POTT OUT FESTIVAL 2025 - Bochum

03.01.2026 | 17:20

05.12.2025, Ruhrcongress

Die alte Riege will es noch mal wissen!

Nachdem die letztjährige Edition des Pott Out Festivals zu den absoluten Highlights im Jahreskalender gehört hatte, war eigentlich schon vor dem Jahreswechsel klar, dass der Bochumer Ruhrcongress eine weitere Stipvisite erhalten würde, sofern die Premiere anno 2024 mit einer weiteren Edition würde aufwarten können. Doch kaum waren die Headliner aus dem vergangenen Jahr, in diesem Fall BLIND GUARDIAN, von der Bühne gewandert, wurde das Nachfolgeevent schon angekündigt.  

Die Herausforderung bei der zweiten Auflage sollte in erster Linie darin bestehen, das grandiose Billing aus dem Vorjahr zumindest ebenbürtig zu "ersetzen", doch das ist - das kann man schon spoilern - zumindest aus meiner persönlichen Sicht nicht gelungen. Nahezu alle Acts, die heute die recht große Bühne betreten sollten, waren im Laufe des Jahres schon auf eigenen Tourneen und Festivals zu sehen gewesen, so dass die Exklusivität des Pott Out Festivals und seiner Partnerveranstaltungen zumindest auf dem Papier nicht gegeben war. Doch was bedeutet das schon, wenn eine rund achtstündige Heavy-Metal-Party angekündigt ist, die dennoch besten Unterhaltungswert versprechen dürfte?

So geht es also an einem bitterkalten, leider auch sehr verkehrsreichen Dezemberfreitag ins Zentrum des Ruhrgebiets, wo schon im Umkreis der Veranstaltung allerorts Kutten und dunkle Shirts zu sehen sind. Auch im nahenden Winter haben die Leute Bock auf klassischen Stoff in hoher Quantität, so macht es zumindest den Anschein.

Als die Jungs von FREEDOM CALL jedoch um 16:30 Uhr die ersten Töne von 'Hammer Of The Gods' anstimmen, darf man sich durchaus besorgt umschauen. Natürlich gibt es die Nörgler, die den recht fröhlichen Sound der Truppe um Chris Bay gerne überschlagen, um sich an den Bierständen noch mit neuen Getränken zu versorgen, doch dass nicht einmal ein Drittel der Halle gefüllt ist und das riesige Eventhaus wie eine Turnhalle in der Nebensaison wirkt, verpasst der Atmosphäre schon einen gewaltigen Dämpfer. 

Die Band macht jedoch das Beste daraus, greift auch mal ganz tief in die Kitschkiste und lädt bei 'Tears Of Babylon' und 'Power & Glory' zu den üblichen Mitsingspielchen ein, zu denen sich die vordersten Reihen auch gerne animieren lassen.

Sieht man das Ganze nicht zu bitterernst und schaut auch mal darüber hinweg, dass der Bombast- und Konservenanteil bei FREEDOM CALL exponentiell hoch ist, erhält man rund 40 Minuten lang melodischen Schlager-meets-Metal-Sound der besseren Sorte.

Warum, FREEDOM CALL aber auch künftig nicht zu den ganz großen Playern gehören wird, wird an diesem Tag auch klar. Trotz positiv gestimmten Entertainment fehlt über die längere Distanz dann doch die nötige Substanz, die das durch und durch sympathische Ensemble auch mit seiner extrem freundlichen Ausstrahlung nicht kompensieren kann. Macht aber alles nichts, für einen Opener ist das wirklich ordentlich.

