Stockerl 2015

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Stockerl 2015

Beitragvon Siebi » Dienstag 9. Februar 2016, 12:29

Peter Kubaschk hat geschrieben:
Siebi hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:...
Dass das KIT regelmäßig zum besten Festival gewählt wird, spricht für eure Leserschaft ;-) :grins:

Schlägt sich im Forum weniger nieder. Die Wahl erstaunt mich leicht, da der klassische Metal nur ein Teilaspekt des Magazins ist.


Na ja, einige unserer Schreiber (die zudem aktiv im Forum sind) sind nicht so im klassischen Metal zu Hause, unsere Leser aber (zumindest in der deutlichen Überzahl) schon. Sonst würden nicht RAM, ENFORCER und SORCERER in den Top12 landen oder ARMORED SAINT auf #1, während STEVEN WILSON auf #13 landet und sonstiger "arty"-Kram nicht vorkommt.

Das wundert mich ja, dass im Poll der "arty"-Kram gar nicht so hoch angesiedelt ist, obwohl das Team auf Diversifikation der Stile gepolt ist.

Die Redakteure widmen sich mit voller Hingabe der Musik, sei es Wilson, CBP, Mayfair, Bleeding, Beyond Dableck oder den hertzigen Brüdern, die ich schon auf dem "Hör ich rein"-Plan gesetzt habe. Soll ja nicht heißen, die Scheuklappen verschließen sich guter Musik. ;-)
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Re: Stockerl 2015

Beitragvon Peter Kubaschk » Dienstag 9. Februar 2016, 13:16

Na ja, vereinzelt kommen die im Poll auch (fast) alle vor, aber eben nicht in der Masse, dass sie dann im Poll in den Top20 auftauchen.
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Re: Stockerl 2015

Beitragvon Jhonny » Montag 15. Februar 2016, 23:07

Das wäre so nach dem aktuellen Stand mein Jahresabschluss:

1. Armored Saint – Win Hands Down
Klar, das Highlight schlechthin stammt von Armored Saint. Allein die ersten drei Tracks walzen alle Konkurrenz weg. Gerade nach La Raza hätte ich der Band so ein Überalbum nie zugetraut.

2. Iron Maiden – The Book Of Souls
Nach der doch etwas schwächeren Final Frontier eine Rückkehr zu alter Form - die beste Maiden seit 15 Jahren. "The Red And The Black" ist für mich sicher der beste Maiden-Song seit 1988, vielleicht sogar noch länger. Ich weiß nicht, seit wie viel Jahren ich keinen solchen Übersong gehört habe. Da aber nicht jeder Song auf diesem Überniveau ist, reicht es im Gesamtklassement nur zu Rang 2.


3. Satan – Atom By Atom
Knapp schwächer als Life Sentence, aber für Rang 3 reicht es trotzdem noch. Sehr feine Gitarrenlinien sorgen nebenbei mal wieder dafür, dass Satan deutlich stärker sind als Blitzkrieg (die ich auch mag).


4. Dead Lord – Heads Held High
Nachdem das Debüt noch mein Jahressieger war, wurde ich hier zuerst ein wenig enttäuscht. Am Schluss wuchs das Album aber doch noch und verpasst das Über-Treppchen nur knapp. Sicher eine der Scheiben, die nicht nach 3-4 Spins schon gut einsortiert werden kann, wenn man den Vorgänger vor Ohren hat.


5. Enforcer – From Beyond
Die nächste Scheibe der "jungen Wilden" - im traditionellen Metal musste die Scheibe ähnlich wachsen wie Dead Lord oder auch Satan und Armored Saint. Sie alle waren mir bei den ersten Durchläufen nicht wirklich einprägsam gewesen, aber der Langzeiteffekt stimmt. Für mich eine "neue" Band (gut, Debüt ist 8 Jahre her), die sich voll etabliert hat.


6. Blind Guardian – Beyond The Red Mirror
Auch hier war der Vorgänger, ähnlich wie bei Dead Lord oder Satan, ziemlich grandios, so dass meine Ansprüche hoch waren. Mit der Zeit wuchs auch diese Scheibe immer mehr - und fesselt mich heute. Guardian-Stoff auf sehr hohem Niveau. Aus meiner Sicht die beste deutsche Metal-Band.


