Accept - Russian Roulette
- T.V. War
- Monsterman
- Russian Roulette
- It´s Hard To Find A Way
- Aiming High
- Heaven Is Hell
- Another Second To Be
- Walking In The Shadow
- Man Enough To Cry
- Stand Tight
Mehr über Accept
Review
Review von Alex Straka
Bevor die Band an inneren Querelen auseinander brach, schenkten uns die Solinger den letzten waschechten Klassiker aus dem Hause ACCEPT, der mit 'T.V. War', 'Monsterman', 'Russian Roulette', 'Aiming High', 'Heaven Is Hell' und 'Stand Tight' massenhaft anbetungswürdiges Material am Start hatte. Die Scheibe war im Gegensatz zu "Metal Heart" extrem düster ausgefallen und offerierte gerade bei 'Russian Roulette' und 'Heaven Is Hell' eine Seite von ACCEPT, die es so noch nicht zu bestaunen gab. Finster und atmosphärisch unglaublich dicht, walzen diese Metallmonster über das Schlachtfeld.
Gemixt von Starproduzent Michael Wagner, enthält "Russian Roulette" durchweg Heavy Metal allererster Kanone und wird von vielen als beste Scheibe der Solinger betrachtet. Auch wenn ich dahingehend eher zu "Metal Heart" tendiere, bietet "Russian Roulette" doch beste Unterhaltung auf Klassikerniveau. Es folgten eine Big-Budget-Tournee mit ausgedehnter Spielortbeackerung und die bereits erwähnten Querelen innerhalb des Stahltrosses, woran die Band letztendlich zerbrach. "Russian Roulette" ist ein Zeitzeugnis der Genialität der achtziger Jahre und ein Reifezeugnis einer Band, die weltweit im Zusammenspiel mit IRON MAIDEN den Heavy-Zirkus anführte.
Anspieltipps: T.V. War, Russian Roulette, Aiming High, Heaven Is Hell, Stand Tight
Note: -
Alex Straka, 6.7.2004





















