Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

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Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

Beitragvon Loenz » Sonntag 23. Dezember 2012, 08:55

Mich hat dieser Tage auch ein Sampler erreicht. Diesen werde ich jetzt in der Folgezeit besprechen. Mal schauen was ich erraten kann und was nicht.

Song 01 (3:47)

Los geht es mit Death Metal/Core. Es rülpst mir direkt jemand ins Ohr die ersten 20 Sekunden um dann in einen Cleangesang Part überzugehen. Der dann wieder abgelöst wird von Gebrüll und Geschrei und heftigeren Gitarren und Drumparts. Durchaus modern und groovend holzt man sich durch den Song. An den Cleanen Stellen ist das Tempo etwas langsamer logischer Weiße. Halt diese Klar/Gebrüll Struktur. Ab und an gibt es kurze dissonante Stellen, so zum Beispiel ab 2:20, wo auch leichte Elektronische Loops verwendet werden. Insgesamt ein relativ typischer Song aus diesen Mischmasch Genres, hier eine Prise groovendes, dort ein wenig chaotisches, hier ein bisschen Klargesang und dort Gebrüll und Gegrunte. Das könnte jetzt aber auch zig Bands sein. Vielleicht hat ja jemand eine Ahnung. Ich erst mal nicht.


Song 02 (4:05)

Und weiter geht es mit Breitwand Riffing. Fett und breitwandig röhren die Gitarren durch die Boxen und dazu scheint da eine Dame zu singen. In ziemlichen Brustton, durchaus tief für eine Frau mit einem durchaus mächtigen Organ. Am Anfang scheint die Dame Remind oder ähnliches öfter zu wiederholen. Dazu halt dieser satte und echt fette Gitarren Sound. Ziemlich heavy das ganze, relativ klassisch gehalten. Die alte röhrt aber auch ganz schön. Irgendwas mit 1000 Ruins singt sie dann in der Strophe.

Here I am and here I am staying...

Ab 2:15 kommt dann ein Part wo das Schlagzeug ein wenig dominanter wird und die Instrumentalfraktion mal kurz übernimmt und das gesamte sich dann abwechselnd, kurz danach setzt die Sängerin wieder ein und es gibt Unterstützung im Hintergrund durch einen Kerl! Der ist aber schon in den Hintergrund gemixt, klar im Vordergrund ist die Dame. Geht ganz gut nach vorne der Track, aber jetzt auch nicht zu 100% mein Beuteschema. Wieder keine Ahnung was das ist. Eventuell sowas wie Huntress? Die haben doch ne so röhrende Frontdame, oder?

03 (3:57)

Das klingt sowas von nach Eatliz, Stolen Babies, Skin Diary und Co. Und ich bin mir sowas von sicher das irgendwoher zu kennen, aber ich komm genau null drauf wer das gerade ist. Leicht chaotischer Pop Metal. Eine Frontdame singt, haucht lasziv ins Mikro, dann mal wieder kraftvoll, dann wieder gefühlvoll. Dazu garniert man das ganze mit einer Menge Pop Appeal und das ganze bleibt auch direkt im Ohr hängen, um dann aber direkt durch kurze chaotische Breaks aufgelockert zu werden. Wirklich sehr cool, von der Sangesweise kommt mir auch ein wenig Charming Hostess in den Sinn. Aber wer außer Jesus und mir hört diesen Kack hier. Jesus hatte ich auch schon als Wichtel. Vielleicht noch so jemand wie Oliver oder der Frosch. Das ist auf jeden Fall sehr cool. Ich würde vom Songtitel einfach mal auf etwas wie District tippen. Das kommt nämlich oftmals vor. Bisher der klar beste Song! Und ich bin gespannt auf die Auflösung.
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Re: Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

Beitragvon Loenz » Sonntag 23. Dezember 2012, 09:21

Weiter gehts....

04 (6:30)

Das klingt wieder anders. Klassischer, aber ohne angestaubt zu wirken, wieder haucht jemand ins Mikro. Awhhh Awhhh macht es am Anfang und der Song fängt einigermaßen ruhig an, ahhh jetzt fängt die Sängerin richtig an zu singen und die klingt verdammt cool. Ziemlich cooler Anfang, ruhige klare Gitarre, dazu irgendwelche sanften Keytupfer im Hintergrund. Wechsel beim Gesang zwischen Gehauche und kraftvollen. Macht mich irgendwie ziemlich an. Das ist jetzt eher so in die Rock Richtung. Ich würde gerne mit Songfetzen aushelfen. Aber ich bin so madig schlecht im Textraushören. Der Song gefällt mir aber auch. In der Strophe ist er eher im mittleren tempo gehalten und im Refrain geht er dann heftiger ab und bricht aus, ebenso der Gesang. Ziemlich simpel strukturiert aber durchaus effektiv in seiner Wirkung. Auch hier kaum eine Ahnung was oder wer das sein könnte... Ist aber cool und verdammt catchy.


