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GLITTERTIND: Interview mit Torbjorn

01.01.1970 | 01:00

Seine Musik mit Elementen aus Punk, Metal und nordischer Folklore zusammenzusetzen ist ja schon mal keine alltägliche Sache, besonders wenn diese Mischung dermaßen fein die Ohren durchspült, wie das GLITTERTIND-Debüt "Evige Asatro". Dass der Bursche, der hinter diesem Projekt steht, beim Komponieren aber gerade mal 17 Lenze zählte, ist schon sehr außergewöhnlich und war für mich der ausschlaggebende Grund einmal beim jungen Torbjorn nachzufragen, wie man es in diesem jugendlichen Alter bereits zu einem derart ausgeprägten, musikalischen Talent bringen kann:

Björn:
Hallo Torbjorn, wie geht's?

Torbjorn:
Hallo Björn, mir geht es gut, danke der Nachfrage. Ich arbeite gerade bereits an der Vorproduktion zum nächsten Album, und ich habe ein sehr gutes Gefühl beim neuen Material. Es sieht also alles bestens aus!

Björn:
Ich möchte dir aber zunächst einmal zu deinem letzten Album gratulieren, das hat mir ausgesprochen gut gefallen. Wie sind denn die bisherigen Reaktionen ausgefallen?

Torbjorn:
Die Reaktionen waren allesamt sehr gut und um einiges besser, als ich das vorher gedacht hätte, weil es ja kein typischer Metal-Release war. Aber es scheint, als würden viele Presseleute das, was ich mache, mögen. Ich habe schon eine Menge Interviews gegeben und die Reviews, die ich bislang gelesen habe, waren alle sehr begeistert von meinem Album. Jetzt müssen nur noch die Fans entscheiden!

Björn:
Ich habe gelesen, dass du erst 17 Jahre alt gewesen bist, als du das Material zwischen 2001 und 2002 geschrieben hast, und das scheint ja schon fast unfassbar zu sein, wenn man mal die Qualität der Musik überdenkt. Hast du bereits Musik studiert, an einer Akademie gelernt oder waren es einfach nur professionelle Stunden in deiner Jugend, die dafür verantwortlich sind?

Torbjorn:
Ich bin Autodidakt und habe nie professionelle Stunden genommen. Stattdessen habe ich einige Tricks von meinem Bruder gelernt, aber ebenso habe ich beim Hören anderer Musik versucht die Sachen nachzuspielen. Ich habe mit dem Gitarrespielen im Alter von 13 Jahren begonnen und danach spielte ich in verschiedenen Bands. Als ich 16 wurde, gründete ich GLITTERTIND und fing an eigene Musik zu schreiben. Es ist alles über den natürlichen Weg abgelaufen.

Björn:
Du vereinst Folk, Punk und traditionellen Metal in deinen Songs. Das ist meiner Meinung nach eine sehr ungewöhnliche Mischung. Wie ist es dazu gekommen?

Torbjorn:
Als ich GLITTERTIND aus der Taufe gehoben habe, hörte ich nur derartige Musik und sie hatte einen großen Einfluss auf mich. Ich habe mir Gruppen wie BAD RELIGION seit der Grundschulzeit angehört, danach habe ich mich langsam dem Metal zugewandt und nordische Folkmusik höre ich eh schon mein Leben lang. Deshalb klingt "Evige Asatro" auch genau so, wie es klingt.

Björn:
Welche Musikrichtung genießt denn bei dieser Mischung die höchste Priorität?

Torbjorn:
Nordische Folkmusik ist ein Teil meiner ländlichen Seele und deswegen ist sie sehr eng mit mir verbunden. Ohne diese Musik wäre ich sicher kein Norweger, und das ist eigentlich der wichtigste Punkt. Aber auf meinem nächsten Album werde ich mehr Einflüsse aus dem Metal-Bereich verarbeiten, so dass dieses auf jeden Fall ein wenig anders klingen wird als "Evige Asatro", wo ja mehr Elemente aus der Punk-Musik eingeflossen sind.

