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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Rüdiger Stehle » Montag 15. Februar 2010, 05:22
Komme gerade eben zurück von Overkill im Nürnberger Hirsch. Die Bude war rappelvoll, mit den englischen Thrashern von Savage Messiah (early-Megadeth-Einflüsse), den tollen Hannoveraner Death/Thrashern von Cripper und den griechischen Teutonen-Thrash-Fans von Suicidal Angels gab es sehr ordentliche Vorgruppen, und Bobby Blitz, D.D. Verni und Co. waren in klasse Verfassung.
Setlist Overkill:
1. The Green And Black 2. Rotten To The Core 3. Wrecking Crew 4. Battle 5. Hello From The Gutter 6. Overkill 7. Ironbound 8. In Union We Stand 9. Bare Bones 10. Feel The Fire 11. Gasoline Dream 12. Bring Me The Night 13. Elimination Zugabe: 14. Necroshine 15. Old School 16. Fuck You 17. Sonic Reducer 18. Fuck You (Reprise)
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Mr. Know-It-All » Montag 15. Februar 2010, 22:51
Ich habe zuletzt Stratovarius in der Markthalle Hambueg gesehen. Tracedawn fand ich einfach unpassend, die hätten auf einem anderen Konzert als Vorband mehr Anklang finden können. Passte einfach stilistisch nicht so gut ... Dream Evil haben da etwas bessere Arbeit geleistet; besser für die richtige Stimmung gesorgt. Stratovarius haben klasse gespielt, aber der Gesang war einfach insgesamt viel zu leise und ging im Rest unter. Gerade bei Strato sehr schade. Kurz. Egal. 
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von cgrage » Dienstag 16. Februar 2010, 00:44
Letztes Konzert:
Rammstein - Support: Combichrist Die Wucht in Tüten!!!
Combichrist waren für meinen Musikgeschmack sehr gewöhnungsbedürftig. Aber Rammstein haben routiniert wieder alle Register gezogen, und das obwohl sie geschwächt waren. Keyboarder Flake war außer Gefecht. Da die Band das Konzert aber nicht absagen wollte, hat man den mächtigen Alf Ator von Knorkator verpflichten können. Die Show hat aber nicht drunter gelitten.
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von Mr. Know-It-All » Dienstag 16. Februar 2010, 01:50
cgrage hat geschrieben:Letztes Konzert:
Rammstein - Support: Combichrist Die Wucht in Tüten!!!
Combichrist waren für meinen Musikgeschmack sehr gewöhnungsbedürftig. Aber Rammstein haben routiniert wieder alle Register gezogen, und das obwohl sie geschwächt waren. Keyboarder Flake war außer Gefecht. Da die Band das Konzert aber nicht absagen wollte, hat man den mächtigen Alf Ator von Knorkator verpflichten können. Die Show hat aber nicht drunter gelitten.
War bestimmt auch mit Alf cool! Ich zitiere einfach mal aus meinem Blog: nunja, rammstein gesehen, gehört und gelebt. das konzert in dortmund war einfach nur verdammt geil. leider war mit combichrist mal wieder eine band am start, die ihren zweck des anheizens oder vorbereitens nicht oder nur ganz erbärmlich erfüllt hat. war zum glück nach einer halben stunde vorbei. dann ging’s los und schon nach dem ersten titel war ich verschwitzt, wie lange bei keinem konzert mehr. man musste einfach total abgehen und sich von der extatischen menge mitreissen lassen. spätestens bei keine lust und weißes fleisch wurden dann auch die stimmbänder bis aufs äußerste gequält. die sehr gute musikalische performance des konzertes wurde begleitet von perfekten pyros und dem anderen bekannten drumherum. ganz viel feuer (war ja noch nicht warm genug in der halle) und kreative andere effekte (laseraugen-puppen, die von der hallendecke herabkamen und anschließend im takt der musik explodierten) ließen den abend unvergesslich werden. bei mir persönlich trug dazu noch der verlust meines portemonaies inklusive führerschein, bankkarte, personalausweis und anderer ausweise bei; allerdings ist schlussendlich alles wieder aufgetaucht.
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von cgrage » Dienstag 16. Februar 2010, 12:25
Mr. Know-It-All hat geschrieben:War bestimmt auch mit Alf cool!
