|
|
Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von enemy-of-reality » Dienstag 15. Oktober 2013, 22:12
iwill zaehnchen hat geschrieben:Twilight Of The Gods sind wohl aufgrund der Beteiligten überbewertet! Gut sicher, aber bei der Promotion wird mir schlecht!  So entäuscht war ich selten. Nachahmer Part II: b]Blazon Stone: Return To Port Royal / CD[/b] http://www.musik-sammler.de/media/934667Methadon für Running Wild Fans 
Ich finde TOTG zwar nicht wirklich schlecht, für einen Kauf haben die bisherigen Hörsessions aber auch noch nicht gereicht. Blazon Stone würden mich auch irgendwie reizen, der Song, der hier verlinkt wurde, ist jedenfalls ziemlich geil. Muss mir demnächst mal mehr davon anhören.
What if there is nothing more What if there is only emptiness What if there is nothing more Beyond the code of deliveranceMeine Sammlung Ranking 2014
-

enemy-of-reality
- Kuttenträger
-
- Beiträge: 4092
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 11:57
von Rüdiger Stehle » Mittwoch 16. Oktober 2013, 00:35
enemy-of-reality hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Arne Boewig hat geschrieben:Jhonny, da bin ich ja mal gespannt ob sich meine Empfehlung für dich lohnt 
bin ich auch! Loomis hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Loomis hat geschrieben:Ja aber hallo brauchst Du die!
und fast noch alles andere der Band, hab immer noch erst zwei Alben. Aufgrund von einer Empfehlung aus dem Forum kam heute dafür das Album der Nachahmer-Truppe an: Twilight Of The Gods: Fire On The Mountain / CD http://www.musik-sammler.de/media/930665
Die Fire Of The Mountain habe ich noch nicht gehört, soll aber mit dem Bathory-Sound doch nicht viel zu tun haben, oder?
ich erwarte ja mehr Manowar als Bathory...
Lt. Rüdiger klingt es ja eher nach Twisted Sister
Ist ja auch so... Wer beim Opener "Destiny Forged In Blood" kein Twisted Sister hört, der kennt Twisted Sister nicht.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35352
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von Jhonny » Mittwoch 16. Oktober 2013, 09:01
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Wer beim Opener "Destiny Forged In Blood" kein Twisted Sister hört, der kennt Twisted Sister nicht.
ich kenne Twisted Sister und habe immerhin 3 Alben. Aber ich hab noch nicht in Twilight Of The Gods reingehört, irgendwie leide ich gerade am Scorpions-Fieber, die blockieren den Player.
-

Jhonny
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 36952
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 16:48
- Wohnort: Landshut
von Siebi » Mittwoch 16. Oktober 2013, 11:54
iwill zaehnchen hat geschrieben:Twilight Of The Gods sind wohl aufgrund der Beteiligten überbewertet! Gut sicher, aber bei der Promotion wird mir schlecht! So entäuscht war ich selten. Nachahmer Part II: Blazon Stone: Return To Port Royal / CD http://www.musik-sammler.de/media/934667Methadon für Running Wild Fans 
2x Vollrotz oder anders ausgedrückt, zwei Beispiele, warum ich das Musikbusiness stellenweise sehr bescheiden finde.
-

Siebi
- Luftgitarrespieler
-
- Beiträge: 2714
- Registriert: Sonntag 19. Februar 2012, 18:04
von Rüdiger Stehle » Mittwoch 16. Oktober 2013, 13:33
Ich will nicht sagen, dass ich aus Schrulligkeit nicht manchmal so etwas auch kaufe, und ich will noch nicht einmal ausschließen, dass - für sehr wenig Geld - auch Blazon Stone und Twilight Of The Gods eine Chance hätten, in meiner Sammlung zu landen, aber ja, im Prinzip denke ich sehr ähnlich, wenn man auf das jeweilige Konzept schaut.
Spaß an der Freude hin, Hingabe an die Vorbilder her, zielgruppenorientierte Mucke oben drauf... Aber wo bitte bleibt bei solchen Bands und Projekten der Spirit und die Kreativität? Ich bin kein guter Musiker und der Weg, bis unser Album fertig ist, wird noch sehr, sehr weit sein, aber wo ist denn bitte der Reiz am Musizieren, wenn man sich wirklich kein Stück weit bemüht, eigenständig, originell, unverkennbar zu sein und einen markanten Charakter zu haben? Ist es denn nicht der Sinn und Zweck kreativen Schaffens, sein eigenes Ding durchzuziehen und sich irgendwie eigenwillig zu positionieren? Für mich ist das bei der eigenen Musik zwar nicht Selbstzweck, aber doch etwas, das eine sehr wichtige Rolle spielt: Etwas zu erschaffen, was einerseits dem eigenen Geschmack entspricht, aber andererseits auch Dinge zu bieten hat, die man von seinen Lieblingsbands bisher nicht bekommen hat.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35352
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von enemy-of-reality » Mittwoch 16. Oktober 2013, 14:14
Das seh ich jetzt nicht ganz so eng. TOTG ist ja eigentlich 'ne All Star-Truppe, die als Bathory Tribute-Band begonnen hat und dann halt auch ein Album machen wollte. Dass das dann eher traditionell und weniger eigentändig wird, wundert mich eigentlich nicht. Und BLAZON STONE seh ich auch eindeutig als Tribute-Projekt, schon alleine Band- und Albenname zeigen ja, dass das nicht wirklich ernst gemeint ist.
What if there is nothing more What if there is only emptiness What if there is nothing more Beyond the code of deliveranceMeine Sammlung Ranking 2014
-

enemy-of-reality
- Kuttenträger
-
- Beiträge: 4092
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 11:57
von Loomis » Mittwoch 16. Oktober 2013, 14:37
-