7. The Night Flight Orchestra – Skyline Whispers
Völlig überraschend in den Top 10, diese 70er-/AOR-Huldigungs-Scheibe mit dem Soilwork-Fronter... einzig etwas zu lang finde ich sie. Sonst wäre sie wohl noch etwas weiter oben platziert. Am Schluss geht der Scheibe allerdings etwas die Luft aus.


8. W.A.S.P. – Golgotha
Bisher liefen W.A.S.P. nicht wirklich in meiner Sammlung. Ich habe zwar die ersten beiden Alben, aber zu einer Weiterbeschäftigung reichte es nie. Golgotha wird das ändern. Fette Gitarren, starker Gesang, und dazu einfach ein ganz feines, im positiven Sinne äußerst emotionales Songwriting.


9. Annihilator – Suicide Society
Noch eine Band, der ich eine so starke Scheibe nie zugetraut hatte. Annihilator liefen immer wieder mal beim Sport, da passte das grandios, und so frästen sich etliche der schönen Riffs, die mich an die besten Momente neuerer Megadeth erinnern, in mein Hirn.


10. Manilla Road – The Blessed Curse
Lange der Frontrunner, fiel die Scheibe zum Ende hin etwas ab. Die Langzeitwirkung des Vorgängers fehlt etwas. Natürlich ist es eine gute Scheibe - etwas anderes kenne ich aus dem Hause Manilla Road nicht. Aber die ganz großen Hits fehlen etwas. Schade.


11. Avatarium – The Girl With The Raven Mask
Das Debüt fehlt mir leider immer noch - mit dem Zweitling konnte sich die Truppe fast in meine Top 10 rocken. Nicht nur "Pearls And Coffins", sondern etliche epische, doomige, traditionelle Metal-/Hard-Rock-Nummern konnten mein Herz erwärmen. Fein: Der wunderbare Klang der Scheibe, die sehr passend produziert wurde.


12. Motörhead – XXXX: Bad Magic
Lemmy's Abschiedsscheibe war ein Abschied nach Maß - einer der größten der Szene geht mit dem besten Album seit mindestens "Inferno", eher seit "1916". Zugegeben, ich kenne nicht alle zwischendrin, aber "Snake Bite Love" wird schon nicht stärker sein :D


13. Holocaust – Predator
Ich habe bisher ja nur das Debüt und wusste nicht wirklich, ob mir die Band mit dem "Expander"-Sound gefällt, aber doch - das tut sie. Eigenständig, nicht in den 80ern stecken geblieben (normal ja eher ein Malus, hier nicht), warm produziert und doch nicht allzu positiv - die Mannen haben etliches richtig gemacht.


14. Sulphur Aeon – Gateway To The Antisphere
Die DM Sensation des Jahres, wenn man den Foren und Magazinen Glauben schenken darf. Für mich auch die beste Genre-Scheibe des Jahres, vielleicht gerade weil es nicht nur die reine Lehre gibt. Der Sound ist mal angeschwärzt, mal sehr melodisch, meist beides - und wurde von mir sogar schon erfolglos verwichtelt.


15. Sorcerer – In The Shadow Of The Inverted Cross
Klar, die Scheibe der schwedischen Doom-Legenden musste her, und hier wird Doom ordentlich mit traditionellem Metal der Marke Dio-Sabbath oder Rainbow gemischt. Die Ohrwürmer sind da, und wer die neueren Candlemass vermisst, kann mit der Scheibe echt nix falsch machen.


16. Slayer – Repentless
Erinnert sich noch jemand an die letzte Slayer? Ich hab da ehrlich gesagt etliches verdrängt... bei dieser war das nicht möglich. Slayer sind zurück, anders als Annihilator spielen sie noch echten Thrash Metal und brachten daher mein Thrash-Album 2015 raus.


17. Terminus – The Reaper’s Spiral
Aus den Jewels of Gwalhur waren sie bekannt, und ich freue mich nach diesem Album umso mehr auf ihren KIT-Auftritt - die Truppe, die mit jeder Phase an Solstice erinnert, aber sicher auch einen Blick zu Atlantean Kodex zulässt ist soundmäßig viel tighter als auf dem Demo unterwegs, überzeugt durch starken Gesang und "schräge" Gitarrenharmonien, die sich im Ohr festfräsen.


