Dissection

Dissection

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 28. Dezember 2020, 19:49

Wir hatten bisher keinen DISSECTION-Thread, daher haben wir jetzt einen.

Anlass ist an sich nur, dass ich ein Reaktionsvideo von Vin & Sori gefunden habe, zu 'Maha Kali' vom Abschiedswerk "Reinkaos", bei dem ich finde, dass die beiden sehr viel, sehr Wahres sagen, in dem ich viel von meiner Einschätzung zu Nödtveidt, Dissection und dem Schwanengesang wiederfinde:

https://www.youtube.com/watch?v=2GWuqOnTlck


Der Thread ist natürlich für die Band ganz allgemein gedacht.
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Re: Dissection

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 28. Dezember 2020, 23:14

Und um darauf aufzubauen, möchte ich auch selbst noch ein bisschen was zu "Reinkaos" los werden, was ich hier oder anderswo bestimmt schon mal gesagt habe, aber das ist so lange her, das weiß keiner mehr.

Über das Album wurde ja viel gesagt, vor allem viel Schlechtes, viel gelästert, wenig gute Haare dran gelassen. Es sei aus einer einzigartigen Black/Death-Metal-Legende eine generische, ja, gar eine trendanbiedernde Melodic Death Band von der Göteborg Stange geworden, und was weiß ich noch alles. Auch wenn ich durchaus verstehen kann, wo diese Kritik herkommt, und worauf jene gehört haben, die so über das Album sprachen, so könnte diese Wahrnehmung des Albums doch kaum weiter von meinem Empfinden weg sein.

Für mich ist "Reinkaos" eines der finstersten und bösesten Alben der Geschichte, und bei aller bestechenden Klasse von "The Somberlain" und "Storm Of The Light's Bane" ganz am Ende und unterm Strich vielleicht doch die Essenz seiner musikalischen und ideologischen Persona auf den Punkt gebracht. Also wirklich in jedem Wortsinne auf den Schlusspunkt. Manche möchten es vielleicht dem aus nachvollziehbaren Gründen umstrittenen Jon Nödtveidt auch nicht gönnen, sich mit einem Fanal verabschiedet zu haben. Doch genau das hat er in meinen Augen. Waren die bösen Geschichten der ersten beiden Alben eben noch diabolische Fantasy der gehobenen Klasse, da fließt bei "Reinkaos" aus jedem Wort die abseitige, schwarze Ideologie Nödtveidts und des MLO. Die Texte sind nach meinem Empfinden ein Spiegel all dessen, bevor Nödtveidt sich das Leben nahm, und das ist ein ziemlich verstörender Blick in seine Welt, und jene des MLO, die er uns mit dem Werk gestattet.

Dass man sowohl Nödtveidt als auch dieses Werk nicht nur kritisch sehen darf, sondern sogar kritisch sehen muss, soll hiermit nicht bestritten oder verheimlicht sein. Gerade auch, wie Vin und Sori im obigen Video sagen, im Hinblick auf die Wirkung, welche dieses Album und seine Texte im Verbund mit dem vier Monate später erfolgten Suizid und dem Nachruf der Band, auf etwaige jugendliche Fans hätte haben können und vielleicht auch gehabt hat. Da hätte Böses passieren können. Möglicherweise wäre ihm das gar nicht unrecht gewesen, den "jungen Werther" des Satanismus geliefert zu haben. Zum Glück haben ihn über die Musik hinaus offenbar nicht viele seiner Fans als Vorbild angesehen und seine Botschaften scheinbar nicht so ernst genommen. Das indes nimmt meines Erachtens dem Album nichts an dessen Ernsthaftigkeit, abgründiger Tiefe und Wirkkraft.
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Re: Dissection

Beitragvon Nils Macher » Dienstag 29. Dezember 2020, 09:40

Gut, dass wir jetzt einen Thread für DISSECTION haben. Mein Interesse diesbezüglich war tatsächlich rein musikalisch, obwohl ich bei der Lektüre diverser Bücher und Magazine im Lauf der Jahre natürlich auch die inhaltliche Ebene gestreift haben werde. Die Songtexte zu "Reinkaos" habe ich mir gerade aber zum ersten Mal angesehen. Mein lieber Herr Gesangsverein, da steckt ja wirklich einiges hinter.