Björn:
Ich habe gelesen, dass dich auch solche Bands wie die DROPKICK MURPHYS und FINNTROLL beeinflusst haben, und ich denke, dass der Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen doch schon enorm ist. Wo siehst du die Verbindung zwischen der Punk- und der extremen Metal-Szene?

Torbjorn:
Energie und Folk sind die Schlüsselwörter. Beide Bands strahlen eine sehr große Energie aus und sehen sich als Teil der Folk-Szene Außerdem eignen sich beide Gruppen sehr gut zum Vorspiel, hehehe! Nein, im Ernst, eine Menge extreme Metalbands sind mehr oder weniger vom Punk beeinflusst. FINNTROLL, ENSIFERUM und CHILDREN OF BODOM sind ausgezeichnete Beispiele dafür. Hör die nur mal die Schlagzeugrhythmen an und du wirst eine Menge Ähnlichkeiten finden.

Björn:
Welche Musik hörst du dir momentan so privat an?

Torbjorn:
Es gibt heutzutage eine Menge erstklassiger Bands, gerade in Finnland! WINTERSUN haben gerade ein starkes Album herausgebracht und die letzten Scheiben von FINNTROLL und ENSIFERUM waren ebenfalls großartig. Außerdem mag ich einiges von dem Stoff auf TURISAS' "Battle Metal", welches ein ausgezeichnetes Debütalbum war. In Sachen Punk höre ich hauptsächlich DROPKICK MURPHYS. Ach ja, ich habe mir auch gerade eine CD von FLOGGING MOLLY bestellt, von denen ich gehört habe, dass sie gut sein sollen, wo ich aber bisher noch nicht die Chance hatte ihr Material anzutesten. Aber meistens ist es Metal, der meine Ohren durchspült. Ich muss schon sagen, dass ich mich sehr auf die neue Platte von MOONSORROW freue. "Rah, rah, bläh", haha!

Björn:
Ich habe deine Musik in meinem Review auch mit OTYG verglichen, gerade in solchen epischen Songs wie 'En Stille Morgen' und 'Om Kvelden När Det Mørkner'. Kennst du die Band und wenn ja, was hältst du von dem Vergleich?

Torbjorn:
Großartig. Es ist unverzeihlich, dass Mr. VINTERSORG das Album "Djävulen" nicht herausgebracht hat, obwohl er die Musik bereits geschrieben hatte. Ich verstehe diesen Vergleich bei den genannten Songs, denn wie auch OTYG waren diese Kompositionen von nordischer Folklore inspiriert. 'Om Kvelden När Det Mørkner' ist übrigens ein Folksong aus der Gegend, aus der mein Vater stammt.

Björn:
Auf der anderen Seite hast du einige sehr interessante Texte, die sich mit dem Aufstieg des Christentums in Norwegen befassen. Was fasziniert dich an diesem Thema?

Torbjorn:
Das ist ein sehr schlechtes und trauriges Kapitel aus unserer Landesgeschichte. Es geht dabei um machtgierige Menschen aus Norwegen, die in ihrer Sucht nicht befriedigt worden sind und deswegen nach England auswandern um dort eine Allianz mit der Kirche bilden und anschließend Norwegen mit christlichen Grundsätzen regieren wollen. Die Engländer gaben diesen norwegischen Verrätern Soldaten und Priester, so dass sie uns mit Gewalt zum christlichen Glauben zwingen konnten. Am Ende haben die Norweger diesen Kampf verloren, und jeder, der nicht bereit war, sich dem Christentum zuzuwenden, wurde auf abstoßende Art und Weise ermordet. Die Christen brachten Foltermethoden in unser Land; so ließen sie die Menschen zum Beispiel Würmer schlucken oder brachten das Kind eines Mannes um, falls er sich nicht zum Christentum bekehrte. Sie verbrannten einheimische Kirchen und ersetzten sie mit ihren.
Heute laufen die Sachen im Prinzip genauso ab, aber es ist nur eine moderne Version der Geschichte, die sich immer und immer wiederholt. In der heutigen Welt sind es Kapitalisten, die aus Hunger nach Geld Arbeit in andere Länder importieren, ohne dabei nachzudenken, welche kulturellen Konflikte damit verbunden sind. Sie verkaufen unsere Bodenschätze und unsere natürlichen Ressourcen an ausländische Kapitalisten und begehen den selben Verrat aufs Neue. Eines ist sicher: die Menschen haben sich überhaupt nicht verändert. Es sind immer die machtgeilen Leute, welche andere Menschen unterdrücken, nur hat sich die Methode geändert.