18. RAM – Svbversvm
Die Interviews der Truppe fand ich teilweise arg suspekt, aber das ändert nichts daran, dass sie ein gutes viertes Album rausgehaun haben. Wird doch Zeit, dass ich mir mal das Frühwerk zulege. Ich gebe aber zu: Nach dem Vorgänger hätte ich mir noch etwas mehr erhofft. Doch vielleicht ist Platz 18 durch das starke Gesamtjahr zu erklären.


19. Stryper – Fallen
Irgendwie hatte ich die White Metal Helden komplett abgeschrieben. Was für ein Fehler. Melodischer Metal, mal bombastisch aber nie übertrieben kitschig, mit großartiger Produktion. Bei einem Label wie Frontiers gibts ja auch viel Durchschnittsware, dieses Album dagegen darf ruhig in mehr Sammlungen stehen.


20. Wederganger – Halvergaan Ontwaakt
Dank dem Schaf'schen Doppelkauf recht günstig in meine Sammlung gewandert. Wie immer bei Van Records optisch schön aufgemachter sehr eigenständiger Black Metal aus Holland. Auch hier ein Genre-Sieger für mich, trotz guter Konkurrenz. Träge, düster, melancholisch, dabei aber nie zu schroff. Dürfte nicht nur was für BM-Freunde sein.


21. Mark Shelton – Obsidian Dreams
Die bekiffteste Scheibe 2015, vom Sound her. Die Aufnahmen sind ja schon deutlich älter, aber Sheltons Jim Croce / Bob Dylan CD klingt frisch und zugleich steinalt. Für entspannte Momente ein absolutes Highlight.


22. Graveyard – Innocence & Decadence
Nach Lights Out hatte ich der Band nicht mehr so viel zugetraut. Die neue Scheibe ist eine klare Verbesserung, aber auch kein neues Hisingen Blues. Wer auf Retro Rock steht, kommt wohl nicht an den Jungs vorbei. Gegen Dead Lord haben sie 2015 aber klar das Nachsehen.


23. Christian Mistress – To Your Death
Irgendwo zwischen Retro Rock und uraltem Frühachtziger Metal angesiedelt, verbessert sich die Band spürbar im Vergleich zum (ordentlichen) Vorgänger. Es geht etwas raus aus der Kauz-Ecke, rein in die Retro-Ecke, aber das steht der Truppe gut.


24. Unleashed – Dawn Of The Nine
Reiner DM ist das nicht mehr, aber auf Unleashed ist absolut Verlass. Ich kenne weiter keine schwache Scheibe der Jungs aus Schweden. Großartig aus meiner Sicht das grüne Artwork, und faszinierend, wie nach wenigen Spins schon richtig starke Momente hängen bleiben.


25. Venom – From The Very Dephts
Eine Venom Scheibe in meiner Top 25? Hätte ich nicht erwartet. Erstmals kaufte ich mir eine brandneue Venom Scheibe. Und ich hätte nie damit gerechnet, wie viel die alten Männer noch drauf haben. Wer meint, die Band hätte nach 1985 keine Alben mehr veröffentlichen sollen, muss hier reinhören.


26. Satan’s Host – Pre-Dating God 1 & 2
Eine Scheibe mit dem Tyrant hat immer Vorteile. Dieses Doppelalbum war aber zu teuer, und nebenbei auch etwas zu lang. Natürlich gabs starke Songs, der Sound gefällt mir, aber die letzten beiden Alben waren doch ne Spur stärker. In der Langzeitwirkung etwas abgefallen. Schade.


27. Stratovarius – Eternal
Nachdem der Vorgänger klar in meinen Top 10 stand, fand ich es sehr schade, dass das Niveau nicht gehalten wurde. Sonata Arctica waren da 2014 besser im Keyboard-Tralala-Segment. Natürlich trotzdem noch gut, aber das Überlevel wurde nicht mehr erreicht.


28. Stereo Nasty – Nasty By Nature
Eine interessante Debüt Überraschung, über die ich im Deaf Forever Forum gestolpert bin. Kein Meilenstein, keine Offenbarung, aber doch sehr starker gute Laune Metal. Für Fans der 80er Klänge sicher hörenswert.


