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SATAN'S HOST: Interview mit Patrick Evil und Leviathan Thisiren

17.10.2011 | 23:32

Mit "By The Hands Of The Devil" haben die Colorado-Metaller um Patrick Evil und Harry Conklin den für mich bislang heißesten Kandidaten für das Album des Jahres 2011 am Start, der auch völlig zurecht zu den Bestplatzierten in unserem Mai-Soundcheck gehörte. Der Bandleader und das zurück gekehrte Sangeswunder stehen uns hierzu ausführlich Rede und Antwort.

Rüdiger Stehle:
Erst einmal herzliche Gratulation zu eurem neuen Album "By The Hands Of The Devil"! Für mich ist die Scheibe ein eindrucksvolles Statement geworden, und dazu ein eindrucksvoller Schritt über die vordefinierten Grenzen der Genres hinaus. Es ist eine Mischung aus traditionellem Heavy Metal und Black/Death Metal, wie es ihn in dieser Art noch nicht gegeben hat. Wie seht ihr eure Errungenschaft selbst, und hattet ihr schon im Studio das Gefühl, dass ihr hier neuen Grund betreten würdet?

Patrick Evil:
Im Studio habe ich dasselbe wie immer gefühlt, wenn ich für SATAN'S HOST Alben aufnehme: Ein Feuer und eine Leidenschaft, die Energien, die sich in mir aufgebaut haben einzufangen und auf das Album zu bannen. Für mich ist jede Aufnahme eines Albums etwas Großes und Bewegendes, weil mich die Liebe zum Metal und zur Musik antreibt, und weil ich dabei nicht einfach nur etwas machen will, was sonst noch keiner getan hat. Dabei weiß ich allerdings schon, was sich in der Welt der Musik bewegt, wenn wir uns an die Komposition eines neuen Albums machen. Alben, die nichts zu sagen haben und mich nicht inspirieren, die widern mich an. Wenn du Künstler bist und dich daran machst, ein Album aufzunehmen, dann solltest du in dir eine unbekannte und übernatürliche Kraft spüren, die dich dabei anleitet, etwas Großartiges zu erschaffen.

Rüdiger:
Beim "Keep It True 2010" seid ihr wieder mit eurem ursprünglichen Sänger Leviathan Thisiren (alias Harry Conklin) auf die Bühne geklettert. Das führt uns natürlich kurz zurück in die Vergangenheit. Warum ist die Band vor der Veröffentlichung von "Midnight Wind" zerbrochen, und wie kamt ihr gerade jetzt darauf, euren zwischenzeitlichen Sänger L.C.F. Elixir wieder durch Harry zu ersetzen?

Patrick:
Nun, wenn ich zurück in die Zeiten von "Midnight Wind" blicke, dann waren Harry und ich die einzigen Mitglieder, die sich auf die Aufnahmen und das Songwriting konzentrierten. Wir konnten damals keine anderen Musiker finden, die auf dem selben Level arbeiteten wie wir. So sind wir einfach auseinander getrieben, ohne uns wirklich aufzulösen. Uns war immer bewusst, dass wir noch etwas fertig zu stellen hatten, und wir wollten immer irgendwann mal weitermachen. Nun haben wir eine Chance bekommen, die sich nicht jedem bietet: Wir können nochmals dort ansetzen, wo wir damals aufgehört haben und gemeinsam unseren Glauben und unsere Leidenschaft in SATAN'S HOST legen. Unser ehemaliger Sänger L.C.F. Elixir hatte die Band ohnehin bereits verlassen, und wir waren auf der Suche nach einem Sänger, als Harry plötzlich Zeit hatte und mich kontaktierte, um nachzufragen, ob ich Zeit hätte, das KIT zu spielen. Ich sagte ja, und außerdem erzählte ich ihm, dass SATAN'S HOST in den letzten zehn Jahren weiter aktiv waren und nun einen neuen Sänger brauchen, um dort fortzufahren, wo wir vor so langer Zeit aufgehört hatten.