Was ich auch ganz lange nicht mehr auf der mentalen Tapete hatte, ist der von dir angesprochene Punkt der Nachahmungstäter unter den Fans. Sobald man halbwegs im Leben angekommen ist, vergisst man schnell, wie beeinflussbar man zu Jugendzeiten war und wie prägend dann so eine Person wie Nödtveidt sein kann.

Wir sprechen in der Szene und auch hier im Forum so gerne über Authentizität. Im Fall Nödtveidts komme ich dann wieder ins Grübeln und frage mich, ob es heutzutage diese Authentizität noch bräuchte, um musikalisch Großes zu erschaffen. Andererseits: Der einzige Musiker, mit dem ich mich unterhalten habe, den ich da ähnlich einsortieren würde, war Selim Lemouchi. Ohne dessen Ansichten zu teilen, habe ich ihm jedes Wort geglaubt. Das wiederum ist wesentlich spannender als das übliche Promo-Gegurgele, in das viele Bands im extremen Sektor verfallen (müssen?).
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Re: Dissection

Beitragvon Jhonny » Dienstag 29. Dezember 2020, 21:09

Ich glaube, von der "Reinkaos" habe ich noch nie einen Ton gehört.
Mein Eindruck ist, dass sie ziemlich abgefeiert wird in der Szene, so eine Art "Heiliger Gral" des wahrhaft satanischen Metals.

Ich finde sowohl "The Somberlain" als auch "Storm Of The Light's Bane" grundsätzlich schon ganz cool. In der Sammlung steht da bei mir aber auch nix.
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Re: Dissection

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 30. Dezember 2020, 12:58

Uff. Ja schwierige Band.
Vor allem weil da soviel mehr dahintersteckt als die Musik selbst.
Ich habe gestern noch mein Wissen über Nödtveidt und der Band aufgefrischt, weil ich das damals nur geschichtlich verfolgt habe und das war es dann. Musikalisch kenne ich die erste Scheibe, von der ich aber tatsächlich keinen Ton im Kopf hatte. Ich hab dann auch mal nachgeschaut und gesehen dass der Gitarrist, der wohl auch auf der "Reinkaos" zu hören ist, einen Gastbeitrag auf einer EP einer absolut ekelhaften Band abgeliefert hat.

Gerade bei solchen Bands, komme ich immer wieder in den Zwiespalt wie ich damit umgehen soll. Denn anders als bei "Dissection" gefällt mir ja von anderen Herrschaften die Musik auch durchaus.
Dabei rede ich nicht von den offensichtlich klischeehaften Elemten/Ansichten...wie auch immer.

Den letzten Absatz den Nils hervorgebracht hat finde ich ordentlich spannend und denke darüber seit gestern ordentlich nach. Könnte fast einen Artikel wert sein.
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Re: Dissection

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 30. Dezember 2020, 15:27

Was die besagte EP angeht, muss man vorsichtig sein. Auch T.T. von Abigor wird als Gast-Keyboarder jener EP genannt, aber er wusste - nach eigenem Bekunden - gar nicht, dass dieser Song als Stück der Thüringer Band verwendet werden würde. Wobei gewisse Verbindungen zwischen den jeweiligen Bandumfeldern ja schon seit den Neunzigern bestehen; das ist kein Geheimnis. Könnte mir vorstellen, dass es mit Set Teitan ähnlich gelaufen ist, aber auch durchaus, das ihm das einfach völlig egal ist, was irgendwer von den Bands hält, mit denen er kooperiert. Berührungsängste haben die Herrschaften das sicherlich nicht.

Aber jetzt ganz unabhängig von politischen und sonstigen Erwägungen, finde ich - und das habe ich sicher schon öfters gesagt - es immer besonders reizvoll, sich mit der Kunst extremer Persönlichkeiten zu befassen, da ihre Wirkkraft einfach eine besondere ist. Das mag Einbildung sein oder nicht, aber ich habe es für mich oft so erlebt, dass die Musik von Menschen, die wirklich ideologisch in der Welt leben, die sie besingen, eine ganz besondere Intensität hat. Ist ja auch irgendwo nachvollziehbar, dass die Inbrunst bei der Lyrik und der Musik eine andere ist, wenn jemand an das glaubt, was er tut, als wenn jemand nur mit gruseligen Geschichten unterhalten und den Bösen spielen will. Das ist natürlich keine moralische Rechtfertigung für das, was diese Menschen neben der Musik tun, aber es ist in einem Genie-und-Wahnsinn-Kontext eben dennoch oft kreativ sehr fruchtbarer Boden, der durch den Wahn oder quasi-religiösen Eifer bereitet wird.

