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von Rüdiger Stehle » Montag 28. Dezember 2020, 18:08
Da ist immerhin eine aus der Frühphase dabei. "Blodhemn" und "Frost" sind auf Amazon auch zum Normalpreis zu haben, und "Hordanes Land" gibt's bei Ebay zum Normalpreis. "Vikingligr Veldi" scheint auf CD aktuell (und schon länger) sehr schwierig zu sein, für Normalpreis zumindest. Und eben finde ich die VV einmal halbwegs günstig bei Ebay: https://www.ebay.de/itm/ENSLAVED-viking ... SwH9tf6e-O"recent re-release" könnte aber durchaus auch "bootleg" heißen.
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von Jhonny » Montag 28. Dezember 2020, 18:26
Cool, danke euch.
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von Nils Macher » Mittwoch 30. Dezember 2020, 11:16
Ich komme echt nicht über 'Luciferian Rays' von der neuen INQUISITION hinweg. Wie geil ist der Song bitte? Und wieso ist das gleichzeitig catchy und düster?
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von Pillamyd » Mittwoch 30. Dezember 2020, 12:46
Nils Macher hat geschrieben:Ich komme echt nicht über 'Luciferian Rays' von der neuen INQUISITION hinweg. Wie geil ist der Song bitte? Und wieso ist das gleichzeitig catchy und düster?
Keine Ahnunng Mir geht es mit dem Opener des neuen "Urfaust" Album so. Diese klassischen Anleihen...diese Endzeitstimmung. Das klingt tief traurig und irgendwie nach etwas abgeschlossenem, wie ein Abschied. Hoch emotional Gesang, vor allem in den hohen Tönen die der Sänger dann einschlägt. Das Album kommt mir ins Haus und wenn es nur wegen diesem einen Song ist.
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 30. Dezember 2020, 23:37
Ein Album, das vermutlich auch an nahezu jedem vorbei gegangen ist, das ist die "Lenket Til Livet" von HAGL, 2015er-Debüt und bisher einziges Album des Trios aus Hadeland/Ringerike nördlich von Oslo. Prominentestes Mitglied dürfte Gitarrist Malphas (Thomas Myrvold) sein, der auch bei Carpathian Forest und Svarttjern aktiv ist und bei Koldbrann schon mal live aushilft. Geboten wird eher getragener Black Metal, zwischen verschleppt rockigem Groove und atmosphärischer Postigkeit. Also nicht voll in der Khold/Tulus-Schiene, aber nun auch nicht meilenweit weg davon entfernt; es fehlt ein bisschen was von der Aggressivität, von der knochentrockenen Härte. Dafür brechen immer mal wieder Old-Opeth-mäßige elegische, entrückte Momente auf. Die (norwegischen) Texte sind teilweise auch richtig großartig. Kann man sich mal geben, wenn man sonst nichts Besseres zu tun hat: https://www.youtube.com/watch?v=ps4hNllJ3DY
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von Oliver Passgang » Sonntag 3. Januar 2021, 10:35
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Oliver Passgang hat geschrieben:An mir gehen in den letzten Jahren so unglaublich viele Veröffentlichungen vorbei, die mich grundsätzlich (sehr) interessieren - wie gut, dass man dieses Forum hat.  Denn die letzte INQUISITION fand ich richtig gut und den Auftritt auf dem Summer Breeze vor ein paar Jährchen ebenfalls, daher muss ich da wohl mal zwei Ohren riskieren.
Da waren wir ja beim gleichen Gig. Das war in dem Jahr, als wir uns auf dem Campingplatz getroffen haben, oder? 
Genau das.  Habe "Black Mass For A Mass Grave" jetzt einmal gehört - gefällt mir. 
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 3. Januar 2021, 23:37
Recht obskurer, aber guter, atmosphärischer und melodischer Black Metal:  FROMHELL "巫峽王朝 Dynasty" (2014) Indonesische Band. Ein Konzept über alt-chinesische Mythen. Sehr interessante Ansätze und musikalisch auch gelungen. Leider sind die speziell chinesisch/asiatisch geprägten Elemente, die durchaus vorhanden sind, noch nicht so prominent in Szene gesetzt, dass sie echte, markante Alleinstellungsmerkmale wären, sondern allenfalls kleine Farbtupfer in einem typischen BM-Gewand. Auf der anderen Seite, ist das aber ein sehr gutes BM-Gewand mit beachtlich guten Gitarrenmelodien und angenehm natürlichem Klangbild. Passt. Interessante Band. Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=S3_Zi6LtgoY
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von Nils Macher » Sonntag 3. Januar 2021, 23:53
Die HAGL habe ich mir gerade bei Folter für 0,- mitbestellt. Antesten kommt dann.
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von Rüdiger Stehle » Montag 4. Januar 2021, 01:17
Jupp. Die gibt's bei Folter als Dreingabe. Ich weiß nicht mehr, ob ich sie da auch so bekommen habe. Wahrscheinlich.
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von Nils Macher » Montag 4. Januar 2021, 17:19
Freunde, wir müssen reden. Und zwar über dieses Album:  ABIGOR - "Totschläger (A Saintslayer's Songbook)" ABIGOR generell hatte ich jahrelang auf dem Einkaufszettel, aber aufgrund der teils horrenden Straßenpreise nie ins Regal gestellt. Ein Fehler, wie sich zeigen sollte. Im November letzten Jahres habe ich die "Nachthymnen" zum ersten Mal gehört und war gleich hin und weg. Aus Interesse und den Wogen im DFF heraus habe ich dann die neue Scheibe vorbestellt, die ich euch hier ans Herz legen möchte. Nach etlichen Spins in den letzten zwei Wochen muss nämlich mein bisheriges BM-Album des Jahres seinen Platz räumen. Der gefühlte Abstand zu den anderen BM-Alben ist riesig. Die ABIGOR pulverisiert die gesamte Konkurrenz. Im Fußball würde man sagen, die Mannschaft betreibe eine andere Sportart. Ja, das ist wirklich eindrucksvoll, mit welcher perfiden Zielstrebigkeit sich hier jeder einzelne Song durch die Trommelfelle wahlweise drischt oder seziert. Rasend, supermelodisch, wahnwitzig, kunstfertig. Vielleicht schreibe ich noch ein Review. Um das alles zu verarbeiten, brauche ich aber noch etwas. Hineinhören kann man hier: https://wtcproductions.bandcamp.com/album/pre-sale-totschl-ger-a-saintslayers-songbook
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