Rüdiger:
Wie sah das aus deiner Sicht aus, Harry? Warum hast du SATAN'S HOST in den Achtzigern verlassen, und wie konnte die jetzige Wiedervereinigung glücken? Wie hart war vor allem die Zeitplanung, wenn man bedenkt, dass "By The Hands Of The Devil" und "The Scourge Of Light" ja fast zeitgleich erschienen?

Harry Conklin:
Damals ging die Plattenfirma der Band pleite und so konnten wir die Aufnahmen für "Midnight Wind" nie abschließen. Was die Reunion angeht, kam an mich die Frage, ob ich mit SATAN'S HOST für das KIT 13 zur Verfügung stünde, als wir mit TITAN FORCE und JAG PANZER Headliner beim KIT waren. Vor allem die griechischen Fans haben SATAN'S HOST immer geliebt und waren sehr begierig, uns im originalen Line-up zu sehen zu bekommen. Pat hat das Line-up dann gefestigt, und so fingen wir an, neues Material für eine Überraschung zu schreiben, was letztlich mit einem vollständigen Werk endete. Derweil wurde "Scourge...", das eigentlich drei Monate früher hätte kommen sollen, von SPV verschoben, und so kamen wir zu der Fast-Überschneidung. Als ich erstmals wieder anfing, mit SATAN'S HOST zu jammen, war ich gerade dabei, das JAG-PANZER-Projekt zu vollenden und war daher offen für neue Sachen.

Patrick:
Tief in meinem Inneren wusste ich aus Gesprächen mit Harry, dass bei JAG PANZER und TITAN FORCE nicht alles so angenehm und leidenschaftlich ablief, wie es eigentlich sein sollte. So wusste ich auch gleich, dass die Tore für SATAN'S HOST sich weit öffnen würden, um für Harry als Sänger nun die treibende Kraft und seine Hauptband zu werden. So lief es immer, wenn Harry und ich in der Vergangenheit zusammen trafen. Die Chemie und Magie zwischen uns beiden stimmte immer, wenn wir zusammen arbeiteten und Musik schrieben. Kurz gesagt: Ich wusste einfach, dass Harry sich voll und ganz SATAN'S HOST widmen würde.

Rüdiger:
Ihr habt ja 1986 euer Debüt "Metal From Hell" veröffentlicht, und bereits damals hattet ihr einen unverkennbaren Stil. Das war einfach nicht der "gewöhnliche" US-Power-Metal, sondern - auch rein musikalisch betrachtet - etwas Extremeres. Wie würdet ihr die stilistische Entwicklung eurer Band vom 1986er-Debüt, über die Ära 1999-2009, bis hin zu Harrys Comeback beschreiben? Für mich ist das kein Fall wie das weit verbreitete Schema, sich erst progressiv von den Wurzeln zu entfernen und dann regressiv eben zu jenen zurück zu kehren, sondern euch ist das seltene Kunststück gelungen, alte und neue SATAN'S HOST schlüssig zu verbinden und doch einen Schritt weiter zu gehen. Nicht zuletzt deshalb gefällt mir das Album auch so gut.

Patrick:
Das, was du auf "By The Hands Of The Devil" hören kannst, ist für mich eine natürliche Weiterentwicklung unserer ursprünglichen Vision, als wir uns vor so langer Zeit erstmals zusammen setzten. Früher konnten wir das nur schwer aufnehmen und versuchen, das in uns entfachte Feuer einzufangen, weil wir jedem, der sich hinter das Mischpult setzte, Angst einjagten. Heute ist es so viel einfacher, schöpferisch tätig zu sein, ohne sich Sorgen darüber machen zu müssen, dass jemand einen Herzinfarkt bekommt, wenn er sich mit den Energien konfrontiert sieht, die aus uns abstrahlen.

Rüdiger:
Harry, wie sah es für dich in den Jahren aus, als du nicht in der Band warst? Hast du die Band im Auge behalten?

Harry:
Es tut mir leid, das zu sagen, aber: Nein! Ich war sehr unter Beschlag genommen von JAG PANZER und TITAN FORCE. Aber ich war froh darüber, dass Pat & Co. weiter gemacht haben. Sie hatten durch die letzten vier Alben eine große Anhängerschaft und daran wollte ich mit der neuen Aufnahme nicht zu sehr rütteln. Du kannst in den neuen Songs sehr viele Death-Metal-Elemente hören. Bis auf das Growl-Element beim Gesang hat sich die Musik meiner Meinung nach nicht verändert. Außerdem haben Pat, Anthony und ich eine Überraschung für die Fans. Macht euch schon bald auf  etwas gefasst...

