EP-Euphorie (Teil 4): Alles ist erlaubt, nur kein Metal
24.01.2026 | 17:41Die Redaktion garantiert: Diese Scheiben sind frei von Schwermetall!
Drei Teile der Reihe "EP-Euphorie" sind bereits abgearbeitet (zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3), doch das Thema ist längst noch nicht erschöpft. Es soll ja Metal-Fans geben, die bereits Fluchtgedanken hegen, wenn der Metallgehalt eines Albums unter 100 Prozent liegt. Einige unserer Redakteure sind jedoch nicht so puristisch veranlagt und können auch anderen Genres etwas abgewinnen. Von sanften, akustischen Klängen bis hin zu saftigem Hardcore/Skatepunk ist dieses Mal einiges dabei. Wir haben Musik aus 30 Jahren ausgesucht und starten im Jahr 1985:
1. BAD RELIGION - "Back To The Known" (1985)
Mitte der Achtziger Jahre lag die amerikanische Punkrock- und Hardcoreszene brach. Der Schwung der ersten Jahre war verflogen und Gewalt herrschte innerhalb der Szene vor. Viele Fans wandten sich ab. Die Wiederbelebung, die zum großen Hype des amerikanischen Punkrocks in den Neunziger Jahren führte, geht vor allem auf zwei Alben zurück: "Energy" von OPERATION IVY und "Suffer" von BAD RELIGION. Letzteres stammt aus dem Jahr 1988 und stellte mit seiner Melodiösität bei gleichzeitiger Höchstgeschwindigkeit die Punkwelt vollkommen auf den Kopf. Es ist die Blaupause für den späteren gesamten amerikanischen Skatepunk sowie den Melodic Hardcore.
Diese musikalische Neuausrichtung kam jedoch nicht aus dem Nichts. Nach dem experimentell-progressiven zweiten Album "Into The Known" musste BAD RELIGION die Fans beruhigen. Es entstand die EP "Back To The Known".
Schon die beiden ersten Lieder 'Yesterday' und 'Frogger' paaren Gesangsmelodien mit schnellem und eingängigem Riffing, wie es dann 1988 der Titeltrack des Nachfolgealbums 'Suffer' oder dessen Opener 'You Are The Government' nachmachten. So kannte man BAD RELIGION bisher nicht. Anschließend ist in einer Neuaufnahme der Band-Titeltrack 'Bad Religion' zu hören, welcher nun erstmals glatt und sauber produziert war. Er wirkt in dieser Aufnahme für den Zuhörer deutlich näher und präsenter als in der Urversion. Daran knüpft 'Along The Way' an. Mit seinem im Midtempo gehaltenen groovigen und stampfenden Beat ist es sozusagen der Erstversuch von späteren Hits wie '(21st Century) Digital Boy' aus dem Jahr 1990 oder 'Infected' von 1994. Bis heute ist 'Along The Way' das einzige Lied dieser EP, das noch regelmäßig live gespielt wird.
Das abschließende 'New Leaf' führt BAD RELIGION schließlich endgültig weg von den rauen Hardcore-Wurzeln und orientiert sich lieber an britischen Punkrock-Bands wie THE BOYS oder THE BUZZCOCKS, die mehr auf Schönheit und Melodie als auf Brachialität setzten. Nicht umsonst bezeichnet Bassist Jay Bentley THE BUZZCOCKS als seine Lieblingsband.
Sänger und Mastermind Greg Graffin berichtet in seinen Büchern, dass BAD RELGION Mitte der Achtziger Jahre vor sich hin vegetierte, die Demo-Kassette mit Liedern der späteren "Suffer" mehr oder weniger zufällig in seinem Gepäck zu einer Dschungel-Expedition landete, er wochenlang nichts anderes hören konnte und so begeistert von den Aufnahmen war, dass er den neuen Sound weiterentwickeln wollte. Der Ursprung dieser Demoaufnahmen nimmt seinen Ausgangspunkt allerdings eindeutig in der "Back To The Known"-EP. An dieser Stelle beginnt ein neues Zeitalter des Punkrocks. "Suffer" setzte diesen Weg einfach nur konsequent fort und legte in Sachen Melodie und Geschwindigkeit einfach nur eine Schippe drauf.
