Sooo, dann gibt es jetzt ein paar Tipps:
Jesus hat geschrieben:Track 1:
Knarz, knarz. Elektrogefiepse, E-Drums, fröhliche tanzbare Gotendiskomusik mit lasziv flüsternder Chanteuse. "I wore my black and white dress to the birthday/ massacre birthday". MTV-tauglich mit leicht düsterem Fundament und ein paar Alibi-Gitarren synthierockt der Refrain vor sich hin. Kann ich absolut nicht einordnen. Geht auch völlig gegen alle meine Erwartungen. Da treffen rosa Miniröcke auf Nietenarmbänder, Helly Kitty-Taschen werden verziert mit Punk-Patches, hohe schwarz-weiß gestreifte Strümpfe werden kombiniert mit kirschroten Doc Martens. Normalerweise voll nicht meine Baustelle. Also bis auf die hohen schwarz-weiß gestreiften Strümpfe und den rosa Minirock. Das ist scharf. Sowas ziehe ich gerne an. Ääääh, was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja... seltsamerweise... gefällt's mir. Ist ja nicht so, dass ich eine Abneigung gegen elektronische Klänge hätte, jedoch kommt diese Erkenntnis schon etwas unerwartet. Ne, das fetzt schon. Ein wenig wie PENDULUM meets JULIE CHRISTMAS. Oder FILTER feat. eine junge LYDIA LUNCH. Nur sexier. Schräg. Ich werde alt.
Über den Stil der Kanadier wird häufig gestritten. Meist taucht der Begriff "Electro Gothic" auf. Tatsächlich besteht die Band aus sechs Leuten und hat zwei Gitarristen (wofür auch immer). Sie sind öfter mal in Deutschland unterwegs und haben ihre DVD in Hamburg aufgenommen. Schön, dass es dir gefällt!
Track 2:
Die Synthesizer werden erst einmal in die Ecke gestellt, das Haarspray und die abgefuckten Jeans müssen her. Akustisch wird der Hörer eingelullt... "Danger, danger" flüstert die Dame, dann lässt sie langsam die Rockröhre von der Leine "yeah, I remember everything/ I remember the gig and the pain in my leg" und "my hair was a mess but it looked kinda cool" und außerdem gibt gibt die Dame keinen "damn". Schön zu wissen, Ma'am. All das lässt sie uns wissen in erzählerischer Weise. Für meinen Geschmack ist spätestens im Refrain ("Danger! Danger!") viel zu viel 80er-Ästhetik. So voll pseudomäßig auf Rock'n'Roll getrimmt, so wie es in dem Mainstream der Zeit üblich war, eben SUZIE QUATTRO/JOAN JETT-mäßig. "I am a responsible girl/ so don't ask me again why I slept on the floor". Fand ich beim ersten Hören richtig scheiße, aber das Ding ist schon irgendwo recht cool und rotzig. Absolut nichts, was ich mir in größeren Dosen geben möchte, aber die Riffs sind verdammt stark und ungewöhnlich heavy für den Stil. Vieles, was ich mir sonst nie und nimmer anhören würde, wird mir ja auf diesen Wichtelsamplern in kleinen Häppchen serviert und da geht das schon mal durch. Der Refrain ist trotzdem irgendwie doof. Dieses "Danger, Danger!" geht mir irgendwie gegen Ende ziemlich aufs Skrotum. Nicht annähernd so schlimm wie dieses "Rise! Rise!" auf der neuen NEVERMORE, aber das Prinzip ist sehr ähnlich.
Diese schwedische Band besteht nur aus Frauen - klingelt's?

