Mein musikalisches Jahr im Rückblick

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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 30. Januar 2024, 18:17

@ Pillamyd:

Das Zitat ist aber nicht von mir, sondern von Havoc... ;-)

Soll ich das in deinem Beitrag anpassen?
alias Hugin der Rabe.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Pillamyd » Dienstag 30. Januar 2024, 18:38

Wie konnte das passieren? oO
Das tut mir natürlich sehr leid, Rüdiger.

Ja, wäre lieb, wenn du das anpassen würdest. Das war echt nicht meine Absicht.
Danke dir!
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 30. Januar 2024, 18:44

Kein Thema. Ist ausgebessert.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 31. Januar 2024, 08:39

Dass Du bei mir mit den Tygers offene Türen einrennst, weißt Du. War ja auch in meinen Perlen. Was mich bei der Band immer wieder überrascht, ist der gelungene Spagat in die Neuzeit. Eigentlich klingt da kaum noch etwas wie in den glorreichen 80er, aber das stört mich überhaupt nicht. Ich könnte jetzt bösärtig von "altersgerecht" schreiben, aber das trifft die Sache auch nur unzureichend. Du schreibst von einer Frische und genau das triffft den Nagel auf den Kopf. Auch live ist das jedes Mal ein eingespieltes Team, welches gute Laune verbreitet. Wobei ich beim letzten Mal zum ersten Mal dachte, dass mir die "Wild Cat"-Songs mit diesem Gesang nicht mehr so gut gefallen. Aber das darf für mich eigentlich eh nur Jess Cox kaputt singen. #
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 31. Januar 2024, 08:46

Die Cosmic Jaguar wäre bei mir bis Platz 30 auch noch gekommen. Lief einfach noch nicht oft genug. Ich bin nicht ganz so begeistert wie Du, da ich den Klang etwas harsch finde. Ein Umstand, der sich auf den nachfolgenden EP "The Order Of The Jaguar Knigths" deutlich verbessert.
https://www.powermetal.de/review/review-Cosmic_Jaguar/The_Order_Of_The_Jaguar_Knights,41284,41099.html
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 31. Januar 2024, 13:42

Holger Andrae hat geschrieben:Die atmosphärischen Passagen hingegen sind klasse. Da kommt auch die angenehm hallige Produktion wunderbar zur Geltung. Die Klampfen erinnern in ihrer gurgelnden Magie ein bisschen an Tryptikon, oder?


Oh, das müssen andere beantworten.
Ich bin bei "Tryptikon" nie richtig eingestiegen. Weiß der Geier warum. Steht seit Jahren in meiner Einkaufsliste.

Holger Andrae hat geschrieben:Enforced hatte ich auch ein paar Mal auf den Lauschern. Klar, die Slayer-Vibes sind sehr deutlich, aber das stört mich nicht, wenn es so gut gemacht ist. Fleischige Gitarren mag auch der Veggie. Habe ich zwar nicht in der Sammlung, steht aber auf dem Speisenplan.


Ja, oder?
Sehen wir also gleich. Mich würde einmal interessieren, wie das Debüt Album klingt. Habe ich leider nicht.

Holger Andrae hat geschrieben:Dass Du bei mir mit den Tygers offene Türen einrennst, weißt Du. War ja auch in meinen Perlen. Was mich bei der Band immer wieder überrascht, ist der gelungene Spagat in die Neuzeit. Eigentlich klingt da kaum noch etwas wie in den glorreichen 80er, aber das stört mich überhaupt nicht. Ich könnte jetzt bösärtig von "altersgerecht" schreiben, aber das trifft die Sache auch nur unzureichend. Du schreibst von einer Frische und genau das triffft den Nagel auf den Kopf. Auch live ist das jedes Mal ein eingespieltes Team, welches gute Laune verbreitet. Wobei ich beim letzten Mal zum ersten Mal dachte, dass mir die "Wild Cat"-Songs mit diesem Gesang nicht mehr so gut gefallen. Aber das darf für mich eigentlich eh nur Jess Cox kaputt singen. #
Kreuzfahrt-NWoBHM.