[Dominik Feldmann]
2. HEATHER FRITH - "The First Recording" (1990)
Die Sängerin von der Karibikinsel Bermuda ist heute unter dem Künstlernamen Heather Nova bekannt, doch ihre erste Veröffentlichung erfolgte noch unter ihrem richtigen Namen. Nachdem die Künstlerin nach London gezogen war - Bermuda ist ein britisches Überseeterritorium, weswegen Heather auch britische Staatsbürgerin ist - erhielt sie sechs Monate, nachdem sie angefangen hatte, Gitarre zu spielen, mit ihrem ersten Demo einen Plattenvertrag für eine EP[1], die als 12"-Vinyl am 5.11.1990 erschien.
Die EP besteht aus vier emotionalen, reduzierten Songwriter-Stücken, auf denen fast ausschließlich Heather selbst zu hören ist, abgesehen von etwas Tambourine, gespielt von Mark Wilsher. Das erste Lied 'These Walls' ist ein positiver Ermunterer, der schon zeigt, wohin die Reise gehen wird, nämlich zu Songwriter-Pop, der vor allem von der schönen Stimme lebt, die in diesem Fall zusätzlich von Moira Lambert unterstützt wird. Das sehnsüchtige 'New Love', das von einer verflossenen Liebe erzählt, erinnert bereits an das große "Oyster"-Album, mit dem sie als Heather Nova den Durchbruch schaffen sollte.
Die Rückseite der Vinyl-Scheibe beginnt mit 'Further Than You', das einen subtil-schmeichlerischen Refrain hat, der sich nach ein paar Durchläufen in den Gehirnwindungen feststetzt. Überhaupt, die Stücke brauchen ein paar Durchgänge, um sich zu entfalten, da sie wenig plakativ zu Werke geht. Auch das abschließende 'Flying As She Falls' ist ein zerbrechliches Liebeslied voller Verlangen und dem Bewusstsein der Vergänglichkeit, einer Emotionalität, der man sich kaum entziehen kann.
Dieser erste Schritt auf dem Weg zu einer Karriere in Pop und Rock, gerne und immer wieder auch akustisch, war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zwar über Rough Trade, damals eine Topadresse für Indie-Produktionen, vertrieben, aber trotzdem ein Insidertipp. Nach dem Durchbruch mit "Oyster" und "Siren" wurde die EP auf CD neu aufgelegt unter dem neuen Namen. Die originale Vinyl-EP ist in gutem Zustand nur recht teuer zu haben, die CD dagegen ist sehr erschwinglich und auch auf den einschlägigen Streamingportalen sind die vier Lieder verfügbar.
"The First Recording" ist sicher nicht so aufsehenerregend wie die frühen Alben der Künstlerin, aber ein schöner Blick zurück in die Anfänge, die sich vor allem für Freunde des sanften, akustischen Rocks lohnt, denn ihre musikalische Reise weist doch immer wieder zurück zu den Wurzeln. Wurzeln, die hier offenliegen und den Blick freigeben auf eine tolle Künstlerin.
[1] Unbekannt (1990): Werbebeilage Big Cat Records
3. CLICKHAZE - "EP" (2002)
CLICKHAZE erlebte den Höhepunkt zu Beginn der 2000er Jahre. Die rockige Trip-Hop-Band ging aus der lebendigen Musikszene der Färöer-Inseln hervor und schaffte es sogar ins nationale Fernsehen. Neben einigen Videoclips auf YouTube[1] hat vor allem diese kurz "EP" betitelte EP als einziges musikalisches Relikt überdauert.