Ihr erstes Album bestand aus MOTÖRHEAD-Coverversionen, mit ihnen touren sie auch ab und zu mal. Der Song heißt natürlich 'Danger Danger'
Track 3:
Ich verspüre melodischen Todesstahl zu Beginn. Groovt ordentlich mit skandinavischen Riffs, growlt fies und wird versüßt von einem lieblichen Synthieteppich, damit es auch den Frank Jaegers dieser Welt nicht zu hart wird. Plötzlich klarer Gesang und Power Metal. Krasser Wechsel. Heißt der Song vielleicht "Myself Heretic?". Wird sehr oft wiederholt. Also das Prinzip des klar gesungenen Refrains in einem Stück Melodeath hatten SOILWORK eigentlich schon komplett zu Tode geritten, vergraben, verwesen lassen, wieder ausgegraben, sich daran vergangen, es zur Prostitution gezwungen, wieder zu Tode geritten und endgültig begraben; und von daher wundert es mich fast, dass da noch neuere Bands versuchen, von diesem verschimmelten Kuchen etwas abzubekommen. Zumindest ausgehend von der Produktion und dem mMn jugendhaften Gesang dürfte ich es hier mit einer jungen Band zu tun haben. Also, der Song ist ganz okay, solide gespielt, tut keinem weh und ist auch sonst eher... naja, halt irgendwie da. Harmlos, unbedenklich, frei von Konservierungsstoffen, aber dafür gefüllt mit reichlich künstlichen Zusätzen, diversen Zuckerarten und Süßstoffen. Die Melodie im klaren Refrain ist allerdings nett. Kann man sich durchaus anhören. Muss man aber auch nicht. Das ist aber auch allgemein meine Devise für Melodeath, egal ob mit homoerotischen Refrains oder ohne. Halt so okay, dass es okay ist.
Jung? Die Band gibt es seit 15 Jahren und der Sänger ist seit Anfang an dabei. Aber er sieht ebenso jung aus, wie er klingt. 'Myself Heretic' stammt vom aktuellen Album der Hamburger, mit dem Album davor hätten sie vermutlich ihren Durchbruch schaffen können, sie spielten aus Zeitmangel aber nur acht Konzerte nach der VÖ. Der Sänger hat das Album selbst produziert und betreibt ein Tonstudio, das sich die Band mit GAMMA RAY teilt.
Track 4:
Und gleich in Sekunde 1 wird klar: POWER METAAAAAAALLLL [/Falsett]. Meine Nackenhaare stellen sich alle auf, meine Testikel wandern zurück in meine Bauchhöhle. 16tel-Galoppriffs en gros, Angelo Sasso am Schlagzeug, mehr 16tel-Galoppriffs und flimmernd-flirrendes Casio-Keyboardgedudel, das künstlicher nicht klingen könnte. Und dann... der Refrain... meine Güte. Bei allen Göttern, warum? Was habe ich euch getan, dass ihr mich dermaßen straft? "No more tears/ no more fiiiiiigggghhhtttssss". Das schaudert meine komplettes Rückgrat entlang. Ne, wirklich. Da jagt ein Schauer den nächsten. Und nicht die gute Art Schauer. Ganz, ganz schrecklich. Furchtbar. Endet dann mit einem Sample, wo jemand eine Tür mittels Schlüssel öffnet. Ein Kerker? Jemand geht eine Treppe lang, die Schlüssel klappern, jemand schlägt verzweifelt gegen eine Tür und ruft "Hey! Hey! HEY!".
Der Song kommt von einem Konzeptalbum. Es geht um die Sicht eines Behinderten auf das Leben. Am Ende des Liedes wird er in einer Gummiezelle eingesperrt. Aus irgendeinem Grund dachte ich, du würdest sowas mögen... hmm.. da lag ich wohl vollkommen falsch.
Track 5:
Okay, das war nicht schwer. GOJIRA mit "Oroborus" von der leider eher mittelmäßigen und ziemlich lahmarschigen "The Way of All Flesh". War für mich eine herbe Enttäuschung nach der tollen "From Mars to Sirius".
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Track 6:
Keyboardgedudel und gotenhaft tiefer Klargesang: "why do I see her wearing nothing but the dark?" und dann Melodeath. Obwohl mich der klare Gesang verwirrt, muss das DARK TRANQUILLITY sein. Ich fresse einen Besen oder mein Kreuz, wenn dem nicht so ist. Stannes Growl, die Keyboards, die Riffs, alles unverkennbar Merkmale der besten (manch einer würde sagen der einzig guten) Band aus dem Bereich Gothenburg Metal. Aber das muss neuer sein. Benutzt Stanne also wieder seinen klaren Gesang, ja? Dachte schon, er hätte ihn endgültig abgeschafft. Ist ein netter und harmloser kleiner Pop-Song, so mädchentauglich halt. Erinnert mich stellenweise an HIM. Damit kriegt man die Chicks bestimmt rum. Das Intro-Riff, die Gesangsmuster in den gegrowlten Parts und das Ende erinnern mich ein wenig an "Hours Passed in Exile". Welches wiederum wesentlich besser ist. Wesentlich.
