Busta Hoota - More Than Meets The Eye
- As I Am
- Lost
- Sympathy For The Dark Side
- Pequod
- Place To Rest
- Down To Hell
- MTMTE
- Borderline
- Back To Life
- Nutshell
- For All Mankind
Mehr über Busta Hoota
Review
Review von Stefan Kayser
Musikalisch gibt der Fünfer mächtig Gas und gönnt weder sich noch dem Hörer eine ruhige Minute. Mit zwei Gitarren wuchtet die Band ihren rhythmisch-abgehackten Sound aus den Boxen. Die Rhythmusgruppe fällt durch ihre Variabilität auf, als Kostprobe kann man in 'Nutshell' reinhören. So donnern sich BUSTA HOOTA in Hochgeschwindigkeit durchs Programm. Insofern genügt das alles schon fast Metalleransprüchen. In 'Down To Hell' erhebt sich gar ein kleines Gitarrensolo. Beim teilweise zweistimmigen "Gesang" handelt sich überwiegend um das core-typische Gebell. Gelegentlich wird das aber durch normalen Gesang aufgelockert.
BUSTA HOOTA haben mit "More Than Meets The Eye" ein selbstbewusst und souverän gespieltes Debüt vorgelegt, das zudem erstaunlich gut produziert ist. Außerdem suchen sie noch ein Label. Verlage, die ihrerseits eine Metalcore-Band im Programm haben wollen, sollten hier auf jeden Fall reinhören.
Anspieltipps: Down To Hell, For All Mankind
Note: -
Stefan Kayser, 13.8.2007





















