Children of Bodom

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Beitragvon SharkPredator » Montag 21. März 2011, 14:02

es gibt noch keinen fred über die kinners...

ich weiß, vielen geht diese band nur noch auf den zeiger bzw. sind der meinung deren beste tage liegen längst hinter ihnen. ich jedoch denke da anders. blooddrunk und die neue stehen für mich nur knapp hinter hatebreeder und ca. gleichauf mit something wild. auf der neuen platte gibts wieder ne ziemliche vollbedienung mit einigen echten hits, wie z.b. "shovel knockout", "pussyfoot miss suicide" (selten geiler liedtitel) oder auch dem titeltrack. teilweise ist die platte heavier als vorherige (northpole throwdown), teils groovt sie aber auch ganz gewaltig wie beim titeltrack.

leider auch 2-3 tracks an bord, die unter bodom-niveau sind, wie z.b. das erwähnte northpole throwdown. dennoch eine starke platte, die sämtliche bodom-nachahmer-truppen alt aussehen lässt. auf dem gebiet des melodic/power deathmetals, oder thrashigem powermetal mit growlsesang, oder wie auch immer man den stil nennen möchte, gibts jedenfalls nur eine referenz: die kinners
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Re: Children of Bodom

Beitragvon Jhonny » Montag 21. März 2011, 14:25

Hatebreeder fand ich ganz cool... auch sonst sind die ersten 4 Scheiben schon hörbar, auf Dauer ist das aber viel zu steril.
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Re: Children of Bodom

Beitragvon Drumtier » Dienstag 22. März 2011, 00:21

Hab die Hate Crew Deathroll, die ich nur mehr höre wenn ich Shuffle hör und kurz mal was kommt. Und auch dann bin ich froh, wenns wieder vorbei is. Zu steril triffts schon gut, zu fröhlich, zu langweilig, zu nervig, nö, nichts für mich ;-)
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Re: Children of Bodom

Beitragvon Julian Rohrer » Dienstag 22. März 2011, 09:48

Die ersten drei sind großartig, danach gehts steil bergab.
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Re: Children of Bodom

Beitragvon SharkPredator » Dienstag 22. März 2011, 14:01

wie erwartet flippt ihr fast aus vor begeisterung für diese truppe...
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Re: Children of Bodom

Beitragvon scumi » Dienstag 22. März 2011, 14:59

Die ertsen beiden Alben fand ich mal richtig cool und interessant. Dannach ist die Band aber für meine Begriffe langweiliger und austauschbarer geworden und bei mir wars eher so: entweder richtiger Melodic Metal oder richtiger Thrash - CoB konnten dann in keiner der beiden Disziplinen so wirklich überzeugen. Hinzu kommt, dass mir der Frontmann, den ich zugegebenermaßen nur aus Interviews kenne, ziemlich unsympahtisch ist.
Also ich hab jetzt kein Problem mit der Band aber auf der kauf-Liste stehen sie nicht. Sie scheinen ja trotzdem ihr Publikum zu haben.
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Re: Children of Bodom

Beitragvon Martin Loga » Mittwoch 23. März 2011, 08:34

Mein Fave ist "Hatebreeder", das den Einzug in meine All-time-faves schaffte. Ich mag auch das coole Debüt und "Hate Crew Deathroll" sehr. Nach "Aren't You Dead Yet" habe ich COB aus den Augen verloren.

Das aktuelle Werk gibt mir nur wenig. Ich verspüre keinen Drang, mir die Scheibe anzuhören. Das verhält sich bei den von mir genannten Alben ganz anders.

Die "Follow The Reaper" finde ich übrigens von den älteren Scheiben nicht zu prall. Da geht mir der Keyboard-Sound etwas auf den Keks. Das Songwriting war auf "Hatebreeder" außerdem packender!
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Re: Children of Bodom

Beitragvon the seeker » Mittwoch 23. März 2011, 08:58

genauso gehts mir auch :D
Hatebreeder ist schon echt super, danach reihen sich die anderen frühwerke ein

die neue muss ich mir noch anhören, aber Blooddrunk hat mir nicht gefallen (aber die werd ich auch nochmal genauer unter die lupe nehmen denk ich)
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Re: Children of Bodom

Beitragvon SharkPredator » Mittwoch 23. März 2011, 13:22

follow the reaper finde ich auch klar die überbewerteste cob-scheibe. der keyboard sound nervt a weng, wie du schon sagst, außerdem kann ich dort außer bodom after midnight keinen richtig starken song ausmachen. das vielgelobte "everytime i die" finde ich auch eher nervtötend.

blooddrunk und die neue brauchen imho lang bis sie zünden, sind weitaus weniger eingängig als die frühwerke. wenn man aber mal durchgestiegen ist, stecken die voller geiler passagen. man höre sich mal vom neuen "shovel knockout" an. ein knaller vor dem herrn
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Re: Children of Bodom

Beitragvon Vaillant » Mittwoch 23. März 2011, 15:30

Shark Predator ist mein Freund.

Die neue ist ziemlich lässig. Muss man laut hören, bei Sonnenschein, im Auto, was weiß ich. Nüchterner eingespielt, kratziger, nicht mehr mit Hall und Stradivari-Burlesque. Rotziger. Und mit dem Heavy-Track "Roundtrip To Hell" (das Intro, hach ja.... 8-)) gibt es ordentlich was fürs Luftgitarrespielen. Gut, der Rest taugt auch dazu. Die Chorusse sind zwar ähnlich früheren, andererseits eben Trademark und hangeln sich zwischen Melodie und Oberärmchen, was außerordentlich fein stimmt. Finde die neue NICHT schwächer als "Hatebreeder", welche mir heutzutage zu pompös, zu gewollt barock einherkommt.

Reggressive Schübe, Eins-in-die-Fresse für den Mathebubi, der nicht abschreiben lassen möchte oder einen Schwinger (symbolisch natürlich, klar) für Vati, weils statt zur Fuckin'-Beach-Terror-Party in den Cowboyclub gehen soll, sowas hat durchaus Existenzberechtingung.
Und Alexi schert sich sonstwas um Erwartungen, fein.
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