Björn:
Du hast ja auch einen sehr starken Glauben in deine Wurzeln und die Vergangenheit an sich. Was ist denn deiner Meinung nach der größte Unterschied zwischen der Welt in vergangenen Tagen und zu Zeiten der Globalisierung?

Torbjorn:
Die Frage ist für mich sehr schwer zu beantworten. Auf jeden Fall haben die TV-Stationen und die weltweiten Unternehmen einen großen Einfluss auf das Geschehen auf unserem Globus. Jeder will ein Stück von uns und unserem Geld. Die Technologie nimmt langsam das Zepter in die Hand und die Leute haben dadurch weniger Kontakt zur Natur. Da gibt es eine Menge Sachen...

Björn:
In meinem Promozettel steht, dass es heutzutage wichtiger ist, seine Wurzeln zu kennen, als je zuvor. Warum ist das so?

Torbjorn:
Diese Frage kann ich wieder einfach beantworten. Wenn wir uns von internationalen TV-Kanälen, Filmen, kommerzieller Musik etc. beeinflussen lassen, dann ist unsere eigene Kultur und Sprache in Gefahr. Immer mehr Menschen kennen ihre Wurzeln nicht, und statt dass sie sich als Norweger fühlen, verleugnen sie ihre Roots, nur um eine kommerzieller ausgerichtete Identität aufzubauen. Wenn ich Norweger sehe, die sich wie Hip-Hopper in den Staaten aufmachen, dann finde ich das lächerlich. Aber das macht deutlich, dass die Kulturen mit der Zeit verschwinden werden, und auf das politische Ziel, dass alle Menschen sich gleich verhalten, hingearbeitet wird. Europa hat so viele kulturelle Schätze und dieses Vermächtnis müssen wir an unsere Kinder weiterreichen. Ich sage ja nicht, dass wir nicht von anderen Kulturen lernen und aus ihnen Impulse schöpfen sollen, denn zwischen diesem Verhalten und dem Verleugnen unserer Wurzeln besteht ein großer Unterschied.

Björn:
Du sprichst in den Texten über diverse historische Ereignisse, und wenn die Leute sich nicht genauestens mit GLITTERTIND befassen, könnte es passieren, dass ihr auf die rechte Schiene geschoben werdet, wo ihr meiner Meinung nach sicher nicht hingehört. Was würdest du solchen Leuten als Gegenargument auftischen?

Torbjorn:
Nun, diese Meinungen sind Ergebnisse der Globalisierung und der Erziehung durch Schule und Politik. Wenn es 'rechts' und falsch ist, stolz darauf zu sein, wo man herstammt, dann läuft definitiv etwas verkehrt. Die Liebe zu deinem Volk und deiner Heimat hat doch nichts mit Hass oder solchen Dingen zu tun. Wenn man das 'rechts' nennt, dann hat sich die Gesellschaft auf jeden Fall sehr weit von ihren traditionellen Werten und Interessen wegbewegt. Stell dir mal vor, es gäbe in deinem Land nur solche Leute, die denken, dass alles in deiner Kultur rechts angehaucht ist. Dann würde keine Kultur mehr übrigbleiben und jeder würde sich verhalten wie 2PAC und BRITNEY SPEARS. Das Land würde in der selben Abfallgesellschaft enden, welche in der USA schon lange vorherrscht.