Ich habe leider noch nicht die Gelegenheit gehabt, die Band live zu sehen. Beim Hören des Albums denke ich auch immer wieder, dass das Live bestimmt sehr geil rüberkommt. Aber da sprichst du auch etwas an, was ich mich gefragt habe. Nämlich, ob die Band auch die alten Songs in die Setlist miteinbaut. Und wie das klingen mag?
Muss ich mal schauen obs da Material auf youtube von gibt.

Holger Andrae hat geschrieben:Die Cosmic Jaguar wäre bei mir bis Platz 30 auch noch gekommen. Lief einfach noch nicht oft genug. Ich bin nicht ganz so begeistert wie Du, da ich den Klang etwas harsch finde. Ein Umstand, der sich auf den nachfolgenden EP "The Order Of The Jaguar Knigths" deutlich verbessert.
https://www.powermetal.de/review/review-Cosmic_Jaguar/The_Order_Of_The_Jaguar_Knights,41284,41099.html


Ja. Ich verstehe das mit dem harschen Klang auf jeden Fall. Das kann teilweise auch schon sehr holprig klingen. Du machst mich aber mit der neuen EP ziemlich neugierig. Das Review dazu habe ich schon gelesen. Wie ich es absolut nicht leiden kann, wenn sowas nicht auf CD rauskommt. Ich sehe, dass die Songs wohl auf einer Split EP veröffentlicht wurden. Aber die CD die es wohl geben soll, habe ich nirgends entdecken können. Leider. Wäre sonst schon hier gelandet. Ich bin da (ja, manchmal vielleicht sogar leider) ziemlich rigoros, was nur digitale Veröffentlichungen angeht. Aber das kennt man ja von mir.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 31. Januar 2024, 22:20

Zu Tygers: Das funktioniert ziemlich gut, vor allem mit den Deverill-Songs. Bei Anti-Gesang von Cox wird das für meine Ohren schwer, weil das niemand sonst singen kann. Jacope singt natürlich 1000Mal besser als Jess, aber mir fehlt da halt was.

Cosmic Jaguar: Ich bekomme die EP jetzt vom Schlumsi.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 31. Januar 2024, 23:28

Jau, habe sie auch beim Schlumsi bestellt.
Wobei die Split ja eine CD-Split ist, Enis.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 1. Februar 2024, 02:35

Oha, dann werde ich ihn mal anschreiben müssen :)
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 1. Februar 2024, 23:32

Nun mal DHG antesten. Bisher aus unetsrchiedlichen Gründen immer einen Bogen drum gemacht. Natürlich war einer der Gründe das schwarzheimerische Plakat auf der Brust der Band, aber auch das kultische Bohei und Drumherum und das an kodex'sche Verehrung erinnernde Jubelgeschrei aus elitären Hornbrillen-Kreisen. Ich erwarte Hipster-Musik. Was immer das auch sein mag. Der innere Rotz'n'Roll-Löffel sträubt sich gegen diese Band. Intuitiv und reflexartig. Damit tue ich weder der Band noch mir einen Gefallen, aber Musik funktioniert auf vielen Ebenen über Emotionen. Die sind nun mal subjektiv und eben auch voller Vorturteile.

'Interstellar' hat nach meinem naiven Verständnis mit Black Metal musikalisch gar nichts zu tun. Bis auf einen wütenden Sänger höre ich hier düstere Electro-Klänge, die irgendwann kurz vor Schluss in nervigen Trip Hop übergehen bevor dann etwas beginnt, was zumindest in die Nähe von BM geht.

'Hallow' watet dann schwermütig aus der Anlage. Hier würde ich mir jetzt ein Schifferklavier wünschen, denn der modrige Klang würde noch besser unterstrichen werden. Stattdessen gibt es leise Elektro-Sprengsel über Rhythmus-Lava. Der Gesang ist mir nicht stark genug, um hier zu punkten. Das ist leidend, ja, aber greift mich emotional nicht am Schlawittchen. Erst die letzten 180 Sekunden sorgen bei mir noch einmal für ein interessiertes Aufhorchen, da man hier nochmal schöne Variationen bietet. Ansonsten ist es keine Musik für mich. Ich fühle nichts beim Anhören, alles klingt sauber und steril, die trippy moments nerven sogar richtig. Sorry to say.
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