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von Martin Schneider » Montag 8. Dezember 2025, 14:39
Grinderman ist gar nicht meins. Weder die Mucke, noch das Video. Klingt wie Tito&Tarantula für Arme.
Heathen ist genau der verspielte BayArea Thrash, wie ich ihn liebe. Den kann nur Death Angel noch hesser. Ich kann Guns N Roses gar nicht leiden, liebe aber Velvet Revolver. Der Slash Song klingt nach letzterem. Direkt bestellt. Primordial auch mit einem sehr packenden Song. Großartig! Krux kannte ich noch nicht. Candlemass mit Rockgesang. Gefällt mir auch sehr gut. Overkill ist eigentlich immer gut. Dass die bei mir nur auf Rang 5 landen ist verrückt. Vor dem Hören hätte ich gewettet, dass die Rang 2 sucher haben. Es gibt wenig Death Metal, der mich direkt für sich einnimmt. The Black Dahlia Murder hat sofort gezündet. Bis hier hin hätten alle Songs die ein oder andere Gruppe gewonnen. Exumer hat mir auch gut gefallen. Das geht direkt nach vorne und ist sympathisch bodenständig. Floor Jansen ist die tollste Sängerin, deren Bands bei mir nicht zünden. ReVamp wollte ich immer mögen, letztlich wurde aber nie was daraus. Vielleicht muss ich After Forever doch mal wieder von meiner Frau mopsen...
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Martin Schneider
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von Chavo89 » Dienstag 9. Dezember 2025, 12:22
EXUMER spielte bei mir noch nie eine Rolle. Es gibt halt eben auch mehr als genug Thrash-Bands, die so klingen. Der Song hier gefällt mir nun allerdings sehr. Schön aggressiv und roh. Auch das Artwork ist ziemlich geil. Der Song hätte ein bisschen länger sein dürfen. Schick. GRINDERMAN kenne ich nicht. Das hindert meinen Schädel aber nicht am Schütteln. Fett! Das HEATHEN-Album kenne ich dagegen in- und auswendig. Große Dresch-Kunst. KRUX ist irgendwie an mir vorbei gelaufen. Zur aktiven Zeit war ich aber auch noch nicht so der Doomhead. Und dann mit Orgel und so, naja. Heute finde ich das spitze. Mats Levén ist aber auch einfach super. Nach vier Songs drei neue CDs auf der Einkaufsliste. Oje. Bei OVERKILL fehlt mir etwas der Anreiz, mich durch die Diskografie, vor allem der neueren, zu ackern. Ich fand 2010 die "Ironbound" super, danach verlor ich aber das Interesse, weil's doch immer sehr gleich klang. Ich sehe gerade, dass ich dieses Album hier sogar habe? Quad erat demonstrandum. Der Song macht allerdings schon Spaß. Sollte die CD mal rauskramen. Auch PRIMORDIAL hat mich irgendwann verloren. Ich fand "Redemption..." nur noch gut und habe mir alles weitere gespart. Auch dieser Song hier gefällt mir hauptsächlich deshalb, weil er mich an wegen der Stimme und den Trademarks an die wirklich tollen Alben erinnert. Ich glaube, ich brauche das nicht unbedingt. Denn ich könnte ja auch einfach "To The Nameless Dead" auflegen. REVAMP finde ich gar nicht gut. Ich mag den klinischen Gesang nicht, ich finde das ganz schlimm klinisch produziert und auch den Song an sich finde ich ziemlich klinisch nichtssagend. Hä? Bei den "epischen" Chören musste ich sogar etwas lachen. You're killing me - so schlimm nun auch wieder nicht. Aber lass mich gerne in Ruhe. SLASH macht Musik für eine andere Zielgruppe. Mich spricht das gar nicht an. Ich mag keinen Sleaze, ich mag keinen Funk und ich mag auch nur selten Radiorock. Ich finde auch Myles Kennedy hier total anstrengend. Nicht meins. Bei THE BLACK DAHLIA MURDER nervt mich schon der Name total. Warum heißt die Band nicht einfach BLACK DAHLIA? Viel gängiger und trotzdem weiß jeder, was gemeint ist. Oder schnallt man das auf der anderen Seite des Ozeans dann nicht mehr? Handelt eigentlich jeder Song nur davon? Haben die zehn Alben über einen einzigen Mordfall veröffentlicht? Mach ich mir vielleicht zu viele Gedanken über eine Band, die mich eigentlich gar nicht tangiert? Ich bin kein MDM-Fan, der Song hier scheint aber - unter Berücksichtigung, dass ich den überproduzierten Gesang und die Knatterdrums nicht mag - ganz okay zu sein.
