Mörker - Höstmakter
- I Flodens Forsande Brus
- Segertåg
- Mitt Arv
- Dödsångest
- Dödens Visa
- Djupa Spår Av Tvivel
- I Kamp Mellan Liv och Död
- Undergången
- Själen Vandrar Sin Egen Väg
- Falk
- Höstmakter
- När Allt Är Över...
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Review
Review von Rüdiger Stehle
Mit diesem feinen Einfluss und dessen sehr getreuer und überzeugender Weiterentwicklung haben sich die drei Schweden recht schnell einen soliden Namen und ein treues kleines Gefolge erspielt, das seit der Bandgründung im Jahre 2004 mit einer Demo-EP, "Den Sista Ütfärden", und nach dem Debüt "Skuggornas Rike" nun mit dem zweiten Studioalbum "Höstmakter" beglückt wird. Wie schon die Vorgänger präsentieren sich auch die Herbstmächte stilistisch bis ins Detail getreu dem Vorbild, was natürlich gewisse Zweifel an der Originalität der Band berechtigt erscheinen lässt. Doch ist die Vorlage so gut und von MÖRKER in Sachen Ambiente, Artwork und Stilistik so erhaben aufgegriffen, dass ich einfach nicht umhin kann, die Band und ihr Schaffen zu mögen, nein, sogar richtig gut zu finden.
Die dunkle Romantik des Artworks, das dieses Mal sehr an "Inn I Evighetens Mörke" erinnert, findet sich in den oft getragenen, stets finsteren Hymnen wieder, die als Kontrastpunkte die surrende Gitarre und das sinistre und doch heimelige Spiel des Pianos aufweisen. Dazu rezitiert Frontmann Ascaroth erhaben und beschwörend in schwedischer Sprache Weisen von der Schattenseite des Lebens, von Todesangst, von Grenzerfahrungen, Seelenwanderung und vom Untergang. Nachdem ich die Promo mehrfach intensiv gehört habe, hat mich die Band restlos überzeugt, und ich konnte nicht umhin, das Backprogramm von Northern Silence zu ordern. Wenn auch ihr wissen wollt, wie sich DIMMU BORGIR hätten entwickeln können, wenn die Band nicht von Nuclear Blast unter Vertrag genommen worden wäre, dann bietet euch das Schaffen MÖRKERs einen möglichen Anhaltspunkt.
Anspieltipps: I Flodens Forsande Brus, Själen Vandrar Sin Egen Väg, Höstmakter
Note: -
Rüdiger Stehle, 29.7.2008




