Schon, man hat aber gemerkt, das die Band "mit angezogener Handbremse" gespielt hat. Alf hat immer regelmäßig in den Noten geblättert und war auch hochkonzentriert. Einmal hat er sich verdrückt und während eines Songs ertönte das Marschintro zu "Links,2,3,4". Hat er aber schnell wieder ausgeschaltet.
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von Oliver Passgang » Dienstag 16. Februar 2010, 12:40
Meine letzten, unmittelbaren Konzert-Erlebnisse (und ich erwähne jetzt nur mal die großen Bands, die jeweils gespielt haben): DROPKICK MURPHYS, SICK OF IT ALL - Düsseldorf War ein verdammt toller Abend. Es gibt vermutlich keine Band, die so stumpf und geil zugleich ist wie SICK OF IT ALL. Das ist Old-School-Hardcore, wie er sein muss. Die DROPKICK MURPHYS waren ebenfalls richtig toll und haben gefühlt 3 Stunden gespielt... RAMMSTEIN - Dortmund Da kann ich mich meinen Vorpostern nur anschließen. Ohne Frage die imposanteste Show, die ich jemals gesehen habe. Einziger, kleiner Kritikpunkt ist vielleicht, dass der ganze Gig zu routiniert bzw. durchkonstruiert wirkte, aber das ist wohl das Opfer, welches man bei einem solchen Showkonzept erbringen muss (vor allem, wenn man nicht von der Pyro-Technik gegrillt werden will... ;) ). MISERY SPEAKS - Münster Das war das Abschiedskonzert der äußerst sympathischen und selten talentierten Melodic-Deather von MISERY SPEAKS. Mir ist vollkommen unverständlich, warum die Band nicht viel, viel mehr Zuspruch bekommen hat... Der Farewell-Gig hat zwar richtig Laune gemacht, aber dabei wurde mir mal wieder bewusst, dass das Musikbuisness nicht fair ist. MACHINE HEAD, HATEBREED - Köln Dieses Konzert ist spontan mal in meine Top 5 aufgestiegen. HATEBREED habe ich bisher nie so gut aufgelegt gesehen, mit einer Spielzeit von ca. einer ganzen Stunde war ich dann eigentlich auch schon bettreif. Der Wahnsinn! Aber was MACHINE FUCKING HEAD dann abgezogen haben, ist wirklich schwer in Worte zu fassen. Das war pure Energie, reines Lebensgefühl, Hass, Liebe. Ich bin mittlerweile sogar so weit zu sagen, dass MACHINE HEAD bei passenden äußeren Bedingungen (guter Sound, gute Location, motiviertes Publikum) die beste Live-Band dieses Planeten ist. Bin nach wie vor total geflasht.
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von Oliver Passgang » Sonntag 21. Februar 2010, 14:16
Oliver Passgang hat geschrieben:MACHINE HEAD, HATEBREED - Köln
Dieses Konzert ist spontan mal in meine Top 5 aufgestiegen. HATEBREED habe ich bisher nie so gut aufgelegt gesehen, mit einer Spielzeit von ca. einer ganzen Stunde war ich dann eigentlich auch schon bettreif. Der Wahnsinn! Aber was MACHINE FUCKING HEAD dann abgezogen haben, ist wirklich schwer in Worte zu fassen. Das war pure Energie, reines Lebensgefühl, Hass, Liebe. Ich bin mittlerweile sogar so weit zu sagen, dass MACHINE HEAD bei passenden äußeren Bedingungen (guter Sound, gute Location, motiviertes Publikum) die beste Live-Band dieses Planeten ist. Bin nach wie vor total geflasht.