29. Batushka – Litourgiya
Polnischer Black Metal, mit teils wirklich "liturgischem" Klang. Kann mich ähnlich wie Wederganger durchaus auch deshalb überzeugen, weil es ein wenig unkonventionell ist. Die Polen sind hier aber klar die traditionellere, 90er lastige Truppe. Trotzdem, auch in den 90er Norweger Jahren wäre diese Scheibe sicher aufgefallen.


30. Gruesome – Savage Land
US Death Metal von Leuten, die US Death Metal verehren - und es können. Eine kurze Abreibung für alle, die nach Stratovarius oder Avantasia meinen, das wäre richtig hart :grins:
Ganz stark vom Sound her!


31. Degial – Savage Mutiny
Diese Scheibe kam sehr spät, vielleicht hätte sie bei mehr Durchläufen noch eine höhere Platzierung. Schwarzmelodischer Death Metal, aber anders gelagert als bei Sulphur Aeon, mit einem stärkeren Blick in den schwedischen Death / Black Hybriden Metal der 90er. Sacrificium oder Dissection lassen grüßen. Schade, dass sie erst so spät kam. Die ersten Durchläufe versprechen viel!


32. Chapel Of Disease – The Mysterious Ways Of Repetitive Art
Anfang des Jahres dachte ich, das wäre ein Top 10 Kandidat, aber allein Degial, Gruesome, Sulphur Aeon und Unleashed waren schon genreintern klar stärker. Schade. Die repetitiven Riffs sind stark, aber für die ganz großen Weihen reicht es noch nicht.


33. Europe – War Of Kings
Ähnlich wie Degial etwas zu spät dran. Der Sound ist wieder genial, Europe sind in Form und spielen großartigen 70er Hard Rock mit moderner Produktion, ohne Retro-Flair. Wer bei der Band noch an Hair Metal denkt, hat die Reunion komplett verpasst.


34. Marduk – Frontschwein
Wieder starker BM aus Schweden, eine ruppige Runde auf die Fresse. Bei Marduk weiß man, was man hat. Die ganz großen Hymnen fehlen aber leider.


35. Ironsword – None But The Brave
Starker Barbaric Metal aus Portugal von den Manilla Road Verehrern. Live überzeugend, auch wenn eine zweite Gitarre fehlte, auf Platte auch stark.


36. Queensryche – Condition Hüman
Nach dem ersten Album mit Todd LaTorre war klar, dass die Band sich besser finden würde. Und hier gibt es eine feine Prog Metal Scheibe, die so die wenigsten von der Band erwartet hätten. Ganz so überragend wie manch andere fand ich das Album aber nicht.


37. Six Feet Under – Crypt Of The Devil
Noch ne Truppe, die ich nie so stark erwartet hätte. Six Feet Under habe ich deutlich unterschätzt und irgendwie immer auf Debauchery Niveau erwartet. Davon kann hier keine Rede sein. Technisch gut gemachter Death Metal, klar mit Groove, aber auch vielen guten Melodien und der nötigen Brutalität. Wird nicht meine einzige Scheibe der Band bleiben.


38. Sacral Rage – Illusions In Infinite Void
Im Underground gab es kurzzeitig einen Hype wegen den Jungs aus Griechenland. Ich mag das Album auch, kann aber nicht verstehen, warum es einige Wochen wie die perfekte Rückkehr zum Techno Thrash oder Proto-Prog-Metal abgefeiert wurde. Geniales Artwork!


39. Jameson Raid – Uninvited Guests
Das Debüt-Album der NWoBHM-Recken klingt null nach den 70ern, sondern ist eine durch und durch moderne Hard Rock / Metal Scheibe. Aber der Ohrwurm-Faktor stimmt, und der charismatische Gesang ist mitreißend.


