härteste Acker Deutschlands die Stadt aus Eisen: Drei Tage in beeindruckendem Ambiente mit Bands wie PARKWAY DRIVE, ARCH ENEMY und LIMP BIZKIT.

Neuer Namen, neues Glück: Der ebenfalls neue Veranstalter Goodlive streicht das "With" aus dem Namen und benennt das Festival bei seiner 26. Auflage so, wie es im Volksmund ohnehin schon immer hieß: "Full Force". Weitere Neuerungen auf der Museumshalbinsel Ferropolis, deren teils über 100 Meter lange, historische Bagger tagsüber eine beeindruckende Endzeitstimmung verbreiten und nachts futuristisch angestrahlt werden: Die nach einem der umliegenden Riesenmonster "Mad Max" genannte Mainstage rückt etwas mehr ins Zentrum und bietet eine Atmosphäre wie im Amphitheater. Dafür grüßt die Hardbowl Tentstage nun bereits in Eingangsnähe, während es auf der hinteren Inselseite eine neue Bühne gibt: Die Medusa Seebühne kann man auch ideal vom Strand aus sehen und dazu bei sonnigen Temperaturen weit über 30 Grad im Gremminer See headbangen. Im benachbarten Waldkino wird unter anderem der aktuelle Streifen "Lords Of Chaos" gezeigt, auf dem von 16.000 Metalfans belagerten Campingplatz lockt ein neuer "Craft Beer Garden". Gleich in der Nähe bieten beim [FAIR]OPOLIS zehn Stände von Hilfsorganisationen wie der Hardcore Help Foundation oder Sea Shepherd Talkrunden und Workshops an. Ob man mit diesem neuen Programmteil nicht zunächst etwas kleiner hätte beginnen können, ist sicher Geschmackssache. Geblieben sind derweil gewisse Unregelmäßigkeiten beim Shuttleverkehr, will man die zwei Kilometer bis zum Festivalgelände nicht zu Fuß zurücklegen, was aber vor allem an manch inkompetenten Busfahrer liegt. Aufgrund der hohen Schlagzahl kommt der nächste, freundlichere Kollege aber binnen Minuten und so verpasst man mit etwas eingeplantem Puffer sicher keine Band. Also rein in den nächsten Doppelgelenkbus und ab ins Festivalgetümmel!
[Carsten Praeg]

Nachdem das "Full Force" traditionell vom Hardbowl und dieses Jahr von GROOVENOM eröffnet wird, zieht die Mainstage zwei Stunden später mit BLEEDING THROUGH nach. Als drittes geht's dann auch auf der Seebühne los: Mit finnischem Melodic Death Metal, von Bandleader Tuomas Saukonnen selbst als Winter Metal tituliert. Das Ganze mit einem kühlen und leckeren Bier (eine weitere positive Neuerung, denn die Braustolzplörre ist Geschichte) bei Sonnenschein am Strand mit Ausblick auf den See und zahlreichen Badegästen. Zum Glück ist WOLFHEART nicht in engen traditionellen Grenzen verhaftet, sondern kann musikalisch durchaus als Avantgarde bezeichnet werden. Ganz im Gegensatz zum Erscheinungsbild vor der Bühne, wirkt die ganz in schwarz gekleidete Band eher zurückhaltend, obwohl vor allem die Gitarrenfraktion eine beindruckende Bühnenpräsenz ausstrahlt. Mit Ansagen hält man sich zurück und erst nach ein paar Songs ergreift der Bassist das Wort, um 'Breakwater' anzukündigen. Der Aktionsradius der Bandmitglieder ist begrenzt, was dem musikalischen Feuerwerk aber kaum schadet. Gelegentlich fordert man das Publikum zu Mitklatschen auf, wobei ansonsten vor allem die Headbangeinlagen des Schlagzeugers zu würdigen sind. 'The Hunt' löst dann sogar einen ersten Circlepit vor der Seebühne aus, was der Band sichtlich gefällt. Den letzten Song 'Ghost Of Karelia' widmet man dem Moshpit und verabschiedet sich nach einem starken Gig wie zu erwarten mit nordischer Zurückhaltung.