Wurde ebenfalls schon gelöst.
Track 7.
Wieder Gedudel und Geklimper aus der Konserve. Und moderne Start-Stopp-Riffs. Gepaart mit powermetallischen Gesang... und... o Gott, dieses Timbre, dieses Vibrato, dieses Gequäke, dieses Falsett... warum? WARUM? WAS HABE ICH EUCH GETAN? Und dazu dieses neumetallische Geriffe. Das passt doch vorne und hinten nicht. Ne. Skip. Sorry, Wichtel.
Ich war mir eigentlich sicher, dass das hier Jeder erkennt. Ist die Demo-Version eines seeeeeehr bekannten Liedes. In der endgültigen Version singt eine Frau und der Text ist etwas anders. Hier singt der Bassist. Ich höre immer nur die Demo- oder Orchester-Versionen des Albums, weil ich die Stimme der neuen Sängerin nicht mag. Hör's dir noch mal an, der Anfang reicht schon.
Track 8:
Gitarrenslide, fette Riffs und Metalcore. Volle Kanne op de Twölf, yeah! Fett. Geht gut in Mark und Bein. Gesang ist auch schön fies, die Breakdowns sind meist passend. Mir gefallen nur die kurzen Momente ohne Riffs nicht, wo der Sänger nur über Bass und Schlagzeug brüllt. Da fehlt eben was. Aber sobald die Gitarren wieder einsetzen, geht das Ding ganz gut ab. Ab Minute 2 setzt sogar klarer Gesang ein, der mich nicht nervt und den ich nicht extrem schwul finde. Krass. Ich werde mir übelst in den Arsch beißen, wenn das eine von dieses von mir aus Prinzip verabscheuten schwuchteligen Core-Bands ist. Sogar ein SLAYER-Solo leiert sich der Gitarrist auf den Rippen. Und danach gibt's noch einmal ordentlich auf die Glocke. Ja, so muss Metalcore klingen. Ich werde davon sicherlich kein Fan des Genres. Wenn Metalcore, dann muss er progressiv sein wie BURST, STARKWEATHER oder FALL OF EFRAFA. Aber ansonsten kann ich mir das Ganze ganz gut antun. Musik zum Sport treiben. Und weil ich raten muss, schmeiße ich mal mit solchen Namen wie HATEBREED, CALIBAN, AUGUST BURNS RED, STAMPIN' GROUND oder KILLSWITCH ENGAGE um mich. Damit ich es wenigstens mal versucht habe. Viel mehr Bands kenne ich da eh nicht.
Hey, gar nicht schlecht! Der Sänger stammt tatsächlich von KILLSWITCH ENGAGE, aber das Lied kommt von einem Allstar-Projekt der Plattenfirma. Musiker von MACHINE HEAD, SLIPKNOT usw. machen auf dem Album ebenfalls mit.
Track 9:
Jemand versucht, seine Kettensäge zum Laufen zu bringen. "Fuck". Ja, so ging es mir letztens mit dem Rasenmäher. Und dann setzt das Gebräu aus Death Metal, Deathcore und Groove Metal ein. Und das Beste daran: der Text handelt von Kettensägen. Ohne Scheiß. Der Sänger besingt die Schönheit und Funktionalität von Kettensägen. Der hardcorig geshoutete Gruppenchor schreit "Chainsaw Symphony" und ich nehme an, das Stück heißt dann so. Das ist so doof, dass es schon fast wieder cool ist. Die Musik kann allerdings mit der witzigen Idee kein bisschen mithalten. Entweder ich mache die Musik ähnlich abgedreht wie den Text oder ich versuche, vernünftig Musik zu machen. Das hier hingegen ist zum einen weder Fisch noch Fleisch und zum anderen taucht mir die Musik hier nicht allzu viel. Sogar meine Katzen sind dabei eingeschlafen. Zugegeben, die haben schon vorher gepennt, aber ich wette, dabei wurde ihr Schlaf noch viel tiefer. Ne, kurzum: Text witzig, Musik doof.