05 (6:40)

Die ersten 20 Sekunden, fangen an wie ein Sonnenaufgang in einem Märchen. Keyboard Töne, dazu würde nur das Vogelzwitschern fehlen.*g* Ah ab Sekunde kommt so eine völlig klare Stimme von einer Frau, die sehr kräftig klingt aber klar. Ziemlich cool die Stimme. Das ganze ist absolut minimalistisch gehalten, getragen von Keyboard und leichten Schlagzeug. Ah jetzt kommt noch mehr Elektro dazu, Samples und Loops ab 2:10 ungefähr.

Toy got hooked on something strong... two toys surprise he been filled with lies... etc meine ich da heraus zu hören.

Das ganze ist in der Regel wirklich sehr ruhig und getragen von dieser ruhigen, kraftvollen klaren Frauen Stimme. Von der Stimmung geht das ein wenig in die Richtung von Dead Can Dance und ähnlichen.

Es kommt auch öfters To the Bottom of Sea vor und auch desöfteren die Verwendung eines Fishs.

Dieses Bottom of the Sea dann wieder in Verwendung mit den Gesample und Geloope. Dazu mischen sich dann auch mehrere Stimme die im Hintergrund agieren. Und dann ist der Song auch schon zu Ende. Auch hier null ahnung was oder wer das ist... Eher so ein wenig in die Electro Richtung gehend.

06 (4:51)

Kommen wir nun wieder zu etwas komplett anderen. Fast schon poppig mutet der Anfang an, ein Klavier/Keyboard steht direkt am Anfang des Songs. Dazu Klargesang des Sängers, fast schon Dredgig wirkt das ganze. Ziemlich geil und der Sänger ist Macht! Geil wie er die Harmonien hält und das ganze gefühlvoll, sanft und kraftvoll rüber bringt. Das ist verdammt catchy und geil. Das könnte einer dieser ganzen Australo Alternaprog Bands sein. Die haben auch immer diese wahnsinnig guten Sänger, die das können, dazu sind die in der Regel auch immer sehr eingängig und catchy, allerdings ohne schmierig zu wirken. Das ist richtig geil. Song Aufbau, das leichte An und Abschwellen. Die Steigerungen, die Harmonien. Das gefällt mir excellent.

Im Refrain singt er sowas wie We Are, We Are und den Rest kann ich leider nicht raus hören. Das We Are, We Are wird aber im Refrain dauernd wiederholt.
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Re: Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

Beitragvon Loenz » Sonntag 23. Dezember 2012, 09:50

07 (4:53)

Und weiter geht es mit einem gefühlvollen Sänger und scheinbar eine ähnliche Richtung wie Song 6. Ruhiger verhaltener Beginn, die Gitarren klar gespielt, wieder ein sanft perlendes Keyboard, und leichter Schlagzeug Einsatz. Der Sänger hat hier etwas Schmelz in der Stimme und wirkt nicht ganz so kantig, wie sein Vorgänger. Aber auch hier guter Sänger, Gefühl und Kraft strahlt auch er aus.

A Million Miles in Solitude. Plesantly Arresing forawhile on a Pavement singt er am Anfang oder so ähnlich

Öfters kommt auch das Wort Miracle vor. Auch hier wieder das ist unverschämt catchy. Geht direkt ins Ohr und hat einen Ohrwurm Refrain. Wieder dieses An und Abschwellen. Beide Bands waren jetzt wirklich feine Songwriter. Das geht wie gesagt in eine ähnliche Richtung wie der vorherige Song. Vielleicht nicht mit dem ganz gleichen Drive. Und noch etwas mehr mit Laut/Leise Rhythmik arbeitend. Auch hier toller Song.

08 (6:36)

Jetzt kommt hier scheinbar wieder etwas anderes. Leicht melacholisch wirkt der Anfang, dunkler auch von der Instrumentierung her. Aber wieder scheinbar in diese Alterna Richtung, der Sänger klingt als wenn er leicht gegen einen Elektronischen Schleier singt, zumindest am Anfang. Wieder ein relativ ruhiger Beginn.

Ab 1:35 dann folgende Fetzen A Fire is Born it blinds the Eyes ...

Das ist jetzt wie gesagt schon anders. Nicht so wirklich Alterna mäßig wie die letzten beiden Male, aber auch nicht wirklich metallisch. Wie ein melancholischer Rock Track, eventuell ein wenig in diese Katatonie Richtung etc. Der Sänger klingt wie gesagt auch dunkler, die gesamte Stimmung ist düsterer. Das mit dem A Fire is born it blinds the Eyes kommt öfters vor. Auch hier wieder ein guter klarer Sänger. Auch hier gutes Wechselspiel zwischen den Songteilen. Auch hier kann man nur von einem wirklich guten und interessanten Song sprechen. Der Ersteller des Samplers mag das scheinbar, wenn das Songwriting schlüssig und nachvollziehbar erscheint.