Persönlich habe ich genug kritische Distanz zu solchen Künstlern, dass ich diesen Blick in den Abgrund durchaus genießen kann, aber die Gefahr, die für leicht beeinflussbare Menschen hierin liegt, ist mir schon bewusst.
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Re: Dissection

Beitragvon Eike » Mittwoch 30. Dezember 2020, 17:03

Geht mir bei G. G. ALLIN so. Das meiste, was er so abgeliefert hat, ist für mich musikalisch ziemlicher Rotz oder allenfalls halt Kaputtnik-Standard-Kost, und doch brachte er da eine gewisse Intensität rein, die eher selten ist. Und seine Coverversion von WARREN ZEVONs 'Carmelita' bringt bei mir dann was zum Klingen, das sicherlich von seinem Lebensstil miterfüllt wurde und was niemand anders so hätte darbieten können. Eine eigene Facette, die unersetzlich und nicht nur trotz sondern auch wegen der mitschwingenden, durchdringenden Kaputtheit besonders schön ist. Obwohl WARREN ZEVON als Komponist, Musiker, Sänger, Texter weitaus begabter, bemühter und dabei als Künstler/Interpret sicherlich um keinen Grad weniger authentisch war als G. G. ALLIN - aber eben einfach abgeklärter, selbstreflektierter. Das sorgte für eine andere Art der Intensität. Rein qualitativ; also weder quantitativ, noch irgendwie wertig besser oder schlechter, sondern schlicht und einfach wesensartig anders.
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Re: Dissection

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 22. Februar 2023, 22:19

Eike hat geschrieben:DISSECTION(*) - 'Elizabeth Bathory'

(* Songtextlich weltanschaulich problematische Band, wobei dieser Song freilich vergleichsweise harmlos ist.)


Ist ja ein TORMENTOR-Cover, das Ding. Sehr schöner Song und in der Dissection-Version wirklich fast so toll wie mit Papa Attila am Mikro.
:dafuer:

Dein Beitrag hat mir heute wieder die "Reinkaos" in den Player geführt, und die will da nicht mehr weg. Es läuft der vierte Durchlauf am Stück. Ohne die Debatte um Jon Nödtveidt an sich aufzuwärmen, denke ich schon, dass der ideologische Background, der ja - erst und nur - auf der "Reinkaos" wirklich auf die Texte durchschlägt, schon auch einen großen Teil der Wirkmacht dieses Albums ausmacht. Aber das habe ich oben schon ausgeführt.

Sonst fällt mir auch auf, dass es mir Songs von "Reinkaos" immer wieder in die Spotify-Playlist schaufelt, wenn die auf Random läuft, was ein sehr bizarres Szenario erzeugt, wenn die Unterbrecherwerbung von Spotify dann dauernd Sachen anteasert, die diametral gegen alles gehen, worum es bei "Reinkaos" geht und wofür Jon Nödtveidt stand. Nicht schlimm, aber eben dies: bizarr.

Dann habe ich aber tatsächlich immer Lust auf das volle Album und eine diabolische Freude an demselben, so dass es dann regelmäßig mehrfach am Stück rotiert. Obwohl ich persönlich ja eher kein misanthropisches Kerlchen bin. Mich flasht sie Mal um Mal, mehr und mehr, diese mantrische Orgie des Bösen, in ihrer so manischen wie magischen Gewalttätigkeit so vollkommen, so abstoßend schön, so widerwärtig betörend. Ein Liebeslied an Lilith mit EBM-artigem, erotischem Groove, als wohnte man der Zeugung und der Geburt des Bösen leibhaftig bei. Die "Dies Irae, Dies Illa"-Textzeile in dem Übersong 'Starless Aeon', dann 'Xeper-I-Set', und am Ende 'Maha Kali', die Sehnsucht nach der alles verzehrenden Verheerung. Da hat man sich schon sehr intensiv mit den elf Chaosgöttern aus allerlei Mythologien befasst, und - soweit ich das als Laie beurteilen kann - deren Charakteristik auch gut eingefangen.

