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von Siebi » Dienstag 9. September 2014, 09:38
Zwei stehen noch aus, da wollen wir heute tippgebend zur Seite stehen. Wie der Schweizer Metalliker berichtete, hörte er folgendes: 14. ??? - ??? (3:29) Das Einstiegsriff ist hoch und melodisch, leichter Keyboardeinsatz, "I remember the day she left me, standing alone i cried, I can still feel the way she touched me, i remember her face", starker Sänger, eine sehr schöne Stimme. "Into the Night i call her name, but there is no answer", Instrumental ist es sehr abwechslungsreich, klingt deutlich moderner als die meisten Songs auf dem Album. Ein sehr guter Song, veredelt von einem sehr starken Sänger.
Jahaaa. Ein queensrychender Klon macht sich hier schickfrisch ans Werk. Die ersten beiden von Dir angeführten Worte bilden den Songtitel. Erschien 1990 auf Kassette zuammen mit drei weiteren Songs. Wiederum hat sich das divebombige Label im Wonnemonat Mai diesen Jahres rührend um einen CD-Release gekümmert, der um einige bestehende Nichtdemosongs ergänzt wurde. Angehörige der QR-Klonisten AG schwören auf Band und Musik.
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Siebi
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von Siebi » Dienstag 9. September 2014, 09:51
Schlussendlich der letzte Song dieses Doppeldeckers, der Spaß und Kurzweil bereiten sollte und scheinbar auch nachdrücklich tat. Dank an den bewichtelnden Frozen. Das hat mir beim Aussuchen der Songs bis zur Covergestaltung und dem Scheiben darüber einfach nur Spaß gemacht. Und auch jetzt sitze ich mit Freude an der Tastatur und lasse Songs und Worte wirken. Danke an powermetal.de und an diese Wichtelrunde, an die Losfee, an Wichtelmeister Frozen und alle Mitratenden. Das war einfach nur prima! Hier bedachte der gar entzückte Herr die gehörten Tonfolgen mit diesen Worten: 15. ??? - ??? (7:58) Es wird nochmal lang, der klar längste Song des Samplers mit fast 8 Minuten. Einzelne, gehaltene Noten in Harmonie von zwei Gitarren leiten ein, nach 30 Sekunden Powerchords mit der gleichen Rhythmik. Nach einer Minute wirds schneller, klingt nach Thrashgitarren, abgedumpfte sechzehntelnoten mit eingeschobener Melodie. "I Can see right through you without looking very deep", ein sehr verständlicher Sänger, habe eigentlich eher einen Kreischer erwartet. Der Singt, für die Thrashigen gitarren, sehr klar. Macht sich aber ganz gut. Nach 3 Minuten ein Break, es wird ruhig, klare Gitarren. kurzes, gefühlvolles Solo, starker Shout des Sängers und es wird wieder härter. "Blow them away". Solotime, jetzt schneller, er repetiert erst eine Tonleiter für ne weile, dann abwechselnde Solo der Gitarre, eine klingt recht hell und klar, die andere alt mit nachhall - scheisse macht sich das gut, zwei ganz unterschiedliche Gitarrensounds im Solo. Das beste Solo des Samplers. Gute Wahl zum Abschluss, ein regelrechtes Feuerwerk nochmal.
Puh, einzige EP der fünf US-Amerikaner, die 1992 wohl nur wenige Exemplare freisetzte. Der genommene Song ist der Opener von insgesamt vier Songs. Das Original ist schwer aufzutreiben, ich habe dank eines rührigen Sammlers eine CD-Kopie davon vor einigen Jahren erhalten. Besagter Herr ist schon länger dran, dass es einen Rerelease davon geben soll. Scheinbar will die Band nicht oder der Kontakt ist generell etwas diffizil. Aber der gute Mann aus Hessen ist hartnäckig und irgendwann wird sich sicher etwas ergeben. So meine Hoffnung...
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Siebi
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von Jhonny » Dienstag 9. September 2014, 10:14
Siebi hat geschrieben:Zwei stehen noch aus, da wollen wir heute tippgebend zur Seite stehen. Wie der Schweizer Metalliker berichtete, hörte er folgendes: 14. ??? - ??? (3:29) Das Einstiegsriff ist hoch und melodisch, leichter Keyboardeinsatz, "I remember the day she left me, standing alone i cried, I can still feel the way she touched me, i remember her face", starker Sänger, eine sehr schöne Stimme. "Into the Night i call her name, but there is no answer", Instrumental ist es sehr abwechslungsreich, klingt deutlich moderner als die meisten Songs auf dem Album. Ein sehr guter Song, veredelt von einem sehr starken Sänger.
Jahaaa. Ein queensrychender Klon macht sich hier schickfrisch ans Werk. Die ersten beiden von Dir angeführten Worte bilden den Songtitel. Erschien 1990 auf Kassette zuammen mit drei weiteren Songs. Wiederum hat sich das divebombige Label im Wonnemonat Mai diesen Jahres rührend um einen CD-Release gekümmert, der um einige bestehende Nichtdemosongs ergänzt wurde. Angehörige der QR-Klonisten AG schwören auf Band und Musik.
Enforce - I Remember
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von Jhonny » Dienstag 9. September 2014, 10:15
Siebi hat geschrieben:Auf auf zur Nummer doce, dodici, twelve, voll auf die 12! Master Frozen sprach zu uns schreibend: 12. ??? - ??? (3:40) Drums mit starkem Nachhall - Liveversion? Nein, ich glaube nicht, das ist vielmehr älterer Thrash wies klingt, der Sänger kann ziemlich hoch shouten. Der Produktion geschuldet habe ich auch hier probleme Lyrics rauszuhören, sehr viel Nachhall, aber immer wieder kurze Licks über dem Song - Ganz starker Leadgitarrist mit ner unglaublisch schnellen Picking Hand. Der alleine berechtigt den Song zum Dasein auf dem Sampler. Auch sonst ein ganz starker Song.