Setliste: Hammer Of The Gods; Tears Of Babylon; Union Of The Strong; Power & Glory; Warriors; Metal Is For Everyone; Land Of Light

Dass Chris Boltendahl und seine Kollegen von GRAVE DIGGER heute schon so früh den Reaper würden tanzen lassen, ist ein bisschen sonderbar, schließlich hat GRAVE DIGGER im aktuellen Line-up wieder einen ordentlichen Schub bekommen und auf der letzten Tour auch so manche ausverkaufte Show (u.a. im Essener Turock) spielen dürfen. Die Legende nimmt es mit Würde und hat das Auditorium schon beim Opener 'Twilight Of The Gods' ganz klar auf ihrer Seite. Was folgt ist das erwartete, aber stark komprimierte Best-of-Programm, mit dem die ursprünglich in Gladbeck beheimatete Kapelle schon seit einem Jahr unterwegs ist. Soll heißen, Klassiker wie 'Excalibur' und 'The Dark Of The Sun' wechseln sich mit Tracks aus der zweiten Reihe ('The Curse Of Jacques') ab, bevor dann im Endspurt mit 'Rebellion (The Clans Are Marching)' und natürlich 'Heavy Metal Breakdown' die Signature-Tracks ausgepackt werden. 

Boltendahl ist derweil der Dauer-Strahlemann, hat sichtlich Spaß, in der Nähe seiner Heimat viele bekannte Gesichter zu begrüßen und kann auch vor reduzierter Kulisse (auch bei GRAVE DIGGER kann man nicht von einem Ansturm sprechen) bestgelaunt seine nicht ganz klischeefreien Ansagen genießen. Natürlich hat man das alles schon zigmal erlebt, so dass eine gewisse Vorhersehbarkeit immerzu gegeben ist. Aber GRAVE DIGGER erlebt derzeit tatsächlich noch einmal eine Art zweiten Frühling, und man darf sich auch heute durchaus zu Recht mit den Herren freuen, dass ihnen das nach mehr als 40 Jahren in der Szene noch gegeben ist.

Setliste: Twilight Of The Gods; The Grave Dancer; Under My Flag; The Dark Of The Sun; The Curse Of Jacques; Excalibur; The Devils Serenade; Rebellion (The Clans Are Marching); Heavy Metal Breakdown

Irgendwie ist der Umstand, dass THUNDERMOTHER wieder, beziehungsweise immer noch, aktiv ist, völlig an mir vorbeigegangen, so dass ich schon schmunzeln musste, als die Band seinerzeit auf dem Plakat als einer der ersten Acts angekündigt wurde. Die skandinavischen Girls haben aber offenbar immer noch ordentlich Feuer im Hintern, so dass sie mitunter auch die Band mit dem (bis dato) größten Bewegungsradius darstellen und die große Fläche der Stage vollauf nutzen. Hier wird gepost, das AC/DC-Workout in allen erdenklichen Positionen vollzogen, gleichzeitig aber auch ordentlich gerockt - und damit ist der Gig der schwedischen Mädels auch das erste Kontrastprogramm am heutigen Tage. 

Einerseits ist die Truppe die einzige Vertretung der heutigen Veranstaltung, die nicht auf deutschem Boden geboren ist, zum anderen ist Rock & Roll im Ensemble der meist auf klassischen 80er-Edelstahl ausgerichteten Show noch einmal eine angenehme Auflockerung, die THUNDERMOTHER auch mit schweißtreibendem Acting und einer richtig starken Performance Richtung Perfektion treibt.

Zwar ist der kreative Output am heutigen Abend relativ mager, weil sich das Material der Nordeuropäerinnen doch meist sehr ähnelt, doch auch wenn die Spannungskurve eher flach bleibt, kann man der Band einfach nicht absprechen, cooles Entertainment auf die Bretter zu zaubern. 

Ob man schreiben darf, dass die Damen dabei extrem sexy wirken und so manche Zunge auch etwas tiefer hängt? Ja, darf man, denn THUNDERMOTHER kokettiert natürlich mit einer gewissen Symbolik und ist darin mittlerweile auch auf einem Level angelangt, wo Rock & Roll und Ästhetik sich perfekt die Waage halten. Musikalisch macht mich der Gig zwar nicht ganz so intensiv an, aber eine starke Show bleibt eine starke Show, und die hat THUNDERMOTHER heute definitiv abgerissen!

