Weekly Playlist

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 13. September 2015, 23:34

Diese Woche VÖ-bedingt eine sehr überschaubare Playlist, obwohl ich tatsächlich so viele Stunden Musik gehört habe, wie schon lange nimmer. Offenbar habe ich gerade eine Phase, in der ich für mich wichtigen neuen Scheiben wieder richtig viel Zeit geben will, um sie anständig kennen zu lernen und nicht zu schnell wieder ins Regal zu schieben.

Die drei Giganten, die in den letzten drei Wochen veröffentlichten, boten aber auch wirklich allen Grund und Anlass, sich richtig in die Alben zu versenken.

Here we go:

IRON MAIDEN "The Book of Souls"
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MOTÖRHEAD "Bad Magic"
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SLAYER "Repentless"
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=> Zu all denen habe ich im jeweiligen Band-Thread ja schon einiges geschrieben.

MARK SHELTON "Obsidian Dreams"
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=> Die akustische Soloplatte des Manilla-Road-Masterminds. Toller, gefühlvoller Singer-Songwriter-Stoff mit Folk-Schlagseite.

IRON MAIDEN "Fear of the Dark"
IRON MAIDEN "Iron Maiden"
IRON MAIDEN "Seventh Son of a Seventh Son"
IRON MAIDEN "A Matter of Life and Death"
=> Aus Vergleichs- und Einordnungsgründen. AMOLAD wächst gerade wieder ein bisschen, dank Pavlos.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Samstag 26. September 2015, 12:58

PRIMORDIAL - To The Nameless Dead
-> Vielleicht ihre beste Platte. Für Alan und Co. muss man aber in der richtigen Stimmung sein und intensiv zuhören.

FATES WARNING - Disconnected
-> Wohl mein geheimer Liebling der Band. Sphärisch und rockend gleichermaßen! Geil.

PAIN OF SALVATION - The Perfect Element, Part I
-> Fast genauso perfekt wie "Remedy Lane". Ultrageiles Album. Ist wohl ein 10er.

COHEED AND CAMBRIA - In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3
-> Klar ist das stark. Aber diese Band entfaltet bei mir nicht mehr die Wirkung wie einst. Warum auch immer.

RIVERSIDE - Love, Fear And The Time Machine
-> Nahezu perfekt. Siehe Thread!

RIVERSIDE - Shrine Of New Generation Slaves
-> Das ist auch sehr toll. Ein Grower.

JUDAS PRIEST - Killing Machine / Turbo
-> Alte aber immer noch frische Kamellen der besten Rock/Metal Band aller Zeiten.

CRADLE OF FILTH - Hammer Of The Witches
-> Die wächst immer noch leicht. Sehr stark.

IRON MAIDEN - Fear Of The Dark
-> Ein paar sehr starke Songs und etwas Mittelmaß ergeben ein richtig gutes Album.

SEAR BLISS - Eternal Recurrence
-> Yeah. Das geht in Richtung Enslaved. Aber etwas gedrosselter. Teils mit coolen ungewöhnlichen Elementen. Richtig geil!
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jhonny » Sonntag 27. September 2015, 11:57

Havoc hat geschrieben:COHEED AND CAMBRIA - In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3
-> Klar ist das stark. Aber diese Band entfaltet bei mir nicht mehr die Wirkung wie einst. Warum auch immer.


Geht mir leider sehr ähnlich mit der Band. Ich finde es irgendwie immer noch großartig, werde aber emotional nicht mehr so berührt.
Die anderen Alben der Truppe konnten mich auch nie wirklich packen.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Donnerstag 1. Oktober 2015, 20:12

ARCANE - Known/Learned
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Jawoll Kubinger. Du hast absolut Recht behalten. Das Album gefällt mir sehr gut. Überraschenderweise mag ich die ruhigere "Learned"
sogar noch einen Ticken lieber als "Known". Aber "Known" ist auch toll. Das proggt und groovt schon sehr geil. Feine Keyboards und sehr
starker Gesang. Find ich ehrlich gesagt noch stärker als die Caligula´s Horse "The Tide...". Beim Hören der Musik schießen mir unter
anderem Devin Townsend, Opeth (Deliverance!) und Sun Caged in den Sinn. Der Sound ist schön glattpoliert und hat Druck. So muss das sein bei "modernem"
Progmetal. Ganz toll sind die Songs Nr. 5 und 7. Wobei dieser Blastbeatteil schon fast zu krass ist. Aber auch irgendwie mutig und cool.
Der Abschlusstrack ist mit seinen 23 Minuten auch klasse, aber vielleicht dann doch ein paar Minuten zu lang. Das reicht nicht so ganz an die
Longtracks einer Band wie Dream Theater heran. "Known" ist dennoch toll genug um bei mir knappe 9 Punkte einzuheimsen.
"Learned" klingt ähnlich, aber deutlich ruhiger. Aber dann eben auch nicht so richtig ruhig. Vergleichbar ist das vielleicht mit der neuen Riverside
oder auch "Ki" von Townsend. Man kann beide CDs locker am Stück hören ohne dass einem langweilig wird. Und das will schon was heißen
bei gut 120 Minuten. Der Gesang ist auf der "Learned" vielleicht noch schöner. Hach. Ein wirklich rundum tolles Album. "Learned" geht mit satten 9
Punkten ins Ziel. Mach summiert dann....ta da da da.....9 Punkte! :)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 1. Oktober 2015, 20:27