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von Martin Schneider » Dienstag 9. Dezember 2025, 12:53
Chavo89 hat geschrieben:Bei THE BLACK DAHLIA MURDER nervt mich schon der Name total. Warum heißt die Band nicht einfach BLACK DAHLIA? Viel gängiger und trotzdem weiß jeder, was gemeint ist. Oder schnallt man das auf der anderen Seite des Ozeans dann nicht mehr? Handelt eigentlich jeder Song nur davon? Haben die zehn Alben über einen einzigen Mordfall veröffentlicht? Mach ich mir vielleicht zu viele Gedanken über eine Band, die mich eigentlich gar nicht tangiert?
Danke, ich musste eben laut lachen 
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Martin Schneider
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von Feamorn » Dienstag 9. Dezember 2025, 13:05
Chavo89 hat geschrieben:Bei THE BLACK DAHLIA MURDER nervt mich schon der Name total. Warum heißt die Band nicht einfach BLACK DAHLIA? Viel gängiger und trotzdem weiß jeder, was gemeint ist. Oder schnallt man das auf der anderen Seite des Ozeans dann nicht mehr? Handelt eigentlich jeder Song nur davon? Haben die zehn Alben über einen einzigen Mordfall veröffentlicht? Mach ich mir vielleicht zu viele Gedanken über eine Band, die mich eigentlich gar nicht tangiert? Ich bin kein MDM-Fan, der Song hier scheint aber - unter Berücksichtigung, dass ich den überproduzierten Gesang und die Knatterdrums nicht mag - ganz okay zu sein.
Ich glaube, du machst dir zu viele Gedanken über den Namen. Aber ich mache gerne mit! Finde so rants über Bandnamen immer ulkig. Um mal ein anderes Beispiel aus diesem Spiel zu nahmen, hast Du dich bei Audrey Horne auch gefragt, ob die alle ihre Alben über den Charakter aus Twin Peaks gemacht haben?  Oder eine ganz klassische Band The Lord Weird Slough Feg, die schreiben ja auch nicht alle Alben über den Bösewicht der Slaíne-Comics. Das werden einfach alles Fälle sein, wo jemand das jeweilige Thema mochte, oder auch nur schlicht den phonetischen Klang des Namens/der Phrase. Es geht darum, den Vibe zu setzen. Was natürlich bei den langen Namen passiert ist, dass die Fans im Alltag diese abkürzen. Also ich rede mit meinem Kumpel natürlich in der Regel über "Black Dahlia (Murder)", genau wie wir hier ja in der Regel über "Slough Feg" reden, oder gar nur "Feg" o.ä. sagen. Und das "The" fällt natürlich immer als erstes Wort. Würde mich auch nicht wundern, wenn da genug Bands irgendwann auffällt, dass die Benennung vielleicht nicht optimal war (ebenfalls: Hallo Mike Scalzi!  ), aber Umbenennen macht dann wieder ganz neue Probleme. (Slough Feg sind ja wieder zurück zum langen Namen. Und ich bin genervt, weil ich alter Korinthenkacker nun einen Teil im Ordner "The Lord Weird Slough Feg" und einen Teil im Ordner "Slough Feg" in der digitalen Sammlung habe. Bei den CDs hab ich es zum Glück geschafft, sie alle zusammen zu stellen.  )
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von Martin Schneider » Dienstag 9. Dezember 2025, 13:17
Mir gehts mit FLOTSAM AND JETSAM so. Der Name nervt mich hart.
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von Chavo89 » Dienstag 9. Dezember 2025, 13:22
Ja gut, deine Beispiele sind aber wenigstens coole, interessante Charaktere der Fiktion, die für sich genommen schon einen Vibe auslösen und beziehen sich nicht auf ein singuläres Ereignis vor siebzig Jahren. Das ist irgendwie weniger zeitlos, so als würde ich meine Band Kuba-Krise oder Donald Trump nennen. Trotzdem danke für deine Ausführung, die ich zum Teil schon nachvollziehen kann. Ich habe immer den Gedanken im Hinterkopf, dass eine Band schon bei der Gründung eine Vision verfolgen müsste, die auch zwanzig Jahre später noch passt, und das passt doch eher selten zur Realität. Achso, beim Umbenennen bin ich ganz bei dir. Nervt mich auch, MORGANA LEFAY ist auch so ein nerviges Beispiel. 
