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von frankjaeger » Freitag 9. Januar 2026, 20:36
kingdiamond hat geschrieben:Julian Rohrer hat geschrieben:ARCH/MATHEOS - Ich gehöre nicht zu den ARCH/MATHEOS-Hools, eher im Gegenteil. Dieser Song gefällt mir allerdings sehr gut. Und durch die Dauerbeschallung „dieser Musik“ durch die Herren Andrae und Jäger im Rahmen der 90er-Charts werden meine Synapsen da auch irgendwie anfälliger.
Die Herren Andrae und Jäger mögen bitte aufklären mit was sie da beschallt haben?! Oder ist eher nur der 2. Teil (MATHEOS) gemeint? 
Mit FATES WARNING im Rahmen unserer Chart-Treffen. Da wir beide große FT-Möger sind, kommt man in den Jahren eine FW-Albums natürlich nicht darum herum. Wir kochen Julian langsam weich in Richtung Matheos-Huldigung 
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frankjaeger
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von Julian Rohrer » Dienstag 13. Januar 2026, 12:23
Feamorn hat geschrieben:Julian Rohrer hat geschrieben:BRIDGE CITY SINNERS - irgendwie zunächst ganz cool und überraschend. Aber auf Dauer geht mir die Produktion extrem gegen den Strich. Das klingt kalt und metallisch, flach, wo es tief, reich und warm klingen sollte. Funktioniert leider überhaupt nicht für mich. Hängt vielleicht mit der Live-Aufnahme zusammen, aber das ist halt der präsentierte Song.
Hm, ich muss zugeben, dass ich etwas Probleme habe, deine Beschreibung nachzuvollziehen, aber das sind die unterschiedlichen Ohren. Sehr schade, dass es das für dich so ungenießbar macht.  Die Studioaufnahme klingt für mich nicht sooo anders? https://youtu.be/Z8IZouF3_yQ ) (Ich denke allerdings durchaus auch, dass die Produktion besser geworden ist, das hier ist z.B. vom vorletzten Jahr: https://youtu.be/3cu1dDFjH0M )
Ich habe jetzt in "Unholy Hymns" und "In The Age Of Doubt" reingehört. Hat mir echt gut gefallen und wird auch wieder gehört - schließt ein bisschen die Lücke, die das DIABLO SWING ORCHESTRA (hoffentlich nur vorübergehend) bei mir hinterlassen hat  Beim Debüt hatte ich ähnliche Probleme wie oben beschrieben.
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Julian Rohrer
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von Feamorn » Dienstag 13. Januar 2026, 12:55
Julian Rohrer hat geschrieben:Feamorn hat geschrieben:Julian Rohrer hat geschrieben:BRIDGE CITY SINNERS - irgendwie zunächst ganz cool und überraschend. Aber auf Dauer geht mir die Produktion extrem gegen den Strich. Das klingt kalt und metallisch, flach, wo es tief, reich und warm klingen sollte. Funktioniert leider überhaupt nicht für mich. Hängt vielleicht mit der Live-Aufnahme zusammen, aber das ist halt der präsentierte Song.
Hm, ich muss zugeben, dass ich etwas Probleme habe, deine Beschreibung nachzuvollziehen, aber das sind die unterschiedlichen Ohren. Sehr schade, dass es das für dich so ungenießbar macht.  Die Studioaufnahme klingt für mich nicht sooo anders? https://youtu.be/Z8IZouF3_yQ ) (Ich denke allerdings durchaus auch, dass die Produktion besser geworden ist, das hier ist z.B. vom vorletzten Jahr: https://youtu.be/3cu1dDFjH0M )
Ich habe jetzt in "Unholy Hymns" und "In The Age Of Doubt" reingehört. Hat mir echt gut gefallen und wird auch wieder gehört - schließt ein bisschen die Lücke, die das DIABLO SWING ORCHESTRA (hoffentlich nur vorübergehend) bei mir hinterlassen hat  Beim Debüt hatte ich ähnliche Probleme wie oben beschrieben.