Im Gegensatz zu WOLFHEART passt bei MUNICPAL WASTE die Medusa Seebühne wie die Faust aufs Auge. Das merkt auch Tony Foresta und begeht aus meiner Sicht gleich nach den ersten Songs einen gravierenden Fehler: Der Mann muss doch wissen, dass die Aufforderung "everybody get naked!" umgehend Wirkung entfaltet. Zu meinem persönlichen Leidwesen folgen auch heute wieder genau die Personen dem Impuls, blank zu ziehen, die ich nun wirklich nicht nackt sehen will. Aber gut, das ist Geschmackssache. Obwohl ein Moshpit im Sand anstrengend und potenziell gefährlich für Bänder und Gelenke ist, gibt sich das "Full Force"-Publikum keine Blöße. Bei 'Sadistic Magician' fällt man munter durcheinander und der ein oder andere bleibt auch mal kurzzeitig erschöpft im Sand liegen. Rasend schnell geht's mit 'Headbanger Face Rip' weiter, bevor mit 'Slime & Punishment' zwar merklich das Tempo gedrosselt wird, die Partystimmung aber konsequent am Siedepunkt bleibt. Etwas Neues haben die Jungs aus Richmond auch im Gepäck und wo könnte 'Wave Of Death' passender sein als hier am Strand? Als man einige Grüße an SICK OF IT ALL, NAPALM DEATH und CANNIBAL CORPSE nachreicht, wird mir bewusst, dass ich einen Gang runterschalten muss. Da ist ja heute noch richtig was los! Insgesamt sind die Thrashkeulen allerdings so schön kurz, dass zum Abschluss auch noch der Doppelpack 'Unleash The Bastards' und 'Art Of Partying' reinpasst, bevor dann endgültig Schluss ist. Glücklicherweise haben auch die meisten Metalheads wieder etwas angezogen. Die Beachparty war damit schon mal ein voller Erfolg.

Rüber zur Hauptbühne: New York Hardcore von SICK OF IT ALL auf dem Full Force ist nun wahrlich keine Seltenheit. Den Auftakt nimmt man mit 'Take The Night Off', um anschließend mit 'Inner Vision' brandneues Material vom aktuellen Album "Wake The Sleeping Dragon" nachzureichen. Frontmann Lou animiert das Publikum zum Ausrasten und schmettert alte Klassiker wie 'Us vs. Them' und neue Hits wie 'That Crazy White Boy Shit' gewohnt aggressiv von der Main Stage. Sein Bruder Pete ist keinen Tag älter geworden und hüpft so agil über die Bühne, wie ich es sonst nur von Bruce Dickinson kenne. Die Rhythmusfraktion macht die geile Mixtur aus Hardcore, Metal und Punk zu dem ersten richtig brachialen Höhepunkt des Festivals. Eigentlich alles wie immer, aber das ist im Fall von SICK OF IT ALL eben ein echtes Kompliment. Nostalgisch wird es mit dem 1989 veröffentlichten Song 'My Life', der tatsächlich nun schon 30 Jahre alt ist. Zum Finale beendet man den Gig mit 'Step Down' und von mir aus kann diese Hardcore-Ikone gerne auch zum X-ten Mal wieder aufs Force kommen.
[Chris Gaum]

In Sachen Pogo geht's nach Hardcore auf der Mainstage nun munter nebenan im Zelt weiter: Die Urväter des Grindcore beim Hardbowl, das passt. Die Briten NAPALM DEATH brettern mit Songs wie 'Continuing War On Stupidity' ordentlich los, natürlich nicht ohne auf die Antikriegsthematik dahinter hinzuweisen. Oder die britische Höflichkeit zu vergessen: "Hallo Freundinnen und Freunde", begrüßt Frontschreihals und Bühnenflitzer Barney die Meute in charmantem, aber nicht immer ganz stolperfreien Deutsch. "Wir sind NAPALM DEATH aus Birmingham, England". Zudem kündigt er ein baldigst erscheinendes neues Album an und erkundigt sich höflichst, ob jemand mit dem Album "Harmony Corruption" vertraut ist. Hierbei handelt es sich ja bloß um den Bandklassiker schlechthin, von dem sogleich der vielleicht bekannteste Song 'Suffer The Children' hinterhergeschoben wird. Die nimmermüde Zeitreise in die Achtziger darf natürlich auch nicht fehlen, die wie immer von 'Scum' und 'Life?'  eingeläutet wird und in den beiden Ein-Sekunden-Songs 'You Suffer' und 'Dead' mündet. Immer wieder ein Höhepunkt, dem allerdings noch ein weiterer folgt: "Eine Stück gegen Faschismus", wie ihn Barney so schön ankündigt. Das DEAD KENNEDYS-Cover 'Nazi Punks Fuck Off' wird heute der AfD und NPD mit dem Zusatz "nein danke!" gewidmet. Abschließend spricht sich Sir Greenway noch für Freundschaft und Solidarität aus, ehe 'Siege Of Power' einen schweißtreibenden Gig beendet.

