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von Holger Andrae » Montag 9. Januar 2023, 23:39
Pillamyd hat geschrieben:Platz 10: Headshot | Eyes Of The Guardians Mir ist die Scheibe zunächst im Soundcheck gar nicht aufgefallen. Ich muss auch zugeben, dass ich die Band zuvor auch gar nicht kannte. Aber das Teil lief in letzter Zeit recht häufig und dann musste die Scheibe her. Passiert höchst selten, dass ich Musik entdecke und so drauf steil gehe und auch erstmal hoch und runter höre, bevor ich das Album besitze. „Eyes Of The Guardians“ lief jetzt seit ein paar Tagen und da hat sich an meiner Meinung nichts geändert. Schöner schnörkelloser Thrash Metal, der das Rad mit Sicherheit nicht neu erfindet, aber trotzdem zwingend klingt. Das ist einfach toller Thrash Metal, der vor allem auch in den Soli sehr amerikanisch klingt, aber es schwingt auch immer eine ordentliche Portion Teutonenthrash mit. Die Sängerin der Band hat mich zum Beispiel auch einfach vollkommen überzeugt. Eben weil sie so tief singt. Ich hätte zunächst vermutet, dass das auf die Dauer eintönig klingen mag. Aber das Gegenteil ist der Fall. Es passt einfach wie die Faust aufs Auge zur Musik. Das ganze Album beweist, dass Einfachheit nicht immer gleichzusetzen ist mit Langweilig. Ganz im Gegenteil! Je öfter ich das Album höre, desto besser gefällt es mir. Ebenfalls ein riesenpluspunkt ist die Spiellänge. Das sind knackige Songs, die eine angenehme Länge haben und in den meisten Fällen unter 5 Minuten wissen was sie wann und wie zu sagen haben. Ein ziemlicher grower, der sich von hinten anschleicht und im Schatten ein immer größeren Umriss von sich zeigt. Der Gitarrensound ist schön knackig und scheppert ordentlich durch die Boxen. Ganz großartiges Album! Für mich eines der Überraschungen des Jahres. Das muss ich einfach mit dem zehnten Platz würdigen. Ein Song, der vermutlich zeigt, was ich meine mit dem „amerikanischen“ und der Portion deutschen Thrashmetals: Scars Of Damnation
Nun aber! Hm, das ist mir eine Ecke zu ballerig von den Drums her und der Gesang will mir auch noch nicht so richtig munden. Dafür ist die Gitarrenarbeit sehr fein. Mal im Auge behalten.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Holger Andrae » Montag 9. Januar 2023, 23:42
Pillamyd hat geschrieben:Platz 9: Arena | The Theory Of Molecular Inheritance Lange hat es gedauert, bis das lange angekündigte Album auch endlich losgelassen wurde. Und dann dauert es in meinem Fall auch noch etwas mehr als 2 Monate nach Release, bis ich es endlich höre. Ich war ja etwas enttäuscht als ich las, dass Manzi die Band verlässt. Aber als es dann hieß, dass ab jetzt die Bühne frei für Wilson ist, war ich dann doch erfreut. Endlich wird man Wilson wieder auf einem Album zu hören sein. So ganz konnte ich mir aber noch nicht vorstellen, wie diese helle Stimme zu dem (für mich bisher dahin bekannten) eher düsteren Sound der Band passen würde. Aber der erste Durchlauf lehrte mich schon eines Besseren. Meine Güte, und wie das passt! So gern ich das letzte Album der Band auch mochte. „Arena“ hat eine ordentliche Schippe draufgelegt. Man hat das Gefühl die Band hat es laufen lassen, ohne zu verkopft an die Sache ranzugehen. Und das hört man dem Album an. Das Material auf diesem Album klingt viel befreiter. Luftiger, wenn man so will. Zunächst gehörte in den ersten Durchläufe des Albums vor allem auch Wilson die gesamte Aufmerksamkeit. „Time Capsule“ ist ein wahrlich genialer Einstieg, der live bestimmt super ankommt und mitgesungen wird. Auch der zweite Song „The Equation (The Science Of Magic)“ ist so massiv zwingend. Wilson singt wie ein junger Gott. Diese Melancholie in dem Song, zieht mir jedes Mal die Schuhe aus. Der Song ist im Aufbau geprägt von typischen Neo Prog wie man ihn von der Band kennt. Leichter Versatz in der Rhythmik. Ein Aufbau, der sich über mehrere Refrains zieht und immer