Blackwood Creek - Blackwood Creek
- Out In Outer Space
- Nothing But The Sun
- Your Revolution
- Dead Stung
- After You Heart
- Albatross
- Jimmy And Georgia
- Rack Of Greed
- Love Inspector
- Joy Ride
- Wooden Shoe
Mehr über Blackwood Creek
Dieses Album wurde auch im Soundcheck "Soundcheck 12/2009" bewertet.
Review
Review von Peter Kubaschk
Kip Winger trifft seine Jugendfreunde wieder.
Nett ist sie ja, die Geschichte um die Entstehung BLACKWOOD CREEKs. Der 7-jährige(!) Kip Winger geht zu Peter Fletcher und fordert ihn zum Kampf auf, doch stattdessen gründen sie eine Band und die hieß BLACKWOOD CREEK. Das ist jetzt 40 Jahre her. Hat also eine Weile gedauert bis das Debütalbum der Spielplatzfreunde erscheint.Und mit Kip Winger in der Band gibt es natürlich melodischen Hardrock zu hören, der diesmal auch ein wenig Südstaaten-Flair ('Jimmy & Georgia') atmet. An das letzte, starke WINGER-Album kann BLACKWOOD CREEK allerdings nicht anknüpfen. Zwar sind die Songs durch die Bank kompetent arrangiert, doch fehlen den kompakten Drei- bis Vierminütern gerne mal die eingängigen Hooks und die Gitarrenpower, die zumindest ich brauche, damit ein solches Album richtig zünden kann.
Lediglich das Eröffnungsduo 'Out In Outer Space' und 'Nothing But The Sun' (beide mit starker Melodieführung), sowie der eingängige 'Albatross' können hier vollends überzeugen. Was die Gitarrenpower angeht, sticht 'Rack Of Greed' hervor. Dazwischen gibt es aber zu viele Filler, die auch nach mehrmaligem Hören noch unaufdringlich durch meine Ohren rauschen.
Und so ist BLACKWOOD CREEK ein handwerklich und kompositorisch solides Album gelungen, das Fans von Kip Winger und Melodic Hard Rock im Allgemeinen antesten können. Meine Begeisterung ist begrenzt.
Anspieltipps: Out In Outer Space, Nothing But The Sun, Rack Of Greed
Note: 6.5 / 10
Peter Kubaschk, 8.12.2009




