Cool!  Die beiden Alben liebe ich tatsächlich sehr! "Unholy Hymns" war so der Punkt, wo ich die Band dann engültig ins Herz geschlossen habe.  Ich hatte die tatsächlich vor Jahren schonmal entdeckt, als noch eher traditionellere Sachen gespielt haben, und fand es schon spannend, dann kam ich während einer Suche nach Musik die im Fiction-Podcast "Old Gods of Appalachia" gespielt etwas auf die Folk-Schiene, wo sie dann wieder auftauchten (u.a. neben "The Dead South", von denen hab ich aber noch immer kein Album, die sind ja auch fast schon "groß" (zumindest den Venues hier nach)) und dann ging es halt ganz schnell ins Herz mit "Song of the Siren" und dem Video zu "Unholy Hymns". Live war dann auch sehr geil im Sommer '24 hier in Köln (hatte schon ein Ticket für Hamburg '23, das musste ich aber kurzfristig leider verfallen lassen).
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von Feamorn » Dienstag 13. Januar 2026, 13:56
Alles in allem schon eine im Schnitt starke Gruppe. Vor Arch/Matheos und Flotsam & Jetsam hätte es sich auch noch anders gruppieren können. Spannende Sachen dabei! 01. BRIDGE CITY SINNERS - Song Of The Siren (2019) Wie an anderer Stelle ausgeführt, das ist eine meiner Lieblingsbands der letzten Jahre, ab hier wurden sie auch konstant immer noch besser, für mich der erste echte Klassiker der Gruppe. Mit dem Album fingen sie wirklich an, ihren Stil herauszubilden, mehr Punk, später auch noch etwas Goth und tatsächlich im Geiste auch etwas Metal für meine Ohren. Alles im klassischen American Folk Gewand. Geiger "Lightning Luke" hat bei seinem Solo-Vorprogramm (mit Gitarre) vor anderthalb Jahren in Köln auch betont, dass wir hier bei einem Punkkonzert seien, was die Stimmung auch ganz gut traf. Ich drohe schonmal weitere Songs an, falls wir ein Zwanziger (oder Halb-Zwanziger?) Spiel machen.  02. MAYFAIR - Schlage, Mein Herz Schlage (2013) Das hat einen echt feinen Groove und eine schön krautige Kauzigkeit, oder eher kauzige Krautigkeit? Gefällt mir sehr gut! 03. RUNAHILD - Seidrunar (2017) Wie beim dem Wardruna Stück neulich, das bricht in seiner Funktion etwas aus dem Feld aus, und ist daher echt schwer einzuordnen. Gefällt mir sehr gut, aber als Song im Vergleich zu den anderen... Huh. Setze es wieder recht hoch, da ich gerade ziemlich Bock drauf habe und vermutlich auch weil ich gerade noch den Northman von Eggers frisch im Kopf habe. Aber hätte auch die 7 werden können. 04. THE NIGHTMARE STAGE - In Contempt (2010) Ich weiß noch immer so genau, wie ich beschreiben sollte, was ich hier höre... aber es gefällt! Das Artwork war schon verwirrend. Der Inhalt ist es auch. Aber cool. Huh. 05. DEATH ANGEL - I Came for Blood (2019) Das geht sehr cool nach vorne und macht schlicht und einfach Spaß! 06. IRON MAIDEN - If Eternity Should Fail (2015) Maiden kann ich einfach nicht schlecht finden, wenn sie laufen. ABER Fakt ist auch, dass das Album gefühlt maximal einmal gehört habe, seit Erwerb. Nach der AMOLAD ist irgendwas kaputt gegangen und ich lege die Sachen kaum auf. Höre allerdings generell viel weniger Maiden als früher. Und wenn dann am ehesten die Powerslave, weil Titeltrack und Mariner. Also eher die beiden Songs. Oo Wie immer Bonuspunkte für Steves Basssound, das bleibt einfach Ambrosia für meine Ohre. Trotzdem ich setze sie nicht weit hoch, weil eben doch etwas die verhaltenere Version der Band und ich will die kauzigeren und energiegeladeneren Sachen lieber belohnen. Die Hochzeit ist halt durch. 07. PHILM - Lion's Pit (2014) Gefällt mir auch wieder ziemlich gut. Die Gruppe ist im Mittelfeld ziemlich dicht beisammen, muss ich feststellen. Schwierige Kiste, das zu sortieren... 08. ARCH/MATHEOS - Kindred Spirits (2019) Der Stil war noch nie so wirklich mein Prog und ist es heute noch weniger. Das ist nicht schlecht, aber auch nichts, wo ich wirklich Lust drauf habe. 09. FLOTSAM AND JETSAM - The Cold (2010) Ich werde mit der Band einfach nicht so richtig warm...