Ich glaube, wenn ich ernsthaft mal meine "Top-100-Liste" aktualisieren sollte, könnte ich nicht umhin, dieses Album darin sehr prominent zu platzieren.
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Re: Dissection

Beitragvon Martin van der Laan » Mittwoch 22. Februar 2023, 23:19

Ich bin ja gar nicht so finster und böse... aber "The Somberlain" und "Storm Of The Light's Bane" schätze ich wirklich sehr, ganz großartige Alben, vor allem "Storm..." Da gibt es auch dieses Reunion-Konzert im Netz, "Rebirth of Dissection" oder so, das eine wirklich magische Energie versprüht. Mit "Reinkaos" als Ganzes habe ich mich noch gar nicht so intensiv beschäftigt. Sollte ich wohl mal nachholen. Auch wenn ich gar nicht so finster und böse bin... ;-)

By the way, was um Himmels Willen hat Oberkaputnik G.G. ALLIN in diesem Thread verloren...??
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Re: Dissection

Beitragvon Eike » Mittwoch 22. Februar 2023, 23:32

Ich weiß nimmer auf welchem Album es war, aber es gab da einen DISSECTION-Song, in dem mir nach Beschäftigung mit den Texten eben dieses Albums auffiel, dass da eindeutig antisemitische Ideologie drinsteckte. Ich weiß allerdings noch, dass das besagte Album in seiner Gesamtheit erstmal keine offensichtliche NS- oder darauf verweisende Ästhetik hatte. Allerdings ist es ja gerade eine Eigentümlichkeit des Antisemitismus, dass er aufgrund seiner enormen Schnittmenge mit Verschwörungsideologie oft aus paranoiden, und aufgrund seiner Desavouierung durch den Holocaust auch aus strategischen Gründen oftmals kaschiert wird - was das codierte, subtile, subversive Agitieren, Kultivieren, Mystifizieren, unterschwellige Normalisieren, Unterjubeln und unbewusste Weiterverbreiten des Misstrauens, des Unbehagens, der Voreingenommenheit, der somit enorm weit verbreiteten Zuschreibungen gegen Jüd*innen womöglich noch viel gefährlicher macht.

Aus irgendeinem Grund habe ich mit allumfassend egalitärer Menschenverachtung in Songtexten weitaus weniger Probleme als mit gezielt gegen bestimmte Gruppen gerichteter Entmenschlichung und doppelmoralisierender Feindbildüberhöhung; das ist zwar realiter beides nicht zu unterstützen, und es ließe sich auch ausufernd philosophisch diskutieren, ob die gesamte Menschheit (inklusive sich selbst) pauschal für die schlimmsten Eigenschaften und Taten der Spezies in Haftung zu nehmen, nun ethisch "besser" sei als dies nur bei willkürlich definierten Gruppen zu tun; aber ich vermute, dass meine Ungleichbehandlung beider Positionen ganz andere Ursachen hat: Bei den spezifischer menschenverachtenden -ismen sehe ich deutlichere Bezüge zu und auch Auswirkungen auf die reale Welt als bei speziezistischen Generalanklagen. Daher fällt mir zum allgemeinmisanthropischen Wettern die psychohygienische, gegen die Verletzung meiner Empathiegefühle nötige Abgrenzung leichter, damit auch der Kunstgenuss - und bereits im Vorfeld schon die Ausdauer, mir einen solchen Genuss zumindest der Klangästhetik gegebenenfalls zu erarbeiten, so denn überhaupt ein Interesse an der Auseinandersetzung damit vorhanden ist. Nebeneffekt deiner Anmerkung zu "Reinkaos" als dem einzigen(?) oder zumindest Hauptwerk der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit war, dass ich gleich mal bei meiner einzigen DISSECTION-Scheibe (ein mir vor vielen Jahren gemachtes Geschenk) ins Booklet geschaut habe. Zumindest beim Querlesen der "Storm of the Light's Bane"-Texte fiel mir diesbezüglich erstmal nichts Negatives auf. Vielleicht gebe ich diesem Album dann in Zukunft öfters eine Chance, über rein metalhistorischer Interesse hinaus gehört zu werden. Bislang diente das Ding vornehmlich als Platzhalter und Staubfänger. Und das Coverartwork ist halt schick.
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