Björn:
Deinem Musik ist eng mit dem heidnischen Glauben verbunden. Wie bist du auf diesen speziellen Glauben gestoßen und was bedeutet er für dich persönlich?

Torbjorn:
Ich bin ehrlich gesagt kein religiöser Mensch. Ich bin aber vom alten heidnischen Glauben sehr fasziniert. Auf meinem Album beschäftige ich mich aber mit dem Kampf gegen das Christentum, da es sich hier um einen kulturellen Kampf handelte. Ich praktiziere also keine Form von Religion. Ich denke einfach, dass es zu hart wäre, ein Teil einer Religion zu sein, die von den Christen vor Tausenden von Jahren ausgelöscht wurde. Aber ich respektiere die Leute, die neues Leben in unsere alte Kultur bringen.

Björn:
Gibt es eigentlich viele Heiden in Norwegen?

Torbjorn:
Das kann ich dir nicht wirklich sagen, aber ich denke mal, dass die meisten Menschen säkularisiert sind, so dass Religion in unserer Gesellschaft keinen so großen Stellenwert mehr einnimmt.

Björn:
Ist das Heidentum als solches denn in deiner Heimat akzeptiert oder spricht sich die Bevölkerung gegen diese Art des Glaubens aus?

Torbjorn:
Es wird vom Staat als Religion akzeptiert, aber ich glaube, dass es eh nicht viele Leute praktizieren. Die meisten Norweger wissen auch gar nichts darüber. Wenn gewöhnliche Menschen davon hören, dann würden sie sicher nur lachen und es nicht ernst nehmen. Oft würden sie dann auch an extreme Politik denken.

Björn:
GLITTERTIND ist einer der höchsten Berge in Jotunheim. Lebst du irgendwo in dieser Region oder warum hast du dich für diesen Namen entschieden?

Torbjorn:
Nein, ich lebe acht Autostunden von dort entfernt. Wie du bereits sagtest, ist es einer der höchsten Berge in dieser mystischen und mächtigen Gebirgslandschaft Jotunheim. Er befindet sich im Herzen von Norwegen und wenn du GLITTERTIND buchstabierst, dann klingt es wirklich nordisch, deshalb passte der Name sehr gut.

Björn:
Wo lebst du denn dann in Norwegen?

Torbjorn:
Ich lebe im Süden an einer Küstenlandschaft, die auch eher ländlicher Natur ist. Wenn du also die richtige, gewaltige Landschaft sehen willst, dann musst du weiter nach Norden gehen.

Björn:
Ich habe viele gute Sachen über die wunderschöne Landschaft in Norwegen gehört, aber leider habe ich bis heute nicht die Gelegenheit gehabt mich selber davon zu überzeugen. Wenn ich also jetzt nach Norwegen aufbrechen würde, welche Gegend könntest du mir da empfehlen?

Torbjorn:
Die Hälfte meiner Familie wohnt in der Region Sogn og Fjordane, welche sich an der nordwestlichen Küste befindet. Das ist ein wunderschöner Abschnitt von Norwegen und eines Tages möchte ich auch dort leben. Dort gibt es diese mächtigen Gebirge, welche direkt in diese tiefen Fjorde übergehen. Dazu kommen diese riesigen Gletscher, welche sich tiefer und tiefer graben. Außerdem ist es toll, an der Küste fischen zu gehen; du wirst immer etwas an den Haken bekommen. Du kannst auch hier verschiedene Gebirgslandschaften bewundern, wie zum Beispiel Sogndal, wo Valfar von WINDIR herkam. Kaiser Wilhelm und viele andere Deutsche haben sich in diese Gegend verliebt.

Björn:
Dann kommen wir noch einmal auf "Evige Asatro" zu sprechen. Du hast sämtliche Vocals in der Heimatsprache eingesungen. Ich nehme nach dem bisher Geschilderten mal an, daran wird sich in Zukunft auch nix ändern, oder?