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von Holger Andrae » Dienstag 13. Januar 2026, 23:25
ARCH/MATHEOS : Da müssten meine vermeintlich prog-affinen Synapsen im Dreick steppen. Der Konjunktiv deutet es bereits an, sie tun es nicht. Ohne es tatsächlich erklären zu können, bin ich bei dieser Musik relativ unemotional. Ich finde es gut, erfreue mich daran, diese Stimme hören zu können, weiß aber nichts mehr, wenn es vorbei ist. Komisch, eiweiß.
BRIDGE CITY SINNERS: Heil'ges Blechle, was ist das denn? No nie ewtas von gehört und gleich komplett am Haken. Da habe ich ein bisschen quer weiter gehört und viel Gefallen dran gefunden. Schaurig-schräg, cool instrumentiert und ich verstehe den John-Waits-Vergleich, der mich eigentlich abschrecken müsste. Aber ich ersetze das mit Nick Cave und alles passt wieder. Ich bau' mir meine Ohren, wie sie mir gefallen!
DEATH ANGEL : Die Rockband, die Thrash spielt. Wie immer alles richtig gemacht, wenn auch die Originalität der Frühphase fehlt. Mag am ANimal Carroll im Gegensatz zum Filigranklopfer Galeon liegen. Ich liebe beide. und beide soooo nett. ABer das tutet hier nichts zur Sache. Die Band hat einfach einen riesengroßen Stein in meinem Brett.Unpeinliches Posen muss auch gelernt sein.
FLOTZIS : Natürlich immer topp. 'Better Off Dead' wäre wohl noch höher gelandet, aber der Titelsong rasiert auch alle Grizzlybären skinny.
IRON MAIDEN : Ja, was soll ich hier schon wieder schreiben. Ein ganz guter Song.
MAYFAIR : Herzensband.
PHILM : Hier geht es für mich niemlas um den Schlagzeuger, sondern immer um Gerry Nestler, dessen Schreibstil in all' seinen Projekten für mich sensationell originell und spannend ist. Egal ob CIVIL DEFIANCE, PHILM, KINGS OF FIRE oder auch seine jazzigen Solo-Eskapaden. Ich bin sofort an Bord. Mit Herz und Seele!
RUNAHILD : Unbekannt. Ich denke zuerst mal an Hagalaz Rundance. Leider passiert mir in diesem hypnotischen Song insgesmat etwas zu wenig für die Länge.
THE NIGHTMARE STAGE : Nie gehört, aber gleich sehr angetan. Es mag etwas wirr klingen, aber insgesamt ist es für mich so spannend, dass ich mich mal nach dem Album umschauen werde.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Julian Rohrer » Mittwoch 14. Januar 2026, 09:41
Holger Andrae hat geschrieben:(...) Gerry Nestler, dessen Schreibstil in all' seinen Projekten für mich sensationell originell und spannend ist. Egal ob CIVIL DEFIANCE, KINGS OF FIRE oder auch seine jazzigen Solo-Eskapaden. Ich bin sofort an Bord. Mit Herz und Seele!
