Cirith Gorgor - Firestorm Apocalypse – Tomorrow Shall Know The Blackest Dawn
- The Gates Of Hell
- Degeneration Of Mankind
- Arcane Illusion
- Prelude To The Final Holocaust
- Fields Of Eternal Glory
- Perishing Nights
- Eternal Damnation
- Firestrom Apocalypse - The Coming Of A Greater Era
Mehr über Cirith Gorgor
Review
Review von Carsten Praeg
Nach einem apokalyptischen Intro brettert 'The Gates Of Hell' mächtig los. Hartes Geknüppel wird mit hymnenartigen Riffs kombiniert – und das über eine Länge von über zehn Minuten! Wobei auch schon mal eintönige Längen entstehen können, wenn man jedes melodische Riff mindestens sechsmal wiederholen will. Aber CIRITH GORGOR beherrschen ihr Handwerk, bauen in 'Degeneration Of Mankind' geschickt Explosionen ein und können auch mit dem Instrumental 'Prelude To The Final Holocaust' düstere Stimmung erzeugen. 'Fields Of Eternal Glory' dauert wiederum zehn Minuten und enthält so ziemlich alles, was uriger Black Metal hergeben kann: Geknüppel, Midtempo-Parts, ruhigere Gitarrenmelodien und Glockenschläge. Mit 'Firestorm Apocalypse – The Coming Of A Greater Era' gibt es zum Abschluss ein weiteres Zehn-Minuten-Werk, das wie MARDUK auf Speed klingt.
CIRITH GORGOR haben mit "Firestorm Apocalypse" den Black Metal vielleicht nicht neu erfunden, aber wer erwartet das schon im Kern dieses Genres? Wer auf traditionelle Untergrundmucke der norwegischen Schule steht, ist hier genau richtig. Die Holländer haben ein Händchen für eingängige Melodien und brauchen einen Vergleich mit ENTRHONED wahrlich nicht zu fürchten.
Anspieltipps: The Gates Of Hell, Fields Of Eternal Glory, Firestorm Apocalypse – The Coming Of A Greater Era
Note: -
Carsten Praeg, 14.8.2004




