Torbjorn:
Vielleicht werde ich mal einen englischen Song einspielen, damit die Leute außerhalb verstehen können, wovon meine Texte handeln, aber hauptsächlich werde ich mich auf meine Muttersprache beschränken. Ich mag es nicht auf englisch zu singen, aber wie ich sagte, ich möchte mit meiner Musik und der darin enthaltenen Botschaft mehrere Leute erreichen. Also wäre es im Bereich des Möglichen, dass in Zukunft auch eine englischsprachige Komposition auf meinem nächsten Album landen wird, hehe!

Björn:
Was bedeutet denn eigentlich "Evige Asatro"?

Torbjorn:
Es heißt soviel wie "ewiger Glaube in Aesirs" (Odin, Thor etc.). Lass mich mal aus meinem Albumbooklet zitieren: Die erste Verwendung des Begriffes "Evige Asatro" fand in einem Lied des norwegischen Komponisten Edvard Grieg ca. 1870 statt. Es wurde ca. 1872/73 von Bjørnstjerne Bjørnsson geschrieben und war Teil der dritten Szene von Grieg's Oper "Olav Tryggvason". Dieser Olav Tryggvason war einer der Könige, die es nicht schafften Norwegen zu christianisieren.

Björn:
Du spielst sämtliche Instrumente auf diesem Album, daher vermute ich mal, das es keine Live-Shows von GLITTERTIND geben wird.

Torbjorn:
Ich werde einige Musiker für das Schlagzeug und die Synthesizer für mein nächstes Album mieten, und wenn dann die Nachfrage nach Live-Auftritten von GLITTERTIND besteht, dann werde ich auch mit Session-Musikern auf Tour gehen. Das wird sich noch zeigen.

Björn:
Du hast anfangs angesprochen, dass du bereits an neuem Material arbeitest, was ja nicht wirklich verwunderlich ist, denn "Evige Asatro" hat ja prinzipiell schon fast drei Jahre auf dem Buckel. Wann können wir denn mit neuem Stoff rechnen.

Torbjorn:
Im Moment bin ich mit der Vorproduktion beschäftigt und ich hoffe, dass die nächste Platte im Frühling 2005 erscheinen wird.

Björn:
Du bist noch sehr jung und hast die besten Voraussetzungen dafür, in Zukunft große Erfolge zu feiern. Glaubst du, dass sich da zumindest in Skandinavien etwas ergeben wird?

Torbjorn:
Ich hoffe, dass ich mit GLITTERTIND einen guten Namen aufbauen kann, so dass so viele Leute wie möglich in Europa meine Musik hören können. Ich habe keine großen Hoffnungen im Hinblick auf Geld oder kommerziellen Erfolg. Ich möchte einfach nur das tun, was mir gefällt, und nicht von irgendwelchen geldgeilen Männern in Anzügen kontrolliert werden.

Björn:
Gibt es sonst noch etwas, was du auf jeden Fall erreichen willst?

Torbjorn:
Ich möchte weiterhin Alben produzieren und mich stetig verbessern. Außerdem möchte ich aus GLITTERTIND eine gute Live-Band machen, aber das wird erst nach dem Release des nächsten Albums in Angriff genommen.

Björn:
Gibt es noch irgendwas, das du mir sagen möchtest?

Torbjorn:
Vielen Dank an Powermetal.de und dich, Björn, für dieses tolle Interview und dein Interesse in GLITTERTIND. An die Leute da draußen: Bewegt euch zu eurem örtlichen Plattendealer und hört euch mein neues Album "Evige Asatro" an. Wenn ihr das mögt, was ihr hört, dann spielt es euren Freunden und Feinden vor. Passt auf euch auf und trinkt Met!

Björn:
Dann wünsche ich dir für die Zukunft alles Gute und warte mal mit Spannung auf deine nächste Veröffentlichung.

Torbjorn:
Vielen Dank, vielleicht sehen wir uns ja eines Tages in Sogn og Fjordane...

Redakteur:
Björn Backes

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