Rüdiger:
Patrick, du hast SATAN'S HOST nach der Neuformierung im Jahre 1999 in eine extremere Richtung gelenkt. Wie kam es zur damaligen Rückkehr der Band, und was hat dich seinerzeit stilistisch beeinflusst, um diesem Weg einzuschlagen? Spielte dabei die zweite Black-Metal-Welle der Neunziger eine Rolle?

Patrick:
Was mich inspiriert hat, waren der Hass und die Lügen, welche die Regierung und die Religionen der Welt aufzwingen, und die Tatsache, dass ein großer Teil der Menschheitsgeschichte nur deretwegen verloren ging. Die zweite Black-Metal-Welle habe ich nie groß beachtet. Dass sie existiert, war mir durchaus bewusst, aber für mich war das einfach nur eine Erweiterung dessen, was es schon vorher gab.

Rüdiger:
Dann wollen wir mal in der Zeit noch viel weiter zurück reisen. Metal Archives spricht davon, dass die Band bereits 1977 gegründet wurde. Was zwischen diesem Jahr und "Metal From Hell" geschah, liegt für die meisten Fans im Dunkeln. Könnt ihr da für Erhellung sorgen?

Patrick:
Nun, wir haben ursprünglich einfach jahrelang geprobt und uns gemüht. "Metal From Hell" wurde bereits 1984 aufgenommen, kam aber aus finanziellen Gründen erst 1986 heraus. Davor hatten wir ein Demo namens "Satanic Panic" eingespielt, mit dem wir uns bei Plattenfirmen bewarben. Die einzigen Labels, die Interesse hatten und uns antworteten, waren Web Records und Metal Blade Records. Wir entschieden uns damals mit "Metal From Hell" für Web Records, und der Erfolg war so groß, dass Metal Blade schließlich "Midnight Wind" übernehmen wollte. Allerdings stiegen dann zwei Bandmitglieder aus, um andere Wege zu gehen, und damit war die Band damals erledigt.

Rüdiger:
Wenn wir gerade bei "Metal From Hell" und "Midnight Wind" sind: Das eine ist eine gesuchte Vinyl-Rarität, und das andere wurde noch gar nie offiziell veröffentlicht. Von beiden gibt es mies klingende Bottlegs. Dass die Fans großes Interesse an anständigen Neuauflagen haben, ist kein großes Geheimnis. Ist da etwas in Planung?

Patrick:
Ja. Unsere Plattenfirma Moribund Cult hat vor, beide Alben in anständiger Form zu veröffentlichen. Ebenso wird es ein Album zum 25. Jubiläum unserer Debütscheibe geben, das an die ganze Karriere erinnern soll und Neuaufnahmen diverser Songs aus den letzten 25 Jahren enthalten wird. Mit Leviathan Thisiren am Gesang.

Rüdiger:
Dazu später noch mehr. Gehen wir erst einmal zurück zum neuen Album: Welche Stichworte fallen dir zu den zehn Stücken im Schnelldurchlauf ein?

Patrick:

'By The Hands Of The Devil' - Geschichtliche Lügen offenbaren.

'Shades Of The Unlight' - Ungesehene Geister entfesseln.

'Demontia' - Wer den ungesehenen Geistern begegnet, wird demontiert.

'Before The Flame' - Nach deiner Demontage wirst du erleuchtet und stehst vor der Flamme.

'Bleeding Hearts Of The Damned' - In Bescheidenheit vor der Flamme erkennst du, dass du ein blutendes Herz der Verdammten bist.

'Black Hilted Knife' - Um die ungesehenen Geister kontrollieren zu können, brauchst du ein Werkzeug.

'Revival' - Wenn du die ungesehenen Geister kontrollierst, dann wirst du in dir selbst wiedererweckt.

'Fallen Angel' - Nach der Selbsterweckung in dir selbst, siehst du den gefallenen Engel herrlich leuchten wie den Morgenstern.

