Pavlos hat geschrieben:RockHard, Deaf Forever, Deaf Forever Forum, SMB.
Aha. Lustig. Aber ich find die "Metalwelt" sowieso immer mal wieder seltsam. Griechenland scheint grad Metal zu sein, egal, was für Musik dort alles gespielt wird

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Musikalische Erkenntnis des TagesRe: Musikalische Erkenntnis des Tages
Aha. Lustig. Aber ich find die "Metalwelt" sowieso immer mal wieder seltsam. Griechenland scheint grad Metal zu sein, egal, was für Musik dort alles gespielt wird ![]() Realer Name: Thomas Becker
Re: Musikalische Erkenntnis des Tages2014 ist echt seltsam: Dieses Jahr tummele ich mich musikgeschmäcklerisch in den Rand- und Extrembereichen meines Spektrums, die alte Basis "normaler Metal" fand kaum statt, und in diesem Bereich war dann wohl PRIMORDIAL die Entdeckung des Jahres mit soliden 8/10, darüberhinaus kickte mich da kaum noch etwas. Dafür schleiche ich um Dinge herum, für die ich mich sonst weniger interessiere, höre über YouTube viel Hip-Hop und Electro, lege alte Songwriter wieder auf, hier ein bißchen Jazz, da ein paar alte Britpopklassiker, selten gehörte Schrägie-Alben, hatte wieder mal eine kurze Goth-Phase, und habe mir darüberhinaus an neuem Material tatsächlich nur ein entrücktes ANTIMATTER- und ein wirsches Seelenauskotzalbum mit Wohnraumauseinandernehmextremmetal von PHIL ANSELMO gekauft, und dann eben MUSO mit einem ungewöhnlichen Rapalbum, für das ich wohl auch noch ein paar Monate/Jahre brauchen werde, bis ich es vollends verdaut habe. Als wüsste ich derzeit gar nicht, was ich eigentlich will - nur was ich nicht will (08/15-Erwartungserfüllung). Ich verstehe es selbst nicht. Vielleicht bin ich auch einfach satt geworden?
Verdammt zum Leben...
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesKann ich ein stückweit nachempfinden, Eike, zumindest ein paar Teilaspekte, nur ist die Konsequenz bei mir eine ganz andere.
Ich bin auch gerade etwas satt bei paar meiner gewohnten Streckenpferde. Das ist vor allem Prog-Rock und Prog-Metal. Und ich versuche viel, in Randbereichen (bezüglich meines Geschmacks versteht sich) neue Erfahrungen einzuholen. Dazu muss ich gar nicht so weit weg vom Gewohnten. Ganz fantastisch hat das mit den ganzen Female Fronted Symphonic Dingern funktioniert. Auch der moderne Retro-Rock/Retro Doom/Vintage-Kram bringt mir viel Freude. Find ich oft sehr originell und vor allem auch charmant. Im Sommer hatte ich eine Blues-Rock-Phase. Tolle Musik. Jetzt gerade schiele ich verstärkt auch Richtung Elektro. So ganz ganz langsam finde ich heraus, was mir hier alles gefällt. Auch in der Sparte Singer/Songwriter und Folk gab es einigs Spannendes zu entdecken. Fazit: ich will momentan jedenfalls nichts mehr, das Dinge wiederholt, die ich eh schon gut finde. Boring. Aber die Erkenntnis dessen hat zu einer großen Euphorie gegenüber anderer, mir weniger bekannten Spielarten geführt. Eine ganz wichtiger Punkt hierbei ist etwas, das ich mir schon lange Zeit für die Rock- und Metalwelt gewünscht habe. Mehr Frauen. Es hat sich 2013 schon angedeutet und ist 2014 überall offenbar geworden: der weibliche Anteil in meiner liebsten Musik ist gestiegen und gibt ihr eine unglaubliche Frische und Lebendigkeit. Bislang sind es aber nur die Gesangsposten. Ich sähe nun auch gerne Mädels an Klampfe, Bass und Drums. Am Besten wären Mischbands. Mal sehen, was die Zukunft hier so bringt... 2014 war also für mich musikalisch absolut genial und es darf 2015 gerne so weiter gehen ![]() Realer Name: Thomas Becker
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesNichts gegen Frauen in der Metalwelt, aber das, was Du meinst, ist ja kein Metal.
Metal mit weiblicher Beteiligung: Znöwhite, Bitch, Fear Of God, Detente, Ice Age, Girlschool, Rock Goddess, Acid etc. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesWarlock, Chastain, Hellion, Malteze, Holy Moses, Gallhammer... The Great Kat... und öhm... Runaways!
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesArch Enemy, Sentinel Beast.
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesIch hab ja auch Rock- und Metalwelt geschrieben, welche unentwindbar miteinander verflochten sind. Ich streite jetzt auch nicht, ob das Hammer of Doom, wo etliche Mädelsbands gespielt haben, ein Rock- oder Metalfestival ist. Und es wird von denselben Leuten organisiert, die das KIT zusammenstellen und laut Rüdiger von einem ähnlichen Publikum besucht werden.
Daumen hoch für Frank und Nils, die zumindest mal aktuelle Bands aufzählen. Ich sprach von 2014, nicht von der grauen Vorzeit .Realer Name: Thomas Becker
Re: Musikalische Erkenntnis des Tages
Und natürlich BABYMETAL ![]() What if there is nothing more
What if there is only emptiness What if there is nothing more Beyond the code of deliverance Meine Sammlung Ranking 2014
Re: Musikalische Erkenntnis des Tages
Kenne ich nicht.
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