Bullet Monks, The - The Bullet Monks
- No Gain Just Pain
- My World's A Show
- Lifestyle Junkie
- Under The Black Sun
- I Am
- Canned Insanity
- Downtown Is Dead
- Never Be A Wannabe
- Hang On Lord
- We're All Fucked
- Tentacle
Mehr über Bullet Monks, The
Review
Review von Walter Scheurer
THE BULLET MONKS aus dem Raum Erlangen zählen mit zu den positivsten Erscheinungen, die mir zuletzt untergekommen sind. Mit ihrem multiplen, immerzu harten Rock treten die Jungs nicht nur mächtig Arsch, sondern können trotz ihrer zumindest augenscheinlich noch vorhandenen Jugend sehr wohl bereits mit etablierten Größen mithalten. Auch wenn diese Formation erst im Jahre 2003 aus der Taufe gehoben wurde, klingt die Chose keineswegs nach einer Newcomertruppe. Viel mehr wissen THE BULLET MONKS die Essenz von Größen wie AC/DC, LED ZEPPELIN oder GUNS'N'ROSES zu einer in erster Linie regelrecht aus den Boxen qualmenden Melange zu verquicken, dass man meint, alten Herren (im Sinne von Routiniers) bei der Arbeit zuzuhören.
Es knarzt und rockt über die gesamte Spielzeit mächtig, die Jungs wissen sowohl im gehobenen Tempo, das während einem Großteil der Tracks regiert, zu beeindrucken, aber auch in den gefühlsbetonten Momenten, wie etwa im bluesig eingeleiteten 'Downtown Is Dead'. Mit Tyler Voxx haben die Jungs zudem die Idealbesetzung für diese Art von Musik am Mikro und scheinen obendrein auch bereits über ganz gute Kontakte zu renommierten Musikern zu verfügen. Anders lässt es sonst wohl nicht erklären, dass in 'Under The Black Sun' die Gitarrenikone Andy Powell (WISHBONE ASH) für ein Gastsolo im Studio vorbeigeschaut hat.
Grooves enthält dieses Debütalbum ebenso in rauen Mengen wie Hooks, so dass man THE BULLET MONKS uneingeschränkt allen Fans von harter Rockmusik empfehlen kann!
Anspieltipps: My World’s A Show, Under The Black Sun, Downtown is Dead, We’re All Fucked
Note: -
Walter Scheurer, 18.12.2007




