Ich hatte nichts anderes erwartet. Finde das Album auch besser als die letzte (und die neue) CALIGULA'S HORSE, wobei die natürlich auch beide bärenstark sind. Mit den besten Tracks hast du durchaus Recht, auch wenn ich das Ende von 'Unturning' am allerbesten auf dem Album finde.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 3. Oktober 2015, 13:49

So, die letzten drei Wochen liefen fürnehmlich die folgenden Kleinodien:

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SLAYER "Repentless"
-> Bisher aussichtsreicher Stockerl-Kandidat.

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IRON MAIDEN "The Book of Souls"
-> Schönes Album.

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JAG PANZER "Ample Destruction"
-> "Harder Than Steel"-Festivalvorbereitung. Überklassiker. Ist jemand aufgefallen, dass kaum ein Album so viele Hits hat, deren Songtitel nicht in den Lyrics bzw. im Refrain vorkommt, wie diese Scheibe?

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JAG PANZER "The Age of Mastery"
-> Nach wie vor mein Lieblingsalbum der Band.

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MANILLA ROAD "The Blessed Curse"
-> Einer der nachhaltigsten Schützenheim-Dauerbrenner, weil unser Pressewart so großer Fan von Mark Sheltons A-Gitarren-Spiel ist.

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INQUISITION "Into the Infernal Regions of the Ancient Cult"
INQUISITION "Invoking the Majestic Throne of Satan"
-> Sehr starkes Debüt und der noch wachsende Zweitling der kolumbianischen Black-Metal-Institution. Der grandiose Gig beim heurigen Summer Breeze hat mich dann zu guter Letzt mal wieder dazu gebracht, mir eine komplette Diskographie quasi auf einmal einzuverleiben. Jetzt ist die letzte noch fehlende Scheibe angekommen und ich fange gerade an chronologisch vorzugehen. Seit einiger Zeit läuft regelmäßig die "Into the Infernal Regions of the Ancient Cult", und die gefällt mir direkt so gut, wie ich das auch erwartet hätte. Die Horrorsamples unterstützen die Stimmung perfekt, der dumpfe, wuchtige Sound ist der Hammer, die knurrenden Vocals zwischen Attila und Abbath sind ebenfalls sehr passend und herrlich grimmig, hier eine Bathory-"Under The Sign..."-Referenz, da ein Hauch Mayhem und Tormentor, etwas Immortal und in der Gesamtausstrahlung doch sehr eigenwillig und originell. Doch, ich fühle mich hier gerade sehr wohl und bin sehr gespannt auf die weitere Entwicklung meiner Entdeckungsreise. Die Zweite hatte erst anderthalb Spins; da kann ich noch nicht viel dazu sagen.

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BLASPHEMY "Fallen Angel of Doom"
-> Ross-Bay-Cult-Klassiker. Das kanadische Black-Metal-Flaggschiff mit seinem wohl besten Werk. Endlich assimiliert in meiner Sammlung. Läuft gerade recht häufig. Räudig, brachial, und doch irgendwie düster und atmosphärisch. Würde die Band mal sehr gerne live sehen.

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THE HOUNDS OF HASSELVANDER "Midnight Howler"
-> Gestern beim Raven-Gig in München gekauft. Wow, kann ich da nur sagen! Da hat das multiinstrumental und gesanglich begabte Drum-Urviech aber mal eine wuchtig knarzende Doom-Platte eingezimmert.