Der wachmachende Song entstammt einem Demotape aus 1992. Die Jungs frönten auf ihren beiden einzigen Demos dem Power Thrash, die Leadgitarre ist gar zungeschnalzend feinste Griffbrettkunst. Leider war den vier New Yorkern kein Erfolg oder ein Deal gegönnt. Doch halt! 2013 erbarmte sich das Divebomb-Label und veröffentlichte beide Demos unter tödlicher Spannung remastered auf einer CD.
First Strike - The Awakening
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von Siebi » Dienstag 9. September 2014, 10:36
And the winner is: Jhonny! Beide Songs sind richtig erkannt.
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von Jhonny » Dienstag 9. September 2014, 12:52
Siebi hat geschrieben:And the winner is: Jhonny! Beide Songs sind richtig erkannt.
Mit etwas über die Divebomb-Homepage gucken kein Problem. Deine Beschreibungen sind halt sehr präzise! 
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von Siebi » Dienstag 9. September 2014, 14:14
Dann sollten 2, 3, 6 und 10 auch ein Leichtes für Herrn Jhonny sein. 
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von Jhonny » Dienstag 9. September 2014, 16:10
Siebi hat geschrieben:Einer geht noch für heute. CD #2, Song #2. Der Schwyzer schrub: 2. ??? - Far Away? (5:18) Orgeln, eine klassische Melodie von Gitarren, "aaahhh" chöre dahinter. rockiger gottesdienst? ^^ Zieht sich eine minute, dann aber ein rasantes, penetrantes Riff. Geil! Wieder ein hoher Sänger. Late-80es, early-90es wieder. "Far away, far away..." Chöre im Chorus. Der Sänger klingt wie Kiske zu Helloweens "Keeper" Zeiten... Solo geht auch in die Richtung, aber viel weniger poppig. Könnte ich kennen, aber nicht mit dem Song...
Nicht Stormspell, sondern Divebomb hat dieses Teil verbrochen. Eine deutsche, nicht mehr existente, Band versüßt mit einem Demo Ende der 80er die Ohren. Ab Mitte der 90er veröffentlichte man 3 CDs, der ein oder andere PM-Redakteur könnte eine Scheibe der progressiven Jungs besitzen.
Superior - Far Away
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von Jhonny » Dienstag 9. September 2014, 16:17
Siebi hat geschrieben:Frozen hat geschrieben:Du hast ein sehr ungewöhnliches "Wochenende", Siebi 
Schrieb ja auch von "bis zum Wochenende" und meinte damit, dass ich dann mit ersten Tipps zu den noch zu erratenden Stücken durch bin. Machen wir sogleich weiter und kommen zu CD #2, Song #3. Es schrieb der werte Samplerhörer: 3. ??? - Dark places? (5:08) Cleane Gitarrenakkorde, werden dann verzerrt. das klingt alt und nach übersee. recht flotter Power Metal. Diesmal gemässigtere vocals, die von Backing unterstützt immer wieder "Daaaaaaark Places" wiederholen. Alles recht simpel gehalten, bei den Riffs kann sogar etwas Thrash drin sein.Break nach 3:40, cleaner fortsatz, ja, jetzt ists klar thrashig. Sänger klingt typisch bay area der 80er, klar aber agressiv. Nicht schlecht, ragt aber nicht heraus.
Nicht schlecht, nicht schlecht?! Aha, samma schon verwöhnt vom bisherigen Gedudel, hehe. Gut, der Song ist wieder mal von einem Demo aus den USA, hier aus dem Jahr 1992. Die Band wechselte in den 90ern den Namen, den ein gewisser Björn Eklund auf seiner 2. Scheibe als Teil des Plattentitels wählte, und formiert seit 2009 wieder unter dem Ausgangsnamen, unter dem auch diese Compilation dreier Demos letztes Jahr erschien. Thrash ist als Schublade durchaus passend, mehr die melodischere Variante denn Brüllrumpelgeschepper.
Weapons - In Dark Places
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von Jhonny » Dienstag 9. September 2014, 16:21
Siebi hat geschrieben:100 Punkte für den mike. Toller Song, tolle band. CD #2, Song #10. Dies waren die Eindrücke des Bewichtelnden aus der Schweiz: 10. ??? - ??? (6:48) Der Song wird dominiert von einem melodischen, cleanen Geklimper während der Anfangsminuten. Das klingt sehr unüblich für den Sampler, bisher wars fast ausschliesslich traditioneller Metal, das hier klingt Progressiv, ständige Rhythmuswechsel. Die Gitarren klingen dennoch klassisch, oder es handelt sich um eine relativ raue Produktion. Sehr gefühlvoller Midrange Sänger, habe grosse Schwierigkeiten die Lyrics rauszuhören, er scheint einen Akzent zu haben. Wirkt nach dem Ultratrven letzten Song fast etwas deplatziert.
Die Musik der fünf Inselaffen zählt zum keyboarderlosen Progressive Metal, weil oft im Tempo variiert wird. Die Band firmierte unter zwei Namen. Unter dem ersten erschien letztes Jahr eine Compilation mit allen Demos und der EP auf zwei Silberlingen. Mir gefällt die Band, da sie doch versucht, einen eigene Note ins dynamische Spiel zu bringen.
Eventuell Inner Sanctum? Wenn nicht, weiß ich es nicht.
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