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Eure letzten Live-ErlebnisseRe: Eure letzten Live-ErlebnisseNein, du hast nicht Schlechtes über Punk gesagt. Das meinte ich ja. Weil du Deutschrock magst und Punk auch nicht per se furchtbar findest, könntest du mit den Tauchern durchaus warm werden.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Eure letzten Live-Erlebnisse
Sorry, dann habe ich das falsch gelesen. Ich bin tatsächlich etwas durch und sollte auch eigentlich ins Bett. In 5 Stunden muss ich wieder raus. "Ich steh auf dich" könnte ein typischer Song zum mit summen werden ![]()
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseWenn ich richtig gerechnet habe, dann habe ich vor 745 Tagen das letzte Konzert vor der Pandemie gesehen. Und nun, gestern Abend, war es endlich wieder soweit. In der Hamburger Barclays Arena spielte Filmmusikkomponist und Oscar-Preisträger Hans Zimmer mit Band, Chor und Orchester vor ca. 10.000 Zuschauern das Auftaktkonzert der 2022er Tournee. Quasi eine Weltpremiere. Oh, was habe ich das alles vermisst.
Und es war herrlich. Tolle Musikauswahl (auch wenn ich gerne ältere Sachen wie aus "The Rock", "Days of Thunder", oder "Black Rain" gehört hätte). Musiker alle sehr gut drauf. Technisch gab es noch einige Kinderkrankheiten. Optisch alles toll umgesetzt und der Sound kraftvoll und glasklar, auch auf den hinteren Plätzen.
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseIch hab schweren Herzens meine Genesis Karte verkauft.
Die hohen Inzidenzzahlen in NRW, besonders in Köln, und auch die sechsstündige Fahrt dahin und wieder nach Kiel haben mich dazu bewogen. Und KANSAS haben ihre Europatournee komplett abgesagt.
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseManowar | The Triumph Of Steel
Achilles, Agony And Ecstasy In Eight Parts
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseJa, das habe ich zuletzt in kompletter Länger live gesehen am 24.02.1994.
![]() alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Eure letzten Live-Erlebnisse Das passiert wenn man so viele Tabs offen hat. Das sollte ich mir abgewöhnen. Haben die danach nie wieder gespielt? Wie muss man sich das eigentlich vorstellen, wenn Manowar vor Publikum eine halbe Stunde zwischen Bassgefrickel, Schlagzeugsolo und wirklichen Songpassagen hin und her switchen?
Re: Eure letzten Live-Erlebnisse
Ich auch
Nach dieser Tour glaube ich nicht mehr.
Im Vorfeld wurde gemunkelt, dass sie den Song in voller Länge spielen werden. Damals hatte ja noch keiner Zugang zum Internet, so dass man das immer schon alles gleich gewusst hätte. Von meinen Bekannten hat aber niemand daran geglaubt. Da waren auch einige dabei, die am liebsten sowieso nur “Carry On“ und “Fighting the World“ gehört hätten, weil sie nicht viel anderes von der Band kannten. Aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls habe ich inbrünstig gehofft, dass sie Achilles spielen und war voller Ekstase als es dann tatsächlich so weit war. Ich habe jeden Ton abgefeiert, gerade auch die Soli. Rhino hinter dem Riesen-Kit war phänomenal!
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseWas der Herr Loomis sagt.
War ein tolles Erlebnis. Könnten sie meinetwegen jederzeit gerne wiederholen. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseHello from London.
Gestern Abend war ich in der OVO Wembley Arena und habe dort Dream Theater gesehen. Als Vorprogramm traten TesseracT auf, die um 19:30 Uhr die Bühne betraten. Nach 40 Minuten begann die Umbaupause. Jordan hat wohl extra eine Pausenmusik komponiert. An einem bestimmten Punkt der Musik wurde die Bühne komplett beleuchtet. Der Beginn der Show wurde mit einem Warnsound aus der Serie Squid Game angekündigt. Nach einem ausgiebigen Instrumental Intro begann die Band mit dem frisch prämierten "The Alien", dem dann der Awake Opener "6:00" folgte. Dann folgte die Begrüßung durch James Labrie, der auch während des Abends wiederholt auf die Pandemie Bezug nahm. Es folgten dann Awaken the Master, Endless Sacrifice, Bridges in the Sky und Invisible Monster. Jordan spielte ein tolles Pianosolo als Einleitung für About to Crash, dem Nahtlos The Ministry of Lost Souls folgte. Dann folgte der Titelsong des aktuellen Albums. Als Zugabe folgte The Count of Tuscany. Die Leistung der Band wahr sehr gut. Es gab auch zwischen den Songs auch jede Menge Späßchen zwischen den Musikern. James stand Mal wieder unter besonderer Beobachtung, aufgrund der Vorwürfe wegen Playback Gesang. Ich fand schon, das er gut war. Bei bestimmten Stellen kamen wohl Backingtracka zum Einsatz. Mal sehen, ob ich das beim Konzert in Berlin noch besser heraushören kann.
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