Sie enthält sechs Tracks, aufgeteilt in drei Studioaufnahmen und drei Live-Mitschnitte. Die Musik ist dabei ebenso cool wie vielseitig. Wir hören trippigen Rocksound ('Daylight'), angefunkte färöische Folklore mit heimischen Lyrics ('Skirvin Flá') und das dunkel-hintergründige 'Soria og Glæde'. Die großteils zurückgenommene Instrumentierung mit Fokus auf Groove wird dabei durch explosionsartige Gefühlsausbrüche durchbrochen. Besonders reizvoll sind die gegensätzlichen männlichen und weiblichen Gesangsstimmen.
Und jetzt kommen wir auch zum eigentlichen Grund, warum ich die EP hier vorstellen möchte: CLICKHAZE ist der erste musikalische Gehversuch der in den vergangenen Jahren in der Metalszene sehr geschätzten Eivør. Sie agierte damals, bis etwa zur Hälfte ihrer Karriere, noch unter ihrem vollständigen Namen Eivør Pálsdóttir und dürfte zum Zeitpunkt der Aufnahmen noch nicht volljährig gewesen sein.
Für mich, der Eivør etwa zu ihrem Debüt im Jahr 2000 entdeckte, war CLICKHAZE lange Zeit im Verborgenen geblieben. Umso mehr freute es mich, in diesem Zeitdokument die ungeschliffene Naturgewalt dieses färöischen Gesangskleinods kennenzulernen. Die Songs schallen so naiv, natürlich und authentisch aus den Boxen, wie es oft nur Musikerinnen und Musikern am Anfang ihrer Karriere gelingt. Gerade die Live-Aufnahmen zeigen das besonders deutlich: Da wird BLACK SABBATH doomig vertrippt ('Notes From The Underground' – mit einem coolen Bass-Gesang von Petur Pólson) oder Eivør singt sich in 'Frozen Lullaby' langsam in Ekstase.
CLICKHAZE löste sich 2003 auf, Eivør zog nach Island und studierte mit 17 klassischen Gesang. Sie erzählte, dass sie mit der Band jedes Wochenende aufgetreten sei und sogar Probleme mit der Stimme bekommen habe, weil sie falsche Techniken genutzt habe[2]. Ein Blick auf die Diskografie zeigt, dass Eivør über die Jahre ihr wahres Potenzial erreichte. Die vorliegende EP und auch das Debütalbum "Eivør Pálsdóttir" sind dennoch beeindruckende Dokumente eines aufblühenden Supertalents – gerade letzteres hat einen festen Platz in meinen All-Time-Lieblingsalben.
Gut 25 Jahre später hallt das Echo von CLICKHAZE noch immer nach, denn die Live-Band von EIVØR besteht aus Michael Blak (Bass) und Høgni Lisberg (Schlagzeug)[3], die auch schon zur Besetzung auf der hier besprochenen EP gehörten. Wir haben uns für diesen EP-Teil ja spannende Musik abseits des Metals gesucht, deshalb ist die EP für Fans von Trip Hop abseits des Genre-Mainstreams der ausgehenden 1990er-Jahre gerade mit dem Folk-Twist durchaus hörenswert. Fans von Eivør lege ich die Musik aber ganz besonders ans Herz.
Achso: Wer die EP nach dem sechsten Song weiterlaufen lässt, bekommt eine kleine Überraschung zu hören, die die Wurzeln der Musik offenbart.
[1]https://www.youtube.com/watch?v=aqtoJ0jgma8 - abgerufen am 18. Januar 2026
[2]https://www.wallofsoundau.com/news/eivor-vulnicura-and-the-australian-debut - abgerufen am 18. Januar 2026
[3]https://www.metal1.info/interviews/eivor/ - abgerufen am 18. Januar 2026
4. CHANNING COPE - "Sugar In Our Blood" (2005)
In den ersten Schwierigkeiten, eine sehr prägende EP für mich zu lokalisieren, bog ich mehrmals ab in die Unterarten der Independent Music oder in Nebengenres des Metals. Der Doom Gaze von PALEHORSE/ PALERIDER ist spätestens seit "Waves, I" von 2025 als fester Hörbestandteil bei mir manifestiert – hier hätte ich ausführlicher auf das vierteilige Debüt "Burial Songs" von 2017 eingehen können. Müssen.