Klingt alles gut und wird gehört.
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von Jens Wilkens » Mittwoch 14. Januar 2026, 17:45
01. IRON MAIDEN - If Eternity Should Fail
Da kann ich mich genau erinnern: Als das Album rauskaum, habe ich gerade meine Schwester besucht. Ich wollte die LP im Plattenladen antesten und als ich den Laden betrat, legte der Verkäufer "The Book Of Souls" gerade auf. Ich war sofort angefixt. Ein anderer Kunde verließ offenbar auch sehr zufrieden den Plattenladen, die Melodie des Refrains laut pfeifend. Was will man mehr? Bester Song seit 'Powerslave'.
02. ARCH/MATHEOS - Kindred Spirits
An das Album komme ich immer noch nicht wirklich ran, aber den Song finde ich sehr schön. Vielleicht zündet das Album ja irgendwann. Wenn nur diese Kälte nicht wäre. Ach ja, der Titel ist ja "Winter Ethereal".
03. FLOTSAM AND JETSAM - The Cold
Starker Song von den Flotzis, muss man schon sagen. Eric ist für mich der beste Thrash-Sänger.
04. PHILM - Lion's Pit
Immer interessant, immer stark.
05. RUNAHILD - Seidrunar
War mir vorher unbekannt. Klingt ein wenig wie Mari Boine. Es passiert, wie Holg schon schreibt, etwas zu wenig, um noch mehr Begeisterung zu empfinden.
06. DEATH ANGEL - I Came for Blood
Schon wieder DEATH ANGEL.
07. THE NIGHTMARE STAGE - In Contempt
Nicht unbedingt meine Baustelle.
08. MAYFAIR - Schlage, Mein Herz Schlage
Müsste ich vielleicht öfter hören, im Kontext der Gruppe landet der Song bei mir ziemlich weit unten.
09. BRIDGE CITY SINNERS - Song Of The Siren
Das mag live ganz gut kommen, aber das hört sich für mich nach einem Trink- oder Seemannslied an. Optische Gründe mögen mitgewirkt haben, dass der Song ganz unten landet.
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von Feamorn » Mittwoch 14. Januar 2026, 17:50
Jens Wilkens hat geschrieben:Optische Gründe mögen mitgewirkt haben, dass der Song ganz unten landet. 
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von Peter Kubaschk » Donnerstag 15. Januar 2026, 10:29
Arch/Matheos 10/10 - für mich der Höhepunkt auf einem der besten Alben der Dekade.
Bridge City Sinners 6.5/10 - Hmm, ich bin zwiegespalten. Originell ist der Banjo-Rock, aber mir fehlt das Schlagzeug, die Backings finde ich eher schlimm, ihre Stimme dagegen ganz cool.
Death Angel 9/10 - der beste Song des Albums.
Flotsam & Jetsam 9/10 - fantastischer Song von einem großartigen Album, aber da gibt es sogar noch ein paar bessere drauf. Dennoch, das wird gleich mal wieder aufgelegt.
Iron Maiden 8/10 - bester Song eines zu langem Albums.
Mayfair 8/10 - Super sympathische Jungs mit originell-verschrobener Musik. Ich denke da gerne an Joy Division und Laibach. Gefällr mir gut, höre ich aber irgendwie nie. Muss ich mal ändern. RIP, Rene.
Philm 5.5/10 - Wird wohl dem nächsten Cut bei mir zum Opfer fallen, irgendwie bin ich an die Alben nie heran gekommen, was merkwürdigerweise auch etwas am Gesang von Nestler liegt. Dabei liebe ich Civil Defiance. Auch das hier lässt mich merkwürdig kalt. Irgendwie warte ich immer auf den großen Aufbruch, aber da kommt nicht wirklich was. Nee, nicht so meins.
