Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon lenbert » Sonntag 21. September 2014, 11:25

Wenn mich in Zukunft jemad nach meinen Lieblingsbands fragt, muss ich auch BLACK SABBATH nennen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon enemy-of-reality » Sonntag 21. September 2014, 16:58

Christian Schwarzer hat geschrieben:
Enemy hat geschrieben:ARKONA: "Yav" kann leider nicht im geringsten an die beiden starken Vorgänger anschliessen. Das beste an der Scheibe ist echt das Cover :-S

AGALLOCH: Nicht wirklich schlecht, aber gegenüber "Marrow Of The Spirit" doch ein klarer Rückschritt. Den Songs fehlt ein wenig der eigene Charakter, sodass ich spätestens ab Halbzeit auf Durchzug schalte.

Schade um Arkona. Die hab ich bislang irgednwie vollkommen ausm Auge verloren, da sollte ich mal reinhören. Die Agalloch fand ich gut, dass ich sie aber bislang nur einmal druchgehört hab, spricht schon Bände. Ich fand "Marrow of The Spirits" nicht besonders überzeugend, die neue aber eigentlich besser...

Ich fand Marrow halt deutlich spannender (damn, jetzt benutze ich den Begriff auch schon :grins: ) und abwechslungsreicher. Bei der neuen ist halt alles, wie gesagt, irgendwie sehr gleichförmig.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Christian Schwarzer » Montag 22. September 2014, 14:50

So richtig kann ich die beiden auch gar nicht beurteilen. Ich muss unbedingt mal wieder eine AGALLOCH-Phase einlegen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon the seeker » Montag 22. September 2014, 19:55

hab heut erst wieder "Marrow..." gehört und mag sie immer mehr, ganz groß die letzten 3 Lieder
die neue hat mich 0,0 gepackt, kommt vll. noch... irgendwie geht mir da die Natur- und Depri-attitüde ab
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Permafrost » Montag 22. September 2014, 23:06

AT THE GATES sind zurüüüüüück https://www.youtube.com/watch?v=aoJYZITMZAI&list=WL

Mei, das wird ein Fest. :)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Montag 29. September 2014, 20:06

Aus meiner CD-Sammlung einen einigermaßen gelungenen Halloweensampler zu erstellen, der noch dazu halbwegs tanzbar ist, war gar nicht so einfach. Und wegen der stilistisch durchwachsenen Auswahl war das nächste Problem, eine vernünftige Abfolge zu finden, welche die Stilbrüche entweder glättet oder aber geschickt für kontraintuitiv gerade doch funktionierende Übergänge nutzt. "Übergangsnummern" sollten natürlich nicht nur aus bloß zu diesem Zweck gewählten Stücken bestehen, sondern auch irgendwie für sich samplerthematauglich sein. So kamen dann doch wieder drei Stunden zusammen, ein Ergebnis, mit dem ich zu 70% zufrieden bin; stellt sich die Frage, ob ich überselbstkritischerweise zu 30% nicht ganz überzeugt bin, oder aber mir den (trotz des Fehlens von tanzbeinfernsteuernden Gassenhauern wie MICHAEL JACKSONs 'Thriller' oder Songs ähnlichen Kalibers dennoch ganz passablen) Gesamteindruck verzweifelt schön gehört habe. :-S

tl,dnr:
An und für sich starke Einzelsongs machen in der Summe noch längst keinen Top-Sampler.
Verdammt zum Leben...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Mittwoch 1. Oktober 2014, 19:41

Völlig unmisikalische Erkenntnis:

Seltsamerweise (???) habe ich nie Probleme, Jhonny zu verstehen ;-)

:bier:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 1. Oktober 2014, 19:57

salisbury hat geschrieben:Völlig unmisikalische Erkenntnis:

Seltsamerweise (???) habe ich nie Probleme, Jhonny zu verstehen ;-)

:bier:


Vielleicht liegt es am Nord/Süd-Gefälle.
Ich werde ja auch in 1000 Jahren nicht begreifen, wie einem etwas taugen kann. Das bereitet mir beinahe körperliche Schmerzen.

Und völlig unvermittelt so eine allgemein gültige These in einen völlig anders thematisierten Thread zu posten, verstehe ich ebenfalls nicht. Ich dachte, ich wäre wirr.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Mittwoch 1. Oktober 2014, 20:11

Nee, ICH bin wirr. Die ganze Woche lang Praktikum betreuen, und am Ende von Tag funktioniert nix, das macht noch wirrer. Ich glaub, der Jhonny versteht das :grins: .
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 1. Oktober 2014, 22:37

Ich finde immer weniger Gefallen an der Musik, die heute landläufig als "Heavy Metal" vermarktet wird. Das wird immer austauschbarer und immer glatt polierter. Die mir offenbar so wichtige Emotionalität und das "gehörte" Herzblut, finde ich mehr in Sounds, die sich wahlweise an alte Dekaden anschmiegen wieder, in extrem langsamen Rhythmen oder in neuen Extremen. Wobei ich da noch immer nicht so richtig mit Geblaste und zu unverständlichem Genuschel klar komme. Sprich: Heute höre ich lieber Bölzer, Ketzer oder Urfaust als Gammaray. Erstaunlich.
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