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JEX THOTH "Blood Moon Rise"
-> Auch hier war der sehr coole Gig beim "Harder Than Steel" willkommener Anlass, mal die Diskographie abzurunden. Die Dame nebst Anhang wird ja gerne mal von der Retrorock-Fraktion gefeiert; für mich wirkt das aber schon anders als jetzt Blues Pills und Konsorten. Viel doomiger, viel psychedelischer, viel heavier... Verrücktes Huhn auf jeden Fall, und verrückte Hühner sind immer gut. Weiß man ja seit Ozzy und Geschwister Matthias von der VVJ.

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LUNAR SHADOW "Triumphator"
-> Mal wieder die neue Band von Forenbekannten. Hat beim "HTS" gespielt, und bei 'nem Fünfer Kaufpreis kann man da natürlich nicht nein sagen. Lässiger, melodischer, eingängiger, "truer" Heavy Metal. Manche Hooks haben etwas Kotechsiges (im freundlichsten Sinne des Wortes). Musikalisch aber deutlich flotter und straighter als die anderen Forenkoniferen. Doch, gefällt.

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ANNIHILATOR "Suicide Society"
-> Völlig überteuerte Ltd.Ed., aber ich konnte sie dann doch nicht stehen lassen. Erste Hörproben vermitteln ein recht modernes Klangbild, aber einige Hooks konnte mich schon überzeugen. Muss mal noch ein paar Durchläufe mehr zulassen, bis ich mehr sagen kann.

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MELIAH RAGE "Before The Kill"
-> Feine Frühzeitdemokollektion der US-Metaller, die sich irgendwo zwischen frühen den rockigen Früh-Manowar-Schoten, ganz frühen Riot-Speedstern, Metal Church und Metallica eingepegelt haben. Hier das Langform-Review: http://powermetal.de/review/review-Meli ... 26860.html
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Tragic_Idol » Sonntag 4. Oktober 2015, 20:13

Zur Abwechslung werde jetzt mal auch ich hier Wochenbilanz ziehen:

Kontinuum - Kyrr
-> Hab die letzten Sonntag beim Grave Pleasures-Konzert entdeckt, als die Vorband waren. Schöne Mischung aus Post-Punk/Wave, Post-Rock, Prog und gelegentlichen sludgigen Riffs. Wächst und könnte sich sogar noch zu einem ernsthaften Pollkandidaten entwickeln.

Killing Joke - Pandemonium
-> "Pandemonium" war noch eine von mehreren Lücken, die ich in der Killing Joke-Diskografie habe und die jetzt glücklicherweise geschlossen ist. Sehr düsteres Album, metallischer als die 80er-Alben, dabei aber doch noch zugänglicher als schwere Brocken a la "Hosannas From The Basements Of Hell". Der orientalische Einschlag bei manchen Songs in der ersten Hälfte (z.B. "Communion) ist klasse, ebenso die Halbballade "Jana".Der technoide Schlusstrack hat mich beim ersten Hör dafür eher irritiert. Alles in allem aber ein schönes Ding.

Tau Cross - Tau Cross
-> Quasi die "Nachfolgeband" von Amebix, mit Away von Voivod hinter den Drums. Eines der stärksten Alben des Jahres, sehr Killing Joke-beeinflusst, dabei aber stellenweise doomiger ("Midsummer"), erdiger und auf ein paar Songs mit starkem Folk-Einfluss.

Ghost - Meliora
-> Okkult-Rock der Spitzenklasse, tolle Songs die sich im Hirn festsetzen und starke Produktion. Klare Verbesserung zu den Vorgängern und ihr bisher bestes Album. Da darf auch gerne mal die Grenze zum Pop überschritten werden, wie z.B. bei "He Is".

Katatonia - Viva Emptiness
-> Sollte hier wohl den meisten ein Begriff sein. Großartiger Melancholie-Rock von einer Band, die für mich persönlich sehr wichtig war/ist, auch wenn ich den Nachfolger noch stärker finde.

Vemod - Venter på stormene
-> Atmosphärisch extrem dichter Black Metal aus Norwegen, der mir auf dem Prophecy Fest in Balve wohl mein persönliches Live-Erlebnis des Jahres beschert hat. Das Album wurde danach auch umgehend bestellt und ist diese Woche hier eingetroffen. Vemod schlagen aus meiner Sicht eine Brücke zwischen dem traditionellen Atmo-BM a la Burzum und Ulver und neueren Bands wie WITTR, sollten also für Fans beider lager interessant sein.

Harakiri For The Sky - Aokigahara
-> Neuere, Post-Rock-beeinflusste Black-Metal-Band aus Österreich. Die gehen aber deutlich härter zu Werke als Genrekollegen wie Alcest, was sie in einem zur Zeit etwas überlaufenen Genre hervorhebt.