Setliste: Can You Feel It; Loud And Free; So Close; Take The Power; I Don't Know You; I Left My Licence In The Future; Dog From Hell; Whatever; Try With Love; Thunderous; Hellevator; Speaking Of The Devil; Driving In Style

Wenn ich einmal aufzählen müsste, wie oft ich AXEL RUDI PELL in den vergangenen Jahren bereits verpasst habe und wie viele Male ich mich für eine seiner Tourneen eingeschrieben, letzten Endes aber passen musste, könnte ich wahrscheinlich mehrere Kapitel und längere Anekdoten füllen. Seit mehr als 30 Jahren bin ich Fan des legendären Gitarristen aus Wattenscheid, habe den kompletten Katalog im Schrank stehen, bin aber noch nie in den Genuss einer Live-Show seiner Band gekommen. Entsprechend aufgeregt beobachte ich, wie der inzwischen recht dürr wirkende Gitarrero lässig auf die Bühne schreitet und direkt mal ein paar Licks präsentiert, die jeden aufstrebenden Hobbymusiker demotivieren sollten. 

Pell hat als bekennender Blackmore-Fan die ganze Partitur vorwärts und rückwärts drauf und geizt zum Einstieg auch nicht damit, dies zu demonstrieren. Dennoch hält er sich vornehm im Hintergrund und überlässt seinem nicht nur stimmgewaltigen, sondern auch äußerst bewegungsfreudigen Frontmann Johnny Gioeli den kommunikativen Teil, denn der hat nicht nur eine fantastische Stimme, sondern entpuppt sich auch als echte Rampensau, die auch im gesetzten Alter noch mit einer beeindruckenden Kondition aufwartet. Mit Klassikern wie 'Strong As A Rock' und 'Carousel' hat die Band das Publikum schnell auf ihrer Seite. 

Allerdings muss man recht bald feststellen, dass die begrenzte Spielzeit so mancher Ambition einen Strich durch die Rechnung macht, weil Pell und Co. sicherlich gerne auch einige der Longtracks auspacken möchten, was aufgrund der gegebenen Begrenzungen jedoch nicht möglich ist.

Die mit Bobby Rondinelli und Ferdy Doernberg seit Jahren hochbesetzte Truppe macht jedoch das Beste daraus und spielt einige Medleys, darunter einen thematischen Ableger zu 'The Masquerade Ball' und eine leicht komprimierte Fassung von 'Oceans Of Time', die mich besonders bewegt, gehörte Axel Rudi Pell doch zu den Zeiten der damaligen Veröffentlichungen zu meinen absoluten Lieblingskünstlern.

Schlussendlich gibt es damit auch eine sehr ausgewogene Show zwischen einigen balladesken und einigen ordentlich rockenden Kompositionen, an deren Ende mit 'Rock The Nation' ein Track steht, der den womöglich lautesten Chor des Abends nach sich zieht. Immerhin ist die Halle mittlerweile gut halbvoll und hat sich ihre Energie offenbar für jenen Künstler aufgespart, der nun einen Steinwurf entfernt aufgewachsen ist. Gut so, denn für den Moment kann ich mir kaum vorstellen, dass einer der nachfolgenden Acts dieses sensationell gute Konzert noch wird übertreffen können!

Setliste: Wildest Dreams; Strong As A Rock; Carousel; Don't Say Goodbye; Oceans Of Time; Fool Fool; The Masquerade Ball/Casbah/Ankhaia; Rock The Nation

Eine der Fragen, die bereits im Vorfeld exponentiell häufig gestellt wurde und die man inzwischen auch nicht mehr hören wollte, beschäftigte sich mit der Wahl des Co-Headliners. Warum eine Band wie EISBRECHER in die Phalanx der deutschen Edelstahlriege einbringen, wo sich die Zielgruppen doch offenbar komplett unterscheiden. Die Antworten gibt es an jeder Säule des Ruhrcongresses. Überall sieht man Leute mit entsprechenden Shirts und szeneüblicher Optik, so dass fast zu befürchten steht, dass es noch wesentlich leerer geworden wäre, hätten Alex Wesselsky und sein Team nicht zugesagt, sich vor einer vermeintlichen Altherrenriege zu behaupten. 

