Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Havoc » Samstag 6. Juni 2026, 00:44

salisbury hat geschrieben:Ich war da nie und werde dort niemals sein. Muss jemand anders machen.


Ich auch nicht. Wenn hier eines Tages meine Lichter ausgehen, dann war es das auch Musik-Forums-mäßig...

Aber dass die jetzt Pilly haben darf eigentlich nicht sein. Ich glaub, wir waren dem zu lahm, kann man ja auch irgendwie verstehen...


Ja. Das schon. Aber jeder lebt halt in seiner eigenen Bubble/Welt...da hat halt nicht jeder die gleich hohe Frequenz für Alles.
Ich merke es ja gerade an diesem langen Wochenende...wie viel ich hier noch mal höre und schreibe...wenn halt ausnahmsweise mal die Zeit da ist. ;-) :)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon kingdiamond » Samstag 6. Juni 2026, 00:49

salisbury hat geschrieben:Aber es packt mich sofort wieder. Dieser Sound, diese Stimme, diese Atmosphäre. Das war schon damals beim ersten Hören so, ich weiß noch, dass ich es im Rahmen des Soundchecks kennen gelernt habe.


Ah ok, war das also dein Erstkontakt mit der Band?!
Das erklärt ggf. die Bewertung.

Ich habe sie vorhin im Auto auch gehört. Ich hab sie mir damals nicht schön gehört und werde das auch heute nicht tun. War aber ganz ok.

Allerdings finde ich die SC-Platzierung auch etwas daneben. Ganz so mies ist sie auch nicht. Ich denke die Erwartungshaltung spielte eine Rolle. Und IN SOLITUDE davor waren halt ein anderer Sound und eine andere Liga… und da wären wir wieder bei den Punktevergaben und beim „Ankereffekt“, den du wohl nicht hattest…
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 6. Juni 2026, 02:45

Ich hab ja im DFF schon auch über 12.000 Beiträge, und ja, es hat seine Momente, aber ich bin schon sehr, sehr froh darüber, dass hier nicht dort ist.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 6. Juni 2026, 07:47

Hab da drüben auch ein paar Beiträge. 18000 etwa. Ist bei mir aber auch launetechnisch schwankend, wieviel ich da poste. Oft auch nur der hier nicht gern gelesene Dünnsinn.
Hier sieht man aber, dass man mnachmal nur die richtigen Themen ansprechen muss, um dann doch mal ein paar Reaktionen zu ernten. Da ich mit meinen Hörgewohnheiten oftmals in komischen Nischen unterwegs bin, gelingt mir das offenbart nicht oft. Manchmal nervt es halt, meist schreibe ich schon gar nichts mehr.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Dead_Guy » Samstag 6. Juni 2026, 09:06

Drüben wird alles härtere als Thrash auch nicht stiefmütterlich behandelt, aber anderes Thema, muss ich halt das dann hier reintragen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Dead_Guy » Samstag 6. Juni 2026, 09:10

Die Fragezeichen resultueren genau woher?

Hat sich mittlerweile geklärt, stand nur etwas länger als nötig auf dem Schlauch.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Samstag 6. Juni 2026, 10:28

Dead_Guy hat geschrieben:Drüben wird alles härtere als Thrash auch nicht stiefmütterlich behandelt, aber anderes Thema, muss ich halt das dann hier reintragen.


Jetzt stehe ich auf dem Schlauch. Wäre es dann nicht ertragreicher für Dich, "drüben" über deine Themen zu schnacken? Oder ist hier ein Schreibfehler am Werk?
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Dead_Guy » Samstag 6. Juni 2026, 10:32

Wenn es keine Konflikte gegeben hätte die das nicht mehr möglich machen würde ich das tun. Bin zu emotional. 🥲
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Samstag 6. Juni 2026, 10:45

Dead_Guy hat geschrieben:Wenn es keine Konflikte gegeben hätte die das nicht mehr möglich machen würde ich das tun. Bin zu emotional. 🥲


Sorry to hear.

Solang ich mich erinnern kann war es für Fans extermer Spielarten hier eher schwer. Black Metal geht eher, weil er manchmal ein paar "Normalos" wie mich anspricht, große Death Metal-Enthusiasten finden sich selten (auch als Redakteure für die Hauptseite). Vielleicht wird das am Ende tatsächlich sehr wenig gehört oder aber die Hörer (und Leser) machen einen Bogen um uns.

Was ich damit sagen will: ich glaube du musst hier viel Geduld haben ;-)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 6. Juni 2026, 11:37

Weiß nicht, ich denke nicht, dass Black und Death Metal im Sinne eines Telos stiefmütterlich behandelt werden. Sprich, es hat keiner die Absicht, dass das hier weniger stattfinden soll. Die Menge der zu den Themen beitragenden User ist halt überschaubar, weil es verhältnismäßig wenig Rückmeldungen gibt. Mir geht das "im wahren Leben" genauso. Ich bin ja mindestens so sehr Schwarzwurzel, wie ich Traditionsmetaller bin, aber durch mein Umfeld, meinen doch sehr großen Freundeskreis und die Vernetzungen auf "Clubebene" sind halt doch fast 95% der Gigs, auf die ich de facto gehe, im traditionellen 80er-Metal-Umfeld (+ Retrobands in dem Stil), weil die Kumpels halt mehrheitlich das Zeug hören und ich dort auch überregional viele Freunde habe. Immer, wenn ich es dann doch mal auf einen BM-/DM-Gig schaffe, nehme ich mir vor, das öfters zu tun, weil es mir fehlt. Aber dann will die ganze Truppe halt wieder zu den üblichen Events... KIT, HOA, Wallo Wallo, Bavarian Metalheads, Trveheim, RHF, früher BYH... und irgendwann gehen dir die Wochenenden wieder aus. Mein letztes pures Black-Metal-Festival war 1995 und es war ein Traum. Daher hat es mich ja fundamental gefreut, dass das KIT heuer mit VENOM, TRIUMPH OF DEATH, TORMENTOR, MORBID und DRAGON wenigstens im Proto-Death/Black sehr hübsch garniert war.
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