Ich verweise mal auf diesen Artikel, spiegelt meine Meinung ziemlich genau wieder: http://www.powermetal.de/content/konzer ... 699-1.htmlDonnerstag war ich mal wieder in der Kölner Live Music Hall. Dort spielten BETWEEN THE BURIED AND ME, was eine völlig absurde Mischung verschiedenster Stile war. Wobei man eigentlich nicht von "Mischung" sprechen kann, Aneinanderreihung würde es eher treffen. Da war kein roter Faden erkennbar, gefühlt kam kein Part ein zweites Mal, viel zu lange Songs... und trotzdem sind alle steil gegangen. Konnte und kann ich irgendwie nicht nachvollziehen, denn obwohl das handwerklich alles astrein war und hier und da wirklich gute Momente hatte, hat mich das als Gesamtpaket überhaupt nicht angesprochen. Im Anschluss hatte AUGUST BURNS RED bestimmt nicht das Problem, nicht zu wissen, wo man hingehört: Dicke-Hose-Breakdown-Metalcore par excellence. Das hat live zwar mal Spaß gemacht, wirkte aber auch da schon leicht eintönig und ist auf Platte wohl absolut monoton. Vielleicht riskiere ich ja irgendwann mal ein Ohr. JOB FOR A COWBOY... da fehlen mir echt die Worte zu. Also die Band kann technisch was, der Sänger hat ein krasses Organ in 2 sehr extremen Lagen und an einem dicken Sound mangelt es bestimmt auch nicht. Aber Songs schreiben? Irgendwie... war das nichts. Vielleicht habe ich das live auch einfach nicht gepeilt. Für mich aber eine total überbewertete Deathcore-Combo, wo der Sound wichtiger ist als die Songs. Bisher hört sich das nach einem grandiosen Abend an, hm? Na, er wurde aber - erwartungsgemäß - gerettet, und zwar von LAMB OF GOD. Diese Band bekommt nun auch endlich den Zuspruch, den sie verdient hat. Klasse Setlist, ab dem 3. Song auch ein guter Sound, richtig feine Stimmung, ordentliche Pit-Action... passte einfach alles. Vor allem wenn man das mal mit den 3 Bands vorher verglich: da waren Welten zwischen. LAMB OF GOD? Jederzeit wieder!
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Oliver Passgang
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von Thomas Schmahl » Sonntag 21. Februar 2010, 16:58
DAVE MATTHEWS BAND im Hamburger CCH !!!!!!!
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von Revan » Dienstag 23. Februar 2010, 23:57
Mein letztes Konzert war der Neckbreakers Ball in Bochum.
Als Eröffnungsband spielten Arsis. Die Musik war ganz gut, aber um mir was von denen zu kaufen hat es nicht gereicht.
Die zweite Band waren dann Scar Symmetry. Die alten Lieder waren ganz nett anzuhören, aber der alte Sänger gefiel mir deutlich besser als die beiden neuen. Die neue CD beitze ich auch nicht und den Songs nach die ich da gehört habe brauche ich die auch nicht, da der Death Metal Anteil noch weiter runtergeschraubt wurde.
Und dann kam endlich die Band auf die Bühne weswegen ich die 1 1/2 stündige Fahrt auf mich genommen hatte: Behemoth. Ich hatte die Band ja schon 2008 auf dem Summer Breeze gesehen, aber in der Halle wirkt es doch ganz anders. Die Stimmung war ziemlich düster wie es sich gehört und die Band hat die Songs live wirklich genial rübergebracht. Es wurden hauptsächlich neue Songs von den letzten drei Alben gespielt aber auch Klassiker wie "Lam" und "Chant For Ezkaton" durften nicht fehlen. Als Abschluss gab es dann mit "Lucifer" vom neuen Album meinen Lieblingssong von Evangelion als Rauschmeisser. Insgesamt hat die Band zwar nur knapp 60 Minuten gespielt, aber der Auftritt war dennoch genial und das Geld mehr als wert.
Danach traten dann noch DevilDriver auf, wobei ich mir da nur einen Song angehört habe und dann gegangen bin, da mir die Band nicht wirklich zusagte. Ich verstehe sowieso nicht wieso die nach Behemoth gespielt haben und nicht davor.
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von _hawk_ » Montag 1. März 2010, 10:29
Oliver Passgang hat geschrieben:Oliver Passgang hat geschrieben:MACHINE HEAD, HATEBREED - Köln
Dieses Konzert ist spontan mal in meine Top 5 aufgestiegen. HATEBREED habe ich bisher nie so gut aufgelegt gesehen, mit einer Spielzeit von ca. einer ganzen Stunde war ich dann eigentlich auch schon bettreif. Der Wahnsinn! Aber was MACHINE FUCKING HEAD dann abgezogen haben, ist wirklich schwer in Worte zu fassen. Das war pure Energie, reines Lebensgefühl, Hass, Liebe. Ich bin mittlerweile sogar so weit zu sagen, dass MACHINE HEAD bei passenden äußeren Bedingungen (guter Sound, gute Location, motiviertes Publikum) die beste Live-Band dieses Planeten ist. Bin nach wie vor total geflasht.
