Hachja, wäre trotzdem bestimmt eine unterhaltsame Verschwendung von Zeit und Energie.|
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Deathspell OmegaRe: Deathspell OmegaDabei wäre das mal sehr lustig zu lesen, da bin ich mir fast sicher :> zumindest, wenn es nicht ernst sein muss. Aber für meine Belustigung würdest du wohl kaum ein Review zu solcher Musik verfassen, würde das doch intensiven und mehrmaligen Genuss der Musik beinhalten
Hachja, wäre trotzdem bestimmt eine unterhaltsame Verschwendung von Zeit und Energie.
Re: Deathspell OmegaKenne die nur vom Namen her...haben es aber noch nicht auf meine Einkaufsliste geschafft.
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Re: Deathspell Omega
Das hat sich ja schon erledigt. Vielleicht sollte ich wirklich mal ein paar Worte zu DSO und anderen Schwarzwurzelrecken tippen. Kommt auf meine To-Do-Liste. Nimmt mir sicher keiner übel, wenn ich zumeist positive Worte verliere über die Helden aus meiner Sammlung.
Re: Deathspell Omega
Qualität bei der Nischenmusik? Ich hoffe du meinst Quantität. Ansonsten bitte ich dich um einen offenen Leserbrief.
Re: Deathspell OmegaSo wird es übrigens aussehen:
![]() Passt gut zum Stil der letzten paar Platten.
Re: Deathspell OmegaJa, streng genommen eher Quantität. Dass es auch für Nischenmusik viel Qualität gibt steht außer Frage, dass dabei gerne mal kleinere Acts fehlen ist wohl zwangsläufig. Wie gesagt, der Post bezieht sich auf MEINE kleine Nische in welcher ich mich wohl fühle (unabhängig von dem ganzen Mainstream den ich natürlich auch höre). Dass das aber nicht als Maßstab für eine ganzes Onlinemag dienen kann ist schon oft genug diskutiert worden. Und letztenendes ist es eine METALpage. Sieh den Post mehr als ironisches Augenzwinkern, dass ich mit den Soundchecks beispielsweise oft zu 80% nichts anfangen kann ist kein Geheimnis, aber es ist auch nicht schlimm
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Re: Deathspell OmegaDas Bild ist ja mal prächtig.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: Deathspell OmegaDas Album ist unwahrscheinlich sexy ausgefallen. Die hinterlistigen (Dis-)Harmonien in 'Wings of Predation' jagen einem Schauer über den Rücken. 'Abscission', 'Have You Beheld the Fevers?' und 'Phosphene' dürften die eingängigsten Songs sein, die DSO bisher geschrieben haben. Die Gitarren in 'Dearth' sind traumhaft... Und 'Apokastasis Pantôn'? Legen- wartet, es kommt gleich -där! Und das alles, ohne das herrliche Chaos aus den Augen zu verlieren, dass den Vorgänger so lecker machte. Wie gewohnt ist das Schlagzeug alleine ein Grund zum Feiern. Es verbindet Drumtiers geliebte achtarmige Kraftsportler mit Fingerspitzengefühl und Finesse unter dem bösen Wirbel der Finsternis wie in 'Malconfort' und 'Devouring Famine'. So geht Schwarzkunst. Jeder Song ist toll. Das Album ist vielleicht ein bisschen kurz geworden, nur 6 Minuten länger als die "Kénôse" EP. Aber lieber kurz und gut als langatmig.
Ja, verdammt, ja! Fresst Staub, KEEP OF KALESHIT! So geht Black Metal!
Re: Deathspell OmegaManchmal sehe ich es genauso, okay, sexy, nun ja...
Aber manchmal denke ich, was wollen die überhaupt? Rauschendes Chaos? 6 Punkte oder 9??? Bin hin- und hergerissen, allerdings gefällt es mir dann doch, ich muss es sagen. Zu kurz ist es mir auf jeden Fall; solche Alben sollen 55 Minuten laufen... oder länger. Bei mir gewinnt ORANSSI PAZUZU den Cup der Antimaterie. AGALLOCH übrigens ist ähnlich schwierig; wahrscheinlich hätte ich in Physik besser aufpassen sollen, die Lektüre von "Das klingsor-Paradox" reicht nicht ![]()
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