09) (4:47)

Und weiter gehts mit diesem Schema. Mittlerweile hab ich das Gefühl, das ich die Ersteller auf 3 Personen einschleißen kann. Die erscheinen mir bei diesen Songs logisch. Dazu aber am Ende mehr. Wieder etwas in diese Alterna Richtung. Wieder ein gefühlvoller und guter Sänger. Ich schwör wenn ich die ganze Bandnamen lese, wird mir alles wie Schuppen von den Augen fallen, weil mir einiges doch extrem bekannt vorkommt. Auch hier wieder ein schöner Song, im mittleren Tempo getragen, hier erinnert mich das wieder extrem an Dredg. Aber der Sänger passt nicht ganz, aber die Instrumentierung ist halt ähnlich. Erinnert so ein wenig an Matrohska und Co. Das ist auch wieder super!

Am Ende meine ich ähnliches wie So dont even ... without me ... I Hold you here till i See Fire is burning on Islands zu hören... Aber wie gesagt ich bin unsagbar Schwach Textfragmente rauszuhören.
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Re: Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

Beitragvon Loenz » Sonntag 23. Dezember 2012, 10:39

Dann wollen wir mal die nächsten Songs dran nehmen...

10 (3:17)

Weiter gehts wie hätte es man erwarten können mit Alternative Rock. Wieder ein klarer Sänger, wieder eine hellere Stimmung, wieder passend für den Frühling/Sommer. Diesmal relativ einfach strukturiert und relativ kurz. Kaum Laut/Leise Struktur. Sondern halt einfach direkt einsteigend und gute Laune verbreitend. Und mit mehreren Stellen versehen die mehrstimmigen Gesang haben. Auch ganz nett, aber die anderen Songs aus der Richtung haben mir da bisher besser gefallen. Das ist mir fast ein wenig zu simpel. Aber gute Laune Musik ist das auf jeden Fall! Auch hier kommt am Ende wieder öfter das Wort Miracle vor. Was haben die denn alle mit ihren Wundern?


11 (5:15)

Hier fängt es mit Keyboard Tönen ganz langsam und sacht an, eine etwas unheilvolle Atmosphäre. Dann setzt ein Sänger ein und singt theres no time when you the face on.... Er klingt leicht kratzig, nicht ganz so klar wie die Vorgänger hat aber Charisma und bringt das ganze auch gefühlvoll rüber.

Every Minute every Moment kommt im Refrain vor, der das erste Mal bei Minute 1:20 kommt und sich dann nochmal bei Minute 2:50 wiederholt.

Der Song geht wieder in so eine melancholische Alterna Richtung. Sehnsuchtsvoll, berührend, hübsch. Auch hier wieder sehr geil... Mit leichter Akzentierung durch Keyboard und Co. Das ist auch wieder ein sehr gelungener Song. Auch hier gibt es wieder Stellen wo der Song An und Ab schwellt.

12 (5:57)

Track 12 geht direkt mit Gesang los und tönt ziemlich hypnothisch. Von der Phrasierung erinnert mich das ein wenig James Maynard Keenan. Ah nun wieder deutlich metallischer, MG Drums kommen ab 1:10 dazu, dieses typische Double Bass Geballer halt. Dann wird er aber wieder ruhiger der Song. Mittlerweile erinnert mich der Gesang aber nicht mehr nur an James Maynard Keenan. Wie hieß nochmal dieser Typ von Staind. Die Stimmfarbe erinnert nun eher an ihm, das könnte auch von der ganzen Instrumentierung passen. Keine Ahnung wie die mittlerweile klingen und welchen Sound die fahren. Geschweige ob es die überhaupt noch gibt. Auf jeden Fall so ein moderner Grenzgänger zwischen Rock und Metal. Wie gesagt das ganze klingt ein wenig hypnotisch, der Sänger gefällt mir auch hier wieder ziemlich gut. Der Schluß ist dann ab Minute 4:40 sehr ruhig und nur eine Akkustik Gitarre trägt den Gesang.

