The Power Of Metal, Rock And Gothic

DestyNation - Rising Up

Ätsch

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  1. Shadowgate
  2. Evil Tonight
  3. Back From The Dark
  4. Freedom
  5. Rising Up
  6. Threshold Of Pain
  7. The Shadows Remain
  8. The Tears I Cry
  9. Book Of Doom
  10. Spirits
  11. Signs
  12. Resign In Flames
  13. Rising Up [Video]

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Review

Review von Stefan Kayser

Besser gut kopiert als schlecht neu gemacht. Im April erscheint die erste CD "Rising Up" der schwedischen Power-Metal-Band DESTYNATION, die aus den Resten von ETERNIA hervorgegangen ist. Der Fünfer präsentiert ein nicht sonderlich originelles, aber gut gemachtes Metalalbum.

"Rising Up" liefert mit einem druckvollen Klang, einer heftigen Rhythmusgruppe und satten Gitarren genau das ab, was der Fan erwarten darf. Auch die Produktion ist ziemlich gut und lässt die einzelnen Instrumente gut heraus treten. Die Gruppe rockt hart und schnell durch die Scheibe. Besonders das Zusammenspiel der beiden Gitarren ist richtig gut. In der Mitte gibt es mit den melodischeren Stücken 'The Shadows Remain' und 'The Tears I Cry' Abwechslung. Gelegentlich lockern Harmonie-Keyboards im Hintergrund den Sound etwas auf, z.B. bei 'Evil Tonight' oder 'Spirits', das aber auch noch mit einem feinen Gitarrensolo aufwartet. Auf 'Resign In Flames' werden schließlich noch die Doppel-Leadgitarren ausgepackt. Die CD enthält außerdem noch das Video zum Titellied, bei dem die Band aus der Not des Anfängerstatus' eine Tugend macht, indem sie einen sympathischen Clip im Übungskeller gedreht hat.

Insgesamt ist "Rising Up" ein typischer Vertreter des skandinavischen Power Metals. Ähnlichkeiten mit HAMMERFALL oder STRATOVARIUS sind unüberhörbar. Wenn man das berücksichtigt, haben DESTYNATION solide Arbeit abgeliefert.

Anspieltipps: Rising Up, Spirits, Resign In Flames


Note: -
Stefan Kayser, 27.4.2006

 
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