Burning Butthairs - Impulse To Exhume
- Introduction
- The Homicide
- Rotten Disfigured Flesh
- Impulse To Exhume
- Putrefaction In A Cannibal Tribe
- Mazzatello
- Ripping Jack Flesh
- Skinless
- Pathological Exhumed meal
- Cannibalistic Hunger (Devoured Alive)
- Vomit Bowels
- Under The White Shroud (In The Cold Chamber)
- Gory Rot
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Review
Review von Walter Scheurer
Eben diese Erwartungen kann dieses, seit nunmehr fast sechs Jahren existierende Quartett dann in Folge auch problemlos erfüllen. Nach einer kurzen 'Introdutcion' knallen uns die Jungs mit 'The Homicide' eine erste Kostprobe ihrer Klänge entgegen. Blastbeats und derb-deftiges Gegurgel regieren das Geschehen, wenn auch zugegeben muss, dass durch einige Breaks zu keiner Sekunde der Eindruck entsteht, man hätte es etwa mit einfach gestrickten Kompositionen zu tun. Jenes hohe musikalische Niveau können BURNING BUTTHAIRS auch halten, Ausfälle im qualitativen Sinne sind auf dieser Scheibe nämlich nicht festzustellen.
Zwar wird sich der "Normalverbraucher" im Laufe der Gesamtspielzeit nicht immer wohl fühlen bei den mitunter unbeschreiblich rabiaten Songs, aber dennoch sei angemerkt, dass BURNING BUTTHAIRS sehr wohl für Abwechslung sorgen. So startet beispielsweise der Titelsong düster wie ein Soundtrack, ehe es wieder zur Sache geht. Weiters hat die Band mit 'Mazzatello' auch ein kurzes, wenn auch schmerzhaftes Zwischenspiel mit Gesang zu bieten. Auch 'Ripping Jack Flesh' startet mit einem kurzen Intro, ehe Sänger Human Butcher hier zum Teil Black-Metal-verdächtige Vocals zum Besten gibt. In 'Pathological Exhumed Meal' kommen mir dann nicht nur hinsichtlich des Titels die ganz alten CARCASS in den Sinn, obwohl man von sehr eigenständiger Musik sprechen kann, die uns hier präsentiert wird. Mit 'Gory Rot', das über einen sehr coolen und rockigen Rhythmus verfügt, beenden BURNING BUTTHAIRS ihre überaus gelungene Vorstellung und machen Lust auf ein Konzert dieser Truppe.
Anspieltipps: Cannibalistic Hunger (Devoured Alive), Pathological Exhumed Flesh, Gory Rot
Note: -
Walter Scheurer, 17.7.2007




