Das sind die Schlußworte I don't even wanna try To become the One, That will save your halo

Das ganze hat ein wenig etwas von Tool und Co. Ist auf jeden Fall ziemlich cool...
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Re: Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

Beitragvon Loenz » Sonntag 23. Dezember 2012, 11:07

13 (4:11)

Huch nun nochmal etwas anders. Da hat jemand aber eine sehr wandelbare Stimme, zwischer Kraft und Gefühlvoll wird hier geswitscht. Mit kraftvolle Parts in der Instrumentierung und dann wieder auf Harmonie und Gefühl geachtet. Interessant ist das auf jeden Fall. Erinnert mich in manchen Stellen ein wenig an Coheed and Cambria. Dafür ist die Stimme aber nicht extrem genug. Der hat ja so eine extreme Helium Stimme. Wieder eher in diese Alterna Richtung gehend. Auch hier wieder das Spiel zwischen Laut und Leise. Das An und Abschwellen. Sehr sehr rhythmisch das ganze wieder. Cool!

14 (3:58)

Dieser Track beginnt mit einen Keyboard Intro danach setzt dann der Rest der Band ein und ein Sänger stößt nach einiger Zeit so um circa 0:30 auch dazu. Im Refrain zieht der Song wieder an, und auch der Sänger zieht dort an.

Why is this so hard singt er zum Beispiel in den Refrains und irgendwas von save the world

Ziemlich kraftvoll im Refrain, in den Strophen wieder etwas ruhiger und getragener.
Auch hier wieder ein ziemlicher Catchy Song, simpel und effektiv. Gefällt auch, gab aber noch besseres hier auf dem Sampler.


15 (11:01)

Ein Regen und Gewitter Intro, dazu eine Gitarren Folge. So folgt der längste Track zum Abschluß an, es kündigt sich also unheilvolles an. Düster klingen auch schon die Einleitung mit der Gitarre, irgendwie bedrohlich und und düster, dazu gesellt sich nun auch ein Keyboard. Welches den Eindruck nur unterstreicht. Ah nun scheinbar nochmal richtiger Metal. Double Bass vom Schlagzeug und das geht auch erstmal durchweg so. Noch kein Gesang, und weiter beherrscht das Schlagzeug den Song, aber auch die Gitarren und der Bass gesellen sich nun zu diesen Song. Immer noch eine düstere Stimmung. Immer noch rein instrumental, ich würde derzeit in so eine getragene hymmnische Black Metal Richtung tippen. Aber wie gesagt ich nichts wissen über Black Metal. Jesus würde mir bestimmt jetzt wieder in die Eier treten aufgrund meiner Aussage. Gefällt mir aber irgendwie, ah jetzt kommt auch diese Typische Black Metal Raserei. Das ganze ist immer noch sehr spooky und hypnothisch von der Atmosphäre, garniert mit leichten elektronischen Spielereien im Hintergrund. Joa keine Ahnung wer das sein soll.

Fazit: Ein wirklich interessanter Sampler, der mir scheinbar einiges näher gebracht hat. Bei Song 3 hab ich das böse Gefühl den Song irgendwie zu kennen. Kann ihn aber nicht wirklich zuordnen. Bei den anderen Songs ist sehr viel Alterna Kram dabei und da meine ich das ein oder andere auch schonmal gehört zu haben, aber ich kann es ebenso nicht zuordnen. Als Wichtel kommen für mich derzeit nur Oliver, Peter oder Frank in Frage. Das würde am ehesten noch passen. Wenn ich das in Prozenten ausdrücken müsste, würde ich so vorgehen. 60% Peter, 35 % Oliver und 5% Frank.

Danke auf jeden Fall für den Sampler hat Spaß gemacht. So und jetzt hoffe ich auf eure Mithilfe.
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Re: Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

Beitragvon Jesus » Sonntag 23. Dezember 2012, 11:22

Loenz hat geschrieben:Jesus würde mir bestimmt jetzt wieder in die Eier treten aufgrund meiner Aussage.


Wirke ich so furchtbar gewalttätig oder cholerisch?

Aber wenn wir es wieder mit rein instrumentalem Black Metal (oder Post-Rock getarnt als Black Metal...) zu tun haben wie schon auf meinem Sampler, dann tippe ich jetzt mal auf TEMPLE mit 'On the Steps of the Temple'. Passt ganz gut zur Beschreibung von Track 15.
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Re: Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

Beitragvon Loenz » Sonntag 23. Dezember 2012, 11:29

Damit hast du schon mal den ersten Song aufgelöst!
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Re: Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

Beitragvon Jesus » Sonntag 23. Dezember 2012, 11:30

Und das noch vor Thunderlaan! oO
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Re: Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

Beitragvon Oliver Passgang » Sonntag 23. Dezember 2012, 13:37

#6 AGENT FRESCO - 'Eyes Of A Cloud Catcher'?
Oh you ironic pop-rock fucks
DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
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Re: Es bewichtelte mich jemand zu Weihnachten 2012

Beitragvon Loenz » Sonntag 23. Dezember 2012, 13:42

2 Songs sind damit erraten. DIe Platte wandert auch direkt bei Amazon auf den Wunschzettel.
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