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von Feamorn » Dienstag 9. Dezember 2025, 14:22
Chavo89 hat geschrieben:Ja gut, deine Beispiele sind aber wenigstens coole, interessante Charaktere der Fiktion, die für sich genommen schon einen Vibe auslösen und beziehen sich nicht auf ein singuläres Ereignis vor siebzig Jahren. Das ist irgendwie weniger zeitlos, so als würde ich meine Band Kuba-Krise oder Donald Trump nennen. Trotzdem danke für deine Ausführung, die ich zum Teil schon nachvollziehen kann. Ich habe immer den Gedanken im Hinterkopf, dass eine Band schon bei der Gründung eine Vision verfolgen müsste, die auch zwanzig Jahre später noch passt, und das passt doch eher selten zur Realität. Achso, beim Umbenennen bin ich ganz bei dir. Nervt mich auch, MORGANA LEFAY ist auch so ein nerviges Beispiel. 
Also da würde ich da tatsächlich entgegnen, dass das stark am eigenen Interesse an Themen hängt, oder? Für mich ist der "Mord der Schwarzen Dahlie" tatsächlich auch ein so halb mystisches Ding. Also ich weiß noch, dass ich das Thema sofort total spannend fand, als ich das erste Mal davon gehört habe. Ist halt ein ungeklärter Mord, der ja durchaus einen ordentlichen Einfluss auf die Popkultur hatte. Für (US-)Amerikaner wird das vermutlich nochmal näher sein. Würde mich z.B. auch nicht wundern, wenn sich eine deutsche Band "Honka" oder "Haarmann" nennt (oder schon genannt hat), das sind bekanntere Deutsche Serienmörder. "Kubakrise" o.ä. fände ich persönlich jetzt auch gar nicht soooo einen doofen Namen... 😅 ("Bay Of Pigs" gibt es zum Beispiel https://www.metal-archives.com/bands/Ba ... 3540562597) Und ich verstehe dich total, ich finde so starke Konzepte, die eine Bands dann über Jahre und Jahrzehnte durchzieht auch immer faszinierend, aber wie Du sagst, das trifft am Ende auf die wenigsten Projekte zu. Oder sie ziehen ihr Ding durch, und lösen sich halt nicht auf, sondern wechseln das Thema, und behalten den Namen dennoch (was ich, gerade aus finanzieller und Reichweiten-Sicht auch total verstehen kann, ist schwer genug in der Branche raus zu kommen, da wirft man einen erfolgreichen nicht ohne echt guten Grund weg, bzw. der Wille zum Bit muss schon ECHT ausgeprägt sein (oder die finanzielle Unabhängigkeit entsprechend groß)). Sorry für das viele Offtopic hier, finde das Thema gerade echt interessanter, als ich dachte! 
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von Peter Kubaschk » Samstag 13. Dezember 2025, 14:06
Exumer 8/10 - Feine Abrissbirne. Keine Ahnung, warum das bei mir immer unter dem Radar läuft. Muss ich ggf. mal ändern.
Grinderman 6/10 - Hmm, ich bin etwas unschlüssig. Nick Cave ist natürlich ein Pluspunkt, aber dieser Garagen-Rock-Sound ist so gar nicht meins. Nee, das lieber die Bad Seeds.
Heathen 9/10 - Das Album steht hier sogar doppelt, auch der 10-year-Remaster. Das Album hält nicht ganz, was der Song verspricht, aber das ist natürlich eine ziemliche Granate.
Krux 9/10 - Super Nummer! Ein Album, das auch zu lange nicht mehr lief, da ich aus irgendeinem Grund meist zu Abstrakt Algebra oder dem Krux-Debüt greife, wenn ich Mast Leven hören möchte. Da werden die Tage mal wieder alle drei Krüxe kruxen müssen.
Overkill 8.5/10 - schade, dass hier nicht 'The Long Road' genommen wurde, der für mich beste 2000+-Track von Overkill, aber insgesamt ist die "Grinding Wheel" für mich das beste Album der Band seit "W.F.O." oder "The Killing Kind". Starke Nummer.