Um das reine "behaupten" geht es längst nicht mehr, als EISBRECHER vor völlig veränderter Kulisse und mit einer grandiosen Lightshow in den 75-minütigen Set einsteigt. Es geht vielmehr um ein klares Statement, das die Band von der ersten Sekunde an setzt.

Egal, wie plakativ manche Elemente der Show auch sein mögen oder wie plump so mancher Textinhalt im Gesamtkontext der eigentlich darin verborgenen Aussage wirkt. Wesselsky hat längst gelernt, sich selbst und seine Band zu inszenieren, ob er nun mit lasziven Bewegungen provoziert oder von der eigens errichteten Kanzel predigt. 

Wo die Kollegen von RAMMSTEIN partiell zu weit gehen und es mit ihrer anstößigen Symbolik übertreiben, wählt EISBRECHER eine vermeintliche Light-Variante, die ihre Wirkung aber durchaus nicht verfehlt. Im Gegenteil: Die Band ist recht schnell im gleichen Groove wie die Fans vor der Bühne, selbst die Skepsis vieler Besucher verschwindet mit jedem weiteren Song. Und wenn selbst Träger extrem verwaschener Kutten im zweiten Teil die Refrains mitsingen und die Fäuste in die Luft heben, muss man klar konstatieren, dass nicht nur die Band, sondern auch die Veranstalter einiges richtig gemacht haben. Von einem Triumphzug zu sprechen, mag zwar einen Schritt zu weit gehen, aber dass EISBRECHER am heutigen Abend viele neue Fans gefunden und alle Vorurteile ins Jenseits befördert hat, muss man definitiv eingestehen. Dazu kann man Wesselsky und seiner Mannschaft auch anerkennend gratulieren!

Setliste: Minus 90 Grad; Everything Is wunderbar; Himmel, Arsch und Zwirn; So oder so; Waffen Waffen Waffen; Kaltfront; Zeitgeist; 1000 Narben; Miststück; Sturmfahrt; Auf die Zunge; This Is Deutsch; FAKK; Was ist hier los?; Verrückt; Out Of The Dark

Trotz neuen Albums ist die Show von Udo Dirkschneider und Co. heute immer noch dem 40-jährigen Jubiläum von "Balls To The Wall" gewidmet. Das kann man insofern begrüßen, da die Erkenntnis bleibt, dass heute lediglich Klassiker gebracht werden.

Doch angesichts eines starken neuen Releases wäre es auch völlig in Ordnung gewesen, wenn DIRKSCHNEIDER auch ein paar neue Nummern ins Set aufnehmen würde. Sei's drum: Das allseits bekannte Intro zu 'Fast As A Shark' wird sofort laut mitgesungen, und mit 'Living For Tonite' und 'Midnight Mover' hat die Band die Meute umgehend erreicht. Alles klatscht, singt, bangt und genießt den Altmeister im Herbst seiner Karriere noch mal so richtig. Nach der eher bescheidenen Darbietung auf dem diesjährigen Rock Hard Festival wirkt die Band definitiv engagierter und motivierter. Als schließlich die Darbietung des gesamten Klassikers angekündigt wird, hat man die Erinnerungen an Gelsenkirchen fast schon wieder vergessen, zumal auch Udo deutlich besser in Form zu sein scheint als noch über die Pfingsttage.

