Pain Of Salvation

Re: Pain Of Salvation

Beitragvon salisbury » Mittwoch 26. Oktober 2011, 22:16

Havoc hat geschrieben:Stimmt. "Entropia" war schon extrem geil für ein Debüt...und auch überhaupt. Alle Alben der Bands sind genial. Habe gerade noch mal im Soundcheck gesehen, dass Kubi der Scheibe ne 6,5 verpasst hat. Ich kapiers echt nicht. Naja. :-)


Echt? Is mir gar nicht aufgefallen. Ähem...war die PoS im Soundcheck??? Ich hab nur ein Review von Holg gelesen. Das war wie ich mich erinner nicht ganz so positiv. Aber Kubi is fast immer Holgs Meinung... :grins:
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Re: Pain Of Salvation

Beitragvon Havoc » Mittwoch 26. Oktober 2011, 22:21

Nicht diesmal. Im Soundcheck davor war die drin. Erschreckend weit unten musst du gucken. :-) :-(
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Re: Pain Of Salvation

Beitragvon salisbury » Mittwoch 26. Oktober 2011, 22:34

Havoc hat geschrieben:Nicht diesmal. Im Soundcheck davor war die drin. Erschreckend weit unten musst du gucken. :-) :-(


Nö, lieber nicht...im Eclipsed hat sie sehr gut abgeschnitten. Mit Verlaub, in Sachen Prog glaub ich denen eher als unseren geliebten Soundcheckern ;-)
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Re: Pain Of Salvation

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 26. Oktober 2011, 23:52

Wobei PoS ja aktuell eher extrem regressiv musizieren. Und obwohl mir genau diese facette ja sehr gut munden müsste, tue ich mit mit der RS2 schwer. Zähes Ding, anstrengender Gesang. Die RS1 ist toll.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Pain Of Salvation

Beitragvon salisbury » Mittwoch 26. Oktober 2011, 23:57

Holger Andrae hat geschrieben:Wobei PoS ja aktuell eher extrem regressiv musizieren. Und obwohl mir genau diese facette ja sehr gut munden müsste, tue ich mit mit der RS2 schwer. Zähes Ding, anstrengender Gesang. Die RS1 ist toll.


Hihi, mit dem 'regressiv' haste durchaus recht ;-) . OPETH sind auch dermaßen regressiv jetzt. Innerhalb ihrer eigenen Liga sogar DREAM THEATER. Dennoch, ich möchte zu dem Stil lieber 'Prog' sagen. 'Reg' klingt doof und kennt keiner ;-)
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Re: Pain Of Salvation

Beitragvon salisbury » Dienstag 8. November 2011, 01:36

Into the wild, into the wild, into the wild, into the wild, into the wild, (into the wild), into the wiiiiild.

Soooooo geil!

Sorry...SPAM :bllllllll:
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Re: Pain Of Salvation

Beitragvon salisbury » Samstag 3. Dezember 2011, 13:54

Havoc hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:So, jetzt endlich rotiert auch Road Salt II. Und die tönt mal wieder sehr sehr ordentlich. Geiler, trockener Gitarrensound, klasse Gesang, diesmal sehr roh und 'naturbelassen' aufgenommen. Find'sch GEIL!


Noch roher als der Sound von Teil Eins?

Fand "Road Salt One" klasse. Auf Teil 2 bin ich auch schon sehr gespannt...


Ich glaub, ich kann jetzt auch was dazu sagen. Komischerweise hab ich mir die I über die II erschlossen. Die beiden gehören zusammen wie Pech und Schwefel und bilden in ihrer Gesamtheit ein Meisterwerk, das für mich bislang den Höhepunkt der PoS-schen Schaffensphase darstellt.
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Re: Pain Of Salvation

Beitragvon Peter Kubaschk » Samstag 3. Dezember 2011, 14:15

weil du es bist, werde ich gleich noch mal beide Teile anschmeißen. Vielleicht habe ich ja ein Schlüsselerlebnis. Aber bislang finde ich Teil I gut und Teil II mäßig.
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Re: Pain Of Salvation

Beitragvon Havoc » Samstag 3. Dezember 2011, 21:27

salisbury hat geschrieben:Ich glaub, ich kann jetzt auch was dazu sagen. Komischerweise hab ich mir die I über die II erschlossen. Die beiden gehören zusammen wie Pech und Schwefel und bilden in ihrer Gesamtheit ein Meisterwerk, das für mich bislang den Höhepunkt der PoS-schen Schaffensphase darstellt.


