Death Angel

Re: Death Angel

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 21. August 2010, 21:58

Und das ist nicht mal der beste Song. Bei weitem nicht.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Death Angel

Beitragvon firestarter » Samstag 21. August 2010, 22:23

Holger Andrae hat geschrieben:Und das ist nicht mal der beste Song. Bei weitem nicht.


firestarter hat geschrieben:Was soll das erst werden, wenn ich mehr als nur einen Song gehört habe... :grins:
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Re: Death Angel

Beitragvon firestarter » Samstag 4. September 2010, 18:29

Des Todesengels neue Heimsuchung montiert mir gerade im zweiten Durchlauf die Rübe ab und trotz einiger Hammer-Songs bin ich noch nicht restlos begeistert. Das Teil braucht definitiv noch 2 bis 3 Spins...
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Re: Death Angel

Beitragvon Vaillant » Sonntag 5. September 2010, 09:51

"Where They Lay".... "Whiplash"!
Motorbreath, Breaking The Law...
Feine CD...
Auch der Grunge-Song, "Opponents At Side"...
Haben mehr Facetten als die anderen Comeback'ler in diesem Jahr, daher besser :grins:
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Re: Death Angel

Beitragvon firestarter » Sonntag 5. September 2010, 10:41

Song-für-Song Kurz-Kritik:

"Reletless revolution": zunächst etwas irritierender Gitarrensound (Jason "Metalcore" Suecoff halt), der aber in einen sehr abwechslungreichen Thrasher führt.

"Claws in so deep": sorry, aber hier MUSS ich Bezüge zu thrashigem Metalcore herstellen - sowohl der Grundrhythmus, als auch die melodischen Gesangspassagen und der Breakdown (!) bei 1:15 erinnern an Trivium und As I Lay Dying, was ich persönlich überhaupt nicht tragisch finde. Der Song überzeugt mich aber nicht.

"Truce": high-energy DEATH ANGEL-Thrash. Geiles Teil.

"Into the arms..": atmosphärischer Stampfer, der mich an "Act III"-Zeiten erinnert. Cool

"River of rapture": Killer. Nuff said

"Absence of light": rockigster Song bisher, schleppend und treibend im Wechsel, geile Gitarren

"This hate": ein schweinegeiles Riff und der Drum-Zerstörer (mit versetzten Rhythmen) dominieren hier den Start, leider kann der gesamte Song diese Power nicht ganz halten, trotzdem beste Unterhaltung im "The art of dying"-Stil.

"Death of the meek": mid-tempo Song mit einem eher dürftigen Refrain

"Opponents at sides": 100%iges As I Lay Dying-Intro und grungy Groove und Gesang, hmm...?!??

"I chose the sky": Abrissbirne hoch 3, typisch trockener DA-Thrash - goooil!

"Volcanic": hübsche Akustik-Ballade

"Where they lay": Thrash-Vollbedienung und abschließendes Highlight.

Fazit: nach einem Tag bin ich immer noch nicht so begeistert, wie ich erwartet hatte. Es gibt einige Songs, die mich nicht erreichen und "River of rapture" war scheinbar dann doch eins der 3 Highlights. Der Sound ist insgesamt glashart und druckvoll, teilweise stören aber einige moderne Sounds und der Drum-Sound ist gerade noch auf der guten Seite moderner Drum-Produktionen. Schauen wir mal...
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Re: Death Angel

Beitragvon firestarter » Sonntag 5. September 2010, 10:42

Vaillant hat geschrieben:"Where They Lay".... "Whiplash"!


Besonders das Ende. :grins:
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Re: Death Angel

Beitragvon Vaillant » Sonntag 5. September 2010, 21:18

Hehe...
In Claws kommt der Refrain hinter dem Refrain... der ist doch fein! Zumal der nochmal auftaucht, am Ende.
Die IN FLAMES-Passage in Opponents gefällt mir auch, das Break sozusagen... okay, Moderne, aber fein gemacht, auch im Opener. Immer sägen die Gitarren und man MUSS das Ding mit 40.000 Watt hören, was ich tue, da hört man die Nachbarn nämlich nicht mehr, auch kein Klingeln :grins:
Whiplash, River, Opponents, This Hate, Death Of The Meek, into, absence (jawoll!) sind doch, um dich zu zitieren, schweinegeil! Der Rest auch :grins:
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Re: Death Angel

Beitragvon Vaillant » Dienstag 14. September 2010, 20:16

Ein GEILES Album, sakro!
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Re: Death Angel

Beitragvon firestarter » Mittwoch 15. September 2010, 18:29

Ich bin immer noch etwas verhalten...
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Re: Death Angel

Beitragvon Martin Schneider » Samstag 23. Juli 2011, 17:42

So nachdem die Scheibe jetzt schon eine Weile draußen ist, will ich den Thread mal wieder nach oben holen. Auf dem Weg in die Arbeit ist mir im Auto aufgefallen (als ich "The Art Of Dying" gehört habe), dass DEATH ANGEL jetzt 3 Alben vor der Trennung und drei Scheiben nach der Reunion aufgenommen haben. Nun die Frage an euch:

Gefallen euch die drei alten Alben besser oder die drei neuen?

Dass alle DEATH ANGEL-Scheiben großartig sind, steht dabei nicht zur Diskussion 8-) .


Mir gefallen die drei neuen besser. Zum einen war "The Art Of Dying" mein Einstiegsalbum der Combo und ich finde die und "Killing Seasons" sind für mich einfach absolute Mörderalben, die ich jeden Tag hören kann. Gerade auch wegen der deutlich besseren Produktion setzen sich daher bei mir die neuen drei Scheiben durch. Da mag ich dann die heutige Produktion doch mehr als den 80er Jahre-Sound.
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