40. Powergame – Beast On The Attack
Ein feines Debüt aus Deutschland, das sicher noch Luft nach oben hat, aber durch echten Oldschool-Spirit überzeugt. Patch ist schon auf der Kutte :)


Nicht in der Top-40:

41. Kampfar – Profan
42. Visigoth – The Revenant King
43. Black Trip – Shadowline
44. Isvind – Gud
45. Scorpions – Return To Forever
46. Night Demon – Curse Of The Damned
47. Helloween – My God-Given Right
48. Dark Quarterer – Ithaca
49. Scanner – The Judgement
50. Adramelch – Opus
51. Pentagram – Curious Volume
52. Murg – Varg & Björn
53. Viking – No Child Left Behind
54. Mgla – Exercises In Futility
55. Malevolent Creation – Dead Man’s Path
56. Evil Invaders – Pulses Of Pleasure
57. Arkham Witch – I Am Providence
58. Paradise Lost – The Plague Within
59. Grave – Out Of Respect For The Dead
60. Iron Kobra – Might & Magic
61. Morgoth – Ungod
62. Harlott – Proliferation
63. Hrom – Legends Of Powerheart Part 1
64. Colossus – The Breathing World
65. Ahab – The Boats Of Glen Carrig


Nur, dass das klar wird - ich mag z.B. auch die Ahab-Scheibe. Das Jahr war aber einfach megastark.

Hinter der Top 40 eher etwas enttäuschend platziert:
Helloween, Adramelch, Pentagram oder Grave hätte ich etwas höher erwartet. Nicht unbedingt in der Top 10, aber etwas Enttäuschung ist da schon dabei.
Bei Alben, an die ich niedrigere Erwartungen hatte muss dagegen ein tiefer Platz nichts negatives heißen. Ich freue mich z.B. die Hrom gekauft zu haben oder auch die Mgla.
Noch nicht gehört und daher nicht eingereiht ist die Tribulation Scheibe.

Es fehlt u.a. immer noch die letzte Saxon oder auch die Crypt Sermon Scheibe.
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Re: Stockerl 2015

Beitragvon Peter Kubaschk » Sonntag 21. Februar 2016, 11:02

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Re: Stockerl 2015

Beitragvon Schaf » Sonntag 21. Februar 2016, 13:00

Mit THE HIRSCH EFFEKT und LEPROUS tauchen wenigstens mal zwei ungewöhnlichere Namen auf. Ansonsten liest sich das halt genauso wie bei all den Kollegen und den Lesern.
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Re: Stockerl 2015

Beitragvon Havoc » Sonntag 21. Februar 2016, 13:45

Bin etwas verwundert über Platz 7 von AMORPHIS.
Die Scheibe wurde hier im Forum eigentlich kaum irgendwo erwähnt oder diskutiert.
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Re: Stockerl 2015

Beitragvon Raphael Paebst » Sonntag 21. Februar 2016, 13:57

Havoc hat geschrieben:Bin etwas verwundert über Platz 7 von AMORPHIS.
Die Scheibe wurde hier im Forum eigentlich kaum irgendwo erwähnt oder diskutiert.

Was soll man zu einer neuen AMORPHIS auch noch groß schreiben? Klingt im Prinzip wie alles seit "Eclipse", dieses Mal halt wieder etwas besser als zuletzt, aber schlussendlich macht die Band halt seit ner guten Dekade immer das gleiche, aber eben so gut, dass es nicht langweilig wird.
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Re: Stockerl 2015

Beitragvon Raphael Paebst » Sonntag 21. Februar 2016, 14:00

Schaf hat geschrieben:Mit THE HIRSCH EFFEKT und LEPROUS tauchen wenigstens mal zwei ungewöhnlichere Namen auf. Ansonsten liest sich das halt genauso wie bei all den Kollegen und den Lesern.

Naja, DARK QUARTERER auf 15 dürfte auch nicht in allzu vielen Polls auftauchen.
Aber ansonsten könnte es 1. daran liegen, dass der größte Teil der gelisteten Alben halt einfach wirklich den Nerv des größten Teils der Metal-affinen Leser und Schreiber getroffen hat und tatsächlich einfach gut ist, oder 2. daran, dass wir alle zu wenig Funeral Doom hören.ff
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Re: Stockerl 2015

Beitragvon Holger Andrae » Sonntag 21. Februar 2016, 15:46

Havoc hat geschrieben:Bin etwas verwundert über Platz 7 von AMORPHIS.
Die Scheibe wurde hier im Forum eigentlich kaum irgendwo erwähnt oder diskutiert.

Welche Scheibe, auf der weder Iron Maiden noch Dream Theater vorne drauf steht, wird denn in diesem Forum intensiv diskutiert?
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Stockerl 2015

Beitragvon Schaf » Sonntag 21. Februar 2016, 16:05

Eine, auf der Manowar vorne drauf steht.
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