Der polnische Singer-Songwriter Daniel Spaleniak hat sich von einem sehr versierten Gitarristen zu einem Ästheten der dunklen stillen Songs entwickelt und ist ebenso sehr durch seinen typisch gezupften Gesang hervorzuheben. Das Noise-Trio CONSTANT SMILES übt ein jedes Mal wieder diesen Sog auf mich aus und hat schon einiges an Veröffentlichungen vorgelegt. Vor 20 Jahren hatte das Post-HC-Trio ARMA SECRETA einen sehr, sehr großen Stellenwert in meiner Musikhörzeit eingenommen und ist auch heute noch zeitlos per EP hörbar. Auch aus dem Bereich der elektronischen Musik habe ich einiges an Kurzalben in den eigenen vier Wänden. Aber dessen Veröffentlichungsflut ist unüberblickbar. Pause.
Durchatmen. Ordnen.
Was aber schwirrt mir nachhaltigst über Jahre nun im Kopf und Herzen herum? Was kommt immer wieder an die Oberfläche? Es sind bei mir nie beeindruckende Texte oder gewaltige Epen gewesen, die das vermochten – eher die Stimmungen. Die leisen, mutigen, sachten. Von mir aus auch nur in 4, 5 oder 6 Stücken. Und nachdem ich weitersuche, fällt mir auf, dass ich vor fast genau 20 Jahren in einer längeren Phase entdeckte, was unaufgeregte Bands mit wenig technischem Klimbim doch für atmosphärische Stimmungen hervorzurufen vermochten. Und nicht unbedingt mit Lautstärke. Zumeist sogar nur zu dritt. Und da kam mir endlich wieder CHANNING COPE aus San Diego in den Sinn. Ich entdeckte die Band um Gitarrist und Sänger Ali Deniz Orkan durch ein Stück auf einem Sampler über die Untergrundmusikszene – eben aus der kalifornischen Metropole. Drummer Chris Conner und Bassist Kenny Schulte gehören noch zu diesem aufgeräumten Kombinat. Anfang Mai 2005 erschien dann diese Debüt-EP, die auf den koketten Namen "Sugar in Our Blood" hört und sechs Stücke beinhaltet. Außer etwas launigen Rezensionen eines schnöseligen Auskenner-Bloggers und in Nerd-Magazinen sind heute wenige Besprechungen darüber zu finden. Genau wie über die Band an sich, die wohl nach zwei weiteren Veröffentlichungen von der Bühne gegangen ist. Das alles an Hintergründen war mir sehr egal, nachdem ich einen Monat wartete, kam die EP als CD bei mir aus Übersee an. Und dann Dauerrotation.
Diese angesnappten Harmonien, dieses fast aufreizend entspannende Schlagzeugjazzklopfen, diese warme Grundsondierung in den Songfarben – ja, das ist über die Jahre hinweg ein großer Einfluss meines Hörens geblieben. Wann immer mir diese Band in den Sinn kommt, mit diesen aneinandergereihten Schönheiten in knappen dreißig Minuten, dann immer fahre ich wie auf eine exklusive Ebene herunter, die zwischen tiefem, konzentriertem Zuhören, Wirkenlassen und Wiederloslassen dahinschimmert. Dieses unaufgeregte Stück Musik hat mich nachhaltig geprägt. Sehr sogar.
