Pharaoh - The Longest Night

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- 6. 3.2006
- Cruz Del Sur / Alive
- Heavy Metal
- Sunrise
- I Am The Hammer
- In The Violet Fire
- By The Night Sky
- Endlessly
- The Longest Night
- Fighting
- Like A Ghost
- Up The Gates
- Never Run
Mehr über Pharaoh
Review
Review von Martin Stark
Das absolute Highlight - einer auch in der Breite guten Platte - ist das IRON MAIDEN-mäßige 'In The Violet Fire', bei dem Aymar einem gewissen Herren Dickinson beinahe mächtig Konkurrenz macht. Unter den zehn Stücken finden sich mit dem eher stumpfen, aber mit starken Breaks ausgestatteten 'Fighting' und dem finalen 'Never Run' gerade mal zwei Nummern, die ein klein wenig abfallen, aber immer noch über dem Durchschnitt und damit im oberen Mittelfeld der Powermetal-Bundesliga angesiedelt sind. Der Titelsong hingegen erinnert vor allem beim Riffing ein wenig an ICED EARTH (und das ist ja schon mal so schlecht auch nicht) und man muss ja, wie schon so oft gesagt wurde, das Rad nicht immer neu erfinden. Bei Stücken wie 'Like A Ghost' oder 'Endlessly' wird wohl kein Metaller die Matte oder zumindest die Füße stillhalten können, da bin ich mir sicher. Darauf kommt es schließlich an...
Auf der (spärlichen) Homepage gibt es auch den einen oder anderen Track zum Reinhören, aber ein klein wenig ausführlicher dürften hier die Informationen schon fließen. Mit "The Longest Night" als Referenz kann man aber wohl ruhigen Gewissens voraussagen, dass diese Band zukünftig noch viel Staub aufwirbeln wird. Und das hoffentlich auch bald auf deutschen Bühnen... Geile Scheibe. Punkt!
Anspieltipps: I Am The Hammer, In The Violet Fire, By The Night Sky
Note: -
Martin Stark, 24.3.2006



