Ich verweise mal auf diesen Artikel, spiegelt meine Meinung ziemlich genau wieder: http://www.powermetal.de/content/konzer ... 699-1.htmlDonnerstag war ich mal wieder in der Kölner Live Music Hall. Dort spielten BETWEEN THE BURIED AND ME, was eine völlig absurde Mischung verschiedenster Stile war. Wobei man eigentlich nicht von "Mischung" sprechen kann, Aneinanderreihung würde es eher treffen. Da war kein roter Faden erkennbar, gefühlt kam kein Part ein zweites Mal, viel zu lange Songs... und trotzdem sind alle steil gegangen. Konnte und kann ich irgendwie nicht nachvollziehen, denn obwohl das handwerklich alles astrein war und hier und da wirklich gute Momente hatte, hat mich das als Gesamtpaket überhaupt nicht angesprochen. Im Anschluss hatte AUGUST BURNS RED bestimmt nicht das Problem, nicht zu wissen, wo man hingehört: Dicke-Hose-Breakdown-Metalcore par excellence. Das hat live zwar mal Spaß gemacht, wirkte aber auch da schon leicht eintönig und ist auf Platte wohl absolut monoton. Vielleicht riskiere ich ja irgendwann mal ein Ohr. JOB FOR A COWBOY... da fehlen mir echt die Worte zu. Also die Band kann technisch was, der Sänger hat ein krasses Organ in 2 sehr extremen Lagen und an einem dicken Sound mangelt es bestimmt auch nicht. Aber Songs schreiben? Irgendwie... war das nichts. Vielleicht habe ich das live auch einfach nicht gepeilt. Für mich aber eine total überbewertete Deathcore-Combo, wo der Sound wichtiger ist als die Songs. Bisher hört sich das nach einem grandiosen Abend an, hm? Na, er wurde aber - erwartungsgemäß - gerettet, und zwar von LAMB OF GOD. Diese Band bekommt nun auch endlich den Zuspruch, den sie verdient hat. Klasse Setlist, ab dem 3. Song auch ein guter Sound, richtig feine Stimmung, ordentliche Pit-Action... passte einfach alles. Vor allem wenn man das mal mit den 3 Bands vorher verglich: da waren Welten zwischen. LAMB OF GOD? Jederzeit wieder!
Das waren auch meine letzten beiden Konzerte. ;) Gestern Between The Buried And Me, August Burns Red, Job For A Cowboy und Lamb Of God im Schlachthof, Wiesbaden gesehen. Kann mich da fast zu 100% anschließen. BTBAM waren.... strange. Exzellente Musiker, rein technisch, gewiss, aber, in einer halben Stunde ganze zwei Songs, null Wiedererkennungswert, haha, echt abgefahren. Nicht so meins. AUGUST BURNS RED, das ist Metalcore in Reinform, aber in perfekter Reinform!! Ja, der "Gesang" mag es eintönig erscheinen lassen, aber riskier bei ihrer neuen Scheibe mal ruhig ein Ohr, die CONSTELLATIONS ist sicherlich die beste Metalcore-Scheibe der letzten Jahre. Und die Band weiß das live echt großartig umzusetzen! Hammer!! Schade dass sie nur 2.Vorband waren. JOB FOR A COWBOY, hm, ganz amtlich, konnte mich aber nicht voll mitreissen... Die Stimmung war bei ABR auch wesentlich besser. Aber LAMB OF GOD waren WIRKLICH der Abschuss, eines der besten Live-Erlebnisse die ich je hatte!! Ohne große "Vorkenntnisse" von der Band haben die mich einfach mitgerissen und plattgewalzt, so wie alle anderen Metalheads im Schlachthof gestern auch. Was diese Band abgezogen hat ist kaum zu beschreiben, so extrem energiereich, spielfreudig.... Okay, vielleicht lag's auch am großartigen Publikum, die Band wurde bestens abgefeiert. Nur am Ende war bei den Leuten irgendwann die Luft raus, da konnte echt keiner mehr. Trotzdem schafften es LOG, einen dermaßen großen Circlepit zu starten wie ich ihn im Schlachtof noch nie gesehen habe. Ein großartiges Konzerterlebnis!!!! Da kann ich den Verlust meines leider nicht so billigen Gehörschutzes einigermaßen verschmerzen.
"Sie [die Banker] sind vereint in ihrem Hass gegen mich. Und ich begrüße ihren Hass." Franklin Roosevelt
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