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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Rüdiger Stehle » Donnerstag 12. November 2015, 14:10
salisbury hat geschrieben:Chavo89 hat geschrieben:Ganz ehrlich, ich habe ebenfalls null Ahnung von Musik-Theorie, aber der Unterschied zwischen SABATON und RHAPSODY ist selbst für mich gewaltig. Alles, was Thommy da beschreibt, kann ich sehr wohl wahrnehmen. Man muss doch nur mal lauschen, wie viel mehr Details und Tiefe in einem einzigen RHAPSODY-Song stecken...
Ein Mensch mit normalen Ohren! Hurra! 
Das hat doch keiner bestritten, dass das so ist. Die Gemeinsamkeiten kann man aber auch genausowenig übersehen.
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Rüdiger Stehle
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von Chavo89 » Donnerstag 12. November 2015, 14:37
Rüdiger Stehle hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Chavo89 hat geschrieben:Ganz ehrlich, ich habe ebenfalls null Ahnung von Musik-Theorie, aber der Unterschied zwischen SABATON und RHAPSODY ist selbst für mich gewaltig. Alles, was Thommy da beschreibt, kann ich sehr wohl wahrnehmen. Man muss doch nur mal lauschen, wie viel mehr Details und Tiefe in einem einzigen RHAPSODY-Song stecken...
Ein Mensch mit normalen Ohren! Hurra! 
Das hat doch keiner bestritten, dass das so ist. Die Gemeinsamkeiten kann man aber auch genausowenig übersehen.
Genau. Auch die bestreitet ja niemand. Und genau deshalb hab ich das ja geschrieben. Wenn der Unterschied schon nicht im grundlegenden Genre ist und alle beteiligten Musiker ihre Noten geradeaus spielen können, dann muss es einen anderen Grund dafür geben, dass das eine eben "toll" ist und das andere "Mist". Einfach nur zu sagen, dass das Gefühl den Unterschied macht und zwar ähnlich, aber doch nicht gleich ist, reicht mir persönlich nicht. Ich bin auch kein Musiker, aber bin dennoch der Meinung, auch auf der "Werkebene" bewerten zu können. Und genau da liegen zwischen SABATON und RHAPSODY einfach mal Welten.
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von salisbury » Donnerstag 12. November 2015, 15:02
Holger Andrae hat geschrieben: Ob die Musikanten spielen können, ist für mein Wohlfühlohr erstmal zweitrangig.
Du verstehst mich nicht, ich kann machen und tun, was ich will, ich bin fast am verzweifeln... Die "Werkebene" ist viel mehr als Technik und Spielkönnen. Das kann ein Aspekt sein, einer von vielen, manchmal der entscheidende, aber da steckt viel mehr dahinter. Der Masterplan hinter der Musik (jeder Musiker hat so einen, keiner spielt einfach nur so vor sich hin, egal ob Jazzer, Metaller oder Popmusiker!) gibt vor, welche Mittel auf der Werkebene (Sound, Instrumentierung, Produktion, Artwork bis hin zur Vermarktung) nötig sind, um die beabsichtigte Wirkebene zu erreichen. Und wenn man versucht, den Masterplan zu entschlüsseln, hilft das eventuell zu verstehen, warum welche Mittel auf Werkebene verwendet wurden und eventuel auch die Wirkebene beeinflussen. Das passiert zumidest bei mir desöfteren. Ich bin erstaunt, dass dies so unwichtig für euch ist und teilweise so überhaupt nicht verstanden wird.  Das ist für mich das Herzstück bei der Beschäftigung mit Musik, sonst könnte ich mich auch vom Radio berieseln lassen und einfach den Denkapparat ausschalten...
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von Tragic_Idol » Donnerstag 12. November 2015, 15:41
Haris Durakovic hat geschrieben:Die Mucke erreicht die Intensität von Cult Of Luna
*aufhorch* *reinhör* Steak Number Eight - Return Of The Kolomon Ui, das ist in der Tat ziemlich toll. Kann mir sogar regelrecht vorstellen wie das live sogar noch mitreißender ist, als auf Platte. Mir hat man glaube ich sogar irgendwo in den letzten Wochen nen Flyer von deren Konzert in München in die Hand gedrückt, hab den aber nicht weiter beachtet. War wohl ein Fehler...