Primordial 8/10 - Habe ich, wie jedes Album der Band, im Schrank stehen, aber die ganz große Begeisterung hat "Exile Amongst The Ruins" nicht mehr bei mir ausgelöst. Ist dann doch ein bisschen zu viel "more of the same". Immer noch stark, gerade atmosphärisch, aber in dieser Gruppe reicht das nicht für einen Top4-Platz.
Revamp 6,5/10 - Floor höre ich am liebsten mit Arjen. Das hier fängt ganz gut an, aber wenn es sich nach knapp einer Minute bald überschlägt, verliert mich die Band etwas. Die ruhigen Parts sind gut, der Rest kann raus.
Slash 8.5/10 - für mich der beste Song auf der guten "Apocalyptic Love", schöne Wahl.
The Black Dahlia Murder 6,5/10 - ganz cooler, moderner Death Metal. Ist gar kein Deathcore, wo ich die Band immer abgelegt hatte. Das Solo ist auch ziemlich geil. Hatte ich schlimmer erwartet.
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von Pillamyd » Mittwoch 17. Dezember 2025, 09:29
Starke Thrash Schlagseite in dieser Gruppe. Ohne KRUX und ohne GRINDERMAN wäre das eine Top 3 des Thrashs geworden. Ansonsten gefällt sie mir auch ziemlich gut, wenngleich die Stimmung irgendwann kippt. Aber das ist wohl mein Problem EXUMER - Dark Reflections (2016): Thrash Attack! Ich stehe voll auf die letzten beiden Alben der Band. Klar ist das nichts mehr Neues. Wer seinen Stiefel aber so konsequent durchzieht, der überzeugt mich. Schnörkellos, voll auf die Zwölf, mit einer homogenen Produktion, auf den Punkt bringend. Freigeistig, geile Taktverschiebung. So darf das! GRINDERMAN - Mickey Mouse And The Goodbye Man (2010): Wenn ich die Stimme höre, Schmelze ich dahin. So auch hier, dem mir völlig unbekannten Nebenschauplatz. Etwas noisiger, aber nicht weniger eindringlich. Muss her! HEATHEN – Dying Season (2010): Ich tue mich schwer mit dem Spätwerk der Band. Der Song überzeugt aber mit typischen HEATHEN-Handwerk. Thrash-Attack die Zweite! KRUX – He Who Sleeps Amongst The Stars (2011): Habe es nie geschafft, mir dieses Werk zuzulegen. Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Aber dieses sphärische Element macht den Unterschied. Ich Liebs! OVERKILL - Let’s All Go To Hades (2017): Thrash-Attack, die dritte. Ja, der Sound ist suboptimal. Aber ich liebe diese Attitüde des Songs. Da passt Gesang so unfassbar gut zum gespielten. Ein Party-Kracher unter den Thrash Songs, den ich gern einmal live erleben würde. PRIMORDIAL – Exile Amongst The Ruins (2018): Mit diesem Album fing es an, dass die Begeisterung nachließ. Heute strapaziert es auf ganzer Linie meine Nerven. Erstaunlich, wie sich das Blatt wenden kann. REVAMP – Kill Me With Silence (2010): Hier rettet der Gesang alles. Musikalisch fehlt da alles, was meinem Geschmack entspricht. SLASH – Anastasia (2012): Die Überraschung der Gruppe. Sehr toller Song. Slash komponiert ansonsten immer an mir vorbei. THE BLACK DALIAH MURDER – Nightbringers (2017): Mir zu steril. Zu eingeengt.
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von Susanne Schaarschmidt » Samstag 20. Dezember 2025, 23:47
Das Video zu GRINDERMAN ist wohl Geschmackssache, aber musikalisch passt mir das recht gut in den Kram. Der PRIMORDIAL-Titel ist nicht ganz so schön wie der aus dem Vorspiel, aber dennoch gut genug. Bei 'Anastasia' find ich den Gesang nur okay. Bei Revamp ist mir die Stimme zu glatt/musical-like. Da wäre sogar EXUMER aufgrund des Punkeinschlages beinahe dran vorbeigezogen, wenn das instrumentale Zwischenspiel nicht so abschreckend gewesen wäre.
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