Die Celler werden immer und immer bekannter. Sie sind eigentlich dem Thrash Metal zuzuordnen - komisch, dass du auf Hardcore kommst. Haben vor ein paar Jahren mal den Wacken Metal Battle gewonnen.
Track 10:
Power Metal von der Art, wie Jesus ihn recht gut verträgt. Auch hier wieder einmal Gedudel aus der Konserve zu Beginn (ich vermute bald ein Muster...). Der Sänger klagt "I hear, I speak" und "I run, I flee" und viel Text, den ich nicht ausmachen kann. Dann rifft es ordentlich los. Netter Refrain, gute Riffs, alles im grünen Bereich für diesen Stil. Okay. Viel kann ich dazu nicht sagen, weil das Genre ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln.
Diese finnische Combo entstand bereits in den Achtzigern. Sänger/Bassist und Gitarrist sind Brüder. Lange hat man nichts von ihnen gehört, dann kamen wieder zwei Alben raus. Mittlerweile haben sie einen zweiten Sänger, der fast genauso klingt, wie der erste. Das Lied ist allerdings vom ersten neueren Album.
Track 11:
GRUUUNZZGRUUUUNNNZZZZRRROOOOAAAAAARRRRRRRWWÜÜÜÜÜRRRGGGGG! BLASTBLASTBLAST! Hehe. Das macht Laune

Melodische Leads skandinavischer Art gepaart mit modernen Breakdowns und über allem thront das Krümelmonster. Mit Kehlkopfkarzinom. Witzig. Wechselt immer zwischen amerikanischem Volle-Kanne-Gemetzel und schwedischem Nicht-ganz-so-Gemetzel. Würde ich mir wahrscheinlich nie ein Album von kaufen, aber es macht gerade unheimlich Spaß. Oh, klare Gitarrenläufe läuten einen langsameren, bedächtigeren Teil ein. Schick. Gute Rückkehr zum Hauptmotiv. Mensch, nach dem wüsten Gekotze am Anfang hätte ich nicht gedacht, dass hier jemand tatsächlich die Grundprinzipien des Songwriting versteht. Endet wieder götheborgisch. Seltsamer Stilmix. Kann ich auch nicht verorten.
Glaube nicht, dass da jemand drauf kommt, aber ich lasse es noch stehen. Das ist 'ne deutsche Band - Niedersachsen um genau zu sein. Früher hatten sie einen anderen Namen, wechselten aber, weil man den alten Namen mit Pagan/Folk/Humppa assoziiert hat, statt mit Death Metal. Sie spielen ab und zu auf kleinen Festivals im Norden. Leider gehört dieser Song nicht zum Live-Repertoire, obwohl es m. E. ihr bester ist.
Track 12:
Mid-Tempo-Stampfer, heißerer Brüllsang und... symphonische Elemente. WTF? Regt die Nackenmuskeln an. Dazu kann man nicht nicht headbangen. "Temptations of war/ temptations of loss" und im Hintergrund trompeten die Bläser. Stampf, stampf, stampf! Unaufhaltsam. HOLLENTHON meets SABATON meets BIOMECHANICAL. Oder so ähnlich.
Die eigentliche Band des Kanadiers ist weitaus bekannter. Bei diesem Projekt sind noch - lass mich lügen - drei Mitglieder ebendieser Band dabei. Das Album ist ein Konzeptalbum und die Truppe ist als Opener bei der Paganfest-Tour im vergangenen Jahr mitgefahren.
Track 13:
Es beginnt mit... na klar, Keyboardgedudel! Und dann wieder... mh... Melodeath? Melometalcore? Es klingt schon irgendwo corig. Dafür typischer Brüllsang über groovig-abgehackten Riffs im Vers, dann skandinavische Leads im Prechorus und... oje, klarer Gesang im Refrain. Mit zuckersüßem Synthiegebimmel. Seufz. Jungs, ihr hattet da doch schon gut angefangen. Was soll dieses ständige Kreisch-Träller-Schema? Wen wollt ihr damit überzeugen? Seid ihr so verzweifelt auf der Suche nach willigen Muschis, wollt aber eure Tough-Guy-Credibility nicht völlig aufgeben? Naja, hat man den ersten Schock überwunden, ist der Song noch gerade so okay. Muss aber nun wirklich nicht sein, das Gejammer, oder?