'Inferior Worlds' - Wenn alles vollbracht ist, wird sich dir offenbaren, dass du in einer geringeren Welt lebst.

Rüdiger:
Und was hat es mit dem Bonustrack auf sich?

Patrick:
Ich habe den Song gewählt, weil ich die BEATLES schon immer geliebt habe, und weil ich es bei den BEATLES immer am liebsten hatte, wenn George Harrison die Songs schrieb. Ich hatte immer das Gefühl, dass George Harrison das schwarze Schaf der BEATLES war, und da SATAN'S HOST das schwarze Schaf des Metal ist, war es eine ganz logische Sache, diesen Song zu wählen. Bei der Bearbeitung des Songs 'Norwegian Wood' habe ich mich von der originalen Interpretation der Lyrics durch George Harrison leiten lassen, der darin das Haus seiner Freundin abbrennt. Das habe ich mit der norwegischen Folklore verbunden und damit, dass Kirchen verbrannt wurden, weil sie an Orten standen, wo einst das Erbe der Wikinger stand. Letztlich geht es in unserer Version irgendwie um das Selbe wie im Original.

Rüdiger:
'Fallen Angel' erinnert mich sehr an die BLACK-SABBATH-Werke der Dio-Ära. Ist das eher zufällig, oder ein bewusster Tribut?

Patrick:

Dieser Song sollte ursprünglich schon auf dem "Midnight Wind"-Album stehen. Wir haben ihn bereits 1987 geschrieben. Damals hatten Harry und ich die Ehre, Ronnie James Dio beim Soundcheck für die "Sacred Heart"-Tour beobachten zu dürfen. Danach gingen Harry und ich nach Hause und waren so sehr von Dio inspiriert, dass wir zusammen "Fallen Angel" geschrieben haben.

Rüdiger:
Harry, deine Ansagen beim KIT über brennende Kirchen und Nonnen fand scheinbar nicht jeder lustig. Nehmen solche Leute die Welt zu ernst?

Harry:
Es war nicht meine Absicht, Witze zu machen, sondern mich im Kontext dessen zu bewegen, woran SATAN'S HOST glaubt. Ich habe eine Show geboten, die all die bösen und gespenstischen Elemente haben sollte. Was den eigenen Glauben angeht, zeigte SATAN'S HOST in der Vergangenheit niemals Schwäche.

Patrick:
Die Leute machen sich viel zu viel Gedanken darüber, was im Zusammenhang mit einer Show gesagt wird. Die Wurzel der Probleme ist doch, dass sie ihre Seele und ihren Geist befreien müssen. Über die Grenzen der religiösen Erziehung hinaus.

Rüdiger:
Wie ernst nehmt ihr selbst die satanischen Themen eurer Texte?

Patrick:
Für mich persönlich ist es eine Repräsentation dessen, wie wir leben, und des Respekts, den wir der Erde erbieten, der großen "Lady Belial", auf der wir leben. Du kannst aus unseren Lyrics ziehen, was immer du willst. Wir sind jedenfalls keine religiöse Organisation, sondern eine Metalband, die über das schreibt, was uns selbst interessiert.

Rüdiger:
Harry, wie fühlt es sich in diesem Kontext eigentlich an, in deinen verschiedenen Bands solch verschiedene Rollen zu spielen? Was haben SATAN'S HOST, JAG PANZER und TITAN FORCE gemeinsam, und was trennt sie? Und welchen Einfluss hat das auf deine Bühnenrollen als Harry Conklin, Leviathan Thisiren und The Tyrant?