noch eine Schippe drauflegt. Der Gesang ab 04:50 Min., da schmelze ich dahin. So will man Wilson hören und es ist kaum zu fassen, dass er das auch noch so kann. Gesangstechnisch fühle ich mich an die Zeit zu „For The Journey“ erinnert. Da ziehe ich die Parallele zu der Melancholie, die auf beiden Alben herrscht. Trotzdem möchte ich das musikalisch gar nicht vergleichen. Sie haben halt den Sänger gemeinsam. Und ob man es glauben mag oder nicht, aber dieses Niveau zieht sich über das gesamte Album. Wenn man die Freude dann zugelassen hat und auch verarbeitet hat, dann stellt man fest, dass das auch musikalisch ganz großes Kino ist. „The Theory Of Molecular Inheritance“ ist wirklich fantastisch geworden. Man mag der Band verzeihen, etwas länger gebraucht zu haben. Das Ergebnis stimmt in jedem Fall. Endlich wieder ein Album, in das man sich fallen lassen kann. Das hier ist handfeste Musik, die auf eigenes kompositorisches Können beruht. Kein Nacheifern vieler Prog Bands, aber auch keine modernen Modalitäten die viele heutige Prog Bands als Mittelpunkt der Musik nimmt und die Songs dazu komplett aus den Augen verlieren. Hier zählt ganz klar und eindeutig die Musik. Und die ist schlüssig, wundervoll komponiert, melancholisch in allen Bereichen. Eine Band, die ihren Sound fährt und sich dabei immer steigert und zwingende Songs liefert. Ganz starkes, ganz großartiges Teil. Da ich nur eine Liveversion eines Songs gefunden habe, möge man da doch da bitte reinhören: The Equation (The Science Of Magic) (Live)
Das ist ein Album, welches sicher noch in die Sammlung wandert. Bin ja nun kein ausgewiesener Arena-Fan und habe auch nur eine handvoll Album, die sehr selten laufen. Dann wissen sie aber zu gefallen. Damian ist natürlich ein Pluspunkt. Hatte da die wenigen Songs, die man online findet auch schon ein paar Mal angehört. Ganz feines Material! Wilson passt wie Deckel auf Eimer.
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von Holger Andrae » Montag 9. Januar 2023, 23:49
Pillamyd hat geschrieben:Platz 8: Nocturnal Triumph | Nocturnal Triumph Zufällige Entdeckungen sind doch meistens die Besten. Und so kommen wir auf Platz 8 zu "Nocturnal Triumph", die mich mit ihrem derweil dritten Album völlig aus den latschen gekippt haben. Wie das bei dem Label Amor Fati Production so üblich ist, gibt es kaum Infos zur Band. So dass man nur weiß, dass die Band aus Schweden kommt, und das hört man der Musik wie ich finde deutlich an. Das fängt bei der typischen - aber melodischen - Raserei an und hört bei den gekeiften Vocals auf. Die wirbelsturmerzeugende Instrumente lassen eine apokalyptische Atmosphäre aufziehen, die mich direkt bei jedem Durchlauf packt. Atmosphärisch lässt mich das teilweise an die Wirkung der zweiten „Marduk“ erinnern. Die 8 bis 12 Minutenlangen vier Songs auf dem Album haben in der ganzen Raserei verdammt starke Melodien versteckt, die nach und nach ohne Mühe zum Vorschein kommen und eine wahnwitzige Wirkung haben. Die sind wirklich großartig und verleiten einen dazu dieses Album immer und immer wieder auflegen zu wollen. Man bekommt hier trotzdem schnörkellosen klassisch ausgerichteten Black Metal Stoff. Hier liegt die Kraft im Black Metal an sich. Gebündelt in vier Songs, dessen Länge man zu keiner Sekunde anmerkt. Mich hat schon lange kein Black Metal Album so gepackt wie dieses hier... ...und deshalb von mir den 8 Platz für dieses wunderbare Werk. The Hammer Of Immateriality
Pille empfiehlt Black Metal. Nun denn, ich wage den Versuch. Aber bereits mit dieser - zugegeben beachtlichen - Taktvorgabe habe ich erhebliche Schwierigkeiten. Wie ich eben schon mal schrieb, ist das für mich ohne Dynamik. Dazu viel zu leise abgemischter Husten und keinerlei Widerhaken für mich. Klar, der Wirbelsturm ist gewaltig, aber da höre ich dann lieber Chapel Of Disease oder Sulphur Aeon. Wobei nur bedingt vergleichbar, ich weiß.