5. SUNDARA KARMA - "EP I" (2015)
SUNDARA KARMA – Sanskrit für "schönes Karma" – war eine 2011 gegründete Indie-Rock-Band aus Reading, UK. Damals drückten Oscar Pollock (Gesang, Gitarre), Haydn Evans (Schlagzeug), Ally Baty (Gitarre) und Dom Cordell (Bass) noch die Schulbank. 'Cold Heaven' war die erste Single, die 2014 auf weißem Vinyl erschien. 2015 brachte das Quartett die erste 4-Track-EP raus, um die es hier gehen soll. In diesem Jahr lernte ich auch SUNDARA KARMA kennen, als die vier Jungspunde als Support von CIRCA WAVES in Berlin spielten. Schon nach den ersten Tönen war mir klar, einen erstklassigen Newcomer mit jeder Menge Potenzial vor mir zu haben. Das in Deutschland völlig unbekannte Quartett klang unglaublich gut eingespielt, hatte einen tollen Sound und konnte mit einem charismatischen Sänger glänzen. Natürlich musste ich die damals aktuelle "EP I" in pinkem Vinyl unbedingt mit nach Hause nehmen. Auf der heimischen Anlage bestätigte sich die außergewöhnliche Qualität der Band.
In den folgenden Jahren konnte SUNDARA KARMA mit den drei Alben beachtliche Chart-Erfolge im Vereinigten Königreich feiern, löste sich Ende 2024 aber leider auf. Schon mit dem zweiten Langspieler "Ulfilas' Alphabet" bewegte sich der Vierer aus Reading immer mehr in Richtung Pop, was auch an der Zusammenarbeit mit Stuart Price lag, der auch schon MADONNA, THE KILLERS und die PET SHOP BOYS produziert hatte.
Für mich ist "EP I" der Höhepunkt im Schaffen der Formation aus Reading. Mag sein, dass die Kompositionen später ambitionierter wurden, die besondere Magie finde ich jedoch eigentlich nur hier – vielleicht noch auf der Single 'Explore'. Vom Elektropop, der mehr und mehr in den Sound einfloss, ist noch nichts zu spüren. Nie wieder sang Oscar charismatischer als auf dieser heute sehr gesuchten 10''. Sein Gesangsstil hat etwas dezent Klagendes und erinnert ganz entfernt an den von Bono. Die beiden Gitarren schaffen eine wunderbare, schwebende Atmosphäre. Auch produktionstechnisch ist die erste EP von SUNDARA KARMA ganz weit oben im Schaffen der Band. Die Natürlichkeit und Authentizität, die Julian in seinem Beitrag besonders Musikerinnen und Musikern zu Beginn ihrer Karriere attestiert, höre ich exakt so auch auf der "EP I".
'Loveblood' ist ein großartiger Opener mit beschwörenden Vocals, tollen Gitarren und einer frisch klingenden Rhythmusfraktion. Ich meine mich zu erinnern, dass auch das erwähnte Konzert in Berlin mit 'Loveblood' begann. Schon die erste Single hatte auf der B-Seite eine Version von 'The Night', aber die 10'' punktet mit einer Fassung, die dem Bass viel Raum gibt. Der Track ist weniger rockig und deutlich relaxter als 'Loveblood', verfügt aber über einen sehr eingängigen Refrain. Auch 'Freshbloom' lebt von Oscars Stimme und ist vielleicht der unauffälligste Track. Das soll aber nicht heißen, dass er langweilig wäre. Allein das Gitarrensolo ist sehr hörenswert. Das abschließende 'Waves' ist für mich das Prunkstück auf der Scheibe: mystisch, entrückt, atmosphärisch und gesanglich überragend.
Im Jahr 2015 war diese EP von SUNDARA KARMA mein meistgehörter Tonträger, und noch heute lege ich die Scheibe sehr gerne auf. Die schon im damaligen Konzert – ein weiteres sollte später noch folgen – offensichtlichen Qualitäten haben sich auch über die Jahre nicht im geringsten abgenutzt.
- Redakteur:
- Jens Wilkens