Harry:
Die meisten Lyrics kommen ja von Pat und Anthony. Wenn ich jedoch die Gelegenheit bekomme, dem Song mein Leben einzuhauchen, dann tue ich genau das - jedoch im Kontext von SATAN'S HOST. Dabei gebe ich nie eine unwahres Statement oder eine unwahre Meinung ab. Alles hat die volle Unterstützung der ganzen Band. Jede der Bands bringt jedoch etwas anderes aufs Tapet: JAG PANZERs "Tyrant" ist eine überlebensgroße, knallharte, kraftstrotzende Persönlichkeit. Er nimmt sich, was er will, wann er es will und er bereut nichts. TITAN FORCEs "Harry" bin ICH. Besorgt um die Zukunft der Menschheit, liebevoll, hoffnungsvoll und wagemutig. SATAN'S HOSTs "Leviathan Thisiren" ist ein böser Herr der Finsternis. Ein Sohn des Abgrunds und eine der vier Identitäten Satans. Er ist mächtig, verschlagen, lüstern und rachsüchtig. Sein zweiter Name wurde ihm von Satan gegeben, aufgrund der sirenenhaften Eigenschaften seiner Stimme auf 'Strongest Of The Night' von der "Metal From Hell". Ich hoffe, dass mich die Fans in all diesen Formen auf der Bühne sehen: Als einen vielfach begabten, verruchten Motherfucker!

Rüdiger:
Wie habt ihr den Gig beim KIT eigentlich insgesamt erlebt? Mir schien, dass manch ein Traditionalist mit der instrumentalen Härte nicht ganz so warm wurde, aber trotzdem überwogen die positiven Reaktion, oder nicht?

Patrick:
Meine besten Erinnerungen ans KIT betreffen die ganzen Begegnungen mit all den Fans und ihre Liebe für all die Musik, die an diesen Tagen gespielt wurde. Wir fühlten uns von jedem herzlich angenommen und ich habe niemanden getroffen, der ein Problem mit dem gehabt hätte, was wir gemacht haben.

Rüdiger:
Für mich war dieser eine Auftritt im Jahr 2010 bereits genug, mir zu absolut 100% sicher zu sein, dass euer neues Album ein Meilenstein würde. Der Gig war musikalisch einfach unfassbar begeisternd und die "Love it, or hate it"-Resonanz von Teilen des Publikums hat mich davon sogar noch mehr überzeugt. Ihr seid auf dem richtigen Weg: Keine Retro-Veranstaltung wie viele andere Reunion-Bands, sondern ihr habt den Willen Neuland zu betreten und mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Habe ich da den richtigen Eindruck?

Patrick:
Ja, den hast du! SATAN'S HOST ist nicht nur eine Metalband, sondern wir sind eine Institution für all unsere Fans.

Rüdiger:
Was euch schon immer ausgezeichnet hat, sind einige großartige Artworks. Da ist das noch immer legendäre Debüt und dann sind da noch all die Arbeiten, die Joe Petagno für euch gemacht hat. Ist es ein Privileg, mit dem Hofzeichner von MOTÖRHEAD arbeiten zu können?

Patrick:
Ja, ich glaube, wir können sehr glücklich darüber sein, dass ein solch talentierter Künstler willens ist, mit uns zu arbeiten und unsere Visionen zu durchschauen.

Rüdiger:
Wie sieht es eigentlich mit dem Vertrieb eures Labels in Europa aus? Wird man eure Scheiben überall bekommen können? Ich bin mir sicher, dass es eine große Nachfrage geben wird.

Patrick:
Ja, bei Moribund arbeitet man sehr hart daran, sicherzustellen, dass alle Fans weltweit unser neues Album und unseren Backkatalog bekommen können.

Rüdiger:
Was steht denn nun als nächstes bei euch an?

Patrick:
Wir arbeiten gerade an vielen Tourangeboten und außerdem könnt ihr euch sicher sein, dass SATAN'S HOST mindestens ein neues Album pro Jahr veröffentlichen wird. In der nächsten Zukunft kommt zunächst das Jubiläumsalbum, das an die letzten 25 Jahre erinnern soll. Mit komplett neu eingespielten Songs aus der Vergangenheit sowie komplett neuen Kompositionen.

Rüdiger:
Und genau dieses Jubiläumsalbum steht bereits in den Startlöchern. Es wird auf den Namen "CELEBRATION - For The Love Of Satan" hören und soll am 21.11.2011 über Moribund Cult in die Läden kommen. Für weitere Details könnt ihr in den News nachschlagen. An dieser Stelle bleibt mir der aufrichtige Dank an Patrick und Harry für das Gespräch!

Redakteur:
Rüdiger Stehle

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