My Dying Bride - Songs Of Darkness, Words Of Light
-> Die neue ist leider immernoch nicht in meinem Besitz, dafür hat die hier mal wieder einen Durchlauf bekommen. Für mich ihr letztes "großes" Album, für MDB-Verhältnisse ziemlich komplex und mit der richtigen Mischung aus ruhigeren und härteren Parts.

Atriarch - An Unending Pathway
-> Ziemlich einzigartige Kombination aus Goth Rock, Doom/Sludge Metal und ritualistischen Elementen. Keine einfache Scheibe und ich hab definitiv meine Zeit für die gebraucht, wenn man ihr diese aber gibt, wird man belohnt.

Deafheaven - New Bermuda
-> Hipster-Alarm! Keine Ahnung wie beliebt ich mich jetzt hier mache, aber "Sunbather" war für mich ein unglaubliches Meisterwerk, auch wenn das in der Tat schon weit weg vom Grundgedanken des BMs ist. Die neue ist düsterer, vielleicht auch Metal-orientierter, kann aber mit dem Vorgänger durchaus mithalten. Mehr kann ich hier nach einem Durchlauf noch nicht beurteilen.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Montag 5. Oktober 2015, 13:00

Tragic_Idol hat geschrieben:My Dying Bride - Songs Of Darkness, Words Of Light
-> Die neue ist leider immernoch nicht in meinem Besitz, dafür hat die hier mal wieder einen Durchlauf bekommen. Für mich ihr letztes "großes" Album, für MDB-Verhältnisse ziemlich komplex und mit der richtigen Mischung aus ruhigeren und härteren Parts.


Genau die habe ich in dieser Woche auch noch mal aufgelegt. Das ist schon ein starkes Album. Kaum eine Band kreiert solch eine düstere dichte Atmosphäre wie MDB.
Letztes großes Album? Mhhh. Kann ich leider nicht wirklich beurteilen. Meine letzte war die 2006er "A Line Of Deathless Kings". Die fand ich schon auch richtig stark. Danach
habe ich die Band etwas aus den Augen verloren. Mein Favorit ist wohl immer noch die "The Dreadful Hours". Sollte da vielleicht mal etwas nachkaufen. Das richtige Wetter dafür kommt ja jetzt gerade. Mal schaun. ;-)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Tragic_Idol » Dienstag 6. Oktober 2015, 15:35

Genau die habe ich in dieser Woche auch noch mal aufgelegt. Das ist schon ein starkes Album. Kaum eine Band kreiert solch eine düstere dichte Atmosphäre wie MDB.
Letztes großes Album? Mhhh. Kann ich leider nicht wirklich beurteilen. Meine letzte war die 2006er "A Line Of Deathless Kings". Die fand ich schon auch richtig stark. Danach
habe ich die Band etwas aus den Augen verloren. Mein Favorit ist wohl immer noch die "The Dreadful Hours". Sollte da vielleicht mal etwas nachkaufen. Das richtige Wetter dafür kommt ja jetzt gerade. Mal schaun. ;-)

Hm, "A Line Of Deathless Kings" ist zwar schon ein gutes Album, aber die packt mich schon nicht mehr so in dem Ausmaß wie es "Songs Of Darkness, Words Of Light" schafft. In die beiden Nachfolger habe ich bisher nur reingehört, wirklicher Kaufreiz konnte sich jedoch nicht entwickeln. Mal schauen was die neue so auf dem Kasten hat, was man so davon hört und liest macht Lust auf die Scheibe!
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon salisbury » Mittwoch 7. Oktober 2015, 00:17

Rüdiger Stehle hat geschrieben:JEX THOTH "Blood Moon Rise"
-> Auch hier war der sehr coole Gig beim "Harder Than Steel" willkommener Anlass, mal die Diskographie abzurunden. Die Dame nebst Anhang wird ja gerne mal von der Retrorock-Fraktion gefeiert; für mich wirkt das aber schon anders als jetzt Blues Pills und Konsorten. Viel doomiger, viel psychedelischer, viel heavier... Verrücktes Huhn auf jeden Fall, und verrückte Hühner sind immer gut. Weiß man ja seit Ozzy und Geschwister Matthias von der VVJ.


Wow, cool, das freut mich aber :subber: . Ein ganz fantastisches Album. Und JEX ist natürlich auch kein Retro-Rock. Sondern Psychedelic-crazy chicken-Doom-Rock. Ich verpass das Hühnchen leider immer :schade:
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