Nach Hardcore und Grind wird es auf der Hauptbühne richtig böse: BEHEMOTH schickt sich drei Jahre nach dem letzten "Full Force"-Auftritt an, alles zu zertrümmern! Zum 'Solve'-Intro und dem Opener 'Wolves Ov Siberia' kommen die vier Polen zunächst mit schwarzen Totenkopfmasken auf die Bühne, ehe ihr Corpsepaint zum Vorschein kommt. Auch ohne verzierte Mikroständer (tags zuvor beim "Tons Of Rock" in Norwegen vergessen?) kann sich die Show echt sehen lassen, denn dafür schießen umso mehr Feuer und Nebelfontainen in alle Himmelsrichtung. Das Bühnenacting der Saitenfraktion um den Zunge rausstreckenden, Blut spuckenden und Fackeln schwingenden Frontmann Nergal tut ihr Übriges. Und akustisch gibt's mit leicht angefrickelten Death-/Black-Metal-Granaten à la 'Ov Fire And The Void' voll eins aufs Ohr. Teufelshörnchen, bangende Matten oder einfach nur Staunen im Publik. Zum Abschluss kommt wie immer das genial drückende 'Chant For Eschaton 2000', natürlich inklusive Nergals obligatorischem "Eins! Zwei! Drrei! Vierrr!"-Anzählen. Hail Satan!

War BEHEMOTH auf der Mad Max schon böse, wird es nun auf der Seebühne so richtig böse – und das ganz ohne große Showeffekte. Sand erinnert doch an Florida, muss sich auch der Festivalbooker gedacht haben. Und Florida erinnert doch an, richtig, CANNIBAL CORPSE. Man könnte nun noch Wortspiele über einen Sandsturm anfügen, aber jedem dürfte von vornherein klar sein, was man von einem Auftritt der Mitbegründer des Death Metals erwarten kann: Düstere Bühnenbeleuchtung, Hochtempo-Dampfwalze, Sänger Corpsegrinders beeindruckender Hochgeschwindigkeits-Propeller, Pause, umdrehen und Instrumente stimmen, kaum Ansagen, nächste Hochtempo-Dampfwalze. Die heute dargebotenen Urgewalten hören auf bezeichnende Namen wie 'Unleashing The Bloodthirsty' oder 'Death Walking Terror'. Aber fehlt da nicht noch was? Richtig, der Gassenhauer 'Hammer Smashed Face', ewig diskutiert und zensiert. "Fuck censorship!" brüllt der mittlerweile recht beleibte Stiernacken Corpsegrinder ins Mikrofon und verlässt die Bühne, woraufhin seine Kollegen besagten Hit instrumental runterzocken. Habe ich was verpasst? Dürfen die CORPSEs den Song nicht bereits seit einer ganzen Weile auch wieder in Deutschland spielen? Hat die ewig nörgelnde Lehrerin Christa Jenal etwa eine weitere Klage eingereicht? Egal. Ein Gig, bei dem man weiß, was man bekommt.
[Carsten Praeg]

Bereits zum zweiten Mal in Folge ist PARKWAY DRIVE als Headliner auf dem Force, so dass man gespannt sein darf, ob die Australier gegenüber dem letztjährigen Auftritt nochmal eine Schippe drauflegen können. Die Tour zum "Reverence"-Album wirft dabei natürlich ihre Schatten voraus. Auch heute wählt man den monumental inszenierten Auftakt, so dass die Musiker von brennenden Fackeln begleitet den Weg zur Bühne durch die wartende Menge nehmen (erinnert an den WWE-Entrance des Undertakers). Begleitet und abgeschirmt von der Security wird hier ein Rockstar-Image zelebriert, das bei mir eher Befremden auslöst. Keine Frage, das sieht alles toll aus, aber authentischer Fankontakt von Hardcoreshows ist das nicht. Die Inszenierung stört das begeisterte Publikum aber nicht, denn als PARKWAY DRIVE endlich auf der Bühne steht, werden die ersten Songs 'Wishing Wells' und 'Prey' frenetisch abgefeiert. Die Volume-Regler am Mischpult sind nun definitiv auf Position 11 gedreht ("Spinal Tap" lässt grüßen) und scheinbar haben alle Festivalbesucher mitbekommen, dass hier was los ist. Tatsächlich vermute ich, dass es zu keinem Zeitpunkt so voll vor der Bühne ist wie bei diesem Auftritt. Somit ist die neue Position der Mainstage nun echt zu begrüßen, denn es gibt zur Not doch noch ein Entkommen aus dem gigantischen Moshpit. Eine Verschnaufpause kommt nämlich erst relativ spät bei 'Shadowboxing', zu dem ein Streichquartett für Gänsehautmomente sorgt. PARKWAY DRIVE setzt ansonsten voll auf aggressiven Metalcore, was Sänger McCalls Stimme deutlich besser liegt, als die spärlichen ruhigen Momente. Zu den Rausschmeißern 'Crushed' und 'Bottom Feeder' wird natürlich nochmal die volle Ladung Pyrotechnik gezündet. Der von McCall gezündete Molotow-Cocktail wird mit einen großen Knall in Richtung des gigantischen Backdrops geworfen und mit einem Schlag steht die gesamte Bühne in Flammen. Es ist ein lauter, bombastischer und perfekt inszenierter Event, der erschöpfte, aber glückliche und beeindruckte Gesichter zurücklässt. 