Loomis
- Luftgitarrespieler
-
- Beiträge: 2720
- Registriert: Dienstag 12. April 2011, 15:26
-
von Rüdiger Stehle » Mittwoch 16. Oktober 2013, 14:57
enemy-of-reality hat geschrieben:Das seh ich jetzt nicht ganz so eng. TOTG ist ja eigentlich 'ne All Star-Truppe, die als Bathory Tribute-Band begonnen hat und dann halt auch ein Album machen wollte. Dass das dann eher traditionell und weniger eigentändig wird, wundert mich eigentlich nicht. Und BLAZON STONE seh ich auch eindeutig als Tribute-Projekt, schon alleine Band- und Albenname zeigen ja, dass das nicht wirklich ernst gemeint ist.
Ja, eng sehe ich das auch nicht. Habe ja gesagt, dass mir das musikalisch auch ganz gut gefällt, und dass ich mir das ggf. auch mal günstig ins Regal stellen würde. Es soll ja jeder machen, woran er Spaß hat. Aber ich verstehe halt den Reiz des Ganzen für die Musiker selbst nicht so recht. Wenn eben Loomis gepostet hat, dann ziehe ich mal den Vergleich zu seiner Bathory-Tribute-Band BLOOD FIRE DEATH. DAS verstehe ich. Man huldigt einer seiner absoluten Lieblingsbands um einen verstorbenen Musiker, indem man dessen Songs live aufführt und sie zusammen mit anderen Fans, die sie feiern und mitsingen, am Leben erhält. Das ist ein Konzept, das ich verstehe, und das ich auch reizvoll finde. An so etwas würde ich selbst gerne teilnehmen. Blazon Stone will ich nicht absprechen, dass die Protagonisten Fans von Running Wild sind. Aber zum einen lebt Rolf noch, macht Rolf noch Musik und veröffentlicht Rolf noch Alben. Zum anderen ist es ein wenig fadenscheinig, wenn jemand quasi diese Methadon-Band gründet, just in dem Moment, als die mediale und "forale" Kritik an der Originalband so groß ist, wie nie zuvor. Sprich: Man kopiert doch ganz offensichtlich ein erfolgreiches Konzept 1:1, um sich damit die Zielgruppe der "enttäuschten RW-Fans" zu erschließen. Genau so wird es vermarktet, genau so wurde die Band am Schluss vollständig-gecastet, und - so leid es mir tut - der Verdacht drängt sich eben auf, dass diese Band nur existiert, weil Rolf bei weiten Teilen seiner Basis jeden Kredit verloren hat. Das finde ich dann doch zwiespältig, vor allem, weil mir die bisher vernommenen Hörproben eben nicht den Eindruck vermitteln, dass die Blazon-Stone-Mucke authentischer, hungriger, echter oder besser klänge als "Resilient". Von daher ist das doch aus meiner Sicht eine recht überflüssige Geschichte. Twilight Of The Gods fand ich - im Gegensatz zu manchen Bathory-Die-Hards - durchaus legitim, als es darum ging, dass prominente Musiker ihrem Vorbild huldigen wollten, dadurch, dass sie eine Tribute-Tour machen. Siehe oben Blood Fire Death: Das finde ich cool! Wenn die sich nun gut verstehen und ein Album gemeinsam machen wollen? Ebenso, kein Thema, finde ich okay. Dass es kaum nach Bathory klingt, finde ich sogar sehr erfreulich, und zu guter Letzt finde ich das Album auch ziemlich gelungen. Aber - wie bei den meisten mir bekannten All-Star-Projekten - kommt bei mir echt nicht viel Spirit an. Da habe ich dann halt doch lieber den Alan bei Primordial, den Frode bei Einherjer usw... Da wirken sie echt, emotional und originell. Hier ist das nett gemacht, aber nicht essentiell.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35352
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von Rüdiger Stehle » Mittwoch 16. Oktober 2013, 15:15
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
-

Rüdiger Stehle
- Musikredaktion
-
- Beiträge: 35352
- Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
- Wohnort: Schwabenland
-
von enemy-of-reality » Mittwoch 16. Oktober 2013, 15:40
@Rüdiger: Ich denke halt, dass eine Band wie BLAZON STONE die Musik spielt, die sie selber gerne hören möchte, die ihnen aber ihre Lieblingsband selbst nicht mehr liefert. Grosses kommerzielles Kalkül sehe ich da nicht, dazu ist die Band viel zu unbekannt. Und möglicherwiese spielen die Musiker ja auch noch in anderen Bands, wo sie dann auch ihre Kreativität ausleben. Ich weiß es nicht, ich hab mich damit noch nicht wirklich näher beschäftigt.
Mich erinnert das ganze übrigens ein wenig an AB/CD, falls die hier noch jemand kennt.
What if there is nothing more What if there is only emptiness What if there is nothing more Beyond the code of deliveranceMeine Sammlung Ranking 2014
-

enemy-of-reality
- Kuttenträger
-
- Beiträge: 4092
- Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 11:57
Zurück zu Die Rockbar
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: Rüdiger Stehle und 2 Gäste
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.deTime : 0.118s | 10 Queries | GZIP : Off
|
|