Dennoch muss ich mir selbst eingestehen, dass mich nicht alle "Balls To The Wall"-Nummern mitnehmen und ich persönlich schon zufrieden wäre, wenn man es bei den Hits belassen würde. Natürlich mögen hier nostalgische Gefühle im Raum stehen, aber Songs wie 'Losing More Than You've Ever Had' und 'Losers And Winners' gehören nicht zu denjenigen Kompositionen, mit denen sich live ein Feuer entfachen ließe. Also wartet man in den "Pausen" immer wieder gespannt auf die ganz großen Stücke und freut sich, wenn mit 'Princess Of The Dawn' eine kleine Durststrecke abgeschlossen wird und der gesamte Bochumer Chor noch mal laut mitmachen darf. Den Headlinerstatus hat DIRKSCHNEIDER sich heute dem Namen nach sicherlich verdient, die beste Band des Abend ist das Solinger Original jedoch nicht, dafür wackelt die Stimmung im zweiten Teil leider zu häufig. Trotzdem freut man sich über eine wirklich anständig performte Show, die kurz nach Mitternacht viele zufriedene Gesichter in den frostigen Nachthimmel entlässt.

Setliste: Fast As A Shark; Living For Tonite; Midnight Mover; Balls To The Wall; London Leatherboys; Fight It Back; Head Over Heels; Losing More Than You've Ever Had; Love Child; Turn Me On; Losers And Winners; Guardian Of The Night; Winterdreams; Princess Of The Dawn; Burning

Zieht man am Ende ein Resümee, muss man leider festhalten, dass die diesjährige Version des Pott Out Festivals nicht ganz mit der Erstauflage im vergangenen Jahr mithalten kann. Die Bandauswahl geht zwar völlig in Ordnung, gerade weil Ausreißer wie EISBRECHER ein unverhofftes Stimmungshoch erzielen können, aber an die Feierstimmung der letzten Edition kann der heutige Event nicht anknüpfen. Dies ist sicherlich auch mit der relativ mageren Zuschauerzahl zu begründen - ich vermute mal, dass lediglich die Hälfte der Tickets veräußert wurde - aber eben auch damit, dass man eine Vielzahl der anwesenden Künstler zuletzt schon häufiger gesehen hat und der Exklusivwert des Events kaum mehr gegeben war. 

Die erste Show der Hard Circle Festivals 2025 kann zwar mit durchweg ordentlichem Entertainment überzeugen, besonders Axel Rudi Pell hat so richtig abgeliefert, aber dennoch bleibt eine gewisse Ernüchterung, weil die Veranstaltung im Vergleich zum Vorjahr relativ wenige Leute gezogen hat. Dennoch bleibt die Hoffnung, dass die Reihe auch im kommenden Jahr wieder im Ruhrgebiet Halt machen wird, dann vielleicht auch wieder mit zugkräftigen Namen und einigen Special Guests, die noch nicht auf jedem Festival gespielt haben.

Für den Fall würde ich mir persönlich wünschen, dass alle Akteure auch mal über die Preispolitik nachdenken. Die Getränkepreise sind bereits am oberen Limit angelangt, aber auch die Tarife beim Merchandise sind stellenweise unverschämt, besonders wenn man bedenkt, dass hier fast ausschließlich deutsche Künstler aufgetreten sind, die keine Zölle oder dergleichen auf den Endpreis draufpacken müssen. Dass die Shirts im Schnitt 35€ kosten und teilweise auch nur Restposten angeboten werden, macht die Sache jedenfalls nicht besser und hindert auch mich daran, hier noch mal zuzugreifen. 

Trotzdem: Auch beim "Pott Out Festival 2026" bin ich wieder vor Ort. Denn sowohl die Kulisse und die Location, als auch die dennoch sehr positive Stimmung sind klare Fürsprecher, die hoffentlich auch 2026 wieder mehr Beachtung finden werden!

Text: Björn Backes

Photo Credit: Barbara Sopart

Photo Credit "FREEDOM CALL" (von einem Konzert in Frankfurt): Hanne Hämmer


Redakteur:
Björn Backes

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