Das ist Melodeath. Die Truppe wird oft mit CHILDREN OF BODOM verglichen/verwechselt. Der Shouter ist mittlerweile ausgestiegen, weil er durch seine dem Pagan zugeordnete Hauptband keine Zeit mehr für diese Band hat. Klargesang verwenden sie eigentlich nicht so häufig.
Track 14:
Mehr Melodeath. Aber ohne Synthiegedudel am Anfang, diesmal geht's gleich in die Vollen. Alles typisch, alles solide bisher. Ist doch Melodeath, oder? Wehe, es kommt jetzt powermetallisches Schwuchtelgeträller! Ne, halbharsche Growls. Puh. Glück gehabt. Ja, der Song macht halt das, was man von Melodeath erwartet. Die Riffs habe ich alle schon einmal gehört bei IN FLAMES oder DARK TRANQUILLITY und Konsorten. Solide Handarbeit, aber eben auch nicht mehr. Hier passiert nichts Neues, nicht Interessantes oder Besonderes. Es ist halt Melodeath. Wer ihn mag, wird das hier lieben. Wer wie ich dem Genre etwas kühler gegenübersteht, findet es halt okay. Aah, es endet mit Synthiegedudel! Raffiniert!
Ebenfalls Finnen. Komischerweise sind sie trotz des Stils nie zu übermäßig großem Erfolg oder Bekanntheit gekommen. Liegt wohl daran, dass sie nie gepusht wurden wie die Genre-Brüder TRACEDAWN - wobei man eher Kinder sagen könnte, vom Alter her müsste das passen. Vor ein paar Jahren haben sie ein Album mit einer EP zusammengelegt und neu veröffentlicht. Von diesem Siamesen stammt das Lied.
Track 15:
Das einzig etwas längere Stück mit knappen achteinhalb Minuten. Eine Sangesfee säuselt mir etwas vor über unverzerrten Klängen, Meeresambiente und Tralala. Dann setzen die deftigeren Riffs langsam und bedächtig ein, ertränkt von weichspülenden Synths. Erste Assoziation: NIGHTWISH. Und jetzt groovt es poppig. Der Kopp und die Zehen sollen wackeln. Aber bitte nicht zu hart. Denke doch mal einer an die Kinder. Ah, Break und Symphonie. Gregorianische Chöre aus der Konserve. Und Growls! Okay, NIGHTWISH sind damit aus dem Rennen. Klingen eventuell THEATRE OF TRAGEDY so? WITHIN TEMPTATION? Oder was gibt es denn da noch so in dem Bereich? Die Schöne und das Krümelmonster wechseln sich nach allen Regeln der Kunst fleißig ab. Aber nicht zu viel Krümelmonster, bitte. Vergesst nicht die Kinder. Moment, da wird geflüstert in... lässt sich kaum ausmachen... Schwedisch? Holländisch? Klingt jedenfalls germanisch. Wenn's doch Finnisch sein sollte, habe ich mich blamiert, aber es ließ sich kaum raushören. Und mehr Pomp und Plastikorchester folgen sogleich auf dem Fuße. ENYA auf Steroide packt den Sopran aus, Darth Vader den Bass, das Stück wandert dem Höhepunkt entgegen und endet mit einem Knall. Puh, geschafft. Das habe ich erstaunlich gut überstanden für einen Stil, den ich ebenso gut leiden kann wie Power Metal

[/quote]
Dazu wurde ja schon alles gesagt.
01. ? - ?
02. ? - Danger Danger
03. ? - Myself Heretic
04. ? - ?
05. GOJIRA - Oroborus
06. DARK TRANQUILLITY - Her Silent Language
07. ? - ?
08. ? - ?
09. ? - Chainsaw Symphony
10. ? - ?
11. ? - ?
12. ? - ?
13. ? - ?
14. ? - ?
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