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von Pillamyd » Dienstag 10. Januar 2023, 12:15
Danke Holger für dein Mitmischen hier. Holger Andrae hat geschrieben:Nun aber! Hm, das ist mir eine Ecke zu ballerig von den Drums her und der Gesang will mir auch noch nicht so richtig munden. Dafür ist die Gitarrenarbeit sehr fein. Mal im Auge behalten.
Über den Drumsound kann ich bei der stärke des Materials locker hinwegsehen Denn der Rest ist einfach bombenstark. Holger Andrae hat geschrieben:Das ist ein Album, welches sicher noch in die Sammlung wandert. Bin ja nun kein ausgewiesener Arena-Fan und habe auch nur eine handvoll Album, die sehr selten laufen. Dann wissen sie aber zu gefallen. Damian ist natürlich ein Pluspunkt. Hatte da die wenigen Songs, die man online findet auch schon ein paar Mal angehört. Ganz feines Material! Wilson passt wie Deckel auf Eimer.
Ich komme nicht auf eine ganze Hand voll. 4 sind es an der Zahl und zum hören der "Immortal?" bin ich auch noch nicht gekommen. Da kam jetzt einfach dieses Album dazwischen. Aber wir sind einer Meinung. Holger Andrae hat geschrieben:Pille empfiehlt Black Metal. Nun denn, ich wage den Versuch. Aber bereits mit dieser - zugegeben beachtlichen - Taktvorgabe habe ich erhebliche Schwierigkeiten. Wie ich eben schon mal schrieb, ist das für mich ohne Dynamik. Dazu viel zu leise abgemischter Husten und keinerlei Widerhaken für mich. Klar, der Wirbelsturm ist gewaltig, aber da höre ich dann lieber Chapel Of Disease oder Sulphur Aeon. Wobei nur bedingt vergleichbar, ich weiß.
Klar, das ist natürlich alles auch Geschmackssache. Aber das was du als negative Punkte hervorhebst, ist für mich genau das was ich da brauche. Ich finde den Gesang gar nicht mal so stark in den Hintergrund gerückt. Ich mag auch beide von dir genannten Band. Warum die dir besser gefallen kann ich aber verstehen. Aber gerade bei ersterer Band haben die sich meiner Wahrnehmung her, ja auch schon etwas verändert, oder liege ich da falsch? Wenn übrigens jemand weiß, woher ich die ersten beiden Alben von "Nocturnal Triumph" herbekomme, darf es mir gerne sagen. Das ist schon unfassbar teuer. Ich hoffe da kommt nochmal eine Auflage. Aber ich befürchte nicht.
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von Holger Andrae » Dienstag 10. Januar 2023, 15:49
Jau, CoD haben sich etwas verändert und meine Begeisterung kam auhc erst nach der livehaftigen Verköstigung. Das war sensationell.
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von Pillamyd » Dienstag 10. Januar 2023, 22:53
Platz 1: Sigh | Shiki Mein erstes Album der Band. Und dann direkt auch noch den ersten Platz? Ja, meine Freunde. Meiner Meinung nach haben wir es hier mit einem der genialsten Alben der letzten Jahre zu tun. Mir war ziemlich direkt nach der Veröffentlichung klar, dass „Shiki“ ziemlich weit oben mitspielen wird. Je öfter ich das Teil im Verlauf der letzten Monate dann gehört habe, desto mehr hat sich das verfestigt. Man liest so viel abgedrehtes Zeugs über die Band und kann (ausdrücklich kann!) sich eigentlich gar nicht vorstellen, was da alles in der Band drinsteckt. So weit konnte ich zumindest gar nicht denken. Dazu reichte mein musikalischer Horizont wohl noch nicht aus. Diese Band änderte diesen Wissensstand und bereicherte mein Hörverhalten ungemein. Was ist denn jetzt „Shiki“ für ein Album fragt ihr euch? Und ich sage ganz gerade aus: Ein sehr vielfältiges! Die Band wird ja immer für ihren Abwechslungsreichtum, für ihre irre avantgardistische und ihre bissige Art (Black) Metal zu zelebrieren bewundert und gelobt. Und eigentlich ist es schon genau das, was mir so an diesem Album gefällt. Das Teil ist in dem Sinne kein reines Black Metal Album. Zum Beispiel werden Instrumente verwendet die ich bis dato noch gar nicht kannte und von denen ich mir auch heute noch nicht sicher bin, welches man gerade hören mag (oder habt ihr schon einmal von Instrumenten wie Shakuhachi, Hichiriki, Taishōgoto oder Shruti box gehört?). Aber was man hört und wie man es hört. Das ist es und es ist einfach