Runahild 5/10 - Oh, ein Regentanz. Ich frage mich immer, zu welcher Gelegenheit man das auflegt, zumal da musikalisch im Vergleich mit z.B. Dead Can Dance, auch sehr wenig passiert. Keine Ahnung, das ist einfach Musik für andere Menschen, ich kommt da gar nicht heran.
The Nightmare Stage 4.5/10 - Merkwürdig. Überladen und unterproduziert gleichzeitg. Die Keys wirken irgendwie deplatziert, oder der Rest wirkt deplatziert. Keine Ahnung, das passt für mich alles gar nicht zusammen. Gefällt mir leider gar nicht.
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Peter Kubaschk
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von Chavo89 » Freitag 16. Januar 2026, 11:58
Mit John Arch habe ich ja grundsätzliche Probleme, deshalb kenne ich den Song hier auch nicht. Ich stelle allerdings fest, dass das Lied wirklich hübsch ist. Ich würde das nur gerne mit einem anderen Sänger hören. Und die Soloparts zwitschern auch eher an mir vorbei.
BRIDGE CITY SINNERS kannte ich nicht, wie fast alle hier. Und ich find's bombig. Mir fehlt da auch kein Schlagzeug, aber an den Backing Vocals könnte man wirklich noch etwas feilen. Davon abgesehen ist das aber wirklich schmuck!
DEATH ANGEL finde ich eigentlich immer gut. Der Song hier lebt von seiner Energie. Der Gesang könnte etwas mehr Charisma vertragen, aber ansonsten gefällt mir das.
FLOTSAM AND JETSAM mit einem Song von dieser Überscheibe ist dann aber nochmal ne ganz andere Nummer. Liebe ich, gerade auch den brecheisernen Titelsong finde ich exzellent.
Ich finde das Seelenbuch so langweilig! Den Song hier habe ich zumindest so halbwegs noch im Kopf, spannend geht aber anders. Beim Refrain schlafen mir die Füße ein, sorry.
Spannend ist dagegen MAYFAIR. Das Album hab ich hier auch stehen, aber ewig nicht gehört. So richtig umhauen tut mich das jetzt zwar auch nicht, aber ich find's schon cool.
Den PHILM hatte ich mir bisher noch nicht angesehen (steht allerdings schon auf der langen Liste, wie ich gerade sehe). Ist aber großes Kino, finde ich. Während andere das Schlagzeug hier gar nicht beachten wollen, finde ich gerade das extrem geil. Aber auch die singende und klingende Gitarre macht mir Spaß und der ausdrucksstarke Gesang. Und der Song selbst wird eben auch niemals langweilig. Sexy!
RÚNAHILD klingt ja genauso, wie der Name es vermuten ließ. Ich finde diese Musik wirklich interessant. Ich würde es mir nie einfach so anhören, aber ich komme nicht umhin, das irgendwie toll zu finden. Wie andere hier, denke auch ich an andere Medien, während ich den Song höre. "The Northman" ist aber auch großartig. Aber dann ist die Musik doch eher Untermalung für andere Sinne. So wie AC/DC ja auch nur zum Saufen da ist. Fazit: irgendwie cool, aber passt nicht zu meinen Hörgewohnheiten.
THE NIGHTMARE STAGE kannte ich ebenfalls noch nicht. Hinter diesem Unglück von Artwork und Gesamtkonzept steckt ja tatsächlich einigermaßen ansprechender US-Metal. Bisschen sehr bombastisch für meinen momentanen Geschmack, dennoch habe ich Spaß dran.
Insgesamt eine sehr enge Gruppe. Dass jetzt gerade IM auf dem letzten Platz gelandet ist, ist gar keine böse Absicht, wirklich nicht! So schlecht ist der Song ja nun auch gar nicht. Alles andere war nur interessanter.
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