Mein musikalisches Jahr im Rückblick

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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 4. Januar 2024, 16:59

Die neue CIRITH UNGOL. Hm, da mache ich mich jetzt nicht so beliebt, befürchte ich. Lief und läuft immer wieder, weil ich möchte, dass es irgendwann ziemlich cool klingt, aber so recht will das nicht gelingen. Sicher, der Segler ist ein epochal großartiger Song, aber auf Albumlänge suche ich Widerhaken. Die Songs bleiben sperrig, aber nicht auf die gewohnt ziemlich uncoole Art, die einen Kauz erfreut, sondern auf eine Art, die mich ratlos zurücklässt. Dabei sind die Zutaten alle vorhanden. Auch ich höre grandiose Gitarren und auch ich nehme eine Nähe zum Kuschelalbum "Lost Paradise" wahr, aber wo ich mich bei jenem Album in das gesponnene Notennetz fallen lassen kann und mich verliere, verheddern sich heute meine Ohren in den Songgerüsten von "Dark Parade".
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 4. Januar 2024, 17:00

Dass KINGDOM OF TYRANTS hier so gut ankommt, freut mich natürlich. Es bleibt abzuwarten, ob das Album auch in meinen Perlen auftauchen wird. 8-)
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Julian Rohrer » Freitag 5. Januar 2024, 16:34

Pillamyd hat geschrieben:Platz 7:
Kingdom Of Tyrants | Architects Of Power


Ich überspringe CU mal, da habe ich ja schon in der GT was zu gesagt und werde evtl in meiner persönlichen Liste noch ein zwei Worte dazu verlieren. Nun zu KoT (Ups, das eignet sich ja gar nicht zum Akronym): Aus dem Anspieltipp ist gleich ein vollständiger Durchlauf geworden. Cooler Sound! Aber was mich am meisten kickt neben dem Riffgewitter: Der Sänger erinnert mich von der Phrasierung und teilweise dem Gröl-Ansatz total an Cronos auf der "Black Metal". Kann das jemand nachvollziehen? Für mich ist das jedenfalls ein totaler Anziehungspunkt :D
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Pillamyd » Freitag 5. Januar 2024, 17:02

Das müsste ich ehrlicherweise mal vergleichen. Das können aber andere wahrscheinlich schneller beantworten.
Spannend, wenn du da über den Gesang Brücken schlagen kannst und dir das dann zusagt. Hätte ich so nicht vermutet :dafuer:
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Kenneth Thiessen » Freitag 5. Januar 2024, 17:11

Julian Rohrer hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:Platz 7:
Kingdom Of Tyrants | Architects Of Power


Ich überspringe CU mal, da habe ich ja schon in der GT was zu gesagt und werde evtl in meiner persönlichen Liste noch ein zwei Worte dazu verlieren. Nun zu KoT (Ups, das eignet sich ja gar nicht zum Akronym): Aus dem Anspieltipp ist gleich ein vollständiger Durchlauf geworden. Cooler Sound! Aber was mich am meisten kickt neben dem Riffgewitter: Der Sänger erinnert mich von der Phrasierung und teilweise dem Gröl-Ansatz total an Cronos auf der "Black Metal". Kann das jemand nachvollziehen? Für mich ist das jedenfalls ein totaler Anziehungspunkt :D


Wenn das mit dem Sänger stimmt, dann sollte ich mir das Album auch mal anhören. Ich glaube, dass ich mal in einen der Songs des Albums reingehört habe, mich dann aber irgendwas daran gestört hat. So richtig kann ich mich aber auch nicht mehr erinnern.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Jens Wilkens » Freitag 5. Januar 2024, 19:17

In die KINGDOM OF TYRANTS hatte ich zum ersten Mal vor drei Wochen reingehört. Schönes Album! Und wer noch dazu einen Poe-Song im Angebot hat, sammelt Plusplunkte! ;-)
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon frankjaeger » Freitag 5. Januar 2024, 19:32

Jau, das gute Stück habe ich auch, ist eine schöne Musik zum Hören.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 5. Januar 2024, 20:00

Julian Rohrer hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:Platz 7:
Kingdom Of Tyrants | Architects Of Power


Ich überspringe CU mal, da habe ich ja schon in der GT was zu gesagt und werde evtl in meiner persönlichen Liste noch ein zwei Worte dazu verlieren. Nun zu KoT (Ups, das eignet sich ja gar nicht zum Akronym): Aus dem Anspieltipp ist gleich ein vollständiger Durchlauf geworden. Cooler Sound! Aber was mich am meisten kickt neben dem Riffgewitter: Der Sänger erinnert mich von der Phrasierung und teilweise dem Gröl-Ansatz total an Cronos auf der "Black Metal". Kann das jemand nachvollziehen? Für mich ist das jedenfalls ein totaler Anziehungspunkt :D

Du surprisest mich immer wieder. 8-)
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon kingdiamond » Samstag 6. Januar 2024, 03:35

Auch hier nehme ich ich das gerne wahr… die FORTID hat mir musikalisch tatsächlich gut gefallen. Ist zwar nicht mein bevorzugtes Genre, war aber gut hörbar. Läuft nochmal…

Platz 8 - C.U.
Hatte ich damals auch 2-3 mal laufen. Dachte, dass mich der Kauz-Metal mehr fesselt, war leider bisher nicht so. Ist aber nix, war ich komplett zur Seite gelegt habe.

Platz 7 - K.o.T. (Danke Julian)
Ja, die fand ich beim anchecken damals auch cool. Leider weiß ich nicht, warum die nicht öfter lief. Ist wohl einfach auf der Playlist nach unten gerutscht. Wird die Tage „aufgefrischt“. Gute Erinnerung! :dafuer:
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Pillamyd » Samstag 6. Januar 2024, 13:43

Pillamyd hat geschrieben:Das müsste ich ehrlicherweise mal vergleichen. Das können aber andere wahrscheinlich schneller beantworten.
Spannend, wenn du da über den Gesang Brücken schlagen kannst und dir das dann zusagt. Hätte ich so nicht vermutet :dafuer:



Ich habe das gestern dann kurz als Aufgabe angenommen. Das sind schon ganz feine Ohren die du da hast :grins:
Ich kann den Ansatz auf jeden Fall nachvollziehen. Aber da liegen für mich persönlich ein paar Ecken dazwischen. Beeindruckt mich aber nachhaltig, dass ich gespannt bin, wie die nächsten Durchläufe auf mich wirken werden, mit dem externen Eindruck.

Trotzdem frage ich mich, ob Kenni das für sich finden wird. Wäre spannend zu lesen, was er dazu zu sagen hat.
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