Unterschreiben würde ich das so nicht direkt...dafür ist "Remedy Lane" einfach auch zu geil. Aber vermessen finde ich das sicher nicht. Die beiden Alben sind schon echt stark. Vor allem Teil II ist aus meiner Sicht göttlich.
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Re: Pain Of Salvation

Beitragvon salisbury » Samstag 3. Dezember 2011, 22:52

Havoc hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Ich glaub, ich kann jetzt auch was dazu sagen. Komischerweise hab ich mir die I über die II erschlossen. Die beiden gehören zusammen wie Pech und Schwefel und bilden in ihrer Gesamtheit ein Meisterwerk, das für mich bislang den Höhepunkt der PoS-schen Schaffensphase darstellt.


Unterschreiben würde ich das so nicht direkt...dafür ist "Remedy Lane" einfach auch zu geil. Aber vermessen finde ich das sicher nicht. Die beiden Alben sind schon echt stark. Vor allem Teil II ist aus meiner Sicht göttlich.


Ja, klar, "Remedy Lane" ist schon ne Marke, eine Scheibe, die ich sehr liebe (sieh auch meine Top100). Aber wir haben nun mal fast 10 Jahre später und ein Künstler wie D. Gildenlöw entwickelt sich einfach auch, ich will fast sagen, weiter. Allein vom Sound her ist "Remedy Lane" eher unterer Durchschnitt und da hat Gildenlöw sich eben deutlich verbessert. Dabei meine ich nicht "verbessert" aus meiner Sicht, nicht einmal aus technischer Sicht, sondern aus des Künstlers Sicht. Ich habe nun einige Interviews gelesen, auch das von Peter zur RS-I. Hier spricht Gildenlöw davon, daß er für eine musikalische Vision, für einen Traum von einem bestimmten Sound, sehr vieles, inclusive Familie und Freunde, aufgegeben hat. Für diese Vision hat er einfach alles selbst in die Hand genommen und diese Vision ist nun 'Road Salt'. Auch wenn das alles etwas nach hochtrabendem, fast amerikanisch-heroischem Kitsch klingt (Familie aufgeben nur für die Musiiiik, "schluchz"), nehme ich Gildenlöw voll und ganz ab, daß er es völlig ernst meint mit dem, was er sagt und tut. Er verspricht seinem Fan eine einzigartige musikalische Reise, bei der er extrem viel auch von seiner Persönlichkeit preis gibt. Und wo, selbst in unserer kleinen Liebhaberszene, findet man eine solche Passion? In Gegenzug fordert Gildenlöw aber auch - das wird in einigen Interviews und auch im Booklet der RS deutlich - von seinem Fan Geduld, Aufgeschlossenheit, Unvoreingenommenheit und Respekt.
Ob der Output am Ende dem Fan gefällt oder nicht, ist dann natürlich eine Sache des Geschmacks und der Laune (ich hab Road Salt I fast anderthalb Jahre links liegen gelassen). Daß PoS aber das Lager der Fans so stark spaltet (hier im Forum Havoc/Sally vs. Holg/Peter; beim Konzert jubelnde und verärgert pfeifende Fans) hätte ich nicht gedacht...

Ich find die RS-Dinger zwar musikalisch ganz anders als "Remedy Lane", aber emotional sehr ähnlich. Auch Road Salt ist ein gnadenloses Selbstouting, musikalisch dargeboten von einem 10 Jahre älteren und gereifteren Künstler, wahrgenommen durch einen 10 Jahre älteren (wohl immer noch nicht reiferen... ;-) ) Blautier-Fan.

Ihr seht, die Scheiben beschäftigen mich, sehr... :-P
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