Freitagnacht ist traditionell Knüppelnacht auf dem Full Force. Leider hat man sich von dieser Bezeichnung außerhalb der Running Order etwas verabschiedet, denn weder hängt das obligatorische Banner, noch gibt es entsprechende T-Shirts zu kaufen. Was heute zur Beginn der Knüppelnacht passiert, ist allerdings auch abseits dieser bedauerlichen formalen Neuerung schon etwas außergewöhnlich: BATUSHKA aus Polen beeindruckt bereits vor dem Gig mit einem unfassbar aufwendigen und detaillierten Bühnenbild. Kerzenständer, Gemälde, Altar, Sarg und zahlreiche weiter Requisiten stehen auf der Tentstage. Wobei man nicht dem typisch okkulten Black-Metal-Ambiente begegnet, sondern sich an den Besuch einer orthodoxen Kirche erinnert fühlt. Eine weitere Besonderheit besteht in dem Umstand, dass nicht ganz klar ist, wer hier eigentlich auf der Bühne steht, denn BATHUSKA gibt es inzwischen zweimal. Ein laufender Rechtsstreit sorgt dafür, dass beide Bands Alben veröffentlichen und Auftritte spielen. Wer steht hier also auf der Bühne? Ich erhalte keine letzte Gewissheit, denn die Musiker sind allesamt maskiert (ein Merkmal der neuen Black-Metal-Welle). Vermutlich hat die zu Metal Blade Records gehörende Version von Sänger Krysiuk heute den Weg nach Gräfenhainichen gefunden. Zum Auftritt selbst ist zu sagen, dass die Messe routiniert und authentisch zelebriert wird. Zentral vorne predigt der Sänger teils guttural, teils clean die fremdsprachigen Textzeilen zu atmosphärischem Black Metal, der fast ausschließlich im Midtempo bleibt. Die Seitenfraktion steht im Hintergrund und das Schlagzeug ist ebenfalls verdeckt am rechten Bühnenrand zu finden. Die Songs sind zwar nicht schlecht, da aber über die Hälfte des Gigs doch größere Soundprobleme bestehen (permanente Knackgeräusche einer Box), ist die Freude etwas getrübt. Auch ist mir das insgesamt zu viel Show, deren spirituelle Bedeutung ich nicht verstehe. Zusammenfassend muss ich feststellen, dass mich BATHUSKA auf Platte eher überzeugt hat.
[Chris Gaum]

Dann bahnt sich ein Schauerspiel zwischen Blut, hochanspruchsvollem Musikgewitter und halbepileptischem Bühnenacting an: Der Name CARACH ANGREN ist schließlich Programm, wobei sich Sänger Seregor heute fast schon zurückhält und mehr Wert aufs Posen legt. Majestätisch bis hyperaktiv steigen die Niederländer mit 'Charlie' ein, den Bass wie immer vom Band abspielend. Dafür verzichten sie heute auf ihre ausfahrbaren Podeste, mit denen Keyboarder und Gitarrist sonst meterweit in die Höhe fahren. Vielleicht ist die Zeltbühne zu niedrig. Auch wenn es auffällig ist, dass heute nach BEHEMOTH schon die zweite Düsterkapelle auf ein gewichtiges Showelement verzichtet. Sei's drum, "In De Naam Van De Duivel!" lässt Seregor das Publikum den nächsten Songtitel nachgrölen und hakt nach der nächsten, durchgeknallten Knüppelattacke nach: "Are you ready for some blood?" Dann wird die obligatorische Schaufensterpuppe gelüftet, der inzwischen das Gesicht fehlt und wieder kurzerhand die Kehle durchgesäbelt wird. Seregor schleckt das auslaufende Blut ab und spuckt es ins Publikum. Alles zwar schon öfter bei dieser durchgedrehten Truppe gesehen, die damit aber dennoch für die vielleicht blutigste Knüppelnacht sorgt. Viel zu früh ist dann nach den anschließenden ULTHA Schicht im Schacht. Wehmütig denkt man an Zeiten zurück, in denen die Knüppelnacht noch bis sechs Uhr morgens ging. Allerdings sind wir nach einem brütend heißen ersten Festivaltag auch gut im Eimer und sehnen uns nach unseren Luftmatratzen.
[Carsten Praeg]

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Redakteur:
Carsten Praeg

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