unglaublich. Ein Song wie „Mayonaka No Kaii“ ist so 70s Prog (der sich im Übrigen immer wieder auf dem Album finden lässt) wie es nur sein kann und dabei so verwurzelt in der Herkunft der Band, das für mich so noch nicht dagewesen ist. Man hat das Gefühl die Kultur Japans erhebt sich über einen. Und dann kommt dieser Klampfensound dazu und blitzt da in einem Solo auf, der dir den Atem nimmt. Ist jenes vorbei, nimmt die Orgel diesen Platz ein und dann wird sich abgewechselt. Ein unvergleichbarer Song für mich. Dagegengestellt sei dann zum Beispiel der Song „Satsui – Geshi No Ato“. Dieses Scheusal von einem Song. Wie man in so einem Tempo, giftig die Lyrics herunterkeifen kann (oft auch mit Voice Cracks verbunden) und dieser Rhythmik von Gitarren und Schlagzeug folgen kann ist mir bis heute unbegreiflich. Da fungiert der Gesang als ein weiteres Instrument in dem Song. Trotzdem passiert es auch, das innerhalb eines Songs ruhige Töne den Platz einnehmen, die davor um die Wette gerast sind um dann im mäßigen Doom Tempo voranzuschreiten. Und wenn ich kurz für den Gesang auf dem ganzen Album sprechen darf, würde ich sagen, dass das sehr vielfältig ausgefallen ist. Man höre hier zum Beispiel nur „Fuyu Ga Kuru“. Da geht von leise nach laut, vom Grummeln bis zum Schreien einfach so viel ab. Manchmal wirkt es wie ein eiskalter Hauch in den Nacken, im nächsten Moment fühlt man sich einfach frontal zur Sau gemacht. Aber eben nicht unangenehm. Gibt es ein angenehmes Anschreien? Nun, jetzt schon. Die Produktion ist ebenfalls auf dem oberhöchstem Niveau. Es ist ein so warmes Album, dass ordentlich Dampf unterm Kessel hat. Die elektronisches Einsprengsel, die der ein oder andere Song besitzt, kommen so klar und definiert aus den Boxen, dass es wirklich eine sehr, sehr angenehme Sache ist (selbst wenn dies noch weitere 3 Minuten mit diesen Klängen weitergeht). Die Gitarren braten im Übrigen auch im Eigenfett. Saftig wie eh und je. Vor allem dann, wenn die Soli ausgepackt werden. Ein großer Punkt der die Songs auch so unwiderstehlich machen. Am liebsten würde ich jeden Song hier in die Mangel nehmen und ihn euch näherbringen wollen. Aber ein bisschen Arbeit muss ich den Interessenten ja auch noch lassen. Und manches ist auch einfach nicht in Worte zu fassen. „Shiki“ ist für mich das allerrundeste Album, dass ich in diesem Jahr hören und genießen durfte. Mit dem für mich auch gleichzeit schönsten Artwork des Jahres. Eine grandiose Überraschung für mich. Ich bin mir sicher: Ein Album für die Ewigkeit! Weil ich mich nicht entscheiden kann: Satsui - Geshi No AtoMayonaka No Kaii
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 11. Januar 2023, 04:19
Als quasi lebenslanger Anhänger und Promoter of War von SIGH freut es mich natürlich riesig, eben diese Scheibe auf deiner Pole Position zu sehen, gerade auch, weil es sich um einen ersten Nahkontakt handelt. Bei mir wird "Shiki" selbstredend auch noch eine prominentere Rolle im Thread spielen.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Nils Macher » Mittwoch 11. Januar 2023, 10:29
Eine spannende #1, mit der ich mich noch beschäftigen möchte. Bei SIGH besitze ich bislang nur das Debüt und wollte mich eigentlich chronologisch vorarbeiten - da die Alben aber keine Schnäppchen sind, mache ich wohl doch mit dem gut erhältlichen aktuellen weiter.
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von Pillamyd » Mittwoch 11. Januar 2023, 10:31
Das kannst du gerne tun. Wobei gut erhältlich halt auch so eine Sache ist. Eigentlich ist immer nur das aktuelle gerade gut erhältlich. Es nervt mich die Band noch nicht früher nicht angegangen zu haben. Schließlich habe ich von der Band zum ersten Mal 2010 (glaube ich) gehört.
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von Julian Rohrer » Mittwoch 11. Januar 2023, 15:25
Toller Platz 1, der in meiner Liste 2023 auch eine relevante Rolle spielt  Die große Frage ist jetzt natürlich: Arbeitest du dich rückwärts durch das Oeuvre oder wie gehst du vor?
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