Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 18. August 2010, 00:19

Back to the USA, und wieder deutlich härter:

87.
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HELSTAR "A Distant Thunder"
Metal Blade
(c)1988
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Wir hatten ja schon das eine oder andere Referenzwerk des US-(Power)-Metals, die ich allesamt selbst auch großartige finde; teilweise sogar noch besser als diese Scheibe hier, aber wenn ich den Stil des US-Power-Metals mit einer Band definieren sollte, dann würde ich vermutlich James Riveras Stammband HELSTAR wählen. Die fiesen und doch melodischen Riffs, die Synthese aus Geschwindigkeit und Epik, die unverkennbare und einzigartige Sirene am Mikro. Ja, das sind die Zutaten aus denen US-Metal-Träume sind. Die ersten vier Scheiben von Helstar und die Neue sind meiner Ansicht nach für jeden Genrefan absolut essentiell. Hier fällt die Wahl auf "A Distant Thunder" wegen des völlig unsterblichen Überhits 'Winds Of War'. Besser kann diese Musik nicht gespielt werden.

'Winds Of War' - http://www.youtube.com/watch?v=u5sCSjSXvjU (Gänsehautepik pur!!!)
'The King Is Dead' - http://www.youtube.com/watch?v=vd23NXZMHdA - (Speed/Power der Extraklasse)
'Winds Of War' - http://www.youtube.com/watch?v=-7zbEIYf88Q - Live
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 18. August 2010, 07:19

ja, habe ich gerade erst wieder gehört, um diese "Rise From The Grave"-Auflage zu rezensieren. 'Winds Of War' und 'The King Is Dead' stechen für mich aber doch schon deutlich heraus. An "Remnants Of War" kommt sie mMn nicht heran. Dennoch natürlich ein Killer.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Mittwoch 18. August 2010, 07:34

Habe mir vor Kurzem erst den "Rising from the grave" Digi zugelegt. Hammer-Album, wenn auch nur meine Nr. 3 oder 4 von HELSTAR. Die Nr. 1 kommt dann demnächst in meiner Liste. HELSTAR waren in den 80ern Teil meines "US Metal-Olymps", zusammen mit METAL CHURCH und SAVATAGE.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon frankjaeger » Mittwoch 18. August 2010, 08:11

Ja, ich finde "Remnants Of War" insgesamt auch stärker, wobei hier mit 'Abandon Ship' neben den genannten noch ein Killersong enthalten ist. Mit den ersten vier HELSTAR-Alben macht man nichts verkehrt, obwohl das Debüt bei mir romantisch verklärt ist, und die letzte ist ebenfalls stark. Gute Band.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Mittwoch 18. August 2010, 08:17

frankjaeger hat geschrieben:Ja, ich finde "Remnants Of War" insgesamt auch stärker


yepp

frankjaeger hat geschrieben:obwohl das Debüt bei mir romantisch verklärt ist


sowas von yepp!
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon 123_7 » Mittwoch 18. August 2010, 09:40

Ich habe immer Angst, in diese Forumsheiligtümer hineinzuhören und am Ende zu merken, das ist nicht fürs mich und ihr denken müsst, was so ein dahergelaufener Hansel hier wieder alles kritisiert. Diesmal ist das zum Glück nicht so, weil bei 'Winds Of War' Rüdiger nicht zu viel versprochen hat. Mächtig und erhaben. Mit dem Sound eines 'The King Is Dead' werde ich in diesem Leben vermutlich nicht mehr 100%ig warm, auch wenn mir das durchaus zu gefallen weiß. Da könnte ich mir den Kauf der Scheibe durchaus gut vorstellen.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Loenz » Mittwoch 18. August 2010, 12:00

Alleine wegen James Rivera ist das halt schon mal Gott. Der kann halt mal ziemlich viel und auch sonst sind die Songs die hier geboten werden feine Teile.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 18. August 2010, 20:08

Mein Problem mit Helstar ist, dass ich immer einzelne Songs total toll finde, ganze Alben mir aber beinahe etwas zu "viel Musik" bieten. Mal wieder das subjektive Soundempfinden. Vielleicht mag ich deshalb auch "Nosferatu" als Album so gern. Das klingt irgendwie "luftiger.

Vielleicht auch eher was für 123?

http://www.youtube.com/watch?v=Se2hj3aCBzo&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=Mu7h-WqGx50&feature=related
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Mittwoch 18. August 2010, 20:14

Holger Andrae hat geschrieben:ganze Alben mir aber beinahe etwas zu "viel Musik" bieten.


Obwohl es mir nicht so geht, kann ich das sehr gut nachempfinden. So spontan würde ich sagen, dass einem auf dem Debut der Gitarrensound "die Luft nehmen kann" und auf der "Remnants" die schiere Riff-Power.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 18. August 2010, 20:48

firestarter hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:ganze Alben mir aber beinahe etwas zu "viel Musik" bieten.


Obwohl es mir nicht so geht, kann ich das sehr gut nachempfinden. So spontan würde ich sagen, dass einem auf dem Debut der Gitarrensound "die Luft nehmen kann" und auf der "Remnants" die schiere Riff-Power.


Ja. das trifft es ziemlich gut. Live ist das jedes Mal die Wucht in Tythen, aber konserviert, lebt das für mich nicht ausreichend.
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