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von Haris Durakovic » Donnerstag 12. November 2015, 16:02
Freut mich, dass es dir taugt!
Hab ziemlich spontan entschieden, dort hin zu gehen - hätte dir sonst bescheid gegeben!
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von Jhonny » Donnerstag 12. November 2015, 17:07
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von Tragic_Idol » Donnerstag 12. November 2015, 17:42
Haris Durakovic hat geschrieben:Freut mich, dass es dir taugt!
Hab ziemlich spontan entschieden, dort hin zu gehen - hätte dir sonst bescheid gegeben!
Kein Problem.  Bin heute später dann bei Shining, von daher weiß ich sowieso nicht, ob gestern meine Motivation so hoch gewesen wäre, da dann nochmal nach Muc rüberzukommen.
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von Siebi » Donnerstag 12. November 2015, 20:47
salisbury hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben: Ob die Musikanten spielen können, ist für mein Wohlfühlohr erstmal zweitrangig.
Du verstehst mich nicht, ich kann machen und tun, was ich will, ich bin fast am verzweifeln... Die "Werkebene" ist viel mehr als Technik und Spielkönnen. Das kann ein Aspekt sein, einer von vielen, manchmal der entscheidende, aber da steckt viel mehr dahinter. Der Masterplan hinter der Musik (jeder Musiker hat so einen, keiner spielt einfach nur so vor sich hin, egal ob Jazzer, Metaller oder Popmusiker!) gibt vor, welche Mittel auf der Werkebene (Sound, Instrumentierung, Produktion, Artwork bis hin zur Vermarktung) nötig sind, um die beabsichtigte Wirkebene zu erreichen. Und wenn man versucht, den Masterplan zu entschlüsseln, hilft das eventuell zu verstehen, warum welche Mittel auf Werkebene verwendet wurden und eventuel auch die Wirkebene beeinflussen. Das passiert zumidest bei mir desöfteren. Ich bin erstaunt, dass dies so unwichtig für euch ist und teilweise so überhaupt nicht verstanden wird.  Das ist für mich das Herzstück bei der Beschäftigung mit Musik, sonst könnte ich mich auch vom Radio berieseln lassen und einfach den Denkapparat ausschalten...
Ja, verwzeifelt bin ich am Blautier haareraufend desöfteren. Also hat Radiomusik keine Werkebene? Da lief auf Antenne Bayern heute Genesis, Nickelback und Nik Kershaw, bspw.. Wenn diese also auch keine Werkebene haben, sorry, dann verstehe ich Dich wirklich nicht. Und wenn's Dir hilft, die Werkebene bei Rhapsody und Konsorten werkelt und wirkt an meinen Ohren vorbei. Diese Werkbene sorgt scheinbar dafür, dass das alles so gewollt und künstlich wirken soll, allein der Drumsound, trotz Meister Holzwarth. Im Prinzip muss ich nun sagen, es is' mir wurscht, ob ich hier verstanden werde, Werk-, Wirk- oder Poebene, ja mei. War zumindest aufregend und teilweise lustig. Now playing. Overkill - Fuck You
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von Siebi » Donnerstag 12. November 2015, 20:56
Und gleich den nächsten Kracher hinterher.
Ramones - Brain Drain
Was für eine räudige Produktion. Neben einer Doppel-Best Of wollte ich bei den New Yorkern lange schon tiefer einsteigen. Zeit wird's.
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von salisbury » Donnerstag 12. November 2015, 20:59
Siebi hat geschrieben: Also hat Radiomusik keine Werkebene? Da lief auf Antenne Bayern heute Genesis, Nickelback und Nik Kershaw, bspw.. Wenn diese also auch keine Werkebene haben, sorry, dann verstehe ich Dich wirklich nicht.
Klar hat sie das. Der letzte Halb-Satz von mir war einfach nur dumm vom mir. Danke fürs korrigieren  .
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