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MagnumRe: Magnum
Kommt ja nicht von ungefähr. Ich verstehe was du meinst. Die Magie der letzten 3 Alben sind nur noch punktuell wahrnehmbar. Bin gespannt ob ihr die nächsten Platten ähnlich wie ich einschätzt.
Re: Magnum
Bei mir kommt jetzt bis 2004 eine Lücke im Regal...
Re: MagnumNa ja, das sind drei Alben. Ich bin hier, ich werde helfen
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Re: MagnumVor allem helfen mit den "Hard Rain" Scheiben? Würde mich freuen wenn du nach der "Rock Art" was zu den Album schreiben würdest
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Re: Magnum![]() Magnum | Sleepwalking (1992) 1. Stormy Weather (04:42) 2. Too Much To Ask (05:00) 3. You’re The One (03:45) 4. The Flood (Red Cloud’s War) (06:03) 5. Broken Wheel (03:59) 6. Just One More Heartbreak (04:10) 7. Every Woman, Every Man (04:07) 8. Only In America (04:01) 9. Sleepwalking (05:39) 10. Prayer For A Stranger (04:21) 11. The Long Ride (06:55) Nach der "Goodnight L.A." sind alle Songs wieder im Alleingang von Clarkin entstanden und man entschied sich auch das Album selbst zu produzieren. Positiv sticht heraus, dass die Produktion sehr gut gelungen ist. Man mag ja zu dem Album stehen wie man will, aber das kann man ihm nicht absprechen. Für mich ist „Sleepwalking“ das ruhigste und nachdenklichste Werk der Truppe. Die Melodien gehen nicht direkt ins Ohr. Und zum ersten Mal gibt es auch Songs die ich absolut nicht mag. Für mich gehört zum Beispiel „Stormy Weather“ oder auch „Sleepwalking“ zu den besten Songs der Platte. Gerade „Sleepwalking“ ist Magnum in Reinkultur. Leider gibt es aber viele Songs die nicht zu überzeugen wissen. Einige Songs sind sehr poppig ausgefallen und passen nicht wirklich zur Band. Da wäre „Only In America“ und „Prayer For A Stranger“ zu erwähnen, die irgendwie absolut nicht zur Band passen. Vor allem nicht das unsägliche „düdüdüdü“ im letzteren Song. Da haben sie sich schon ordentlich an den poppigen Sound angebiedert. Der abschließende Song „The Long Ride“ kann dann aber wie der Opener durch seinen unverschämt guten groove mich ein wenig versöhnlich stimmen.
Re: MagnumJa, da stimme ich dir zu. Die Produktion ist fluffig, aber das Album schwankt zwischen den Polen "genial" mit 'Stormy Weather', 'The Flood', 'Sleepwalking' und 'The Long Ride' und schwach (der Rest). Ich war sehr enttäuscht damals, auch wenn gerade die vier genannten Lieder am Ende des Tages "Sleepwalking" doch zum Pflichtprogramm machen. 'Stormy Weather' gehört bei mir zu den Großtaten der ersten Phase der Band neben 'On A Storyteller's Night' und 'Don't Wake The Lion'. Ja, so toll finde ich ihn.
Re: MagnumSiehste ich habe "The Flood" komplett unterschlagen. Das ist natürlich auch noch ein formidables Stück Musik. Beim Rest sind wir uns ja gut einig
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Re: MagnumMagnum | Rock Art (1994) 1. We All Need To Be Loved (05:05) 2. Hard Hearted Woman (03:49) 3. Back In Your Arms Again (05:59) 4. Rock Heavy (03:58) 5. The Tall Ships (05:06) 6. Tell Tale Eyes (04:52) 7. Love’s A Stranger (05:11) 8. Hush-A-Bye Baby (04:48) 9. Just This Side Of Heaven (04:20) 10. I Will Decide Myself (04:15) 11. On Christmas Day (07:10) Das Album steht unter wahrlich keinem guten Stern. Die letzten zwei Alben hatten ihre Kritiker. "Rock Art", das elfte Album der Band markierte auch vorerst das letzte Album der Band. Was ein Jahr später die Trennung zur Folge hatte. Zu Anfang fand ich das Album ganz gut. Hab aber die Musik noch nicht so stark verinnerlicht wie heute. Ich bin da heute ganz klar anderer Meinung. Nachdem sie mit der härteren „Goodnight L.A.“ wieder teilweise zu ihrem Sound - wenn auch sehr poppig - wiedergefunden haben kommt hier wieder die härtere Seite zum Vorschein. Das Problem ist nur, dass die Songs so weit von Magnum entfernt sind, wie kein anderes Album. So klingt „We All Need To Be Loved“ noch sehr vielversprechend. Aber dann bedienen sie sich in “Rock Heavy” Reggae-Rhythmen. Oder um gleich den nächsten Song zu nehmen, ist der Einfluss von „World Music“ kaum zu überhören. „Back In Your Arms Again“ und „On Christmas Day“ sind die hellen Lichter dieses Albums, allerdings ist das einfach viel zu wenig um ein gutes Album auszumachen. Vielleicht hätte man schon damals "Rock Art" unter anderem Namen veröffentlichen sollen. Das alles wirkt auf mich sehr zerfahren, zu ziellos. Magnum hatten es aber zu der Zeit auch nicht leicht. Vielleicht waren sie selbst zu sehr verunsichert. Das Resultat ist, dass das Album kaum Anklang fand und auch Charts-technisch (die damals ja noch relevanter waren als es heutzutage der Fall ist) war das für die Band wohl nicht zufriedenstellend. Ein Jahr später verkürzte man die Tour und die Trennung wurde bekannt.
Re: MagnumJa, ich empfinde das Album auch als das schwächste ihrer Karriere.
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